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	<title>Dönhoffplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6nhoffplatz&amp;diff=1255550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: Nicht unwichtige Ergänzung</title>
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		<updated>2025-11-08T17:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicht unwichtige Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name= Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen= Dönhoffplatz&lt;br /&gt;
| Stadtwappen= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie= Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild= Doenhoffplatz berlin 1932.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt= Dönhoffplatz auf einer Postkarte vor 1905&lt;br /&gt;
| Ort= Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil= [[Berlin-Mitte|Mitte]]&lt;br /&gt;
| Angelegt= 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet= um 2007&lt;br /&gt;
| Straßen= &amp;lt;br /&amp;gt;[[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] &amp;lt;small&amp;gt;(nördlich)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;Kommandantenstraße &amp;lt;small&amp;gt;(östlich)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;Krausenstraße &amp;lt;small&amp;gt;(südlich)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;Jerusalemer Straße &amp;lt;small&amp;gt;(westlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bauwerke= [[#Sehenswertes in der Umgebung des Platzes|In der Umgebung des Platzes]], u.&amp;amp;nbsp;a. Spittelkolonnaden, Meilenstein-Kopie&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen= [[Fußgänger]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung= [[Hermann Mächtig]] (19.&amp;amp;nbsp;Jh.)&amp;lt;br /&amp;gt; [[Erwin Albert Barth|Erwin Barth]]&lt;br /&gt;
| Platzfläche= rund 20.000 m²&lt;br /&gt;
| Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dönhoffplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] an der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] im Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] war eine zwischen den 1740er Jahren und 1975 nach dem [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Generalleutnant]] [[Alexander von Dönhoff]] benannte Platz- und [[Park|Grünanlage]]. Im Zusammenhang mit der Neubebauung der Leipziger Straße wurde 1975 der Platz als solcher aufgegeben. 1979 wurde eine [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktion]] der [[Spittelkolonnaden]] auf der verbliebenen namenlosen Grünfläche aufgestellt. Das Areal erhielt 2010 den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Namensgeberin [[Marion Gräfin Dönhoff]] entstammt –&amp;amp;nbsp;wie auch Alexander von Dönhoff&amp;amp;nbsp;– dem Adelsgeschlecht der [[Dönhoff]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal wurde mehrfach umgestaltet, unter anderem nach Plänen der Gartenarchitekten [[Hermann Mächtig]] und [[Erwin Albert Barth]]. Die Fläche des heutigen Marion-Gräfin-Dönhoff-Platzes stimmt bis auf eine leichte Verschiebung und Begradigung mit der des alten Dönhoffplatzes überein.&amp;lt;ref&amp;gt;Soweit nicht anders vermerkt, sind alle Ergebnisse dem folgenden Aufsatz entnommen: Christian Haase, Jörn Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland kann nur durch Deutschland gerettet werden – Der Kampf um das nationale Erbe der Befreiungskriege am Berliner Dönhoffplatz im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; University of Nottingham 2011. [https://eprints.nottingham.ac.uk/1438/ nottingham.ac.uk]. Weitere Informationen zum Dönhoffplatz bietet die von den Autoren erstellte Gedenktafel am Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz in der Leipziger Straße&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Doenhoffplatz Lageskizze.jpg|mini|links|Lageskizze des Dönhoffplatzes in der Situation um 2008]]&lt;br /&gt;
Der historische Dönhoffplatz nahm eine Fläche von etwa 22.000&amp;amp;nbsp;m² ein und wurde von den Straßenzügen Leipziger Straße (Nord), Kommandantenstraße (Ost), Krausenstraße (Süd) und Jerusalemer Straße (West) begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren entstanden Hochhäuser des [[Komplex Leipziger Straße|Wohnkomplexes Leipziger Straße]] auf etwa der Hälfte der alten Platzfläche. An deren südwestlicher Ecke wurde ein kleiner Spielplatz angelegt. Die heutige Anlage entstand erst gegen Ende der 1970er Jahre. Zusammen mit der Rekonstruktion der südlichen Spittelkolonnaden wurde 1979 eine Kopie der historischen Meilensäule vom alten Dönhoffplatz zu einem neuen Platzensemble [[Collage|collagiert]]. Der steinerne [[Obelisk]] („Meile Null“) war dort 1730 als Beginn der Entfernungsangabe der ab 1788 befestigten [[Berlin-Potsdamer Chaussee]] aufgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dönhoffplatz 1734–1914 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Doenhoffplatz Meilensaeule2.jpg|mini|hochkant|links|Rekonstruierter Meilenobelisk in der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]]]]&lt;br /&gt;
