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	<title>Czerniki - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:59:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Czerniki&amp;diff=670897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Einwohnerentwicklung */ Zahl</title>
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		<updated>2023-09-17T16:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit Czerniki in Ermland-Masuren. Für das gleichnamige Dorf in der Woiwodschaft Pommern siehe [[Gmina Stara Kiszewa]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Czerniki&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Beschriftung    = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kętrzyn&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kętrzyński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Kętrzyn&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Kętrzyn&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 01&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 26&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 20&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 270&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = NKE&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2      = [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau|Warschau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Czerniki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schwarzstein&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf und [[Sołectwo|Schulzenamt]] der [[Gmina Kętrzyn|Landgemeinde Kętrzyn]] in der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfes in etwa zwei Kilometern Entfernung befinden sich die Seen &amp;#039;&amp;#039;Mój&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sieroz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1394 nach [[Kulmer Recht]] angelegt. Im 14. Jahrhundert verfügte die Siedlung über eine Fläche von 41 [[Hufe]]n. Zudem gab es bereits eine Schenke und 1394 wurde eine Mühle errichtet. Ebenfalls Ende des 14. Jahrhunderts wurde die noch heute erhaltene Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Ort zuerst in &amp;#039;&amp;#039;Czarny Kamień&amp;#039;&amp;#039; (wörtliche Übersetzung des deutschen Namens) und ab 1946 in Czerniki umbenannt.&lt;br /&gt;
1945 öffnete eine Grundschule im Dorf und das Dorf wurde Sitz einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
Durch eine Verwaltungsreform kam das Dorf 1975 zur neu gebildeten [[Wojewodschaft Olsztyn]]. Nach deren Auflösung war Czerniki ab 1999 Teil der Wojewodschaft Ermland-Masuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;für 1818, 1939, 1970; Tadeusz Swat, 1978, S. 166, für 2000 [[:pl:Czerniki (województwo warmińsko-mazurskie)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1818]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mai [[1939]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1970]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2000]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1785 wurden im Dorf 31 Gebäude gezählt, 1818 waren es 34 Wohngebäude. 1890 lebten 30 Polen in dem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legende ===&lt;br /&gt;
Die Legende um die Namensentstehung sagt, dass zum Beginn der Besiedlung eine Kirche im Dorf errichtet wurde. Allerdings wohnte unweit der Siedlung der Teufel, dem dies ein Dorn im Auge war. Daher beschloss er einen großen schwarzen Stein auf die Kirche zu werfen. Während sich der Teufel mit dem Stein auf dem Weg zur Kirche befand, ertönte plötzlich der Schrei eines Hahns, woraufhin der Teufel die Flucht ergriff und den Stein liegen ließ. Daher erhielt der Ort seinen Namen &amp;#039;&amp;#039;Schwarzstein&amp;#039;&amp;#039;. Tatsächlich befindet sich ein schwarzer, etwa drei Meter umfangender Stein im nahegelegenen Wald. Dieser wurde während der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] dorthin transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07 Czerniki 4.jpg|mini|Kirche in Czerniki]]&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde Ende des 14. Jahrhunderts errichtet und befindet sich auf einem kleinen Hügel. 1749/1750 und 1771/1772 wurde die Kirche erneuert und 1885/1886&amp;lt;ref&amp;gt;laut [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;bericht=01&amp;amp;kreis=13&amp;amp;stadt=03 ostpreussen.net] – 1885, laut Tadeusz Swat, 1978, S. 166, 1886&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine [[Sakristei]] und eine Vorhalle wurden am Ende des 19. Jahrhunderts hinzugefügt. 1990 erfolgte eine Renovierung der Kirche, eine weitere im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulzenamt ==&lt;br /&gt;
Zum Schulzenamt gehören neben Czerniki selbst die Dörfer [[Gierłoż (Kętrzyn)|Gierłoż]], [[Góry (Budry)|Góry]], [[Rybniki]] und [[Strzyże]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gminaketrzyn.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Dorf führt nur eine kleine Landstraße, die etwa zwei Kilometer südwestlich in die [[Droga wojewódzka 592|Woiwodschaftsstraße 592]] mündet und damit das Dorf mit dem etwa drei Kilometer entfernten Kętrzyn verbindet. In östliche Richtung führt die Straße nach Gierłoż, das etwa vier Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerniki ist Bahnstation an der – heute noch für den Tourismus genutzten – [[Bahnstrecke Kętrzyn–Węgorzewo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste internationale Flughafen ist der [[Flughafen Szczytno-Szymany]], der allerdings nur saisonal Linienverkehr bietet. Dauerhaft Linienflüge bieten der [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig]] und der [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau]], die beide etwa 200 Kilometer östlich bzw. südöstlich liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sohn der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Thomaschek]] (1824–1910), Opernsänger (Bass)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tadeusz Swat: &amp;#039;&amp;#039;Dzieje Wsi&amp;#039;&amp;#039;. In: Aniela Bałanda u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Kętrzyn. Z dziejów miasta i okolic&amp;#039;&amp;#039;. Pojezierze, Olsztyn 1978, S. 166–167 &amp;#039;&amp;#039;(Seria monografii miast Warmii i Mazur)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Czerniki (województwo warmińsko-mazurskie)|Czerniki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Landgemeinde Kętrzyn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kętrzyn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1394]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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