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	<title>Cyprian Kamil Norwid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:24:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cyprian_Kamil_Norwid&amp;diff=479071&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: /* Einleitung */ Parameter autor= mit Domainname entfernt und Parameter werk damit angelegt; Parameter autor darf nur Namen von Personen enthalten, wenn autor nicht bekannt, den Parameter besser weg lassen</title>
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		<updated>2025-11-02T17:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Parameter autor= mit Domainname entfernt und Parameter werk damit angelegt; Parameter autor darf nur Namen von Personen enthalten, wenn autor nicht bekannt, den Parameter besser weg lassen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cyprian Norwid.jpg|mini|Cyprian Kamil Norwid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Autograf Norwida.png|160px|rechts|Die Unterschrift Norwids]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Norwid in Italy.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Dolce far niente&amp;#039;&amp;#039;, Selbstporträt 1845]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cyprian Kamil Norwid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Liste der IPA-Zeichen|ˈt͡sɨprjan ˈkamil ˈnɔrvit]]] (* [[24. September]] [[1821]] in Laskowo-Głuchy, [[Masowien]]; † [[23. Mai]] [[1883]] in [[Paris]]) war ein [[Polen|polnischer]] [[Dichter]], [[Malerei|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]]. Neben den [[Drei Barden]] gehört er zu den wichtigsten Vertretern der [[Polnische Romantik|polnischen Romantik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/cyprian-kamil-norwid-1821-1883-poeta-mysliciel-malarz-rzezbiarz |titel=Cyprian Kamil Norwid (1821-1883), poeta, myśliciel, malarz, rzeźbiarz. |werk=nina.gov.pl  |sprache=pl |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250208221110/https://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/cyprian-kamil-norwid-1821-1883-poeta-mysliciel-malarz-rzezbiarz |archiv-datum=2025-02-08 |abruf=2025-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten verkannt, verbrachte Norwid sein ganzes Leben in Armut und von Krankheiten geplagt, ab dem Alter von 21 Jahren lebte er in der [[Auswanderung|Emigration]]. Von den Künstlern des [[Junges Polen|Jungen Polen]] wiederentdeckt, zählt er heute neben [[Adam Mickiewicz]] und [[Juliusz Słowacki]] zu den wichtigsten Dichtern der [[Polnische Literatur|polnischen Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Norwid wurde 1821 in Laskowo-Głuchy, einem kleinen Dorf im Nordosten von Warschau, geboren. Seine Kindheit wurde durch mehrere familiäre Todesfälle geprägt; die Mutter starb im Jahre 1825, woraufhin er von seiner Großmutter Hilaria z Buynów [[Sobieski (Adelsgeschlecht)|Sobieska]] erzogen wurde (gemeinsamer Vorfahr mit [[Johann III. Sobieski]] war ein 1557 verstorbener Urgroßvater des Königs).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juliusz Wiktor Gomulicki |url=https://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/cyprian-kamil-norwid-1821-1883-poeta-mysliciel-malarz-rzezbiarz |titel=Cyprian Kamil Norwid |werk=Internetowy Polski Słownik Biograficzny |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Großmutter starb 1830, der Vater 1835. Unterstützt von verschiedenen Angehörigen besuchte er verschiedene Gymnasien in [[Warschau]], schloss seine formelle Schulbildung jedoch nie ab; er lernte weitestgehend [[Autodidakt|autodidaktisch]] und bekam Unterricht an einer privaten Kunstschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://encyklopedia.pwn.pl/haslo/Norwid-Cyprian-Kamil;3948373.html |titel=Norwid Cyprian Kamil |werk=Encyklopedia PWN |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 debütierte er mit dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Mój ostatni sonet&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mein letztes Sonett&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Piśmiennictwo Krajowe&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der politischen Lage in Polen nach dem [[Januaraufstand]] verließ er Warschau 1842, er kehrte nie wieder nach Polen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jerzy R. Krzyzanowski |url=https://www.britannica.com/biography/Cyprian-Norwid |titel=Cyprian Norwid |werk=Encyclopedia Britannica |sprache=en |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unternahm Reisen durch Deutschland, Italien und Tschechien. Von Ende 1843 bis Anfang 1845 studierte er Bildhauerei an der [[Accademia di Belle Arti (Florenz)|Florentiner Akademie]] bei [[Giuseppe Bezzuoli]] und [[Luigi Pampaloni]]; die Florentiner Zeit war eine wesentliche Inspiration für sein weiteres Schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem längeren Aufenthalt in [[Rom]] und Reisen durch Süditalien zog er 1846 nach Berlin, wo er unter anderem als Gasthörer Vorlesungen der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität]] besuchte. Einige der Emigranten, mit denen Norwid in Berlin Kontakt hatte, planten einen neuen Aufstand in Polen. Da ihn die preußische Polizei nach dem Auffliegen des Vorhabens für einen