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	<title>Döllersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:10:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6llersheim&amp;diff=2294133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: + Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2025-12-10T15:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Döllersheim&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Einzelsiedlung]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Zwettl&lt;br /&gt;
|Kfz                     = ZT&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Pölla]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32520&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Zwettl&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Döllersheim&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 24010&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Döllersheim&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 01311&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Döllersheim&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 005&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/37/12.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/18/33.12/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = |Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 5.48&lt;br /&gt;
|Dim                     = |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 0&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 2&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = GuentherZ OeTopo8-1 Doellersheim Kirche Spital 0007.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Ansicht von Döllersheim, spätestens 1911&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2011-03-19 0073 Doellersheim Ruine Volksschule.jpg|mini|Ruine der Volksschule von Döllersheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döllersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals Marktgemeinde) kam als [[Katastralgemeinde]] am 1. Jänner 1964 zur Ortsgemeinde Franzen,&lt;br /&gt;
die ihrerseits am 1. Jänner 1968 mit anderen Orts- sowie einer Marktgemeinde die Marktgemeinde [[Pölla]] mit einer Grundfläche von 548,06 Hektar&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Austria: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis Niederösterreich 2001.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Rausch (Historiker)|Wilhelm Rausch]], [[Hermann Rafetseder]] |Hrsg=Hermann Rafetseder |Titel=Gebiets- und Namensänderungen der Stadtgemeinden Österreichs seit der Mitte des 19. Jahrhunderts |Reihe=Forschungen zur Geschichte der Städte und Märkte Österreichs |BandReihe=2 |Verlag=Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung und Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtforschung|Datum=1989 |ISBN=3-900387-22-2 |Seiten=368&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den [[Truppenübungsplatz Allentsteig|Truppenübungsplatz Döllersheim]] anlegen zu können, wurden ab 1938 die Bewohner [[Liste der für die Schaffung des Truppenübungsplatzes Döllersheim ausgesiedelten Ansiedlungen|ausgesiedelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[haufendorf]]ähnliche Straßensiedlung Döllersheim lag in einem Kessel am Fuße des [[Donaberg]]s und bildete den Kreuzungspunkt zahlreicher Straßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAG&amp;quot;&amp;gt;Techow: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Heimat.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indirekt wird Döllersheim erstmals um 1143 erwähnt, als ein &amp;#039;&amp;#039;Chunradus de Tolersheim&amp;#039;&amp;#039; auf einer Urkunde von Herzog [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich Jasomirgott]] als Zeuge aufscheint. Als weiterer Zeuge tritt 1272 ein &amp;#039;&amp;#039;Rapoto de Tolrshaim&amp;#039;&amp;#039;, dessen Burg vermutlich auf dem Berg neben der Pfarrkirche von Döllersheim stand, in Erscheinung. Wann Döllersheim zum Markt erhoben wurde, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1427 wurde Döllersheim von den [[Hussiten]] erobert und zerstört. 1620 wurde der Markt neuerlich niedergebrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖKT&amp;quot;&amp;gt;Buberl: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunsttopographie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1822 wurde der Ort als Markt mit 69 Häusern genannt, der über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die [[Ottenstein (Herrschaft)|Herrschaft Ottenstein]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Ottenstein und Pfarre Döllersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=98|text=Döllersheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die eigentliche Grabstätte der in [[Strones]] geborenen und in [[Kleinmotten (Gemeinde Pölla)|Klein-Motten]] wohnhaften [[Maria Anna Schicklgruber]], der Großmutter [[Adolf Hitler]]s, auf dem Friedhof von Döllersheim nicht mehr eruierbar war, errichtete die Gemeinde ein viel besuchtes Ehrengrab. Der Hauptplatz von Döllersheim wurde nach dem Vater von Adolf Hitler als [[Alois Hitler|Alois-Hitler-Platz]] benannt. Im Juli 1939 wurde Adolf Hitler zum Ehrenbürger des Marktes ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Pfarre Döllersheim seit 1632 geführten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Geburten und seit 1634 für Trauungen und Todesfälle wurden nach der Aufhebung der Pfarre jener von [[Rastenfeld]] zur Aufbewahrung übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Marktgemeinde Döllersheim ein Arzt, ein Tierarzt, ein Taxiunternehmer, zwei Bäcker, zwei Elektrotechniker, zwei Fleischer, ein Friseur, vier Gastwirte, sechs Gemischtwarenhändler, zwei Hafner, eine Hebamme, zwei Landesproduktehändler, zwei Marktfahrer, ein Maurermeister, ein Mehlhändler, zwei Sattler, zwei Schlosser, drei Schmiede, zwei Schneider und drei Schneiderinnen, vier Schuster, drei Schweinehändler, ein Sodawassererzeuger, zwei Tischler, ein Uhrmacher, ein Viehhändler, zwei Wagner, ein Zahntechniker und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938, S. 224 ([https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/33__Niederoesterreich_Gemeinden_D.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolf Hitler|Adolf Hitlers]] Vater stammte aus Döllersheim. Deshalb hielt die Gemeinde nach dem sogenannten [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] einen „Hitler-Festzug“ ab. Das Grab von Hitlers Großmutter wurde zum „Ehrengrab“. Die Nationalsozialisten errichteten auf dem Gebiet von Döllersheim einen Truppenübungsplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Gindler |url=https://wasbishergeschah.at/artikel/Artikel_Politik/2024-10-30_Der-Ort-den-Hitler-verschwinden-liess.html |titel=Der Ort, den Hitler verschwinden lässt |werk=wasbishergeschah.at |datum=2024-10-30 |sprache=de |abruf=2025-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grund musste das Dorf weichen. Die Aussiedlung der gesamten Bevölkerung war bis zum 1. April 1940 vorgesehen; dieser Termin wurde jedoch zweimal verschoben bis zum 31. Oktober 1941.