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	<title>Dönhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Christian aus Schleswig-Holstein: /* Geschichte */ Begriffsklärung aufgelöst</title>
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		<updated>2025-09-27T14:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Begriffskl%C3%A4rung&quot; title=&quot;Wikipedia:Begriffsklärung&quot;&gt;Begriffsklärung&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Dönhoff (Familienname)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dönhoff-Wappen.png|mini|Stammwappen derer von Dönhoff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dönhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Denhoff&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines alten [[Westfalen|westfälischen]] [[Adel]]sgeschlechts aus der [[Grafschaft Mark]], das sich über das [[Baltikum]] nach [[Polen-Litauen|Polen]] und [[Herzogtum Preußen|Preußen]] ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung der &amp;#039;&amp;#039;Dönhoff&amp;#039;&amp;#039; ist in [[Heven]] auf dem Dönhof zu suchen, von wo sich die Familie nach [[Wengern]] begab ([[Haus Dönhoff]]). Erstmals urkundlich genannt werden 1282 die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Dunehof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herbordus de Dunehoue genannt Kebbe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Westfälisches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band VII. &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom J. 1200–1300.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. v. Staatsarchiv Münster, Regensberg, Münster 1901–1908, Nr. 1803.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Stammreihe]] des Geschlechts beginnt mit &amp;#039;&amp;#039;Johann von Dönhoff&amp;#039;&amp;#039; auf Wengern, urkundlich genannt 1440–1486, dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Hermann von Dönhof&amp;#039;&amp;#039; 1478 in [[Livländische Konföderation|Livland]] [[Lehnswesen|belehnt]] wurde. Im Jahr 1410 erwirbt &amp;#039;&amp;#039;Godecke Dönhoff&amp;#039;&amp;#039; († vor 1444) das Gut Allo in [[Estland]]. Sein Haus stirbt im 16. Jahrhundert aus, Allo fällt 1523 an die &amp;#039;&amp;#039;[[Rosen (Adelsgeschlecht)|von Rosen]]&amp;#039;&amp;#039;. Heven kam durch Heirat 1463 an &amp;#039;&amp;#039;Tidemann von Unna&amp;#039;&amp;#039;, auch das Haus Wengern erlosch 1540 mit &amp;#039;&amp;#039;Dietrich von Dönhoff&amp;#039;&amp;#039;, es fiel an &amp;#039;&amp;#039;Gerhard von Dönhoff&amp;#039;&amp;#039; († 1574) von dem alle späteren Angehörigen abstammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begann der Aufstieg der Familie zu einer bedeutenden [[Magnat]]enfamilie in Polen-Litauen. 1633 folgte die Erhebung des gesamten Geschlechts durch den Kaiser in den [[Reichsgraf]]enstand, eine Linie der &amp;#039;&amp;#039;Denhoffs&amp;#039;&amp;#039; wurde 1637 durch Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]] zusätzlich in den [[Reichsfürstenstand]] erhoben. Begründet wurde die materielle und politische Macht der &amp;#039;&amp;#039;Denhoffs&amp;#039;&amp;#039; durch Reichsfürst &amp;#039;&amp;#039;[[Kaspar Dönhoff]]&amp;#039;&amp;#039; (1587–1645). Er ließ die barocken Residenzen in [[Schloss Krzyżtopór|Ujazd]]&amp;lt;ref&amp;gt;Polski: Ujazd-pałacyk Ostrowskich. Abbildung by Ewa and Maek Wojciechowsy, in: [[Wikimedia Commons|Wiki Commons]] 2000s.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kruszynie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rower.czest.org/andrzej_siwinski_dzieje_kruszynskiej_galezi_rodu_denhoffow.doc Baugeschichte der Magnaten in Kruszyn] (polnisch). PDF.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Radom]] sowie die Grabkapelle der Familie auf dem Gelände [[Jasna Góra]], dem größten Marienheiligtum Mittel- und Osteuropas und bedeutendsten polnischen Nationalheiligtum, errichten. Die fünf polnischen, einschließlich der livländischen und [[Kurland|kurländischen]] Häuser sind in den Jahren 1725–1791 erloschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dynastic Genealogy.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Friedrichstein.jpg|mini|[[Schloss Friedrichstein (Ostpreußen)|Schloss Friedrichstein]], Familiensitz von 1666 bis 1945]]&lt;br /&gt;
