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	<title>Człopa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-01-01T10:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Człopa&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Człopa COA.svg|119px|Wappen von Człopa]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wałcz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wałecki&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = &lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Gmina Człopa&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 06&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.33&lt;br /&gt;
| Höhe               = 74&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 78-630&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZWA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 22|DK 22]] [[Kostrzyn nad Odrą]] ↔ Grzechotki&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 177|DW 177]] [[Czaplinek]] ↔ Wieleń&lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 3217023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Halina Rakowska&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Strzelecka 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 78-630 Człopa&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.czlopa.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Człopa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;ʈ͡ʂwɔpa}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schloppe&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie gehört zum [[Powiat Wałecki]] und hat etwa 2400&amp;amp;nbsp;Einwohner. Die Stadt ist Hauptsitz der [[Gmina Człopa|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde (Gmina)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Region [[Westpreußen]] in einer 600&amp;amp;nbsp;Meter breiten und von 20&amp;amp;nbsp;Meter hohen Abhängen gesäumten Talsohle, durch die das Flüsschen [[Cieszynka]] fließt, etwa 32 Kilometer südwestlich von [[Wałcz]] und 108 Kilometer südöstlich von [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nächster Nähe verläuft eine Seenkette, die zur sich nach Westen hinziehenden Kroner Seenplatte gehört. Dort liegt auch ein etwa 10 Kilometer entferntes Landschaftsschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UMiG Czlopa.JPG|mini|Ehemaliges Amtsgericht von Schloppe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Czlopa church.jpg|miniatur|hochkant|Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Czlopa distr.JPG|mini|Straßenzug in Schloppe]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft entstand an einer Stelle, an der sich bereits Anfang des 11. Jahrhunderts ein Burgwall für einen [[Slawen|slawischen]] Häuptlingssitz befand. In einem schriftlichen Zeugnis des Jahres 1245 wird erstmals der Flecken Schloppe erwähnt. Die Bezeichnung Stadt taucht zum ersten Mal in der Urkunde auf, mit der die Adelsfamilie von [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedell]] als Lehnsherr eingesetzt wird. Um diese Zeit wurde die bisherige polnische Landesherrschaft von den [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] [[Askanier]]n abgelöst, doch 1368 überließ Markgraf [[Otto V. (Bayern)|Otto der Faule]] das Schlopper Land wieder den Polen. Neue Lehnsherren wurden die [[Czarnkowski]]s, [[Raubritter]], die bis in das 15. Jahrhundert hinein von Schloppe aus Raubzüge in die brandenburgische Gebiete starteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der protestantische Glaube wurde 1555 von der Mehrheit der Schlopper Bürger angenommen. Die von den polnischen Herrschern initiierte Gegenreformation entriss ihnen jedoch 1618 die Stadtkirche wieder zugunsten der katholisch gebliebenen Einwohner. Die Kirche fiel 1637 einem Stadtbrand zum Opfer und wurde erst 1660 wieder aufgebaut. Bis zum Ende der polnischen Herrschaft war Schloppe Zollstation. 1739 und 1765 wurden bei erneuten Stadtbränden weite Teile des Ortes vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Artikel V des [[Warschauer Vertrag (1773)|Warschauer Vertrags]] von 1773 wurde Schloppe eine [[Preußen|preußische]] Stadt. Preußenkönig [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] erwarb 1791 die Stadtherrschaft und überließ sie seiner Mätresse Gräfin Lichtenau. Er finanzierte den Wiederaufbau der Stadt, machte aber zur Auflage, die Straßen geometrisch anzulegen und einen breiten Marktplatz zu bauen. 