Der spätere Dönhoffplatz entstand auf einem freien Gelände vor dem [[Leipziger Tor (Berlin)|Leipziger Tor]], als die [[Festung Berlin|Festungswerke]] 1712 abgetragen wurden. Zunächst hieß die Fläche &amp;#039;&amp;#039;[[Esplanade]] vor dem Leipziger Tor&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Großer Markt&amp;#039;&amp;#039;, weil hier bis zur Errichtung von [[Markthallen in Berlin|Markthallen im gesamten Berliner Stadtgebiet]] (um 1889) der Handel im Freien stattfand. Um den Platz herum wuchsen Laubbäume, auf ihm wurde 1730 ein steinerner [[Obelisk]] („Meilenzeiger“) aufgestellt, der als Beginn der Entfernungsangabe nach [[Potsdam]] benutzt wurde (Meile Null und später Teil der [[Reichsstraße 1|Fernverkehrsstraße&amp;amp;nbsp;1]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Straßen&amp;#039;&amp;#039;: Dönhoffplatz (linke Spalte). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1.&amp;amp;nbsp;September 1905; [https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19050901-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=15&amp;amp;cHash=8eb30b71638e6c354a66ec4c72b93dfa ZEFYS]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kommandant von Berlin, [[Alexander von Dönhoff]], dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußisches Infanterieregiment No. 13 (1806)|Infanterieregiment Dönhoff]]&amp;#039;&amp;#039; in der Umgebung stationiert und auf dem Platz exerzieren sollte, erhielt 1734 durch König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] den Auftrag zur Errichtung von Häusern rund um den Platz, ihn „zu regulieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Werner Klünner |Titel=Berliner Plätze |TitelErg=Photographien von [[Max Missmann]] |Verlag=Nicolai |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-87584-610-9 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dönhoff selbst wohnte auch am Platz (heute: Leipziger Straße&amp;amp;nbsp;75/76). Nach der Bebauung erhielt der Platz in den 1740er Jahren den Namen, der auf Dönhoff zurückgeht, zunächst &amp;#039;&amp;#039;Dönhofscher Platz&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1799|214|Plätze|Werk=P |Seite=205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit 1750 wurde der Platz als Dönhoffplatz, bzw. &amp;#039;&amp;#039;Döhnhofischer Platz&amp;#039;&amp;#039; auf den Berliner Stadtplänen und in den Adressbüchern verzeichnet, um 1864 wurde auch die Schreibweise Dönhofsplatz verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1801|221|Straßenregister|Werk=P |Teil=Straßendarstellungen und Bewohner|Seite=216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Carl Salbach, Kürschnermeister, Anzeige 3. December 1864.jpg|Anzeige]] der Firma [[Carl Salbach]] vom 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1864.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platzname war ein Zeichen der Wertschätzung der [[Dönhoff]]s in der [[Königreich Preußen|preußischen Monarchie]]. Die Dönhoffs waren im [[Mittelalter]] aus [[Westfalen]] nach [[Livland]] und [[Polen]] ausgewandert und hatten sich im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Herzogtum Preußen]] etabliert. Die Nachkommen des Grafen Friedrich von Dönhoff, des &amp;#039;&amp;#039;Stammvaters&amp;#039;&amp;#039; der preußischen Linie, mehrten den Einfluss der Familie. Sein Sohn Alexander von Dönhoff diente als Generalmajor und spielte eine wichtige Rolle im [[Hans Hermann von Katte#Prozess und Hinrichtung|Katte]]-Prozess.&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Hardenberg.jpeg|mini|[[Palais Hardenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Seite:Die Gartenlaube &amp;amp;#40;1868&amp;amp;#41; 309.jpg |Titel=Das Sitzungsgebäude des Zollparlaments |Jahr=1868 |Heft=20 |Seite=309 |Kommentar=Holzschnitt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden an der Leipziger Straße zahlreiche Adelspalais’ errichtet. Das bekannteste Gebäude am Dönhoffplatz war das [[Palais Hardenberg]] in der Leipziger Straße&amp;amp;nbsp;75 (heute: Leipziger Straße&amp;amp;nbsp;55). Staatskanzler [[Karl August von Hardenberg|Fürst von Hardenberg]] hatte in dem nach ihm benannten Gebäude ab 1804 seinen Wohn- und Arbeitssitz. Nach 1848 zog der [[Preußischer Landtag|Preußische Landtag]] in das Haus ein. Im benachbarten Gebäude befand sich bis 1898/99 das [[Geheimes Zivilkabinett|Geheime Zivilkabinett]] Preußens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852 hatte eine englische Gesellschaft eine [[Konzession]] für die Anlage eines Wasserwerkes in Berlin erhalten und stiftete dafür u.