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	<title>Döberkitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:31:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=D%C3%B6berkitz&amp;diff=566884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. März 2026 um 19:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T19:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Döberkitz&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Debrikecy&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bautzen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/11/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/20/18/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 218&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 0.95&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/statistik_wahlen/Bautzen-in-Zahlen-2025.pdf |titel=Bautzen in Zahlen 2025 |werk=www.bautzen.de |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02625&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035937&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Debrikecy – Locator map Budyšin (2020).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Döberkitz in Bautzen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bautzen Döberkitz Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0280037 Bautzen-Bolbritz. Meßtischblatt, Sekt. Bautzen, Nr. 4852 (RA Görlitz 30-39).jpg|mini|Döberkitz und [[Bloaschütz]] auf dem Messtischblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Döberkitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Debrikecy|Audio=Debrikecy.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gehört seit 1999 zur Großen Kreisstadt [[Bautzen]]. Seit 2007 zählt es offiziell als Stadtteil und bildet mit den Stadtteilen [[Bloaschütz]], [[Bolbritz]], [[Salzenforst]], [[Löschau (Bautzen)|Löschau]], [[Oberuhna]], [[Niederuhna]], [[Schmochtitz]] und [[Temritz]] die [[Ortschaft]] Salzenforst/Bolbritz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/ortsrecht/allgemeine-verwaltung/hauptsatzung2024-12-21.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bautzen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;227&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Döberkitz liegt in der [[Oberlausitz]] und befindet sich im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|Siedlungsgebiet]] der [[Sorben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich etwa sechs Kilometer westlich des Bautzener Stadtzentrums. Die Umgebung ist hügelig und wird landwirtschaftlich genutzt. Döberkitz selbst liegt im Tal eines kleinen Baches, der in westlicher Richtung dem [[Langes Wasser (Hoyerswerdaer Schwarzwasser)|Langen Wasser]] zufließt. Die beiden höchsten Erhebungen der unmittelbaren Umgebung befinden sich beiderseits des Tales – der &amp;#039;&amp;#039;Hussitenberg&amp;#039;&amp;#039; (243 m) östlich und der &amp;#039;&amp;#039;Hennersberg&amp;#039;&amp;#039; (248 m) südöstlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Döberkitz ist der Anlage nach ein kleiner Gutsweiler, der aus dem Gutshof im nördlichen Teil und einigen Wohnhäusern an der Dorfstraße besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Bloaschütz]] im Osten, [[Göda]] im Südwesten und [[Jannowitz (Göda)|Jannowitz]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1466 als &amp;#039;&amp;#039;Debreckwitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im 16. Jahrhundert folgten Nennungen als &amp;#039;&amp;#039;Dobriketz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Debriketz&amp;#039;&amp;#039;. 1580 lag die Grundherrschaft im Ort beim Rittergut Neukirch. Spätestens ab dem 17. Jahrhundert war Döberkitz selbst Sitz eines Rittergutes, welches bis ins 20. Jahrhundert bestand und die Grundherrschaft innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn der überlieferten Geschichte des Ortes an verlief unweit westlich und südlich die administrative Grenze der [[Oberlausitz]], da der Nachbarort [[Göda]] bereits seit 1006 unter der Verwaltung des [[Bistum Meißen|Bistums Meißen]] stand. Nach der [[Säkularisation]] der Bistumsterritorien 1559 verlief hier die Staatsgrenze zwischen dem Kurfürstentum Sachsen und der [[Königreich Böhmen|böhmischen]] Oberlausitz. Die Grenze entfiel 1635, als auch die Oberlausitz zu Sachsen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Döberkitz war seit dem 19. Jahrhundert ein Ortsteil von [[Bolbritz]]. 1969 wurde die Gemeinde [[Salzenforst-Bolbritz]] gebildet, die 1994 zunächst nach [[Kleinwelka]] und 1999 nach Bautzen eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1834 hatte das Dorf nur 30 Einwohner; 1871 waren es bereits 44. [[Arnošt Muka]] zählte in den 1880er Jahren 55 Bewohner, davon 50 [[Sorben]] (91 %). Döberkitz liegt heute am Rand des sorbischen Kernsiedlungsgebietes. Der Anteil der Sorbisch-Sprecher im Ort ist seitdem jedoch stark zurückgegangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So zählte [[Ernst Tschernik]] 1956 in der Gemeinde Bolbritz, zu der Döberkitz mittlerweile gehörte, einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 26,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist seit der Reformation überwiegend evangelisch-lutherisch und nach [[Göda]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Döberkitz ist durch Dorfstraßen mit seinen Nachbarorten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gutshof befindet sich seit 1983 ein Behindertenwohnheim der Diakonie.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.diakoniewerk-oberlausitz.de/de/startseite/wohnen-pflegen-betreuen/wohnen/wohnheim-doeberkitz.html |text=diakoniewerk-oberlausitz.de |wayback=20101222191046}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Döberkitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|53|55|Döberkitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Döberkitz/Debrikecy}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Dahren}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Döberkitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bautzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=129215781X|VIAF=4395168657980519520000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doberkitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1466]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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