1806 eroberte Napoleon die Stadt. Am Markt wurde 1826 die evangelische Kirche errichtet. Mit der Kreisreform von 1815 wurde Schloppe in den [[Landkreis Deutsch Krone|Kreis Deutsch Krone]] im [[Westpreußen|westpreußischen]] Regierungsbezirk Marienwerder eingegliedert. Von der seit 1848 im Kreisgebiet grassierenden [[Cholera]]epidemie blieb Schloppe bis auf einen Todesfall weitgehend verschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DrM&amp;quot;&amp;gt;Dr. Mecklenburg: &amp;#039;&amp;#039;Was vermag die Sanitäts-Polizei gegen die Cholera? Nach eigener Erfahrung beantwortet&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1854, [http://books.google.de/books?id=xdo_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA10 S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Schloppe eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]], ein Amtsgericht, eine Oberförsterei, [[Kartoffelstärke]]fabrikation, Färbereibetriebe, Bierbrauereien und Holzschneidemühlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1899 und 1904 wurden die Kleinbahnstrecken nach Kreuz und nach Deutsch Krone gebaut, die zur Ansiedlung mehrerer Gewerbebetriebe führten, wie z. B. eines Sägewerks und einer Maschinenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust der Provinzen [[Provinz Posen|Posen]] und [[Westpreußen]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] führte dazu, dass viele Bewohner dieser Gebiete nach Schloppe zogen. Dadurch entstand an der Straße zum Bahnhof die neue Vorstadtsiedlung. Ab 1922 gehörte Schloppe verwaltungsmäßig zur neu gebildeten Provinz [[Grenzmark Posen-Westpreußen]] und kam nach deren Auflösung 1938 zu [[Provinz Pommern|Pommern]]. Die Stadt lebte hauptsächlich vom Handwerk und Handel und der Tuchmacherei. Überregional bekannt wurde sie durch die Schlopper Märkte, insbesondere durch die [[Pferdehandel|Pferdemärkte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 hatte Schloppe zehn Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annaberg&lt;br /&gt;
* Bahnhof Schloppe&lt;br /&gt;
* Forsthaus Chausseehaus&lt;br /&gt;
* Forsthaus Schloppe&lt;br /&gt;
* Forstsekretärgehöft Schutzwald&lt;br /&gt;
* Friedrichsmühl&lt;br /&gt;
* Gramsthal&lt;br /&gt;
* Königsthal&lt;br /&gt;
* Schloppe&lt;br /&gt;
* Werthsburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Schloppe unter anderem vier Hotels, vier Gasthöfe, zwei Cafés, zwei Bankgeschäfte, eine Buchdruckerei, drei Holzsägewerk, eine Holzwarenfabrik, eine Kalksandsteinfabrik, eine Konservenfabrik, zwei Machinenbauanstalten, zwei Mineralwasserfabriken, eine Möbelfabrik, zwei Molkereien, drei Mühlen, eine Stärkefabrik, einen Zeitungsverlag, drei Zementwarenfabriken  Um 1935 gab es in Schloppe unter anderem vier Hotels, vier Gasthöfe, zwei Cafés, zwei Bankgeschäfte, eine Buchdruckerei, drei Holzsägewerk, eine Holzwarenfabrik, eine Kalksandsteinfabrik, eine Konservenfabrik, zwei Machinenbauanstalten, zwei Mineralwasserfabriken, eine Möbelfabrik, zwei Molkereien, drei Mühlen, eine Stärkefabrik, einen Zeitungsverlag, drei Zementwarenfabriken  und zahlreiche Lebensmittelgeschäfte, Einzelhändler, Großhändler sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 961–962 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT106 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Schloppe zum [[Kreis Deutsch Krone]] im [[Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kämpften vom 29. Januar bis 3. Februar 1945 deutsche und sowjetische Verbände um die Stadt. Nach der Einnahme durch die [[Rote Armee]] setzten deren Soldaten die Altstadt in Brand, so dass am Ende nur noch die Bahnhofsvorstadt erhalten blieb. Im März/April 1945 unterstellte die Rote Armee die Stadt der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Diese [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieb]] in der Folgezeit die Einwohner und besiedelte den umbenannten Ort mit [[Polen (Ethnie)|Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || align=center | 1018 || davon 230 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutsch-Croner Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1867, [http://books.google.de/books?id=reUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA214 S. 214]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=center | 1150 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA378 S. 378–379, Ziffer 641.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- 1804 || align=center | 1387 || davon 315 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || align=center | 1218 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center | 1293 || davon 931 Evangelische, 79 Katholiken und 283 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | 1392 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || align=center | 1519 || &amp;lt;ref&amp;gt; [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA375 S. 375–376.