Ein weiterer, dem reformierten Glauben angehörender, Zweig dieser Familie wurde um 1640 in [[Ostpreußen]] ansässig und war von 1666 bis 1945 im Besitz von [[Schloss Friedrichstein (Ostpreußen)|Schloss Friedrichstein]] (heute russisch: [[Kamenka (Kaliningrad, Gurjewsk)|Kamenka]]) bei [[Komsomolsk (Kaliningrad)|Löwenhagen]] (Komsomolsk), 20 Kilometer östlich von [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (Kaliningrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dönhoffschen Familienstiftung [[Kwitajny|Quittainen]] bei [[Preußisch Holland]] stand der jeweilige [[Familienfideikommiss|Fideikommissherr]] von Friedrichstein vor. Schloss und Gut Quittainen hatte 1742 Philipp Otto Graf Dönhoff erworben und erweiterte den Besitz durch Ankauf der Güter Schönau-Gehlfeldt, Nauten und Samrodt. Das gräflich Dönhoffsche [[Stifts- und Armengericht Quittainen]] bestand bis 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Friedrichsteiner Linie stammten auch die drei jüngeren Häuser [[Tschernyschewka (Kaliningrad)|Beynuhnen]] (1888), [[Krawczyki|Krafftshagen]] im [[Kreis Friedland]] (ab 1927 Kreis Bartenstein, mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grafen von Dönhoff, Freiherren von Krafft&amp;#039;&amp;#039;, 1862) und Rützenhagen (1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dönhoff3.JPG|mini|[[Schloss Dönhoffstädt]] in [[Dönhoffstädt]]]]&lt;br /&gt;
Aus dem Zweig Friedrichstein kam auch der Gründer des Hauses [[Dönhoffstädt]], so genannt nach dem durch [[Bogislaw Friedrich von Dönhoff]] (1669–1742) in den Jahren 1710–1716 errichteten Barockschloss&amp;lt;ref&amp;gt;{{SammlungDunckerGrafik |Titel=Dönhoffstädt |Blatt=29 |zlb=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Drogosze|Groß Wolfsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Rastenburg&amp;#039;&amp;#039;. [http://www.mitteleuropa.de/rastenburg1.htm#Groß%20Wolfsdorf Groß Wolfsdorf mit Dönhoffstädt.] mitteleuropa.de, Redaktion 2001-03-07.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das bis 1816 in Familienbesitz war, als die drei Schwestern des Grafen Stanislaus Dönhoff sich sein Erbe teilten. Der Zweig &amp;#039;&amp;#039;Dönhoff-Dönhoffstädt&amp;#039;&amp;#039; ist 1879 endgültig erloschen, nachdem Dönhoffstädt 1863 im Erbweg an die Grafen zu [[Stolberg-Wernigerode]] gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle heutigen Mitglieder der Familie sind Nachfahren des Grafen [[August Heinrich Hermann von Dönhoff]] (1797–1874) auf Friedrichstein, Vater des Grafen [[August von Dönhoff]] (1845–1920); dessen Tochter war die Publizistin [[Marion Gräfin Dönhoff]] (1909–2002), ein Enkel ist der Forstwirt und Autor [[Hermann Graf Hatzfeldt|Hermann Graf Hatzfeldt-Dönhoff]], zu den zahlreichen Urenkeln zählen die Schriftsteller [[Tatjana Gräfin Dönhoff]] (* 1959) und [[Friedrich Dönhoff (Schriftsteller)|Friedrich Dönhoff]] (* 1967).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Silber einen rot bezungten schwarzen [[Eber (Wappentier)|Eberkopf]] ([[Wildschwein|Keilerkopf]]) mit emporstehenden Borsten. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen [[Helmdecke|Decken]] ein wachsender rot bezungter schwarzer Keiler, von zwei gekreuzten goldenen Lanzen am Hals durchbohrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Hueck, Friedrich Wilhelm Euler: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Band 58 der Gesamtreihe GHdA. Hrsg. Deutsches Adelsarchiv. C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1974. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Dönhoff-Wappen MK1914.jpg|Wappengrafik von [[Otto Hupp]] im Münchener Kalender von 1914&lt;br /&gt;
   Wappen Dönhoff Graf Spießen T106a.png|Wappen der Grafen von Dönhoff im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&lt;br /&gt;
   Wappen Fürst Dönhoff Spießen T93.jpg|Wappen der Fürsten von Dönhoff im Wappenbuch des Westfälischen Adels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* [[Magnus Ernst Dönhoff]] (1581–1642), [[Woiwode]] von [[Pärnu|Pernau]] und [[Starost]] von [[Tartu|Dorpat]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsfürst]] [[Kaspar Dönhoff]] (1587–1645), Woiwode von Dorpat und [[Sieradz]] und polnischer Oberhofmarschall&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dönhoff]] (1590–1648), Reichsgraf, Kastellan von Danzig und Woiwode von Wenden und Pommerellen&lt;br /&gt;
* [[Zygmunt Ernest Denhoff]] († 1655), Tafelvorschneider der polnischen Königin, Starost von [[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Albrecht Denhoff]] (1640–1702), Bischof von [[Krakau]]&lt;br /&gt;
* [[Jan Kazimierz Denhoff]] (1649–1697), Kardinal, Diplomat des polnischen Königs [[Johann&amp;amp;nbsp;III. Sobieski]], Bischof von [[Cesena]]&lt;br /&gt;
