<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=D%C3%B6nberg</id>
	<title>Dönberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=D%C3%B6nberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6nberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T09:27:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6nberg&amp;diff=752628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6nberg&amp;diff=752628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T16:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME                    = Dönberg (22)&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE          = [[Uellendahl-Katernberg]]&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE         = [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
| TYP                     = Quartier&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE           = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN             = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE  = DEU Wuppertal COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE              = Wuppertal Quartier 22.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage Dönbergs in Wuppertal&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG           = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE                  = 6.39&lt;br /&gt;
| EINWOHNER               = 4744&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND         = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL         = 3.1&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1                    = 42111&lt;br /&gt;
| VORWAHL1                = 0202&lt;br /&gt;
| LAT_DEG                 = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN                 = 17&lt;br /&gt;
| LAT_SEC                 = 54.23&lt;br /&gt;
| LON_DEG                 = 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN                 = 9&lt;br /&gt;
| LON_SEC                 = 43.19&lt;br /&gt;
| REGION                  = DE-NW&lt;br /&gt;
| HÖHE                    = 300&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS                = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER           = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG          = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG-NAME     = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1               = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2               = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1          = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2          = &lt;br /&gt;
| EISENBAHN               = &lt;br /&gt;
| S-BAHN                  = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN            = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP        = &lt;br /&gt;
| BUS                     = {{Buslinie|625||#60B62B|#60B62B}} {{Buslinie|627||#BB4400|#BB4400}} {{Buslinie|637||#FF0055|#FF0055}} {{Buslinie|CE65||red|red}} {{Buslinie|NE3|yellow|black|black}}&lt;br /&gt;
| QUELLE                  = [https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/quartiere.phtml?aktion_sbz=22&amp;amp;aktion_jahr=2021&amp;amp;send= Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dönberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und Wohnquartier im Osten des [[Wuppertal]]er Stadtbezirks [[Uellendahl-Katernberg]] und gehört zum Stadtteil [[Elberfeld]]. Den höchsten Punkt bildet die evangelische Kirche Dönberg auf einer Höhe von etwa 300 Metern ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:doenberg im winter1.jpg|mini|links|Dönberg zur Winterzeit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GER Wuppertal Eigenbruch 001 2012 - Winterberger Weg.jpg|mini|links|Blick von Dönberg auf den &amp;#039;&amp;#039;Winterberger Weg&amp;#039;&amp;#039; und die [[Wollbruchsmühle]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dönberg (in der örtlichen Umgangssprache geläufiger: „auf dem Dönberg“) leben auf 6,4&amp;amp;nbsp;km² rund 5000 Menschen. Dönberg liegt auf einer knapp über 300 Meter hohen Kuppe der nördlichen Höhen über dem Wuppertal; die Horather Straße bildet hier etwa die Wasserscheide zwischen [[Wupper]] und [[Ruhr]]. Der östlich des Quartiers nach Norden fließende [[Deilbach]], ein Zufluss der Ruhr, bildet die Grenze zum Gemeindegebiet [[Sprockhövel]]s und [[Hattingen]]s, westlich grenzt die Stadt [[Velbert]] an das Quartier. Mit dem [[Hardenberger Bach]] entspringt ein weiterer Nebenfluss der Ruhr am nordwestlichen Rand der Siedlung, die Quellbäche des [[Mirker Bach]]es entspringen im Südosten des Quartiers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Außenortschaften, Ortslagen und Höfen im Wohnquartier zählen [[Adamshäuschen]], [[Am Brass]], [[Am neuen Krusen]], [[Am Strauch]], [[Auf’m Hagen (Wuppertal)|Auf’m Hagen]], [[Bruch (Dönberg)|Bruch]], [[Brüggen (Wuppertal)|Brüggen]], [[Busch (Dönberg)|Busch]], [[Danz (Wuppertal)|Danz]], [[Danzberg (Wuppertal)|Danzberg]], [[Dümpel]], [[Engelshaus]], [[Fettenberg]], [[Franzdelle]], [[Grades (Wuppertal)|Grades]], [[Grüntal (Wuppertal)|Grüntal]], [[Hohenhagen (Wuppertal)|Hohenhagen]], [[Ibach (Wuppertal)|Ibach]], [[Im Siepen (Dönberg)|Im Siepen]], [[In der Sonne]], [[Jommerhönschen]], [[Jungenholz]], [[Junkernbruch]], [[Kloppwamms]], [[Kobeshäuschen]], [[Knorrsiepen]], [[Langenbruch (Wuppertal)|Langenbruch]], [[Langenkamp (Wuppertal)|Langenkamp]], [[Lohbusch (Wuppertal)|Lohbusch]], [[Markeick]], [[Mutzberg]], [[Neue Wiese]], [[Öters]], [[Pastorat (Wuppertal)|Pastorat]], [[Peckeshütt]], [[Pottstemmer]], [[Prinzberg]], [[Saurenhaus (Dönberg)|Saurenhaus]], [[Schell (Wuppertal)|Schell]], [[Schimmelshaus]], [[Schmiede (Wuppertal)|Schmiede]], [[Schmürsches]], [[Schnappbrücke]], [[Siebeneick (Dönberg)|Siebeneick]], [[Stopses]], [[Krusen (Wuppertal)|Krusen]], [[Stürmann]], [[Vorm Dönberg]], [[Weißenhaus (Wuppertal)|Weißenhaus]], [[Weißenibach]], [[Winterberg (Wuppertal)|Winterberg]], [[Wolbeck (Wuppertal)|Wolbeck]] und die [[Wollbruchsmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dönberg&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich die Bezeichnung für ein bis ins Hochmittelalter unbesiedeltes Waldgebiet. Die Identifikation mit einem 1355 erwähnten Hofgut &amp;#039;&amp;#039;Donenberghe&amp;#039;&amp;#039; hat sich als falsch erwiesen, dieses lag nördlich des heutigen Neviges. Eine [[Lehen]]s-Urkunde von 1517 erwähnt erstmals ein Waldstück „in dem Doenberg gelegen“. Weitere Erwähnungen erfolgten 1528 als &amp;#039;&amp;#039;Donberg,&amp;#039;&amp;#039; 1606 als &amp;#039;&amp;#039;Dumberg&amp;#039;&amp;#039; und 1613 als &amp;#039;&amp;#039;Deumbergh.&amp;#039;&amp;#039; Verschiedene Urkunden des 17. und 18. Jahrhunderts erwähnen verschiedene Parzellen unterschiedlicher Besitzer im Dönberg, der Name selbst jedoch scheint wesentlich älter zu sein als diese Teilungen. Er ist wahrscheinlich aus der mittelhochdeutschen Wurzel &amp;#039;&amp;#039;tuom&amp;#039;&amp;#039; (‚Dom‘ oder ‚Stiftskirche‘) gebildet, was auf kirchlichen Besitz des Waldes hinweist, wahrscheinlich durch das [[Stift Rellinghausen]], möglicherweise aber auch durch das [[Kloster Werden|Reichsstift Werden]] oder das [[Stift Essen]]. Im Gebiet des Quartiers liegen einige ältere Einzelhöfe, nordöstlich der Siedlung befanden sich die jüngeren Höfe &amp;#039;&amp;#039;in der Dunk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vorm Dönberg|furm Doenberg]],&amp;#039;&amp;#039; die in einer Liste von 1602 erwähnt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Neuzeit zählte das Gebiet des heutigen Quartiers zur [[Bauerschaft Dönberg]] und war locker mit zahlreichen Einzelhöfen und -häusern bestanden. Die meisten gehörten erst zur Herrschaft der [[Hardenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hardenberg]], 1354 wurde das Gebiet mit der [[Herrschaft Hardenberg]] an das [[Herzogtum Berg]] verkauft und lag an dessen Grenze zur [[Grafschaft Mark]] (noch heute bildet der Deilbach die Grenze zwischen dem [[Rheinland]] und [[Westfalen]]). Zur Landwirtschaft kam in der Neuzeit das Handwerk der [[Weber]] und [[Bandwirker]]; [[Kohlentreiber]] vom Dönberg mit Pferd und Wagen lieferten später von den Zechen aus dem nahen Revier die Kohlen in die benachbarten Städte, bis Eisenbahn und Automobil diesen Beruf verdrängten. Die Bevölkerung am Dönberg war damals als räuberisch und verschroben beschrieben. Nicht bewiesen allerdings ist die Legende, dass die Wälder in und um Dönberg im späten Mittelalter Versteck einer gefürchteten Räuberbande waren, die sich mit Brandschatzung und Entführungen einen berüchtigten Namen machte. Erst durch [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] soll dem Treiben endgültig ein Ende gesetzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Siedlung auf dem Dönberg bildete sich allmählich ab dem 18. Jahrhundert um eine [[Alte Schule (Dönberg)|Schule]]. Erst zur Zeit der Kirchenbauten von 1845 bis 1846 (evangelische Kirche) und 1865 (Sankt Maria Hilf) kann man von einem Siedlungszentrum an der heutigen Höhenstraße sprechen. Dönberg gehörte damals zur [[Bürgermeisterei Hardenberg]], die 1935 in [[Neviges]] umbenannt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Dönberg zu einem begehrten Wohngebiet, was die Mitgliedszahlen der beiden Gemeinden belegen. So wuchs die evangelische Gemeinde in den Jahren 1940–1976 von 1600 auf 3154 Mitglieder, die katholische vergrößerte sich zwischen 1880 und 1976 von 120 auf 1131 Mitglieder. Durch die nordrhein-westfälische [[Gebietsreform]] kam Neviges am 1. Januar 1975 zur Stadt [[Velbert]], während Dönberg gegen den Willen vieler Bewohner nach [[Wuppertal]] umgegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=292}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Wuppertal-Dönberg Panorma 01.jpg|1200|Panoramaansicht von Dönberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