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mü&amp;quot; /&amp;gt; Als letzte von drei deutsch-kroatischen [[Division (Militär)| Divisionen]] wurde 1943 die [[392. (kroatische) Infanterie-Division| 392. Infanterie-Division]] in Döllersheim aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Broucek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein General im Zwielicht. Die Erinnerungen Edmund Glaises von Horstenau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bevollmächtigter General in Kroatien und Zeuge des Untergangs des „Tausendjährigen Reiches“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 76). Böhlau, Wien u. a. 1988, ISBN 3-205-08749-6, [http://books.google.de/books?id=4Yp6ApNCHj0C&amp;amp;pg=PA348&amp;amp;lpg=PA348&amp;amp;dq=Johann+Mickl+general&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ZP11Qul6Jj&amp;amp;sig=kH_XY5iatg1HSIVULy1i8-ueiZc&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=lg1RT4uVM8nwsga0r5D7Cw&amp;amp;ved=0CCQQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=mickl&amp;amp;f=false S. 235, 348–349].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemaligen Bewohner wurden ab Mitte 1938 mit Grundstücken oder Höfen außerhalb des Truppenübungsplatzes entschädigt. In einigen Fällen handelte es sich um verlassene Höfe von Juden und Jüdinnen, die vertrieben worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Wer bei der Aussiedlung ein geringerwertiges Grundstück übernahm, bekam den Differenzbetrag auf ein Sperrkonto gutgeschrieben. Die Auszahlung des Entschädigungsbetrages blieb oft über das Ende des Krieges hinaus offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000138638143/der-ort-den-hitler-verschwinden-liess |titel=Der Ort, den Hitler verschwinden ließ |sprache=de |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreich war nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von 1945 bis 1955 von Streitkräften der [[Anti-Hitler-Koalition|Alliierten]] besetzt und der in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|sowjetischen Zone]] liegende Truppenübungsplatz wurde einige Jahre lang von der Roten Armee benutzt. Daher konnte Rückstellungsanträgen an das [[Kreisgericht]] Krems nicht stattgegeben werden. Erst in den 1990er Jahren wurde den letzten Ausgesiedelten der Differenzbetrag, um den der Wert ihrer neuen Höfe den der alten unterboten hat, ausbezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 befinden sich die ehemalige [[Friedenskirche Döllersheim|Pfarrkirche]] von Döllersheim, der Friedhof und das Spital nicht mehr im [[Militärisches Sperrgebiet|militärischen Sperrgebiet]] und können besucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.poella.gv.at/system/web/gelbeseite.aspx?menuonr=219758712&amp;amp;typ=3&amp;amp;bezirkonr=0&amp;amp;detailonr=219772395 Friedenskirche in Döllersheim].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche erhielt am 13. September 1986 durch Bischof [[Franz Žak]] die einfache kirchliche Weihe. Sie steht wieder unter dem Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus, erhielt jedoch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Friedenskirche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mü&amp;quot;&amp;gt;Müllner: &amp;#039;&amp;#039;Die entweihte Heimat.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem. Pfarrkirche und Kirchhof in Döllersheim.jpg|mini|Friedenskirche Döllersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bemerkenswerte Bauwerke des früher eigenständigen [[Markt]]es Döllersheim werden von der [[Österreichische Kunsttopographie|Österreichischen Kunsttopographie]] die [[Friedenskirche Döllersheim|Pfarrkirche zu den heiligen Petrus und Paulus]], das [[Bürgerspital (Döllersheim)|Bürgerspital]] und der 1903 abgebrochene und als Schotter für den Straßenbau verwendete [[Galgen (Döllersheim)|Galgen]] genannt. Ebenfalls erwähnt wird ein kapellenartiger Bildstock am westlichen Ortseingang mit einer polychromierten Statue [[Johannes Nepomuk]]s. Die Gemeinde hatte sich 1735 zur Errichtung und Erhaltung dieser Darstellung des Heiligen im Bezirk Zwettl verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Dötz]] (1844–1912), Gastwirt und Abgeordneter zum Österreichischen Abgeordnetenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=5 |seite=78|text=Döllersheim}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Buberl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmale des politischen Bezirkes Zwettl in Niederösterreich (ohne Stift Zwettl).&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsbezirk Allentsteig&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Kunsttopographie]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8, 1). In Kommission bei Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1911.&lt;br /&gt;
* Johannes Müllner: &amp;#039;&amp;#039;Die entweihte Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verein Information Waldviertel, Allentsteig 1998, ISBN 3-9500294-0-0.&lt;br /&gt;
* [[Margot Schindler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wegmüssen. Die Entsiedlung des Raumes Döllersheim (Niederösterreich) 1938–1942. Volkskundliche Aspekte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Österreichischen Museums für Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; 23). Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien 1988, ISBN 3-900359-38-5.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Werner Techow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Heimat. Beschreibung des Waldviertels um Döllersheim.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der [[Deutsche Ansiedlungsgesellschaft|Deutschen Ansiedlungsgesellschaft]] Berlin. Sudetendeutsche Verlags- und Druckerei-G.m.b.H., Eger 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Döllersheim|Döllersheim}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deh.one Details über Döllersheim im Waldviertel]&lt;br /&gt;
* {{YouTube | id=E6sKzeAwOBs | title=Videoaufnahmen aus Döllersheim}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Pölla}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4195764-7|VIAF=235969187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dollersheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pölla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppenübungsplatz Allentsteig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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