* [[Władysław Denhoff]] (1639–1683), Kastelan von [[Chełmno|Kulm]], Woiwode von [[Preußen Königlichen Anteils|Pommerellen]], Schatzmeister von [[Preußen Königlichen Anteils|Preußen]], gefallen in der [[Schlacht bei Párkány]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Dönhoff]] († 1693), polnischer Generalmajor, Jägermeister von [[Großfürstentum Litauen|Litauen]], Kastelan von [[Vilnius|Wilna]], Woiwode von [[Malbork|Marienburg]], Kronobermarschall und Starost von [[Dzierzgoń|Christburg]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Dönhoff (Generalleutnant)|Friedrich von Dönhoff]] (1639–1696), kurbrandenburgisch-preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Eleonore von Dönhoff]] (1674–1726), zweite Ehefrau des brandenburgischen General [[Hans Albrecht von Barfus]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Magnus von Dönhoff]] (1665–1717), brandenburgisch-preußischer Generalleutnant und Gesandter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wladislaus von Dönhoff]] (1672–1724), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Ernest Denhoff]] (1679–1728), polnischer Kongresschwertträger, [[Hetman|Vizehetman]] von Litauen, Woiwode von [[Polazk|Polozk]] und Konföderationsmarschall von [[Konföderation von Sandomir|Sandomir]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Dönhoff]] (1683–1742), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Bogislaw Friedrich von Dönhoff]] (1669–1742), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Maria Magdalena von Dönhoff]], geb. Marianna Bielinska (1685–1730), Tochter des polnischen Kronmarschalls Kazimierz Ludwik Bieliński, nach Scheidung von ihrem Mann Boguslav Ernst Dönhoff von 1713 bis 1719 Mätresse [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]]. Später verheiratet mit Fürst Jerzy Ignacy [[Lubomirski]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Dönhoff (Oberst)|Friedrich von Dönhoff]] (1708–1769), preußischer Oberst und Kammerherr, Ritter des Ordens Pour le Mérite&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Ludwig von Dönhoff]] (1724–1778), [[kaiserlich-königlich]]er [[Generalfeldwachtmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Christian von Dönhoff|August Christian Ludwig Carl von Dönhoff]] (1742–1803), preußischer Kriegsminister&lt;br /&gt;
* [[August von Dönhoff (Offizier)|August Friedrich Philipp von Dönhoff]] (1763–1838), preußischer Oberst, Flügeladjutant, Oberhofmarschall, Landhofmeister und Ritter des Ordens Pour le Mérite&lt;br /&gt;
* [[Sophie von Dönhoff]] (1768–1834), [[morganatische Ehe]]frau von König [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. von Preußen]]&lt;br /&gt;
* [[August Heinrich Hermann von Dönhoff]] (1797–1874), preußischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Louis von Dönhoff]] (1799–1877), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Emil von Dönhoff]] (1800–1877), preußischer Geheimer Regierungs- und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Karl August von Dönhoff]] (1833–1906), preußischer Diplomat, vermählt mit [[Maria Beccadelli di Bologna]]&lt;br /&gt;
* Gerhard Graf von Dönhoff (1833–1906), Schlosshauptmann zu Königsberg,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Sammelwerk=Alumnatsverzeichnis |Band=I |Nummer=1123. Graf von Dönhoff, Gerhard August Alexander Louis |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=239 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberküchenmeister, Exzellenz, verheiratet mit Antonie von Clüstine&lt;br /&gt;
* [[Graf Otto von Dönhoff, Freiherr von Krafft]] (1835–1904), preußischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[August von Dönhoff]] (1845–1920), preußischer Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Stanislaus von Dönhoff]] (1862–1929), deutscher Standesherr, Verwaltungs- und Hofbeamter&lt;br /&gt;
* [[Bogislav von Dönhoff]] Freiherr von Krafft (1881–1962), Nationalsozialist, Generalkonsul in Bombay &amp;lt;!-- und Freund des Gauleiters [[Erich Koch]], versuchte [[Marion Gräfin Dönhoff]] im Dritten Reich verhaften zu lassen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Graf Dönhoff]] (1899–1942), Großgrundbesitzer und Offizier,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Anschriftenbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1941. Liste des in der Deutschen Adelsgenossenschaft zusammengeschlossenen reinblütigen deutschen Adels |Hrsg=Deutsche Adelsgenossenschaft |Verlag=Schlieffen-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=213 |DNB=012108553}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bruder von Marion Gräfin Dönhoff&lt;br /&gt;
* [[Christoph Graf Dönhoff]] (1906–1992), Nationalsozialist, Bruder von Marion Gräfin Dönhoff, Dr. iur., seit 1935 Mitglied der NSDAP, Leiter des Rechtsamts der NSDAP-Auslandsorganisation in Paris und Mitarbeiter der Gestapo&lt;br /&gt;
