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	<title>Döllwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:45:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6llwang&amp;diff=2191760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-03T21:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Deining&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/11/39.57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/29/43.58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 543 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.9&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 253&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deining.de/aemter-a-z/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-ortsteilen/ |titel=Einwohnerzahlen in Ortsteilen |hrsg=Gemeinde Deining |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92364&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09184&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Döllwang NM 008.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Döllwang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döllwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Deining]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Döllwang NM 002.JPG|mini|Döllwang]]&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Döllwang liegt am westlichen Ende der [[Frankenalb]] auf einer Hochfläche, die rund 1,5&amp;amp;nbsp;km westlich vom Ort steil zum [[Sulz (Altmühl)|Sulztal]] abfällt. Etwa parallel zu diesem Tal verläuft im Osten das Tal der [[Weiße Laber|Weißen Laber]]. Der Ort liegt etwa 3&amp;amp;nbsp;km von [[Deining-Bahnhof]] und 6&amp;amp;nbsp;km von [[Deining]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Döllwang, auf einer ausgedehnten Hochebene gelegen, dürfte im Zuge einer zweiten Ausbauzeit des [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Siedlungsgebietes um 800 entstanden sein; eventuell hat sich hier die Sippe eines „Tallo“ niedergelassen. Die Silbe „-wang“ des Ortsnamens deutet auf eine Wasserlage hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Heinloth: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern. Teil Altbayern, Heft 16: Neumarkt&amp;#039;&amp;#039;, München: Kommission für Bayrische Landesgeschichte, 1967, S. 8, [https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/gehezuseite/bsb00007643?page=8 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ortsname tauchte auch „Albang“ auf, abgeleitet vom Kirchenpatron St. Alban.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Repertorium des topographischen Atlasblattes. Neumarkt&amp;#039;&amp;#039;, 1836, S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ansicht, dass zwischen 1057 und 1075 der Eichstätter Bischof Gundekar II. in Döllwang eine Kirche weihte, wird von dem Historiker [[Franz Heidingsfelder]] in seinen [[Regest]]en der Bischöfe von Eichstätt nicht geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Heidingfelder (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Bischöfe von Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen: Palm &amp;amp; Enke, 1938, S. 85, Nr. 251&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch lässt sich Döllwang ab dem 11. Jahrhundert  als Adelssitz nachweisen: In einer Urkunde von 1047 zeugt ein Gebhart de „Telewanc“ für das Regensburger [[Kloster Sankt Emmeram]], 1150 ist ein Albert von Telewanc Urkundenzeuge, und 1223 tritt in einer Eichstätter Urkunde im Streit um den Filialcharakter der Kapelle von [[Bachhausen (Mühlhausen)|Bachhausen]] Gotfrid Stuhso de „Teliwanc“ als Laie als Zeuge auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Großgemeinde, S. 9; Heidingsfelder, S. 189, Nr. 605&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eichstätter Kirchenhistoriker [[Franz Xaver Buchner]] sieht schon 1150 Adelige in Döllwang sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ansitz, ein „[[festes Haus]]“, befand sich neben der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Großgemeinde, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Döllwanger sind im 14. Jahrhundert standesmäßig zu Bürgern von [[Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]] herabgesunken (1354: Heinrich Tellwanger zu Neumarkt). 1308 verkaufte Albrecht der Tanhuser (=Thannhauser) seinen Eigenbesitz zu „Telwanke“ an das Zisterzienserinnen-[[Kloster Seligenporten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Großgemeinde, S. 9; F. X. Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Regesten des Klosters Seligenporten&amp;#039;&amp;#039;, in: [Historischer Verein] Neumarkt in der Oberpfalz, 3. Jahresbericht für 1906, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 14. Jahrhundert kamen Güter zu Döllwang „mit allen dazugehörigen Rechten und Gerichten“ von C. Reuspeck über Seifried den Rotgerber, Bürger zu Neumarkt, an die Neumarkter Ulrich und Hainz Mayer. 