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	<title>Cuxhavener SV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-02T20:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = Cuxhavener SV&lt;br /&gt;
| image       = [[Datei:Cuxhavener SV 1911.jpg|100px|Vereinslogo]]&lt;br /&gt;
| langname    = Cuxhavener Sport-Verein e. V.&lt;br /&gt;
| ort         = [[Cuxhaven]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| gegründet   = 1945&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 1990&lt;br /&gt;
| klubfarben  = grün-weiß&lt;br /&gt;
| stadion     = [[Sportplatz Kampfbahn]]&lt;br /&gt;
| liga        = [[Gauliga Osthannover]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = Teilnahme am&amp;lt;br /&amp;gt; [[Tschammerpokal]]: [[Tschammerpokal 1943|1943]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[DFB-Pokal]]: [[DFB-Pokal 1975/76|1975/76]]&lt;br /&gt;
| pattern_la1 = &lt;br /&gt;
| pattern_b1  = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1 = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1 = &lt;br /&gt;
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| leftarm1    = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body1       = FFFFFF&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuxhavener SV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Cuxhavener Sport-Verein e. V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sportverein]] aus [[Cuxhaven]]. Die erste Fußballmannschaft spielte zwei Jahre in der erstklassigen [[Gauliga Osthannover]] und zehn Jahre in der höchsten niedersächsischen Amateurliga. Darüber hinaus nahm der Verein jeweils einmal am [[DFB-Pokal]] bzw. dessen Vorgänger, dem [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 4. August 1911 gründeten höhere [[Dienstgrad]]e der IV.-Matrosen-Artillerie-Abteilung den &amp;#039;&amp;#039;Marine-Sportverein Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039;, der sich auf dem [[Rot-Weiss Cuxhaven#Sportplatz am Strichweg|Sportplatz am Strichweg]] niederließ. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde daraus der zivile Verein &amp;#039;&amp;#039;Spiel-Verein Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039;. Durch den Beitritt der Vereine &amp;#039;&amp;#039;SC Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SC Hansa Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039; wurde aus dem Cuxhavener SV ein Großverein. Nach Vorstandsquerelen musste der Verein im Jahre 1924 aus finanziellen Gründen aufgelöst werden. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Cuxhavener Sport-Verein&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Nachfolger gegründet, der die bisherigen Vereinsfarben schwarz-rot und grün-weiß änderte. Unzufriedene Mitglieder spalteten sich im Jahre 1933 als &amp;#039;&amp;#039;Brockeswalder SV&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] durfte der Cuxhavener Sport-Verein nicht wieder gegründet werden. Ehemalige Mitglieder gründeten daraufhin die &amp;#039;&amp;#039;Cuxhavener Spiel-Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;, die sich bereits im Jahre 1950 wieder in Cuxhavener Sport-Verein umbenannte. Im Jahre 1990 fusionierte der Cuxhavener SV mit dem [[ESV Eintracht Cuxhaven]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Brockeswalder SV&amp;#039;&amp;#039; zu [[Rot-Weiss Cuxhaven]]. Es war bereits der sechste Versuch einer Fusion der führenden Fußballvereine der Stadt. Heimspielstätte war seit 1950 der [[Sportplatz Kampfbahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-89784-223-8|Seite=264}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (1911 bis 1945) ===&lt;br /&gt;
