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	<title>Curt Sachs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: .</title>
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		<updated>2025-10-26T15:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Curt Sachs.jpg|mini|hochkant|Curt Sachs, 1935]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Sachs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1881]] in [[Berlin]]; † [[5. Februar]] [[1959]] in [[New York City|New York]]) war ein deutscher [[Musikethnologie|Musikethnologe]] und Begründer der wissenschaftlichen [[Musikinstrumentenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Curt Sachs erhielt in seiner Jugend unter anderem bei [[Kurt Johnen (Musikpädagoge)|Kurt Johnen]] Klavierunterricht, lernte [[Musiktheorie]] und [[Komposition (Musik)|Komposition]]. Später, an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], nahm er [[Historische Musikwissenschaft|Musikgeschichte]] in seine Studien auf. Seine Dissertation schrieb er bei [[Carl Frey]] über eine Skulptur von [[Andrea del Verrocchio]] in Florenz (1904).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Tabernakel mit Andrea’s del Verrocchio Thomasgruppe an [[Orsanmichele|Or San Michele]] zu Florenz. Ein Beitrag zur Florentiner Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heitz, Straßburg 1904 ([https://archive.org/details/dastabernakelmit00sachuoft/page/n5 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905/1906 war er am [[Kunstgewerbemuseum Berlin|Kunstgewerbemuseum]] in Berlin tätig. 1905 bis 1907 gab er mit [[Ernst Jaffé]] das Rezensionsorgan &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte der kunstwissenschaftlichen Literatur&amp;#039;&amp;#039; heraus. Seit 1908 wandte er sich ausschließlich musikalischen Themen zu. Er hat sich 1919 an der Universität Berlin mit dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikinstrumentenkunde&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Ben-Gurion-Str 1 (Tierg) Curt Sachs.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Ben-Gurion-Straße 1, in [[Berlin-Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1919 wurde er als Nachfolger von [[Oskar Fleischer]] zunächst vertretungsweise, im September 1920 endgültig Direktor der [[Musikinstrumenten-Museum Berlin|Sammlung alter Musikinstrumente]] bei der [[Universität der Künste Berlin|Staatlichen akademischen Hochschule für Musik]] in Berlin-Charlottenburg. 1921 wurde Sachs ao., 1928 etatsmäßiger Professor an der Universität Berlin, seit 1926 lehrte er zusätzlich Instrumentenkunde an der [[Königliches Musik-Institut Berlin|Staatlichen Akademie für Kirchen- und Schulmusik]] in Berlin. Er bemühte sich intensiv, die umfangreiche Kollektion der Musikinstrumentensammlung der Öffentlichkeit und der Wissenschaft zugänglich zu machen. Hier begann auch seine institutionelle Laufbahn als Musikinstrumentenkundler (Organologe). 1930 verbrachte Sachs auf Einladung des &amp;#039;&amp;#039;Institut de Musique Orientale&amp;#039;&amp;#039; mehrere Monate in [[Kairo]], um einen Bericht über die Erneuerung der arabischen Musik auszuarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Katz: &amp;#039;&amp;#039;Henry George Farmer and the First International Congress of Arab Music (Cairo 1932).&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2015, ISBN 978-90-04-28414-2, S. 117. (Bei [https://books.google.de/books?id=BXu9BwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA117 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde Sachs als [[Jude]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] seines [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Amtes enthoben]]. Er emigrierte daraufhin nach Paris und später in die Vereinigten Staaten. Dort lehrte er von 1937 bis 1953 an der [[New York University]] und arbeitete außerdem für die [[New York Public Library]] und das [[Metropolitan Museum of Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachs schrieb Bücher über [[Rhythmus (Musik)|Rhythmus]], [[Tanz]] und [[Musikinstrument]]e. 1913 erschien sein &amp;#039;&amp;#039;Reallexicon der Musikinstrumente&amp;#039;&amp;#039;, das einflussreichste Lexikon über historische und weltweit verbreitete Musikinstrumente. Es wird als zuverlässiger als das von Rowland Wright 1941 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des Instruments de Musique&amp;#039;&amp;#039; eingeschätzt und diente als Grundlage für das von [[Sibyl Marcuse]] 1964 verfasste, umfangreichere Lexikon &amp;#039;&amp;#039;Musical Instruments. A Comprehensive Dictionary&amp;#039;&amp;#039;. 1914 veröffentlichte er mit [[Erich von Hornbostel]] den Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Systematik der Musikinstrumente. Ein Versuch&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]]&amp;#039;&amp;#039;, für den beide berühmt wurden. Der Artikel enthielt auf der Grundlage des von [[Victor-Charles Mahillon]] 1880 veröffentlichten Katalogs des [[Musikinstrumentenmuseum Brüssel|Brüsseler Musikinstrumentenmuseums]] ein ausgereiftes System zur [[Klassifizierungen von Musikinstrumenten|Klassifikation von Musikinstrumenten]]. Diese wurde später um einen Gliederungspunkt ergänzt und ist heute als &amp;#039;&amp;#039;[[Hornbostel-Sachs-Systematik]]&amp;#039;&amp;#039; Standard. Dagegen gilt &amp;#039;&amp;#039;Geist und Werden der Musikinstrumente&amp;#039;&amp;#039; von 1929 als Sachs’ Hauptbeitrag zur damals verbreiteten Theorie des [[Diffusionismus]] heute als veraltet. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;The history of musical instruments&amp;#039;&amp;#039; (1940) ist ein bedeutendes Werk zum Thema. Darin werden die Instrumente nach Kulturen und die europäischen Instrumente gesondert nach Kulturperioden eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]], Sektion Musik, in Ostberlin. Im gleichen Jahr wurde ihm die Ehrendoktorwürde der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] verliehen. Der Konzertsaal des [[Staatliches Institut für Musikforschung|Staatlichen Instituts für Musikforschung]] in Berlin ist nach Curt Sachs benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://simpk.de/curt-sachs-saal_455.html &amp;#039;&amp;#039;Curt-Sachs-Saal&amp;#039;&amp;#039;.] Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1983 verleiht die [[American Musical Instrument Society]] den „Curt Sachs Award“ an eine Person, die einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Gesellschaft gemacht hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amis.org/curt-sachs-award  &amp;#039;&amp;#039;The Curt Sachs Award&amp;#039;&amp;#039;.] The American Musical Instrument Society.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte der Stadt Berlin bis zum Jahre 1800.