1390 nahm [[Ruprecht II. (Pfalz)|Pfalzgraf Ruprecht]] die höhere Gerichtsbarkeit in Döllwang, nämlich „[[Wildbann]], Kirchtagrecht, [[Blutgerichtsbarkeit|Halsgericht]] und fließende Wunden“ für sich in Anspruch. Nur die niedere Gerichtsbarkeit verblieb bei dem Neumarkter Bürger Ulrich Meier und seinen Erben.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt; 1461 saß ein Leonhard Arnold auf dem Gut zu Döllwang, 1515 hatten die Pollanter den Besitz inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 258 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Verkaufsurkunde der [[Wolfstein (Adelsgeschlecht)|Wolfsteiner]] von 1359 geht hervor, dass das [[Kloster Waldsassen]] die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] über die Döllwanger Kirche St. Alban und das Patronatsrecht darauf seit 1342 innehatten; von 1331 ab sind die Pfarrer namentlich nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 114; Buchner I., S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1376 von den [[Stein von Hilpoltstein|Steinern]] am Schlüpfelberg das [[Propstei Grab|Klösterlein Grab]] als Zweig des [[Kloster Plankstetten|Benediktiner-Klosters Plankstetten]] gegründet wurde, waren unter den Dotationsgütern auch Döllwanger Wiesen und Äcker der Steiner; Hilpolt von Stein hatte diesen Besitz von dem Adelsgeschlecht der [[Roßraben (Adelsgeschlecht)|Roßraben]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 168; Großgemeinde, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; 1359 verkaufte der Abt von Waldsassen sein Döllwanger Patronatsrecht an Leopold von Wolfstein zu [[Burgruine Obersulzbürg|Sulzbürg]]; von da an war die Pfarrei Döllwang „vogt-, lehen- und giltbar“ dem Hofkastenamt [[Sulzbürg]]. 1542 führte die Kurpfalz die [[Reformation]] ein, 1625 kam mit der [[Gegenreformation]] der alte Glaube nach Döllwang zurück. 1629 wies das [[Bistum Eichstätt]] die Pfarrei an, die „herkömmliche Gilt“ weiter an das Pflegamt Sulzbürg zu leisten, wies aber 1645 die von der Herrschaft Sulzbürg beanspruchte „[[Lehnswesen|Lehenschaft]]“ der Pfarrei zurück. Der im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] abgebrannte Pfarrhof wurde um 1667 wiedererrichtet. Bei einer Kirchenerweiterung im Jahr 1696 fiel der Kirchturm ein und verschüttete den Chor und die [[Sakristei]]; im Jahr darauf war das Langhaus aufgebaut; der frühgotische Chorturm stand noch zur Hälfte und war bald darauf wieder zur Gänze errichtet (mit Glocke von 1433; neue Glockenerwerbungen fanden 1751, 1884, 1911 und 1927 statt). 1702 war auch der abgebrochene Pfarrstadel neu erstanden. 1704 fertigte der Dietfurter Maler Franz Widtmann ein Altarbild mit dem Kirchenpatron.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 182 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1650 ist nachweisbar, dass das Klosterrichteramt Gnadenberg als Nachfolger des 1563 aufgehobenen [[Kloster Gnadenberg|Klosters Gnadenberg]] in Döllwang drei „Gütl“ besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 156, 158&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Besitz der Herrschaft Sulzbürg war in Döllwang nur gering: Er umfasste zwei kleine (1/16-)Höfe, wie ein Sulzbürger Verzeichnis von 1740 ausweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 1726 ist überliefert, dass der Pfarrzehent zu je einem Drittel dem Pfarrer, dem Spital [[Freystadt]] und dem Bruderhaus Neumarkt zustand. 1741errichtete die Pfarrei ein Schulhaus; 1819 wurde es durch einen Neubau der Gemeinde ersetzt, der 1861 erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Zahn und Leonhard Reisinger: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der deutschen Schulen im Regierungsbezirke der Oberpfalz und von Regensburg&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg: Pustet, 1866, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; 1796 gelobte die Pfarrei „bei gravierender Viehseuche“, das Fest des hl. [[Wendelin]] feierlich in [[Wappersdorf (Mühlhausen)|Wappersdorf]] zu begehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]], um 1800, bestand Döllwang aus 35 Anwesen, von denen der überwiegende Teil der kurfürstlichen Unteren Hofmark [[Berngau]] gehörte; fünf Anwesen (zwei Halbhöfe und drei {{Bruch|1|8}}-Höfe) waren dem kurfürstlichen Klosterrichteramt Gnadenberg und die zwei {{Bruch|1|16}}-Höfe der ehemaligen Herrschaft Sulzbürg der nunmehrigen kurfürstlichen Kabinettsherrschaft Sulzbürg, unterstellt. Die Hochgerichtsbarkeit übte das kurfürstliche Schultheißenamt Neumarkt aus. Unter den 35 Untertanen sind die Familien Unz, Beck, Stutz, Baier, Bürger, Bachmeier, Winkler, Walter, Mayer und Großhauser  genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 258 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Bayern]] (1806) wurde ein [[Steuerdistrikt]] Döllwang gebildet, dem neben Döllwang die Orte [[Greißelbach]], [[Wangen (Mühlhausen)|Wangen]], [[Weihersdorf (Mühlhausen)|Weihersdorf]] und Wappersdorf angehörten. Bei der Gemeindebildung 1818/20 umfasste die [[Ruralgemeinde]] Döllwang die Orte Döllwang, Greißelbach und Wangen. 