&amp;amp;nbsp;a. auch für den Dönhoffplatz einen [[Springbrunnen|Zierbrunnen]]. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Löwenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; stand direkt vor dem Obelisken.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Archiv&amp;#039;&amp;#039;. Archiv-Verlag, Braunschweig 1980–1990, Sammelblatt 05049.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Preußischen Landtag am Dönhoffplatz kam es zwischen 1859 und 1866 zu einem Streit zwischen fortschrittlichen Liberalen, Adel und König um die von der Krone geforderte Reform des Heeres, dem Verfassungskonflikt. Die Abgeordneten befürchteten, dass die Abschaffung der [[Landwehr]] den König stärken und das Parlament schwächen würde. Dieser Konflikt wurde von [[Otto von Bismarck]] mit einem [[Lückentheorie (Politik)|Budgettrick]] gelöst. Die Berliner Liberalen unterstrichen die Forderungen mit der Aufstellung des [[Stein-Denkmal (Berlin)|Denkmals für den Freiherrn vom Stein]]. Die Errichtung des Standbildes wurde vom König um mehrere Jahre bis 1875 verzögert. Obelisk und Brunnen mussten in diesem Jahr weichen, als am Platzrand die Bronzeskulptur der Bildhauer [[Hermann Schievelbein]] und [[Hugo Hagen (Bildhauer)|Hugo Hagen]] zu Ehren des [[Heinrich Friedrich Karl vom Stein|Reichsfreiherrn vom Stein]] schließlich aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Baugewerks-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Jg., 1875, S.&amp;amp;nbsp;332. „Der in Folge der Errichtung des Stein-Denkmals nunmehr vom Dönhofsplatz [so!] entfernte Obelisk, von welchem aus bekanntlich die Entfernung nach Potsdam etc. gemessen wurde, hat seinen Platz 145&amp;amp;nbsp;Jahre lang behauptet. König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. ließ diesen Meilenstein 1730 errichten, und zwar an der äußeren Seite des Leipziger Thores, welches zu der Zeit, als Berlin noch befestigt war, sich an dieser Stelle befand.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Sockel hatte das Monument eine Höhe von 7,80&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Dönhoffplatz Lageplan.png|mini|links|Lageplan des Dönhoffplatzes um 1900, Süd-Nord-Richtung]]&lt;br /&gt;
An der Ecke zur [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße 48]] befand sich von 1854 bis 1900  das &amp;#039;&amp;#039;Concerthaus&amp;#039;&amp;#039;, wo der Dirigent [[Benjamin Bilse]] dirigierte.&lt;br /&gt;
An der Ecke zur [[Jerusalemer Straße (Berlin)|Jerusalemer Straße]] stand das [[Hotel London]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt London &amp;#039;&amp;#039;Hotel de Londres à Berlin. Dönhofs-Platz&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.zvab.com/kunst-grafik-poster/Stadt-London-Hotel-Londres-Berlin-D%C3%B6nhofs/22680022809/bd zvab.com:]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bauten am Platz wie das [[Hertie Waren- und Kaufhaus#Familienunternehmen Hermann Tietz|Warenhaus Tietz]] (in dem am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1925 die erste [[Rolltreppe]] Berlins in Gang gesetzt wurde),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Andreas Hoppe |Titel=Raum und Zeit der Städte: Städtische Eigenlogik und jüdische Kultur seit der Antike |Band=12 von Interdisziplinäre Stadtforschung |Verlag=Campus Verlag |Datum=2011 |ISBN=978-3-593-39536-4 |Online=[https://books.google.at/books?id=bEEmLYpEpqgC&amp;amp;pg=PA151 Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshallentheater|Reichshallen]]&amp;#039;&amp;#039; (Theater und Konzerthaus), Geschäftshäuser in der Krausenstraße und Leipziger Straße kamen im Laufe der Zeit hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Werner Klünner |Titel=Berliner Plätze |TitelErg=Photographien von [[Max Missmann]] |Verlag=Nicolai |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-87584-610-9 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Götze-hardenberg-1907.jpg|mini|hochkant|Hardenberg-Standbild von [[Martin Götze (Bildhauer)|Martin Götze]]]]&lt;br /&gt;
