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	<title>Curt Stoermer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Curt_Stoermer&amp;diff=1119750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-02T15:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Stoermer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Kurt Karl August Störmer&amp;#039;&amp;#039;, * [[26. April]] [[1891]] in [[Hagen]]; † [[29. Januar]] [[1976]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher Maler und Vertreter des &amp;#039;&amp;#039;[[Worpswede]]r [[Expressionismus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher erlebte Stoermer in Hagen die Gründung des Folkwangmuseums durch [[Karl Ernst Osthaus]] und lernte [[Christian Rohlfs]] kennen. Von ihnen angeregt, begann er 1908 ein Studium an der [[Düsseldorfer Akademie]] und ging 1909 nach [[Paris]]. Hier studierte er an der Akademie Cola Rossi und der [[Académie Julian]]. In seinem ersten Jahr in Paris besuchte er [[Amedeo Modigliani]] in dessen Studio und beschrieb später eindrücklich seine Arbeitsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Academie lernte er [[Heinrich Vogeler]] kennen, mit dem er 1912 nach [[Worpswede]] ging. Er katalogisierte den Nachlass von [[Paula Modersohn-Becker]] und veröffentlichte erste [[Holzschnitt]]e, unter anderem in der Zeitschrift [[Der Sturm (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Der Sturm&amp;#039;&amp;#039;]], und Gemälde. Im Oktober erhielt er seine erste Ausstellung im [[Folkwang-Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsdienst bei den [[Oldenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 19|Oldenburger Dragonern]] und kurzer Beteiligung an der [[Bremer Räterepublik]] als Sekretär eines Arbeiter- und Soldatenrates kam er verwundet von Kämpfen mit den Reichstruppen zunächst über Lübeck in eine Kate am Strand von [[Hohwacht (Ostsee)|Hohwacht]] in Schleswig-Holstein, wo er Kontakt zu einem Kreis um [[Karl Schmidt-Rottluff]], bestehend aus dessen Biografin [[Rosa Schapire]], [[Heinrich Vogeler]], [[Bernhard Hoetger]] und dem Kunsthistoriker Biermann fand. Mit Schmidt-Rottluff, den er im Krieg zuvor in der Einheit unter [[Richard Dehmel]] 1917 in [[Kowno]] kennengelernt hatte, blieb er lebenslang in freundschaftlichem Kontakt. Stoermers Bilder aus dieser Zeit 1919 in Hohwacht sind bis auf „Brandung“ ([[Schloss Gottorf]]) verschollen. Sie waren bei dem Kunsthändler [[Alfred Flechtheim]] in Düsseldorf ausgestellt und wurden von diesem sämtlich 1920 verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – IR Lübeck - MGK - Denkmal - 1917.png|mini|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
Bereits 1917 hatte die Maschinengewehr-Kompanie (MGK) des [[Infanterie-Regiment „Lübeck“ (3. Hanseatisches) Nr. 162|Infanterie-Regiments „Lübeck“]] ein friedliches Werk der Dankbarkeit und Erinnerung für ihre auf dem [[Kriegsschauplatz|Feld]] der Ehre gefallenen Kameraden geschaffen. Auf dem Kasernenhof der MGK bei der Marli-Kaserne, heute auf den [[Ehrenfriedhof (Lübeck)|Ehrenfriedhof]], erhob sich ein von gärtnerischen Anlagen umgebener in einfachen schlichten Formen gehaltener Gedenkstein. In ihm waren und wurden die Namen der [[Gefallener|Gefallenen]] eingemeißelt. Die Anregung hierfür gab ein [[Offiziersstellvertreter#Deutsches Kaiserreich und Weimarer Republik|Offizier-Stellvertreter]] der &amp;#039;&amp;#039;2. Ersatz-Maschinengewehr-Kompanie&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Entwerfen#Architektur|Entwürfe]] für den Gedenkstein lieferten die Lübecker Architekten &amp;#039;&amp;#039;Bräck &amp;amp; Stoermer&amp;#039;&amp;#039;. Den Entwurf für den gärtnerischen Schmuck stellte Garteninspektor [[Harry Maasz]] zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für die Gefallenen der Masch.-Gew.-Komp. des Inf.-Regts „Lübeck“ (3. Hanseat.) Nr. 162.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1916/17, Nr. 27, Ausgabe vom 1. April 1917, S. 109. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1921 wohnte und arbeitete Stoermer in Lübeck, unterbrochen von zwei Ostasien-Reisen aus Geldnot 1923 als Seemann bei der Handelsmarine.