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	<title>Döbschke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:28:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6bschke&amp;diff=1664415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: /* Geographische Lage */</title>
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		<updated>2026-03-14T15:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Döbschke&lt;br /&gt;
| Alternativname = Debiškow&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Göda&lt;br /&gt;
| Ortswappen = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/11/39.70/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/19/05.00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.625&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141455 |titel=Gemarkung Döbschke, Gemeinde Göda |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Göda}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Göda|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Göda&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 02633&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 035937&lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Göda Döbschke Aerial Pan.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döbschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Debiškow|Audio=Debiškow.ogg}}, ist ein Dorf in der [[Oberlausitz]] und [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Göda]] im Zentrum des [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/9/9/2/8/Hauptsatzung_2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;2 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Göda |format=PDF;&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehört seit 1935 zur Gemeinde Göda, welche westlich an [[Bautzen]] grenzt, und zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Oberlausitzer Gefilde]] und wird von den Ortschaften [[Prischwitz]] und [[Muschelwitz]] im Norden, [[Löschau (Bautzen)|Löschau]] und [[Bolbritz]] im Nordosten, [[Jannowitz (Göda)|Jannowitz]] und [[Buscheritz]] im Südosten, [[Dahren]] im Südwesten, und [[Pietzschwitz]] im Westen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geomorphologie ===&lt;br /&gt;
Das Relief ist wellig und weist eine [[Abdachung]] nach Norden auf. Der heutige Formenschatz entstand überwiegend im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] insbesondere unter dem Einfluss der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeiten]]. Er beinhaltet unter anderem Rinnen, [[Tal#Muldental|Muldentäler]] und [[Platte (Geomorphologie)|Lössplatten]] und -rücken. Südlich von Döbschke fließt ein Bach, welcher in das [[Langes Wasser (Hoyerswerdaer Schwarzwasser)|Lange Wasser]] mündet. Physiogeographisch handelt es sich um einen Teil des [[Sächsisches Lössgefilde|Sächsischen Lössgefildes]], der als [[Naturraum]] namens [[Oberlausitzer Gefilde]] zwischen dem [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet]] im Norden, dem [[Oberlausitzer Bergland]] im Süden, dem [[Westlausitzer Hügel- und Bergland]] im Westen und der [[Östliche Oberlausitz|Östlichen Oberlausitz]] abgegrenzt wird. Wenig östlich von Döbschke verschmälert sich der von Belgien bis zum Ural reichende mitteleuropäische Lössgürtel auf eine Nord-Süd-Erstreckung von stellenweise nur 12 bis 15 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die jüngsten Ablagerungen sind die [[Elsterkaltzeit|elsterzeitlichen]] Schmelzwasserablagerungen, welche den gesamten Bereich nördlich von Döbschke einnehmen. Weiterhin steht mit dem [[Weichselkaltzeit|weichselzeitlichen]] [[Gehängelehm]]e östlich und nordöstlich der Ortslage ein weiteres junges Gestein an. Daraus wird ersichtlich, dass das Gebiet von den Eismassen der Elster- und Saalekaltzeit bedeckt war. Diese aus geologischer Sicht sehr jungen [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] überlagern [[Cadomische Orogenese|cadomisch-]][[Kambrium|kambrische]] [[Granodiorit]]e. Oberflächennah stehen diese beispielsweise südöstlich, in Richtung Jannowitz, in Form eines [[Granodiorit|Zweiglimmergranodiorit-Vorkommens]] an. Für die nähere Umgebung untypisch ist eine etwa [[Streichen (Geologie)#Generalstreichen|hercynisch streichende]] Störung zwischen Jannowitz und dem Südrand von Döbschke, welch den Zweiglimmergranodiorit von dem, den gesamten Süden einnehmenden, Granodiorit trennt. Diese Lagerverhältnisse kennzeichnen eine ausgeprägte [[Schichtlücke]] zwischen dem Kambrium und dem Quartär, welche in dieser Form erst mit den Abtragungsvorgängen der Eiszeiten entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geol&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Sammlungen-Grundlagen/GG_geol_Info/Karten/Deutschland/GUEK200/Texte/Goerlitz.html |titel=Geologische Übersichtskarte 1:200 000, Blatt CC 5550 Görlitz |abruf=2014-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Region liegt in der kühlgemäßigten Übergangszone zwischen [[Seeklima|Ozeanischem]] und [[Kontinentalklima|Kontinentalem Klima]] (nach [[Carl Troll|Troll]] und Paffen) bzw. der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Klimazone]] mit Übergangsklima nach [[Ernst Neef|Neef]]. Die [[Jahresmitteltemperatur]] von 8,5&amp;amp;nbsp;°C für Bautzen dürfte derjenigen von Döbschke etwa entsprechen. Dabei ist der Juli mit durchschnittlich 18,2&amp;amp;nbsp;°C der wärmste und der Januar mit −1,2&amp;amp;nbsp;°C der kälteste Monat. Bei einer entsprechenden Großwetterlage können, durch einströmende kalte Luft aus dem [[Böhmisches Becken|Böhmischen Becken]], auch Temperaturen bis −15&amp;amp;nbsp;°C erreicht werden. Im Volksmund wird dieses Phänomen „Böhmischer Wind“ genannt. Der mittlere Jahresniederschlag liegt, bedingt durch den [[Regenschatten]] des Oberlausitzer Berglandes, zwischen 670 und 690 mm. Damit ist das Gebiet relativ niederschlagsarm. Der niederschlagsreichste Monat ist im langjährigen Mittel der Juli mit 80 bis 90 mm, der niederschlagsärmste Monat ist der Januar mit etwa 40 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landnutzung ===&lt;br /&gt;