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gebrüder Paetel, Berlin 1908 ([https://archive.org/details/bub_gb_h5wxAAAAMAAJ/page/n5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Musikinstrumente.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1913 ([https://archive.org/details/reallexikondermu00sach/page/n7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit Erich M. von Hornbostel: &amp;#039;&amp;#039;Systematik der Musikinstrumente. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 1914, S. 553–590 ([https://www2.oberlin.edu/faculty/rknight/Organology/H-S-1914-German.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musikinstrumente Indiens und Indonesiens. Zugleich eine Einführung in die Instrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1915, 2. Auflage: Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maultrommel. Eine typologische Vorstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie&amp;#039;&amp;#039;, 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikinstrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; (Habilitationsschrift) Leipzig 1920, 2. Auflage: Leipzig 1930; Neudruck: Olms, Hildesheim 1967.&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Sammlung alter Musikinstrumente bei der staatlichen Hochschule für Musik zu Berlin. Beschreibender Katalog.&amp;#039;&amp;#039; Julius Bard, Berlin 1922 ([https://digital.sim.spk-berlin.de/viewer/fullscreen/776712756/7/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musikinstrumente.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik des Altertums.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musik der Antike.&amp;#039;&amp;#039; (= [[Ernst Bücken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6). Potsdam 1928. ([https://archive.org/details/instrumentenkund00hein/page/n219 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Werden der Musikinstrumente.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Musikwissenschaft in ihren Grundzügen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1930; 2. neubearbeitete Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Musikwissenschaft: Musik der Fremdkulturen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1959; 3. Auflage: Wilhelmshaven 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Weltgeschichte des Tanzes.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933, englisch: &amp;#039;&amp;#039;World History of the Dance.&amp;#039;&amp;#039; New York 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Instruments de musique de Madagascar.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The history of musical instruments.&amp;#039;&amp;#039; New York 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The rise of music in the Ancient world: East and West.&amp;#039;&amp;#039; New York 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhythm and Tempo. A Study in Music History.&amp;#039;&amp;#039; New York 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Wellsprings of Music.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Jaap Kunst]]. Den Haag 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paul Frank, [[Wilhelm Altmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefasstes Tonkünstler Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Bosse, Regensburg 1936.&lt;br /&gt;
* Florence Gétreau: [https://halshs.archives-ouvertes.fr/halshs-01616569/document &amp;#039;&amp;#039;Curt Sachs and his Contribution to the Museology of Music.&amp;#039;&amp;#039;] Symposium: &amp;#039;&amp;#039;Klang, Gedanke, Instrument. Curt Sachs und die Musikwissenschaft heute.&amp;#039;&amp;#039; Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, September 2006, S. 99–109.&lt;br /&gt;
* Kurt Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der wissenschaftlichen Arbeiten von Curt Sachs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Musicologica]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, Nr. 2/3, April–September 1957, S. 94–106.&lt;br /&gt;
* Gabriele Busch-Salmen: &amp;#039;&amp;#039;Musiker im Porträt.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1984, ISBN 3-406-08454-0.&lt;br /&gt;
* Darryl Lyman: &amp;#039;&amp;#039;Great Jews in Music.&amp;#039;&amp;#039; Jonathan David Publishers, New York 1986, ISBN 0-8246-0315-X.&lt;br /&gt;
* [[Stanley Sadie]], John Tyrrell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Grove Dictionary of Music and Musicians|The New Grove Dictionary of Music and Musicians]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Macmillan, London 2001.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|335|336|Sachs, Curt|[[Martin Elste]]|119384000}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Behrens, Martin Elste, Frauke Fitzner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Sammeln, Klassifizieren und Interpretieren. Die zerstörte Vielfalt des Curt Sachs.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2017, ISBN 978-3-7957-1284-6 (mit Bibliografie).&lt;br /&gt;
* [[Martin Elste]], Carsten Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;2000 Jahre Musik auf der Schallplatte - Two Thousand Years of Music. Alte Musik anno 1930. Eine diskologische Dokumentation zur Interpretationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Historische Tonträger, Wien 2018, ISBN 978-3-9502906-3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119384000}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119384000}}&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Bio|Sachs-Curt}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000007773}}&lt;br /&gt;
* [https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/suche.htm?we_objectID=52902 Eintrag zu Curt Sachs] im Mitgliederverzeichnis der Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* Gesine Bahr-Reisinger: [https://www.preussischer-kulturbesitz.de/newsroom/dossiers-und-nachrichten/dossiers/dossier-100-jahre-sim/die-vertreibung-des-curt-sachs.html &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung des Curt Sachs.&amp;#039;&amp;#039;] Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, 21. Juni 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119384000|LCCN=n/50/15225|VIAF=46802025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sachs, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenkundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Musikinstrumenten-Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (New York University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sachs, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Musiktheoretiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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