1836 bestand Döllwang aus 39 Häusern, der Pfarrkirche, dem Pfarrhof, dem Schulhaus und zwei Wirtshäusern.&amp;lt;ref&amp;gt;Repertorium Atlasblatt Neumarkt, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 gehörten zur Gemeinde Döllwang das Pfarrdorf selber, Greißelbach und Wangen, 1937 Döllwang mit Breitenloh, Bahnposten 25a, Wangen, Greißelbach und Kanalschleuse 30.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 wurden Greißelbach und Wangen ausgegliedert, so dass die Gemeinde Döllwang vor der [[Gebietsreform in Bayern]] nur noch aus Döllwang selber und der Neusiedlung [[Hacklsberg (Deining)|Hacklsberg]] bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinloth, S. 320, 322&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde die Pfarrkirche um 1,70&amp;amp;nbsp;m erhöht und nach Westen erweitert, wobei das alte Schulhaus weichen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 184 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. April 1957 wütete im Ort ein Großfeuer, dem mehrere Scheunen zum Opfer fielen. 1959 wurde eine neue Wasserleitung mit Hochbehälter gebaut, 1960 die Kreisstraße ausgebaut und asphaltiert. 1965 erhielt die Feuerwehr ein neues Gebäude mit Einsatzfahrzeug. Seit 1967 hat Döllwang eine elektrische Straßenbeleuchtung. Das Kriegerdenkmal wurde 1973 geweiht. Am 29. April 1978 wurde die Gemeinde Döllwang unter ihrem letzten Bürgermeister Johann Meier aufgelöst und nach Deining eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Großgemeinde, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen des Ortes Döllwang ===&lt;br /&gt;
* 1830: 186 (38 Häuser)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Friedrich Hohn: &amp;#039;&amp;#039;Der Regenkreis des Königreichs Bayern, geographisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1830, S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 214 (79 Gebäude, 1 Kirche, Schule)&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |Spalte=707 |Kommentar=Schreibweise „Dölwang“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 224 (46 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1900&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: 255 (251 Katholiken, 4 Protestanten)&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 232 (46 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 242 (59 Wohngebäude, 78 Wohnungen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |Seite=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: 258&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deining.de/rathaus/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-den-ortsteilen.html |wayback=20170923033450 |text=deining.de: Einwohnerzahl des Ortes Döllwang am 1. Januar 2017 |archiv-bot=2019-04-07 15:52:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen der Gemeinde Döllwang ===&lt;br /&gt;
* 1861: 321 (121 Gebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 333 (68 Wohngebäude) (Viehbestand: 7 Pferde, 404 Stück Rindvieh, 247 Schafe, 306 Schweine, 10 Ziegen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=865}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 264 (52 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961 |Spalte=548}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Schule Döllwang.jpg|mini|Ehemaliges Schulhaus Döllwang]]Außer der Pfarrkirche [[St.-Alban-Kirche (Döllwang)|St. Alban]] gilt als Baudenkmal das ehemalige Schulhaus (Waltersberger Straße 3), das um 1910 entstand und ein Kalksteinbau mit Kalksteineinfriedung ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Sixtus Lampl und Otto Braasch: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Bayern, Band III: Oberpfalz. Ensembles, Baudenkmäler, Archäologische Geländedenkmäler,&amp;#039;&amp;#039; München: R. Oldenbourg Verlag, 1986, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1978–2003 Großgemeinde Deining 25 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;O., o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Franz Xaver Buchner|Titel=Das Bistum Eichstätt|Band=Band I|Ort= Eichstätt|Verlag= Brönner &amp;amp; Däntler|Datum= 1937|Online=[https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00059568&amp;amp;pimage=195&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=&amp;amp;l=de Digitalisat]|Seiten=181–186}}&lt;br /&gt;
* {{Heinloth Neumarkt 1967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035311 |objekt=Döllwang |abruf=2022-02-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Deining}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4488089-3|VIAF=248715817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dollwang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Deining]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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