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	<title>Dörnerberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:07:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 18. November 2024 um 04:16 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-18T04:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Dörnerberg&lt;br /&gt;
|BILD=Auf dem Aschberg (1).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick aus Richtung Heyerode zum Dörnerberg&lt;br /&gt;
|HÖHE=478.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Unstrut-Hainich-Kreis]], [[Thüringen]], [[Deutschland]] &lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Falkener Platte]], [[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.1615&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10.2867&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-TH&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dörnerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|478.1|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Berg]] im [[Obereichsfeld]] im [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Dörnerberg befindet sich im Westen des [[Unstrut-Hainich-Kreis]]es zwischen den Ortschaften [[Diedorf (Südeichsfeld)|Diedorf]] im Norden, [[Heyerode (Südeichsfeld)|Heyerode]] im Osten und [[Schierschwende]] im Südwesten ungefähr 12 Kilometer westlich von [[Mühlhausen/Thüringen]]. Er ist der südlichste Berg im Obereichsfeld  und gehört naturraummäßig zur [[Falkener Platte]] am Übergang zum [[Hainich]], zum [[Oberes Eichsfeld|Oberen Eichsfeld]] und dem [[Unteres Werrabergland|Unteren Werrabergland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Der Dörnerberg liegt im Bereich der [[Eichenberg–Gotha–Saalfelder Störungszone]] und besteht überwiegend aus [[Muschelkalk]]. Der Berg ist im Westen und Süden bewaldet und wird am nördlichen Abhang auch landwirtschaftlich genutzt. Hier gibt es Bereiche mit Halbtrockenrasen und Vorkommen von Silberdisteln.&lt;br /&gt;
Vom Dörnerberg hat man eine schöne Aussicht auf die Höhen des südlichen Eichsfeldes und des  nördlichen Hainichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Auf dem Dörnerberg soll sich eine vorgeschichtliche Wallanlage befunden haben, der Berggipfel wird auch Schanze genannt. Vermutet wird eine germanische Kultstätte (namentliche Ableitung von Donarberg, Donarstätte). Nördlich auf dem Dinkelbühl (Dinkelbiehl) befand sich eine Dingstätte (Gerichtsstätte), die mit dem Donarberg in Verbindung stand, östlich davon liegt die alte Richtstätte „Galgenrain“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://eichsfeld-archiv.de/beitrag/2021-01_Auf_den_Spuren_alter_Wallburgen_im_S%C3%BCdeichsfeld eichsfeld-archiv.de] Quelle: Otto Martin in Eichsfelder Heimatstimmen 1969, S. 339–344&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachweislich ist ein an der Gemarkungsgrenze zwischen Schierschwende und Heyerode/Diedorf gelegenes Teilstück eines Langwalles mit vorgelagerten Graben, vermutlich als Teil einer Landwehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Grimm und Wolfgang Timpel: &amp;#039;&amp;#039;Die ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen des Kreises Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimathefte Sonderausgabe, Mühlhausen 1972, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich des Gipfelbereiches findet man auf dem digitalen Geländemodell angedeutete Reste einer [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thueringenviewer.thueringen.de/thviewer/# Thüringenviewer] Geländemodell DGM2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Mehler: &amp;#039;&amp;#039;Der Dörnerberg bei Diedorf eine germanische Kultstätte.&amp;#039;&amp;#039; in: Unser Eichsfeld 21. Band Mecke Duderstadt 1926, Seiten 18–20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dornerberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südeichsfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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