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aber das war bloß Abenteuer und Flucht aus einer bösen Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; zitiert nach Enns, S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeregt durch [[Ervin Bossányi]] und gefördert durch den Glasermeister [[Carl Berkentien]] wandte er sich der [[Glasmalerei]] zu. Es entstanden Glasfenster für die Gedenkkapelle [[Aegidienkirche (Lübeck)|Ägidienkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]]&amp;#039;&amp;#039; 1931, S. 96 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; (angeregt durch [[Wilhelm Jannasch]], 1942 durch Druckwelle einer Luftmine zerstört), den [[Ratskeller zu Lübeck|Ratskeller]] sowie das [[Heiligen-Geist-Hospital (Lübeck)|Heiligen-Geist-Hospital]] und die Fischerkirche [[St. Andreas (Lübeck)|St. Andreas]] in Lübeck-Schlutup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 ermöglichte ihm ein [[Villa Massimo|Villa-Massimo]]-Stipendium der Preußischen Akademie der Künste eine ausgedehnte Reise nach [[Dalmatien]] und [[Rom]], auf der er sich mit [[Werner Gilles]] anfreundete und die ihm entscheidende Impulse für die Entwicklung seines künstlerischen Stils vermittelte. Im folgenden Jahr gehört er, gemeinsam mit [[Harry Maasz]], [[Wilhelm Bräck]], [[Alfred Mahlau]], [[Hans Peters (Maler)|Hans Peters]], [[Alen Müller-Hellwig|Alen Müller]] und [[Emil Steffann]], zu den Gründern der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Werkgruppe Lübeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der [[Nazismus|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich vier seiner expressiven Druckgrafiken aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FU_B&amp;quot;&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, [[FU Berlin]]. ([http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;lang=de Link zur Datenbank])&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Fürsprache von [[Asmus Jessen]] erhielt er jedoch noch öffentliche Aufträge.&lt;br /&gt;
[[Datei:Germany 6 2011 035.jpg|mini|Moderne Version des Lübecker Stadtsiegels als Kunst am Bau am Lübecker Polizeirevier I in der Mengstraße, Lübeck]]&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung seines Lübecker Ateliers beim [[Bombenangriff]] 1942 zog er sich auf ein Grundstück bei [[Utecht]] am [[Ratzeburger See]] zurück. In der Nachkriegszeit erhielt er umfangreiche Aufträge zur [[Kunst am Bau|Ausschmückung öffentlicher Bauten]], so beispielsweise 1959 für die [[Thomas-Mann-Schule (Lübeck)|Thomas-Mann-Schule]], die [[Landesversicherungsanstalt]] und das Polizeirevier I in der [[Mengstraße]]. Seine [[Sgraffito]]-Darstellungen schmücken zahlreiche Anfang der 1950er Jahre erbaute Wohnblöcke in Lübeck-Eichholz sowie die Kapelle I des [[Vorwerker Friedhof]]s (&amp;#039;&amp;#039;Auferstehungsfries&amp;#039;&amp;#039;, 1958). Stoermer schuf eine Fülle von Aquarellen und Zeichnungen, vor allem auch von seinen zahlreichen Reisen in den Mittelmeerraum. Daneben war er als Kritiker für die sozialdemokratische [[Lübecker Volksbote#Lübecker Freie Presse|Lübecker Freie Presse]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte und vernichtete Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieser hat Gott gelästert&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 25 × 16 cm, 1913), [[Museum Folkwang Essen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FU_B&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegszug&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt), Museum Folkwang Essen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angst&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 30,5 × 23,7 cm), Museum Folkwang Essen und [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studienkopf&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik), Kaiser-Friedrich-Museum Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untitled&amp;#039;&amp;#039; (1913), Holzschnitt aus [[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]] 4 (1913), S. 53, [[Los Angeles County Museum of Art]] (LACMA)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.lacma.org/node/198069 Eintrag im Online-Katalog]: [[Los Angeles County Museum of Art]] (LACMA), The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untitled&amp;#039;&amp;#039; (1913), Holzschnitt aus [[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]] 4 (1913), S. 97, LACMA&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collections.lacma.org/node/198123 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandung&amp;#039;&amp;#039; (1919), [[Schloss Gottorf]], Schleswig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen am Brunnen&amp;#039;&amp;#039; (1931), [[Behnhaus]], Lübeck (Inv. Nr. 1948/100)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dalmatinische Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (1931), Behnhaus, Lübeck (Inv. Nr. 1971/26)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karstgebirge&amp;#039;&amp;#039; (1954), Behnhaus, Lübeck (Inv. Nr. 1955/81)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadt in Spanien&amp;#039;&amp;#039; (um 1955), Behnhaus, Lübeck (Inv. Nr. 1956/45)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der blinde Fischer&amp;#039;&amp;#039; (1970), Behnhaus, Lübeck (Inv. Nr. 1970/39)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großer Heuhaufen&amp;#039;&amp;#039; (1935), [[Altonaer Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht von Bornhöved&amp;#039;&amp;#039; (1940), Öl auf Leinwand, 150 × 200 cm, Heimatarchiv [[Bornhöved]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hannemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht von Bornhöved – Ein Bild von Curt Stoermer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lübeckische Blätter]], 2001, Heft 7, S. 104f &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchkunst ===&lt;br /&gt;