Die freie Fläche in der Mitte wurde 1887 nach Entwürfen des Gartenbaudirektors [[Hermann Mächtig]] erstmals als [[Schmuckplatz]] gestaltet. Bereits 14&amp;amp;nbsp;Jahre später entwarf [[Erwin Albert Barth]] neue Pläne zur Umgestaltung des Dönhoffplatzes: eine Grünanlage mit [[Springbrunnen|Wasserfontänen]] in einer [[achteck]]igen Rasenfläche und kleine trapezförmige Beete mit niedrigem Gebüsch entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=100734 Grundriss der Grünanlagen.] Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1907 wurde am südlichen Rand des Dönhoffplatzes ein 2,80&amp;amp;nbsp;Meter hohes Bronze-Denkmal für den [[Karl August von Hardenberg|Freiherrn von Hardenberg]] aufgestellt, das der Bildhauer [[Martin Götze (Bildhauer)|Martin Götze]] geschaffen hatte. Die Vereinigung der preußischen Reformer durch zwei Denkmäler auf dem Dönhoffplatz erschien aus der Sicht der Zeitgenossen sinnvoll, da „deren gemeinsames Reformwerk den Grundstein für das heutige Staats- und Verfassungsleben in Preußen bildet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise war der &amp;#039;&amp;#039;Dönhoffplatz&amp;#039;&amp;#039; Endhaltestelle verschiedener Linien der [[Straßenbahn Berlin|Berliner Straßenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dönhoffplatz, léghajózási emlékmű. Fortepan 86154.jpg|mini|hochkant|Luftschiffer-Denkmal]]&lt;br /&gt;
Anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], im Juni 1913, fanden im Zentrum von Berlin Festtage statt. Dabei wurden Straßen und Plätze besonders herausgeputzt – der Dönhoffplatz erhielt ein 15&amp;amp;nbsp;Meter hohes &amp;#039;&amp;#039;[[Luftschiff]]er-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;. Die Bildhauer [[Hermann Feuerhahn]] und [[Georg Roch]] hatten unter der Leitung des Architekten [[Bruno Möhring]] einen Obelisken gestaltet, der die Namen von zwölf deutschen Luftschiff- und Flugpionieren ([[Ferdinand Graf von Zeppelin|Zeppelin]], Stosfeld, [[Arthur Berson|Berson]], [[Gottlieb Daimler|Daimler]], Heinrich, [[Otto Lilienthal|Lilienthal]], [[August von Parseval|Parseval]] u.&amp;amp;nbsp;a.) in großen gestalteten Medaillons enthielt. Das Denkmal bestand aus „vergänglichem Material“ (wahrscheinlich [[Gips]]) und wurde nach den Festtagen wieder demontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Werner Klünner |Titel=Berliner Plätze |TitelErg=Photographien von [[Max Missmann]] |Verlag=Nicolai |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-87584-610-9 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dönhoffplatz 1914–1945 ==&lt;br /&gt;
Sieben Jahre nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] machten sich 1925 die Verantwortlichen in der Berliner Stadtverwaltung Gedanken über eine verbesserte Verkehrsführung im Bereich der Leipziger Straße. Der Planer [[Hermann Jansen (Architekt)|Hermann Jansen]] fertigte dazu ein Blatt &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsregulierungsvorschläge für den Dönhoffplatz&amp;#039;&amp;#039; an, auf dem die Straßenkreuzung Leipziger und Jerusalemer Straße sowie eine Ecke des Platzes dargestellt sind. Als Momentaufnahme ist hier unter anderem eine Fernsprechzelle, eine Handpumpe „für die Kutscher“ und ein Verkaufshäuschen für Seidenstrümpfe direkt auf dem Dönhoffplatz zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=149335 Ansichten des Dönhoffplatzes anno 1925 im Architekturmuseum Berlin].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ergebnis dieser Planung wurde die Leipziger Straße ab 1929 verbreitert, wozu bereits die Fläche des Dönhoffplatzes verkleinert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] wurde der Platz zunehmend als Erholungsraum an einer der beliebtesten Einkaufsmeilen Berlins, der Leipziger Straße, wahrgenommen. Der Boykott jüdischer Geschäfte nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch [[Adolf Hitler|Hitler]] traf besonders den Dönhoffplatz, da mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hertie Waren- und Kaufhaus|Hermann Tietz]]&amp;#039;&amp;#039; das damals größte Warenhaus Europas dort ansässig war, das dann 1934 Opfer der [[Arisierung]] wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B01618, Berlin, Dönhoffplatz, Passantin.jpg|mini|hochkant|Dönhoffplatz 1941: hinter der Laterne ist der Wilhelm-Lach-Turm zu erkennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] die Denkmäler der zivilen Reformer Stein und Hardenberg am Rande des Platzes und auch den Namen Dönhoff beibehielten, widmeten sie sich mit Verve der Mitte des Platzes. 1935 wurde dort der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Lach-Turm&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt, auch &amp;#039;&amp;#039;Lebensuhr&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Scherls Straßenführer für Berlin&amp;#039;&amp;#039;, 1938. Unter &amp;#039;&amp;#039;Sehenswerte Anlagen, Bauwerke, Einrichtungen&amp;#039;&amp;#039; wird hier am Dönhoffplatz 1938 der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Lach-Turm&amp;#039;&amp;#039; aufgezählt. [https://digital.zlb.de/viewer/image/34296031_1938/717/ zlb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kleine [[Glockenturm]] bekam die Inschrift:&lt;br /&gt;