1831 fand die erste Bibelstunde auf dem Dönberg statt. Die [[Evangelische Kirche (Dönberg)|Evangelische Kirche]] an der Höhenstraße (heute An der Kirche) wurde 1846 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für die katholische Kirche [[St. Maria Hilf (Wuppertal)|St. Maria Hilf]] wurde 1865 gelegt. 1985 wurde der für die Gemeinde zu klein gewordene Bau aufgrund eines Pilzbefalls bis auf das alte Portal abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Zu der Kirche gehört die private Tagesschule Dönberg, eine Grund-, Haupt- und Realschule des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]]. Im April 2007 wurde neben der katholischen Kirche in ökumenischer Trägerschaft das Dr.-Werner-Jackstädt-Haus, das erste stationäre Hospiz in Wuppertal eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dönberger Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Dönberg.png|mini|hochkant=0.5|Das Dönberger Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Dönberg hat ein Wappen für den Stadtteil entwickelt, das in der oberen Hälfte den [[Bergischer Löwe|Bergischen Löwen]] darstellt und in der unteren Hälfte die [[Sparren (Heraldik)|Doppelsparren]] der [[Herrschaft Hardenberg]], einer bis 1808 existierenden [[Unterherrschaft]] des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]], welches wiederum noch bis 1813 existierte. Anfang Mai 2008 wurde auch ein Wappen auf der Grundlage dieses Entwurfs im [[Ratssaal]] der Stadt Wuppertal neben den Wappen der übrigen Stadtteile angebracht. Die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg unterstützte diese Ausführung finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Das Dönberger Wappen |url=http://www.buergerverein-doenberg.de/Leistungen_02.html |wayback=20090707055043 }} Zugriff Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste ==&lt;br /&gt;
Das Stadtteilleben in Dönberg manifestiert sich in zahlreichen Festen. Zu ihnen zählt das im Mai jeden Jahres stattfindende dreitägige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuerwehrfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf dem Vorplatz der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiwilligen Feuerwehr Dönberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, an der Horather Straße 186–188, zu dem mehrere tausend Besucher kommen. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schützenfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Dönberger Schützenverein e.&amp;amp;nbsp;V. 1929 Anfang Juli lockt zahlreiche Besucher und Schaulustige aus der ganzen Umgebung nach Dönberg, wenn die große „Mannschaft“ des Schützenvereins mit den Trommlern und Bläsern in dem Umzug die Straßen erobert. Zu nennen ist schließlich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Martinstag|Sankt-Martins-Zug]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinschaftsgrundschule Am Dönberg, bei dem jährlich die Familien der Schulkinder mitgehen und die Kinder Lieder singen und nachher auf dem Schulhof der Schule einen frischen [[Weckmann (Gebäck)|Weckmann]] essen und beim großen St.-Martins-Feuer zugucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Haus Michael e. V., heilpädagogische Lebensgemeinschaft für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Dönberg e. V., der zur Verschönerung des Ortes beiträgt.&lt;br /&gt;
* Bürgerverein [[NaturLandschaftSchutz Deilbachtal]] e. V.&lt;br /&gt;
* Deutscher Pfadfinderbund Mosaik: Am Dönberg wird dieser Bund durch den Stamm Graf Luckner vertreten&lt;br /&gt;
* Dönberger Schützenverein e. V. 1929.&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrverein|Förderverein]] [[Freiwillige Feuerwehr]] Dönberg e. V.&lt;br /&gt;
* Sportfreunde Dönberg 1927 e. V., der [[Fußball]]- und [[Tischtennis]]-Kreisligist der Dönberger&lt;br /&gt;
* Tennisverein TC Dönberg&lt;br /&gt;
* Kids am Dönberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande.&amp;#039;&amp;#039; Aussaat Verlag, Wuppertal 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Wohnquartier Dönberg}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.doenberger.de:80/home.html | wayback=20120831194709 | text=Dönberger Bürgerseite}}&lt;br /&gt;
* [https://buergerverein-doenberg.de/doenberg/geschichte/ Geschichte Dönbergs auf der Seite des Bürgervereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere in Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4646566-2|VIAF=6188148269741505230007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnquartier in Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>