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	<title>Döpe - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Hutch: SORTIERUNG deutsch</title>
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		<updated>2026-03-20T07:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SORTIERUNG deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Döpe&lt;br /&gt;
|BILD = Döpe-29-04-2009-09.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Nordufer der Döpe gegen das Ostufer&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=53/46/38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/31/51/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-MV&lt;br /&gt;
|POSKARTE=none&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Wittenbach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = zum [[Schweriner See]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Hohen Viecheln]], [[Dobin am See|Flessenow]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 38.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.77&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;[https://www-docs.b-tu.de/fg-gewaesserschutz/public/projekte/uba_2/02_meck_pom.pdf Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands: Teil 2 Mecklenburg-Vorpommern (PDF; 3,5 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 1.918&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.578&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 2290000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 10.2&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 3.0&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PH-WERT = 7.8&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 12.9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Bestandteil des Naturschutzgebietes Döpe&lt;br /&gt;
|BILD1 = Lageplan Döpe.PNG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen See und ein Naturschutzgebiet an der Nordseite des [[Schweriner See|Schweriner Außensees]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== See Döpe ==&lt;br /&gt;
Der [[See]] Döpe liegt zwischen [[Hohen Viecheln]] und [[Dobin am See|Flessenow]] an der Nordostseite des Schweriner Außensees auf dem Gemeindegebiet [[Ventschow]]. Der See hat eine Fläche von etwa 77 Hektar und eine Tiefe von 2 bis 10 Metern. Er ist etwa 1,9 Kilometer lang und 0,57 Kilometer breit. Den Zufluss erhält die Döpe über den Wittenbach, der aus dem Wittensee und dem Ventschower See gespeist wird. Auf der Döpe liegt die Insel Schwanenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Naturreichtums und der Lage des Sees im Naturschutzgebiet Döpe ist das Baden und Befahren verboten. Das Angeln ist nur unter besonderen Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Sees ===&lt;br /&gt;
Die Döpe füllte eine flache Senke aus, welche durch das Tauen übersandeter [[Toteis]]reste in der 3 km breiten Sanderschüttung der pommerschen Haupteisrandlage entstand. Es handelt sich um einen meso-eutrophen Flachsee, der als Klarwassersee ausgebildet ist. Der Wasserspiegel liegt etwa 50 cm über dem des Schweriner Außensees. Der Hauptzufluss ist der Wietenbach an der Ostseite. Das Schutzgebiet entwässert zum Schweriner Außensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Döpe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:schild nsg doepe.jpg|mini|links|Infotafel]]&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Döpe umfasst den See Döpe, die Landbrücke zwischen Döpe und dem Schweriner Außensee und einen Teil der Bucht des Schweriner Sees bei Hohen Viecheln. Es hat eine Größe von 215 ha und besteht seit 1941 mit einer Erweiterung im Jahr 1972. Die Gebietsbetreuung übernimmt der Naturschutzbund Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nhv-gutow.de/nabu.html |archive-is=20120907164216 |text=Webseite des NABU-MV (Landschaftspflegehof Gutow) |archiv-bot=2022-10-26 02:38:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Naturschutzgebiet ist Bestandteil des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebietes]] &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Außensee und angrenzende Wälder und Moore&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.umweltkarten.mv-regierung.de/meta/ffh_stdb/FFH_2234-304.pdf |wayback=20160131164319 |text=Standarddatenbogen FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Außensee und angrenzende Wälder und Moore&amp;#039;&amp;#039; (PDF;&amp;amp;nbsp;53 kB) |archiv-bot=2023-12-15 08:14:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzzweck ===&lt;br /&gt;