{{&amp;quot; |Text=Alle fünf Minuten werden im Deutschen Reich neun Kinder geboren – alle fünf Minuten sterben sieben Menschen. Dieser Turm ist dem Gedächtnis des ersten nationalsozialistischen Bürgermeisters im Bezirk Mitte P[artei]g[enosse] Wilh[elm] Lach gewidmet. Geb. 9.&amp;amp;nbsp;6.&amp;amp;nbsp;1901 – gest. 6.&amp;amp;nbsp;7.&amp;amp;nbsp;1935.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren die den Platz umgebenden Gebäude schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dönhoffplatz 1945–1975 ==&lt;br /&gt;
Seit 1945 lag der Platz im [[Ost-Berlin|sowjetischen Sektor]] der [[Viermächtestatus#Berlin|Viersektorenstadt Berlin]]. Die Bebauung wurde bei der [[Trümmerfrau|Enttrümmerung]] zum größten Teil abgerissen. Das im Krieg beschädigte Denkmal Hardenbergs wurde bis 1949 im Berliner Denkmalverzeichnis geführt, seitdem gilt es als verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/denkmal-fuerst-von-hardenberg/ |titel=Denkmal Fürst von Hardenberg |werk=bildhauerei-in-berlin.de |abruf=2021-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Denkmal des Freiherrn vom Stein blieb dagegen erhalten. Der Wilhelm-Lach-Turm wurde abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Haase, Jörn Kreuzer |url=https://nottingham-repository.worktribe.com/OutputFile/707100 |titel=„Deutschland kann nur durch Deutschland gerettet werden“ |werk=nottingham-repository.worktribe.com |seiten=26 |abruf=2023-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1969 wurde die Leipziger Straße neu bebaut, und das Stein-Denkmal kam in ein Depot. Die Planungen des Kollektivs von [[Joachim Näther]] sahen vor, das Ensemble mit einer Nachbildung der [[Spittelkolonnaden]] zu ergänzen. Anstelle des Stein-Denkmals wurde eine Nachbildung des alten Post-Meilensteins angefertigt und wenige Meter vom Originalstandort wiedererrichtet. An einer Nachbildung der Spittelkolonnaden mit Teilen des südlichen Originals, das in den 1920er Jahren abgebaut worden war, um die Leipziger Straße zu vergrößern, hielt Korn fest. Die bei den Kolonnaden angebrachte Tafel „Zerstört im [[Faschismus|faschistischen]] Raub- und Eroberungskrieg. Wiedererrichtet von der Arbeiter- und Bauernmacht“ trifft deswegen nur teilweise zu (lediglich die nördlichen Ensembleteile wurden tatsächlich zerstört). Die neuen Kolonnaden und die Postsäule verliehen der Leipziger Straße mit den modernen Hochhäusern historisches Kolorit. Der Name des Platzes wurde getilgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stein-Denkmal wurde 1981 gegenüber dem [[Zeughaus (Berlin)|Zeughaus]] [[Unter den Linden]] wieder errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/standbild-des-freiherrn-von-und-zum-stein |titel=Standbild des Freiherrn vom und zum Stein |werk=bildhauerei-in-berlin.de |abruf=2021-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als an dieser Stelle das [[Kommandantenhaus (Berlin)|Kommandantenhaus]] neu aufgebaut wurde, erhielt die Statue 2003 einen neuen Standort vor dem [[Abgeordnetenhaus von Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-stein-zu-stein/410346.html |titel=Von Stein zu Stein |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2003-04-28 |abruf=2021-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall der Mauer gründete [[Walter Momper]] den Verein &amp;#039;&amp;#039;Standbild für Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die Mitglieder unterstützten u.&amp;amp;nbsp;a. mit einer Geldsammlung –&amp;amp;nbsp;rund 250.000 Euro waren veranschlagt&amp;amp;nbsp;– die Wiederaufstellung des Hardenberg-Denkmals. Auf Basis eines Modellgusses aus dem Privatbesitz der Hardenbergs ist ein neues Denkmal gegossen und im Juni 2011 ebenfalls vor dem Abgeordnetenhaus aufgestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berliner-lindenblatt.de/content/view/317/371/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Warum Berlin ein zweites Hardenberg-Denkmal erhält&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20120409033626}} In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Lindenblatt&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.parlament-berlin.de/de/Meldungen/Denkmal-des-Fuersten-Hardenberg-feierlich-enthuellt |text=&amp;#039;&amp;#039;Denkmal des Fürsten Hardenberg feierlich enthüllt (31.05.2011)&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20210917094906}} parlament-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Platz nach 1990 ==&lt;br /&gt;