* Dietrich Graf von Dönhoff (1902–1991), [[Komtur (Amt)|Kommendator]] des Johanniterorden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Mitglieder des Erweiterten Kapitels des Johanniterordens von 1958 - 1999 |Hrsg=Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem |Verlag=Selbstverlag |Ort=Nieder-Weisel |Datum=1999 |Seiten=24-99 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=K10PLUS&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fopac.k10plus.de%2FDB%3D2.299%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSET%3D1%2FPPNSET%3FPPN%3D1348014466%26PRS%3DHOL&amp;amp;signature=j-c9TPlg-ppZ8CatE4LbZn_v9EIEbehWX-aA6fEyhgk&amp;amp;showCoverImg=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marion Gräfin Dönhoff]] (1909–2002), Journalistin und Herausgeberin der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christian Graf von Dönhoff, Landwirt&lt;br /&gt;
* [[Hermann Graf Hatzfeldt]] (* 1941), Forstwirt, Autor und Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Tatjana Gräfin Dönhoff]] (* 1959), Schriftstellerin und Autorin des Buches zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Flucht (2007)|Die Flucht]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dönhoff (Schriftsteller)|Friedrich Dönhoff]] (* 1967), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|26||Dönhoff, Grafen von.|[[Walter Bußmann (Historiker)|Walter Bußmann]]|118672150}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Gauhe]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Heiligen Römischen Reichs Genealogisch-Historisches Adels-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Johann Friedrich Gleditsch, Leipzig 1719, [http://books.google.de/books?id=NKFAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA183 S. 183–188.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch der Baltischen Ritterschaften (Neue Folge)]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Hrsg. Verband der Baltischen Ritterschaften e.&amp;amp;nbsp;V. Bonn. Selbstverlag, Hamburg 2013, S. 127–217.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|7|599|1148|1151|Dönhoff oder Dänhoff, Denhoff, Dehnhoff, Denoff}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian von Hellbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Adels-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 1. Band. Bernhard Friedrich Voigt, Ilmenau 1825, [http://books.google.de/books?id=55RAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA285 S. 285.]&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Enzyklopaedie der Wissenschaften und Kuenste in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern&amp;#039;&amp;#039;. F. A. Brockhaus, Leipzig 1836, [http://books.google.de/books?id=VK8WAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA51 S. 51–55.]&lt;br /&gt;
* K. H. von Busse und A. Buchholtz (Anhang): &amp;#039;&amp;#039;Magnus Ernst Graf von Dönhoff. Nachrichten über ihn und sein Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Gebiete der Geschichte Liv-, Est- und Kurlands 7.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai Kymmel, Riga 1854, [http://books.google.de/books?id=7ezUAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA281 S. 281–342.]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Adelsarchiv]] (Hrsg.): Hans Friedrich von Ehrenkrook, Jürgen Thiedicke von Flotow: &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&amp;#039;&amp;#039; Gräfliche Häuser, Band 2. C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1952, S. 111–115; ff. Band 40, Limburg (Lahn) 1967, S. 84–89; Band 94, 1988, S. 164–168. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Adelsarchiv (Hrsg.): Walter von Hueck, Friedrich Wilhelm Euler: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Adelslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Band 58 der Gesamtreihe GHdA. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1974, S. 509. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* [[Anton Balthasar König]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon aller Helden und Militärpersonen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Arnold Wever, Berlin 1788, [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=c0xFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA365 S. 365–370.]&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexicon der Preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Ludwig Rauh, Berlin 1854, S. 175–176.&lt;br /&gt;
* [[Otto Titan von Hefner]]: &amp;#039;&amp;#039;Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band. Bauer &amp;amp; Raspe (E. Küster), Nürnberg 1858, [http://books.google.de/books?id=nv9BAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA288 S. 288.], vgl. Siebmacher: Band III, 1.–3. Abteilung, &amp;#039;&amp;#039;Adel des Königreichs Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1857, Tafel 6.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Friedrich Voigt, Leipzig 1860, [http://books.google.de/books?id=ucgEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA522 S. 522–525.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Gräfliche Häuser A (Uradel). Justus Perthes, Gotha 1826 St., ff. bis 1942, Gotha 1941, S. 168–170. Letzte Ausgabe(n) zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. (Druck und Redaktion jeweils im Vorjahr).&lt;br /&gt;