Mitverschwörer hielt, kam er für einen Monat ins Gefängnis und wurde danach aus Preußen ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die miserablen Zustände im Gefängnis (insbesondere die Feuchtigkeit) waren vermutlich Ursache seiner später immer schlimmer werdenden [[Taubheit (Ohr)|Taubheit]]. Nach einem halbjährigen Aufenthalt in [[Brüssel]] zog er wieder nach Rom. Hier lernte er [[Adam Mickiewicz]] kennen und freundete sich mit [[Zygmunt Krasiński]] an, der den in Armut lebenden Norwid finanziell unterstützte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zbigniew Sudolski |url=http://www.ipsb.nina.gov.pl/a/biografia/zygmunt-krasinski-1812-1859-poeta-dramaturg-powiesciopisarz |titel=Zygmunt Krasiński h. Ślepowron |werk=Internetowy Polski Słownik Biograficzny |sprache=pl |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus stand er in Rom den [[Resurrektionisten]] nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rom aus zog der 1849 nach [[Paris]]. Dort hatte er Kontakt mit einigen der prominentesten polnischen Emigranten, unter anderem [[Frédéric Chopin]], [[Adam Jerzy Czartoryski]] und [[Juliusz Słowacki]] (kurz vor dessen Tod); er lernte dort zudem Emigranten aus anderen Ländern wie [[Georg Herwegh]] und [[Alexander Iwanowitsch Herzen]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://culture.pl/pl/tworca/cyprian-kamil-norwid |titel=Cyprian Kamil Norwid |werk=Culture.pl |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier war er schriftstellerisch produktiv, jedoch von Armut und Krankheit geplagt. In Hoffnung auf ein besseres Leben zog er 1852 weiter nach [[New York City|New York]]. Seine Bemühungen, dort als Maler und Bildhauer Fuß zu fassen, scheiterten aber, weshalb er 1854 nach Paris zurückkehrte und dort den Rest seines Lebens verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwid war nicht nur als Künstler, sondern auch als Vortragsredner und Literaturkritiker tätig. Besondere Beachtung verdient dabei, dass er durch Vorträge und Veröffentlichungen einen Beitrag zur Wiederentdeckung des ebenfalls zeitlebens verkannten [[Juliusz Słowacki]] leistete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Neben Gedichten schuf er auch zahlreiche Zeichnungen, Radierungen, Gemälde und Aquarelle, konnte aber nichts verkaufen. Trotz intensiver Bemühungen gelang es ihm insbesondere nicht, seinen umfangreichen Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Vade-mecum&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen. Er war an Tuberkulose erkrankt, lebte in Armut in Paris und verbrachte die letzten Lebensjahre schwer krank und sozial isoliert im [[Œuvre]] St. Casimir im [[13. Arrondissement (Paris)|13. Arrondissement]] von Paris, einer Einrichtung für verarmte polnische Veteranen und Waisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde zunächst in einem [[Armengrab]] in [[Ivry-sur-Seine|Ivry]] beigesetzt und später auf den Polnischen Friedhof in [[Montmorency (Val-d’Oise)|Montmorency]] im [[Département]] [[Département Val-d’Oise|Val-d’Oise]] umgebettet. Nach Ablauf der fünfzehnjährigen [[Ruhefrist]] wurde seine Asche in ein Grab für Hausangestellte des [[Hôtel Lambert]] verbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marek Kozubal |url=https://www.rp.pl/historia/art18962631-odnowiony-grob-norwida-w-montmorency |titel=Odnowiony grób Norwida w Montmorency |werk=Rzeczpospolita |datum=2021-09-28 |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Handvoll Erde von seinem Grab wurde 2001 mit einer Urne in der [[Wawel-Kathedrale]] in [[Krakau]] am Eingang der „Krypta der Nationaldichter“ beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiadomosci.onet.pl/symboliczny-pochowek-norwida-na-wawelu/242mv |titel=Symboliczny pochówek Norwida na Wawelu |werk=Onet.pl |datum=2001-09-25 |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war 1993, 110 Jahre nach seinem Tod, bereits ein kleines Bronzedenkmal errichtet worden. Anlässlich seines 200. Geburtstags wurde sein Grab in Montmorency vom polnischen Staat aufwändig restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cyprian Kamil Norwid - Wawel.jpg|links|mini|Relief Norwids in der [[Wawel-Kathedrale|Wawelkathedrale]]]]&lt;br /&gt;
Norwid sah in der Kunst vor allem ein Mittel, philosophische, politische und ästhetische Ansichten zu äußern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Entsprechend ist sein Werk von vielen philosophischen Motiven geprägt. Als Vertreter eines christlichen Personalismus kritisierte Norwid den in der polnischen Romantik vorherrschenden [[Messianismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Seine Kritik der Massenkultur hat bis heute nicht an Aktualität verloren. Er brach nicht nur die Konventionen der vorherrschenden literarischen Strömungen, sondern auch die der literarischen Gattungen; auch deswegen sind seine zahlreichen Briefe von hoher literarischer Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Norwid heute als einer der originellsten Dichter der [[Spätromantik]] angesehen wird, blieb ihm die zeitgenössische Anerkennung verwehrt. Dies wird darauf zurückgeführt, dass seine Werke zu anspruchsvoll und ihrer Zeit zu weit voraus waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Wiederentdeckt