Der Schutzzweck des Naturschutzgebietes besteht in Erhalt und Entwicklung eines Durchströmungssees mit angrenzenden Schwingröhrichten, Feuchtwiesen und Erlenbruchwäldern. Der aktuelle Zustand des Gebietes ist unbefriedigend. Der noch vor zwanzig Jahren [[Trophiesystem|mesotrophe]] See befindet sich heute im eutrophen Zustand. Ursache sind die stark angestiegenen Bestände an rastenden Gänsen und Enten sowie Nährstoffeinträge aus den angrenzend landwirtschaftlich genutzten Flächen. Durch Pflegemaßnahmen geförderte Reste von [[Feuchtwiese]]n und [[Magerrasen]] haben sich hingegen positiv entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Am Nordufer des Döpe-Sees wurden bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert [[Torf]]stiche im [[Durchströmungsmoor]] angelegt, die jedoch inzwischen verlandet sind. Im 20. Jahrhundert. erfolgte eine Beweidung der Grünlandflächen und kleinflächig eine ackerbauliche Nutzung der Landzunge zwischen Schweriner See und Döpe. Die Feuchtwiesen sind nach 1990 nur noch sporadisch durch Mahd genutzt worden. Seit 2001 übernimmt der Landschafts- und Kulturpflegeverein &amp;quot;Schweriner Außensee- und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;quot; die Pflegenutzung einiger Grünlandflächen mittels Schafbeweidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Den See umgeben, v.&amp;amp;nbsp;a. am West- und Nordufer, breite Verlandungsgürteln, welche im Wesentlichen aus Laichkrautbeständen, Schwimmblattvegetation und Röhrichten bestehen. Von floristischem Interesse sind im Gebiet Erlenbruchbestände, Wiesen auf kalkreichem Niedermoor sowie Wald- und Gebüschbestände. Bestandserfassungen der vergangenen Jahrzehnte erbrachten 405 Arten Blüten- und Farnpflanzen und 236 Großpilzarten. Die ursprüngliche Unterwasservegetation eines kalkreichen Durchströmungssees ist nahezu verschwunden. Ausgebreitet haben sich stattdessen das [[Kamm-Laichkraut]] und das [[Krauses Laichkraut|Krause Laichkraut]]. Die westlich an den See angrenzenden Schwingröhrichte umfassen Schneidriede, die in Bestände von [[Grauerle|Grau-]] und [[Schwarzerle]] sowie [[Lorbeerweide]]n übergehen. Die sich anschließenden Groß- und Kleinseggenriede sind artenreich unt enthalten neben 22 Seggenarten auch die [[Stumpfblütige Binse]], [[Breitblättriges Wollgras]], [[Sumpfplatterbse]] und [[Teufelsabbiss]]. Der Verlandungssaum im Nordosten wird von Erlenbruchwäldern und Erlen-[[Gemeine Esche|Eschen]]-[[Moorbirke]]nwäldern gebildet. Das steil zum Wasser abfallende Kliff an der Ostseite der Döpe trägt auf Sandstandorten moosreiche Steilhangwälder, die von [[Rotbuche]] beherrscht werden. Bedeutsam ist weiterhin das Vorkommen von Wildobstgehölzen entlang der Landzunge am Standort des alten slawischen Burgwalls. Auf Feuchtwiesen im Nordwesten des Gebiets wachsen Orchideen wie Steif- und [[Breitblättriges Knabenkraut]] sowie [[Zweiblatt]]. Auf den angrenzenden Sanderausläufern finden sich [[Silbergras]]fluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierwelt ===&lt;br /&gt;
Aus zoologischer Sicht ist die Döpe ein bedeutendes Brut-, Nahrungs- und Rastbiotop für Wasser- und Wiesenvögel. Dazu zählen [[Kormoran (Art)|Kormoran]], [[Kolbenente]], [[Reiherente]], [[Rohrweihe]] und [[Beutelmeise]]. In den Herbst- und Wintermonaten wurden stellenweise bis zu 6.000 Reiherenten gezählt. In den letzten Jahren wurden bis zu 55 Brutvogelarten ermittelt, darunter [[Rohrdommel]], [[Rohrschwirl]] und [[Drosselrohrsänger]]. Amphibien und Reptilien sind mit 13 Arten vertreten, wozu auch die stark gefährdete [[Rotbauchunke]] zählt. Das NSG gehört zu den ständigen Aufenthaltsorten des [[Fischotter]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betreten des Naturschutzgebietes ist nicht gestattet, da es sich um ein [[Totalreservat]] handelt. Dies wäre auch in den moorigen Gebieten lebensgefährlich. Die einzige Möglichkeit, das Gebiet zu durchqueren, bildet ein öffentlicher Fuß- und Radwanderweg, der von Hohen Viecheln nach Flessenow führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern | Titel= Döpe 19| Sammelwerk=Die Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern | Verlag=Demmler-Verlag | Ort=Schwerin | Jahr=2003 | Seiten=486f | ISBN=3-91-015052-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv |url=http://www.nordwestmecklenburg.de/index.phtml?showdata-215&amp;amp;Instanz=875&amp;amp;Datensatz=43&amp;amp;SpecialTop=1 |text=Weitere Infos auf www.nordwestmecklenburg.de |wayback=20110726031410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dope}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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