Durch die guten Verbindungen zur [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] gehörte der Marine SV Cuxhaven schnell zu den Spitzenmannschaften der Region. Im Jahre 1917 qualifizierte sich die Mannschaft als Meister des Bezirks Unterweser für die Endrunde um die [[Norddeutscher Fußball-Verband#Meisterschaften bis 1933|Norddeutsche Meisterschaft]]. Im [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1916/17|Viertelfinale]] unterlagen die Cuxhavener gegen den [[Wilhelmshaven 05|Marine SC Wilhelmshaven]] mit 2:4. Nach einem kurzen Gastspiel in der &amp;#039;&amp;#039;Kreisliga Unterweser&amp;#039;&amp;#039; in der Saison 1919/20 stieg der mittlerweile SV Cuxhaven genannte Verein 1922 in die erstklassige &amp;#039;&amp;#039;Bezirksliga Weser/Jade&amp;#039;&amp;#039; auf. [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1923/24#Staffel Weser|Zwei Jahre später]] folgte der Abstieg und als Folge dessen die Auflösung des Vereins. Der neu gegründeten Cuxhavener SV zeigte sich [[Pazifismus|pazifistischer]] als sein Vorgänger. Statt der [[Reichskriegsflagge]] zeigte das Vereinswappen das Cuxhavener Wahrzeichen, die [[Kugelbake]]. Im Jahre 1928 zog der Cuxhavener SV auf den neuen [[Rot-Weiss Cuxhaven#Sportplatz Brockeswalde|Sportplatz Brockeswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportlich konnte der Verein jedoch erst nach der Wiedereinführung der [[Wehrpflicht]] im Jahre 1935 wieder Schlagzeilen schreiben, wodurch zahlreiche Marinesoldaten nach Cuxhaven kamen. Im Jahre 1937 gewann der Cuxhavener SV die Deutsche Marinemeisterschaft. Fünf Jahre später wechselte der spätere Nationalspieler [[Ottmar Walter]] nach Cuxhaven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; 1943 wurde der Cuxhavener SV in die neu geschaffene Gauliga Osthannover aufgenommen, wo die Mannschaft auf Anhieb [[Gauliga Osthannover 1943/44|Vizemeister]] hinter dem [[WSV Nebeltruppe Celle]] wurde. Ebenfalls 1943 zog die Mannschaft als Gau-Pokalsieger von Osthannover in die reichsweite Schlussrunde ein, verlor aber das [[Tschammerpokal 1943#Qualifikation|Qualifikationsspiel]] auf eigenem Platz mit 1:3 gegen den späteren Finalisten [[Luftwaffen-Sportverein Hamburg]]. Die folgende [[Gauliga Osthannover 1944/45|Saison 1944/45]] wurde wegen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] abgebrochen. Überliefert ist ein 4:1-Sieg des CSV gegen [[Sparta Bremerhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit (1945 bis 1969) ===&lt;br /&gt;
Zur Saison 1946/47 wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Oberliga Niedersachsen-Nord&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Um sich dafür zu qualifizieren, musste der Cuxhavener SV ein Entscheidungsspiel gegen den Lokalrivalen [[ESV Eintracht Cuxhaven|VfL Cuxhaven]] absolvieren, welches der Cuxhavener SV mit 6:1 gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; In der Oberliga wurde die Mannschaft [[Britische Zonenmeisterschaft (Fußball)#Niedersachsen (einschließlich Bremen)|Drittletzter]] und musste im Saisonverlauf eine 0:12-Niederlage bei [[Werder Bremen]] hinnehmen. Der Cuxhavener SV wurde daraufhin in die zweitklassige &amp;#039;&amp;#039;Landesliga Bremen&amp;#039;&amp;#039; eingruppiert. Als Vierter der [[Landesliga Niedersachsen 1948/49#Bremen|Saison 1948/49]] wurde der Verein in die neu geschaffene [[Amateuroberliga Niedersachsen]]-West aufgenommen und übernahm die lokale Führungsrolle. Unter dem Trainer von Wirsig erreichte die Mannschaft in der [[Amateuroberliga Niedersachsen 1951/52#West|Saison 1951/52]] den dritten Platz hinter dem [[VfB Oldenburg]] und [[Eintracht Nordhorn]]. Zu jener Zeit holte der Verein regelmäßig Spieler nach Cuxhaven, die beim [[Fußball-Oberliga Nord|Oberligisten]] [[Bremerhaven 93]] ausgemustert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der weiteren 1950er Jahre erreichte die Mannschaft regelmäßig Platzierungen in der oberen Tabellenhälfte, ohne jedoch in die Nähe der Aufstiegsrundenplätze zu gelangen. In der [[Amateuroberliga Niedersachsen 1958/59#West|Saison 1958/59]] stieg der Cuxhavener SV aus der Amateuroberliga ab und musste die lokale Führungsrolle an die Eintracht abgeben. Für den Cuxhavener SV folgten fünf Jahre in der drittklassigen [[Amateurliga Niedersachsen|Amateurliga Stade]]. Nach zwei Vizemeisterschaften holte sich die Mannschaft in den Jahren 1962 und 1963 jeweils den Titel, scheiterte jedoch beide Male in der Aufstiegsrunde. [[Amateuroberliga Niedersachsen 1961/62#Gruppe B|1962]] setzten sich der [[VfL Oldenburg]] und [[Rot-Weiß Damme]] durch. [[Amateuroberliga Niedersachsen 1962/63#Gruppe B|Ein Jahr später]] hatte [[Wilhelmshaven 05]] die Nase vorn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Norddeutschland 1974-2004 |Ort=Lehrte |Jahr=2005 |Seiten=160, 169 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Ligareform ging es ab 1964 in der viertklassigen [[Fußball-Verbandsliga Niedersachsen (1964 bis 1979)|Verbandsliga Nord]] weiter, aus der der Cuxhavener SV zwei Jahre später gemeinsam mit der Eintracht abstieg. Dadurch wurde der &amp;#039;&amp;#039;Brockeswalder SV&amp;#039;&amp;#039;, der sich 1933 vom Cuxhavener SV abspaltete, zur lokalen Nummer eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jahre bis zur Fusion (1969 bis 1990) ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1969 kehrte der Cuxhavener SV in die Verbandsliga Nord zurück und übernahm wieder die lokale Vorherrschaft. Drei Jahre später musste die Mannschaft als Drittletzter wieder absteigen, da der Meister [[SV Brake|VfL Brake]] den Aufstieg in die Landesliga verpasste. Daraufhin setzten die Cuxhavener vermehrt auf den eigenen Nachwuchs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Schon 1975 kehrte der Verein in die Verbandsliga Nord zurück. In den Jahren 1977 und 1978 klopfte die Mannschaft nochmals an der Tür zur höchsten niedersächsischen Spielklasse, allerdings wurde der Cuxhavener SV jeweils Vizemeister hinter dem [[VfL Germania Leer]] bzw. dem [[TuS Esens]]. Darüber hinaus gewann der Verein im Jahre 1975 den Stader Bezirkspokal und zog anschließend in das Endspiel um den [[Niedersachsenpokal]] ein, welches jedoch im eigenen Stadion mit 0:1 gegen die [[Sportfreunde Salzgitter]] verloren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] |Titel=Fußball in Niedersachsen 1964–1979 |Datum=2008 |Seiten=164, 177, 214 |DNB=994813775}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit qualifizierten sich die Cuxhavener für den DFB-Pokal. Dort musste die Mannschaft in der [[DFB-Pokal 1975/76|ersten Runde]] zum [[SV Waldhof Mannheim|SV Chio Waldhof]] reisen und verlor knapp mit 1:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurden die Cuxhavener nach einer erneuten Ligareform in die fünftklassige [[Fußball-Landesliga Niedersachsen (1979 bis 1994)|Landesliga Ost]] eingruppiert. Dort hatte der Verein in der zweithöchsten niedersächsischen Amateurliga bis zu 11.500 Reisekilometer zu absolvieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem dritten Platz im Jahre 1981 zerstritt sich der Vorstand, ehe ein Jahr später der Abstieg in die [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Bezirksoberliga Lüneburg]] folgte. Dort kämpfte die Mannschaft zunächst gegen den Abstieg, konnte aber im Jahre 1987 den Wiederaufstieg in die Landesliga schaffen. Dieses Mal wurde die Mannschaft in die Gruppe West eingereiht, musste aber als Tabellenletzter direkt wieder absteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball im Bezirk Lüneburg 1979–2006 |Ort=Lehrte |Datum=2023 |Seiten=93, 104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Fusion im Jahre 1990 spielte der Cuxhavener SV in der Bezirksoberliga Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Tschammerpokal]]: [[Tschammerpokal 1943|1943]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[DFB-Pokal]]: [[DFB-Pokal 1975/76|1975/76]]&lt;br /&gt;
* Meister der [[Amateurliga Niedersachsen|Amateurliga Stade]]: 1962, 1963&lt;br /&gt;
* Meister der [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Bezirksoberliga Lüneburg]]: 1987&lt;br /&gt;
* Finalist im [[Niedersachsenpokal]]: 1975&lt;br /&gt;
* Sieger des Bezirkspokal Stade: 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Beermann]], später Zweitligaspieler beim [[FC St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Brandts]], später Bundesligaspieler bei [[Borussia Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Sauer]], später Bundesligaspieler bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schwierzke]], später Bundesligaspieler bei Werder Bremen&lt;br /&gt;
* [[Ottmar Walter]], später Fußballweltmeister 1954&lt;br /&gt;
* [[August Wasserfuhr]], Deutscher Meister im Kugelstoßen 1915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cn-online.de/cn-galerie/nostalgischer-blick-zurueck-hilles-csv.html Bericht über Bücher über den Cuxhavener SV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rot-Weiss Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletikverein aus Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Cuxhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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