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1839 || align=center | 1569 || davon 1158 Evangelische, 100 Katholiken und 311 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 || align=center | 1780 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;DrM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2043 || darunter 1657 Evangelische und 133 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1868. &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft-Verzeichnis des Regierungsbezirks Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, S. 66–67, Ziffer 234–236 ([https://books.google.de/books?id=cQMrAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA66 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 1943 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=deutschkrone.html#ew39dtkrmschlpp}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 2156 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 2228 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center | 2130 || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großen Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 17, Leipzig und Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-017-0872 S. 872.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 1957 || am 1. Dezember, darunter 1441 Evangelische, 462 Katholiken und 52 Juden; 18 Einwohner mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]]&amp;lt;ref name=KPStL &amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, 3. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Deutsch Krone&amp;#039;&amp;#039;, S. 12–13, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA12 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=center | 2429 || davon 1764 Evangelische, 570 Katholiken, 51 Juden, ein Einwohner ohne religiöses Bekenntnis und 43 ohne Angaben zur Konfession&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130923233113/http://stadt.schloppe.kreis-deutsch-krone.de/ Der Wohnort Schloppe im ehemaligen Kreis Deutsch Krone] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 2856 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 2988 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung nach 1945 unter Zugrundelegung des heutigen Gebietsstandes&lt;br /&gt;
! Jahr || 1963 || 2010 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2255 || 2354 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Kreuzung der alten Poststraße von [[Berlin]] nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] mit dem Polenweg, der von Wieleń (&amp;#039;&amp;#039;Filehne&amp;#039;&amp;#039;) über die [[Noteć|Netze]] weiter nach [[Tuczno|Tütz]] und [[Kołobrzeg|Kolberg]] führte. Durch die Stadt führt die [[Droga krajowa 22|Landesstraße 22]], die sie mit den Nachbarstädten [[Wałcz]] und [[Strzelce Krajeńskie]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht ein Anschluss an die Bahnlinie [[Krzyż Wielkopolski]] – Wałcz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bünger]] (1873–1936), deutscher Kirchenhistoriker, in Schloppe geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloppe, Stadt, am Desselfluss, Kreis Deutsch Krone, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Orts- und Verkehrslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schloppe ([https://www.meyersgaz.org/place/20723085 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Zweiter Theil, welcher die Topographie von West-Preussen enthält&amp;#039;&amp;#039;. Kantersche Hofdruckerei, Marienwerder 1789, S. 115–116, Ziffer 11 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10000859.html?pageNo=129 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA375 S. 375–376.]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Deutsch-Croner Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1867, S. 212–214 ([http://books.google.de/books?id=reUBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA212 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Agathon Harnoch]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, Neidenburg 1890, S. 470–472 ([https://books.google.de/books?id=rfW_QImIZh0C&amp;amp;pg=PA470 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Człopa}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130923233113/http://stadt.schloppe.kreis-deutsch-krone.de/ Die Stadt Schloppe im ehemaligen Kreis Deutsch Krone in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/dtkrone/schloppe.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schloppe&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.heimatkreis-deutsch-krone.de/schloppe.htm | wayback=20100719214707 | text=Geschichte der Stadt Schloppe auf der Webseite des Heimatkreises Deutsch Krone}}&lt;br /&gt;
* [http://www.czlopa.pl/ Homepage der Stadt Człopa] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5194482-0|VIAF=124009795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Czlopa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Człopa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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