wurde er erst von den Künstlern des [[Junges Polen|Jungen Polen]], [[Zenon Przesmycki]] veröffentlichte ab 1901 Norwids Werke. Eine vollständige Sammlung der Werke Norwids veröffentlichte erst [[Juliusz Wiktor Gomulicki]] im Jahr 1968 und erneut, mit kritischen Kommentaren, als &amp;#039;&amp;#039;Pisma wszystkie&amp;#039;&amp;#039; in 11 Bänden 1971 bis 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird Norwid als einer der größten Dichter der polnischen Geschichte verehrt. Angelehnt an die [[Drei Barden]] gilt Norwid inzwischen als „vierter Barde“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mirosław Pęczak |url=https://www.polityka.pl/tygodnikpolityka/kultura/2073121,1,cyprian-kamil-norwid-czwarty-wieszcz.read |titel=Cyprian Kamil Norwid: Spod gwiazdy rozpacznej |datum=2021-01-02 |sprache=pl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist neben [[Adam Mickiewicz]] und [[Juliusz Słowacki]] der einzige Dichter, der in der Krypta der Wawel-Kathedrale beigesetzt wurde. Vor der Zeremonie 2001 wurde die Urne von [[Johannes Paul II.]] gesegnet und während des Festaktes wurde die [[Sigismund-Glocke (Krakau)|Sigismund-Glocke]] geläutet, dies geschieht jenseits von Feiertagen nur zu außergewöhnlich bedeutsamen Ereignissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss von [[Sejm]] und [[Senat der Republik Polen|Senat]] wurde sein 200. Geburtsjahr 2021 in Polen zum Cyprian Kamil Norwid-Jahr erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://isap.sejm.gov.pl/isap.nsf/DocDetails.xsp?id=WMP20200001163 |titel=Uchwała Sejmu Rzeczypospolitej Polskiej z dnia 27 listopada 2020 r. w sprawie ustanowienia roku 2021 Rokiem Cypriana Kamila Norwida |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://isap.sejm.gov.pl/isap.nsf/DocDetails.xsp?id=WMP20200001128 |titel=Uchwała Senatu Rzeczypospolitej Polskiej z dnia 2 grudnia 2020 r. ustanawiająca rok 2021 Rokiem Cypriana Norwida |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pompeja&amp;#039;&amp;#039; (1848 oder 1849)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niewola&amp;#039;&amp;#039; (1849)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Noc tysiączna druga&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Tausend und zwei Nächte&amp;#039;&amp;#039;) (Theaterkomödie, 1850)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanda&amp;#039;&amp;#039; (Theaterstück, 1851)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vade-mecum&amp;#039;&amp;#039; (Gedichtsammlung, 1858 bis 1865)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fortepian Szopena&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Assunta&amp;#039;&amp;#039; (Gedichtsammlung, 1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad leones!&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tajemnica lorda Singelworth&amp;#039;&amp;#039; (Novelle, 1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Freiheit des Wortes. Gedichte und ein Poem&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Polnischen von Peter Gehrisch. Leipziger, Leipzig 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poesiealbum 305.&amp;#039;&amp;#039; Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2013, ISBN 978-3-943708-05-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krakus. Der unbekannte Fürst.&amp;#039;&amp;#039; Eine Tragödie. Übertragen von Waclaw Wierzbowski. Herausgegeben von Arfst Wagner mit einem Kapitel über Leben und Werk von Norwid von Czesław Miłosz. Möllmann-Verlag, 2014, ISBN 978-3-89979-207-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Agata Brajerska-Mazur, Edyta Chlebowska (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;On Cyprian Norwid. Studies and Essays&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Vol. 1 &amp;#039;&amp;#039;Syntheses&amp;#039;&amp;#039;, 2019, ISBN 978-3-631-78278-1; Vol. 2 &amp;#039;&amp;#039;Aspects&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN 978-3-631-84673-5; Vol. 3. &amp;#039;&amp;#039;Interpretations&amp;#039;&amp;#039;, 2022, ISBN 978-3-631-87776-0&lt;br /&gt;
* Tomasz Żurawlew: &amp;#039;&amp;#039;Styl poetycki Cypriana Norwida w przekładzie na język niemiecki (Der poetische Stil von Cyprian Norwid in der Übersetzung ins Deutsche)&amp;#039;&amp;#039;, Universitas, Kraków 2024, ISBN 978-83-242-4115-6 (poln.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polska.pl/files/Proza.pdf?file_id=29694 Cyprian Kamil Norwid: Proza (pl., *.pdf)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118588753}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118588753}}&lt;br /&gt;
* [http://www.intratext.com/Catalogo/Autori/Aut1269.htm Norwid&amp;#039;s Werke]: Text, Konkordanzen und Frequenzliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118588753|LCCN=n/50/32271|VIAF=95155044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Norwid, Cyprian Kamil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Polnisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Frédéric Chopin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Norwid, Cyprian Kamil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Laskowo-Głuchy, [[Masowien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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