Durch die Lage am Südhang eines kleinen Tales und die guten Böden ist die Umgebung von Döbschke ein bevorzugter Anbauort für Obstbäume. Auffällig ist jedoch, dass im Jahre 1840 die Erträge von [[Hafer]] und [[Roggen]] die niedrigsten des gesamten Bautzner Umlandes waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Döbschke&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hov.isgv.de/Döbschke |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |abruf=2009-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bautzen.html|name=Stadt und Landkreis Bautzen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=305&amp;amp;etag=19.09.2007 |titel=Sächsische Zeitung &amp;quot;Der Ort Döbschke&amp;quot; |abruf=2009-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1580 ||align=right| 3 Gärtner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 ||align=right| 3 Gärtner, 2 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 ||align=right| 3 Gärtner, 2 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 ||align=right| 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||align=right| 51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||align=right| 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 ||align=right| 68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 ||align=right| 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||align=right| 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||align=right| 29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als älteste Spur der Besiedelung gilt ein [[Abschlag (Archäologie)|Abschlagplatz]] aus der [[Mittelsteinzeit]]. Auch aus der [[bronzezeit]]lichen [[Lausitzer Kultur]] sind Relikte erhalten geblieben, darunter eine [[Schnurkeramik|schnurkeramische]] Axt und [[Steinkiste]]ngräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Döbschke wurde urkundlich erstmals im Jahr 1376 bei einem Streit um den Zehnt erwähnt. Eine Urkunde aus dem Jahr 1381 behandelt einen weiteren Zehntstreit, dieses Mal mit dem [[Liste der Pfarrer von Göda|Gödaer Pfarrer]] Leuther von Hohndorf. Im Jahr 1421 verkaufte das Rittergut den Wald „Debiškow“ an den Gödaer Pfarrer, noch heute ist hierfür die Bezeichnung „Pfarrbusch“ gebräuchlich.&lt;br /&gt;
Bis 1780 entspricht die Geschichte des Ortes weitgehend der Geschichte des hiesigen Rittergutes. Vom Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis mindestens 1828 wird ein Friedrich August Adolf [[Gersdorff (Adelsfamilie)|von Gersdorff]] als Rittergutsbesitzer genannt. Im Jahr 1832 war ein Präsident und [[Komtur (Amt)|Comthur]] des [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Königlich Sächsischen Civilverdienstordens]] von Gersdorff Besitzer des Ritterguts. Im Jahr 1925 war Gustav von Sahr Eigentümer des Guts, dessen Vater Julius von Sahr mindestens seit 1874 im Ort ansässig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-8091.html |titel=Gustav von Saar als Schüler und Sohn des Rittergutsbesitzers von Döbschke 1874 |abruf=2009-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut war damals mit einer Größe von 114 Hektar verhältnismäßig klein. Trotzdem wurde das Land bei der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] aufgeteilt und das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] 1946 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.goeda.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=244136 Gemeindeverwaltung Göda: Döbschke - Debiškow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arnošt Muka]] verzeichnete für Döbschke in den Jahren 1884/85 eine Einwohnerzahl von 56; davon waren 50 [[Sorben]] und sechs Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|53|55|Döbschke}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hans Friedrich v. Ehrenkrook&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Genealogisches Handbuch des Adels]].&lt;br /&gt;
   |Ort=Glücksburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1956}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeindeverwaltung Göda&lt;br /&gt;
   |Titel=Göda - tausendjährig. Festschrift zum Jubiläum&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-936758-36-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Erhard Hartstock und Peter Kunze&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Lausitz zwischen Französischer Revolution und Befreiungskriegen 1789-1815: Dokumente zur sozialen, wirtschaftlichen und geistig-kulturellen Lage der Landbevölkerung, zu bäuerlich-gutsherrlichen Auseinandersetzungen, zur Nationalitätenpolitik und zu den Auswirkungen der napoleonischen Kriege ...&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alexander v. Lengerke&lt;br /&gt;
   |Titel=Landwirtschaftliche Statistik der deutschen Bundesstaaten – 2. Bd. 1. Abt.&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
   |Datum=1840}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Johann Carl Otto Jancke&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Neues Lausitzisches Magazin]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Görlitz&lt;br /&gt;
   |Datum=1849}} ([http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nyp.33433009861778 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=M. C. A. Pescheck&lt;br /&gt;
   |Titel=Neues Lausitzisches Magazin&lt;br /&gt;
   |Ort=Görlitz&lt;br /&gt;
   |Datum=1832}} ([http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nyp.33433009861612;page=root;view=image;size=100;seq=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Frédéric Saalfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Nouveau recueil de traités d&amp;#039;alliance, de paix, de trève... – 7. Bd. 1. Abt.&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1829}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|12}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karl v. Weber&lt;br /&gt;
   |Titel=Archiv für die Sächsische Geschichte – 5. Bd. 4. Heft&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Döbschke/Debiškow}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goeda.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=244136 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Döbschke&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Göda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Göda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dobschke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Göda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1376]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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