* [[Otto Magnus von Stackelberg (Genealoge)|Otto Magnus von Stackelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der estländischen Ritterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, 3: &amp;#039;&amp;#039;Estland.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Görlitz 1930, [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000601/images/index.html?seite=453 S. 38–45.]&lt;br /&gt;
* [[Detlev Schwennicke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Europäische Stammtafeln]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band XX, Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-465-03166-6, [http://books.google.de/books?id=5m5k3csBpAwC&amp;amp;pg=PA110&amp;amp;lpg=PA118&amp;amp;dq#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Tafeln 110–118.]&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. C. A. Starke, Görlitz 1901–1903, S. [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8330365 41]. Band 2. C. A. Starke, Görlitz 1903, Tafeln [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365414 93], [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365426 99] und [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365442 106a].&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Preussisches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1836, [http://books.google.de/books?id=G9kEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA425 S. 425–426.]&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Dönhoff |Band=5 |Seite=251 |SeiteBis=252 |zenoID=20009802436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Was soll das sein, und wodurch unterscheidet sich das von der bisherigen????? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adam Boniecki (Heraldiker)|Adam Boniecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbarz Polski.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (Czetwertyńscy – Dowiakowscy). Warschau 1901, S. 250–256 [http://ebuw.uw.edu.pl/dlibra/doccontent?id=139&amp;amp;dirids=1 DjVu polnisch]&lt;br /&gt;
* [[Marion Gräfin Dönhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Namen die keiner mehr nennt. Erinnerungen an Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Düsseldorf 1971, bes. S. 71–168.&lt;br /&gt;
* [[Kilian Heck]], [[Christian Thielemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrichstein. Das Schloß der Grafen von Dönhoff in Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, ISBN 3-422-06593-8. ff. 2. Auflage: 2019, ISBN 978-3-422-07361-6.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Sommerfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Preussische Beziehungen der Kurländischen Herren von Dönhoff.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Genealogie, Heraldik und Sphragistik]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Genealogische Gesellschaft der Ostseeprovinzen zu Mitau. Mitau 1909/1910, S. 83–88.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dönhoff in Livland und Polen&amp;#039;&amp;#039;. [http://books.google.fi/books?id=5m5k3csBpAwC&amp;amp;pg=PA117&amp;amp;lpg=PA117&amp;amp;dq=d%C3%B6nhoff+in+livland+und+polen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=bpawFutP3F&amp;amp;sig=Xz9nZKSnwTNoA9H1lIXTv1tfdrA&amp;amp;hl=fi&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=vvbYUfWuA-at4ASD9oCwDA&amp;amp;ved=0CEgQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=d%C3%B6nhoff%20in%20livland%20und%20polen&amp;amp;f=false books.google.fi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Denhoff|Dönhoff}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloss Friedrichstein und die Grafen von Dönhoff.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausstellung im [[Schloss Caputh]], bis zum 4. Oktober 2009 [http://www.spsg.de/index_6707_de.html spsg.de] [http://www.spsg.de/media/de/Flyer_Ausstellg_Friedrichstein.pdf Flyer] (PDF) spsg.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118672150|VIAF=5724889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donhoff}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baltisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dönhoff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christian aus Schleswig-Holstein</name></author>
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