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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cybinka</id>
	<title>Cybinka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:27:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cybinka&amp;diff=228629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Tournay: August von Risselmann hier entfernt, steht schon in seinem Geburtsort Matschdorf</title>
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		<updated>2026-03-03T13:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;August von Risselmann hier entfernt, steht schon in seinem Geburtsort &lt;a href=&quot;/index.php/Maczk%C3%B3w#Persönlichkeiten&quot; title=&quot;Maczków&quot;&gt;Matschdorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Cybinka&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Cybinka COA.svg|111px|Wappen von Cybinka]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Słubicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Cybinka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Cybinka&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 12&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 48&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2798&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 5.32&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 69.108&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Słubice]]–[[Zielona Góra]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cybinka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Ziebingen&amp;#039;&amp;#039;, [[Niedersorbische Sprache|niedersorbisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zebinki&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Lětopis: Historiski lětopis. Reihe B, Ausgabe 5. Institut za serbski ludospyt, Ludowe nakładnistwo Domowina, Budyšin [Bautzen] 1959, S. 15f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im [[Powiat Słubicki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Sie hat etwa 2800 Einwohner und ist Sitz der [[Gmina Cybinka|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 6600 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Land Lebus|Lebuser Land]], 24&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Słubice]] und 61&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Zielona Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Grünberg in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;) zwischen den Flüssen [[Oder]] und [[Pleiske]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Pliszka&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Weststernberg.png|mini|links|Ziebingen südöstlich  von [[Frankfurt an der Oder]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossZiebingen.jpg|mini|links|Schloss Ziebingen um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kosciol rzymskokatolicki w Cybince.jpg|mini|Stadtkirche (bis 1945 evangelisch)]]&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung von Ziebingen stammt aus dem Jahre 1472. Bis 1945 war die Stadt deutschsprachig und stand im Kreis Weststernberg unter brandenburgischer Verwaltung. Der Marktflecken befand sich von 1582 bis 1804 im Besitz der Johanniter[[kommende]] Lagow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 wurde Ziebingen zu einer Bergarbeitersiedlung für die nahe gelegene [[Braunkohle]]n[[Bergwerk|grube]] Steinbockwerk (Koziczyn) an der Pleiske. 1907 wurde die [[Bahnstrecke Kunowice–Cybinka|Eisenbahnnebenstrecke von Kunersdorf (Kunowice)]] bis Ziebingen in Betrieb genommen. Im Jahre 1933 lebten in dem Marktflecken im [[Landkreis Weststernberg]] 3997 Einwohner, 1939 waren es 3951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ziebingen, wie auch in dem Dorf [[Aurith]] an der Pleiskemündung, wurde mindestens bis ins frühe 18. Jahrhundert neben Deutsch auch [[Niedersorbische Sprache|Sorbisch]] gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frido Mětšk]]: &amp;#039;&amp;#039;Serbsko-pólska rěčna hranica w 16. a 17. lětstotku [Die sorbisch-polnische Sprachgrenze im 16. und 17. Jahrhundert].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lětopis&amp;#039;&amp;#039;, Reihe B, Band III (1958), Ludowe nakładnistwo Domowina, Budyšin 1958, S. 4–25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 gehörte Ziebingen zum [[Landkreis Weststernberg]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] der preußischen [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eroberte am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 die [[Rote Armee|Roten Armee]] Ziebingen. Sie stellte den bei Kämpfen mit der deutschen [[Wehrmacht]] fast vollständig zerstörten Ort im März unter polnische Verwaltung. Es begann die Vertreibung der deutschen Bevölkerung sowie die Zuwanderung von Polen aus den sowjetisch annektierten Gebieten. Ziebingen wurde in &amp;#039;&amp;#039;Cybinka&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und erhielt Stadtrecht im neu gegründeten Kreis Lebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1957 lebten 2357 Menschen in der Ortschaft. Die Stadtrechte von Cybinka wurden 1972 eingeschränkt, aber nicht entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Cybinka umfasst ein Gebiet von fast 280&amp;amp;nbsp;km² und gliedert sich in zwölf Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Cybinka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Ziebingen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Ziebingen war das Hauptwerk des Architekten [[Hans Christian Genelli]]. Im Jahr 1751 erwarb die Familie [[Burgsdorff (Adelsgeschlecht)|von Burgsdorff]] das Schloss. Durch seinen Bewohner [[Wilhelm Friedrich Theodor von Burgsdorff]] kam es in der Zeit der [[Deutsche Romantik|deutschen Romantik]] als Wohnsitz [[Ludwig Tieck]]s (1801 bis 1819) in den Ruf eines &amp;#039;&amp;#039;Musenhofs&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1802 kaufte der Regierungspräsident von [[Regierungsbezirk Frankfurt|Frankfurt (Oder)]], Graf Wilhelm Finck von Finckenstein, das Schloss dem [[Komtur (Amt)|Komtur]] der [[Johanniterorden|Johanniter]] in [[Łagów (Powiat Świebodziński)|Lagow]], Carl Friedrich Ehrentreich von Burgsdorff, ab. Er und sein Erbe [[Friedrich Ludwig Karl Finck von Finckenstein]] gewährten den Burgsdorffs Wohnrecht. Bis 1945 gehörte das Schloss der Familie [[Finck von Finckenstein]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das beschädigte Schloss unter polnischer Verwaltung lange leer. Nachdem es 1973 durch Brandstiftung niederbrannte, wurde seine Ruine in den 1980er Jahren abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Jager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten der Mark&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;116 ISBN 978-3-936872-96-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedrich Theodor von Burgsdorff]] (1772–1822), Mäzen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Tieck]] (1773–1853), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Herrgaß]] (1780–1850), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kipsch]] (1900–1988), Politiker (KPD/SED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 281–283  ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA281 online]).&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte,  Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA318 S. 318–320].&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA507 S. 507.]&lt;br /&gt;
* Manfred Schieche, Gerhard Jaeschke: &amp;#039;&amp;#039;Ziebingen. Ein Marktflecken im Sternberger Land&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Autoren, Eisenhüttenstadt 2001, ISBN 3-8311-2045-5.&lt;br /&gt;
* Gerhard Jaeschke, Kurt Herrgoß, Manfred Schieche: &amp;#039;&amp;#039;Ziebingen im Sternberger Land und seine Nachbarn. Orte und ihre Menschen in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Autoren, 2003. Druck: Tastomat, Eggersdorf. ISBN 3-00-012896-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cybinka.pl/ Website der Stadt Cybinka]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4657813-4|VIAF=247841554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Cybinka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1472]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Tournay</name></author>
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