* [[Charles Baudelaire]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verworfene.&amp;#039;&amp;#039; Nachdichtungen von [[Hans Havemann]]. Mit sechs Urholzschnitten von Curt Stoermer. Zweemann, Hannover 1920. Darin die Holzschnitte:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung (La destruction)&amp;#039;&amp;#039;, S. 9&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200896 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Leichentanz (Danse macabre)&amp;#039;&amp;#039;, S. 21&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200948 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Der Vampir (Le vampire)&amp;#039;&amp;#039;, S. 33&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200913 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Anheimgefallenheit (Réversibilité)&amp;#039;&amp;#039;, S. 45&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200865 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Lied am sinkenden Tag (Chanson d&amp;#039;après-midi)&amp;#039;&amp;#039;, S. 57&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200914 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Der Abgrund (Le gouffre)&amp;#039;&amp;#039;, S. 69&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collections.lacma.org/node/200949 Eintrag im Online-Katalog]: LACMA, The Robert Gore Rifkind Center for German Expressionist Studies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Richard Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die maer von der musa expressionistica. Zugleich eine kleine quasi-literaturgeschichte mit über 130 praktischen beispielen.&amp;#039;&amp;#039; Die Faehre, Düsseldorf 1948. Illustrierter Pappband nach E. L. Kirchner und Curt Stoermer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ausstellung von Werken Paula Modersohns im Folkwang-Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Cicerone&amp;#039;&amp;#039; 5 (1913), S. 179 und S. 593&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paula Modersohn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Cicerone&amp;#039;&amp;#039; 6 (1914), S. 7–15&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. Becker-Modersohn, Katalog ihrer Werke. Gemälde, Studien, Zeichnungen und Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Horenverlag, Worpswede 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schicksal der Werke Paula Modersohns.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Güldenkammer]]&amp;#039;&amp;#039;, 4 (1913), H. 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Modigliani.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Querschnitt]].&amp;#039;&amp;#039; 1931, S. 387–390.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Abram B. Enns]]: &amp;#039;&amp;#039;Curt Stoermer – Auf der Suche nach der eigenen Identität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bürgertum.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1978, ISBN 3-7672-0571-8, S.&amp;amp;nbsp;248–265; Bibliografie &amp;#039;&amp;#039;Stoermer&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;308–310.&lt;br /&gt;
* Horst Hannemann: &amp;#039;&amp;#039;Curt Stoermers Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1986, S. 184–196.&lt;br /&gt;
* Horst Hannemann: &amp;#039;&amp;#039;Stoermer, Curt.&amp;#039;&amp;#039; In: Alken Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4.&lt;br /&gt;
* Ursula Hannemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenfenster von St. Andreas in Schlutup.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Wagen.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;110–120.&lt;br /&gt;
* [[Wulf Schadendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Museum [[Behnhaus]]. Das Haus und seine Räume. Malerei, Skulptur, Kunsthandwerk.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Museumskataloge&amp;#039;&amp;#039; 3). 2.&amp;amp;nbsp;erweiterte und veränderte Auflage. Museum für Kunst u. Kulturgeschichte d. Hansestadt, Lübeck 1976, S.&amp;amp;nbsp;117–119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117266078}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117266078}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117266078|LCCN=|VIAF=17995292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stoermer, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stoermer, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Störmer, Kurt Karl August (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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