Die [[Bezirksverordnetenversammlung]] (BVV) Mitte von Berlin beschloss 2010, in Erinnerung an die Leistungen [[Marion Gräfin Dönhoff]]s für die Aussöhnung mit [[Osteuropa]] und ihr Eintreten für einen demokratischen Journalismus den seit 1975 namenlosen Platz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu nennen. Die Entscheidung wurde im März 2011 vollzogen. Eine Schautafel auf der Westseite des Meilensteins informiert über die Namensgeberin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in der Umgebung des Platzes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Dönhoffplatz mit Spittelkolonnaden + Meilenstein-Obelisk.JPG|mini|[[Spittelkolonnaden]] und Meilenstein in der Leipziger Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Schuetzenstrasse, Mosse-Zentrum 05.jpg|mini|[[Mossehaus]] in der Schützenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopie des Meilensteines&lt;br /&gt;
* Nachbau der südlichen [[Spittelkolonnaden]]&lt;br /&gt;
* denkmalgeschützte Bauten in der Krausenstraße wie ein früheres Zeughaus, heute ein 4-Sterne-Hotel&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080300|Krausenstraße 35/36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geschäftshäuser in der Krausenstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080294|Geschäftshäuser Krausenstraße 9/10}} {{LDLBerlin|09080296|Geschäftshäuser Krausenstraße 17/18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080297|Geschäftshäuser Krausenstraße 19/20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* altes [[Mossehaus]] von [[Erich Mendelsohn]] an der Ecke Schützen-/Jerusalemer Straße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09095998|Mosse-Haus, Schützenstraße 18–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Axel-Springer-Hochhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesdruckerei]] in der Kommandantenstraße&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdisches Museum]] in der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)|Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Institut für Denkmalpflege&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunst- und Baudenkmale der DDR, Hauptstadt Berlin&lt;br /&gt;
   |Band=Band I&lt;br /&gt;
   |Verlag=Henschel&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Seiten=150, 210, 227, 230}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Ribbe, Jürgen Schmädicke&lt;br /&gt;
   |Titel=Kleine Berlin-Geschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stapp&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87776-222-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Werner Klünner&lt;br /&gt;
   |Titel=Berliner Plätze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Photographien von [[Max Missmann]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nicolai&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87584-610-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harald Neckelmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Leipziger Straße in Berlin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sutton Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86680-446-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Haase, Jörn Kreuzer&lt;br /&gt;
   |Titel=„Deutschland kann nur durch Deutschland gerettet werden“: der Kampf um das nationale Erbe der Befreiungskriege am Berliner Dönhoffplatz im 19. und 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Ort=Nottingham&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz (Berlin-Mitte)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr |art=h |bez=01 |id=D223 |zlb98=423 |name=Dönhoffplatz}}&lt;br /&gt;
* Hermann Jansen: [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Jansen&amp;amp;D2=Hermann&amp;amp;D3=Verkehrsregulierungsvorschl%E4ge%2C+Berlin.+D%F6nhoffplatz Verkehrsregulierungsvorschläge, Berlin. Dönhoffplatz, 1925.] architekturmuseum.ub.tu-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.5105 |EW=13.3981 |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donhoffplatz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marion Gräfin Dönhoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dönhoffplatz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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