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	<title>Curt Querner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:37:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Curt_Querner&amp;diff=19672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;44Pinguine: herbstputz,  u.a. keine untergliederung mit nur einem abschnitt, weniger &#039;&quot;wurde&quot;; speicherplatzverschwendung im quelltext minimiert</title>
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		<updated>2025-11-08T16:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;herbstputz,  u.a. keine untergliederung mit nur einem abschnitt, weniger &amp;#039;&amp;quot;wurde&amp;quot;; speicherplatzverschwendung im quelltext minimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Quernerhaus in Börnchen.JPG|mini|Quernerhaus in Börnchen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Querner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1904]] in [[Börnchen (Bannewitz)|Börnchen]]; † [[10. März]] [[1976]] in [[Kreischa]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und ein Vertreter der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Zeitlebens war er in seinem künstlerischen Grundkonzept dem [[Realismus (Kunst)|Realismus]] verpflichtet. Sein Hauptwerk waren [[landschaft]]liche [[Aquarell]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Curt Querners Eltern waren beide [[gehörlos]]; er selbst führte darauf zu nicht geringen Teilen die Tatsache zurück, dass er die Welt mit den Augen zu erkennen lernte. Nach Abschluss der [[Schlosserei|Schlosserlehre]] und der Gewerbeschule in [[Freital]] 1921 arbeitete er als Fabrikschlosser in [[Glashütte (Sachsen)|Glashütte]], Freital und [[Bannewitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 begann Querner, an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Kunstakademie]] zu studieren. Er belegte Malklassen bei [[Richard Müller (Künstler)|Richard Müller]], [[Georg Lührig]] und [[Otto Dix]]. Obwohl Querner nur wenige Monate in der Malklasse von Otto Dix studierte, gehört er heute zu den bekanntesten Dix-Schülern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Curt Querner |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=281}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Studium finanzierte Querner durch Arbeit in einer [[Seilerei]] und als [[Hausierer]] für Seilerwaren. Den Weg von seinem elterlichen Haus in Börnchen zur Kunstakademie in [[Dresden]] legte er zu Fuß zurück. Unter dem Eindruck der zunehmenden Politisierung der Gesellschaft verließ Querner 1930 vorzeitig die Akademie und trat der Künstlergruppe [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|Asso]] und der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei, um sich, wie viele seiner Kollegen, stärker politisch zu engagieren. Im Januar 1931 hatte er seine erste Ausstellung in der [[Galerie Junge Kunst (Dresden)|Galerie Junge Kunst]] von [[Josef Sandel]] in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manja Seelen |Titel=Curt Querner |Sammelwerk=Das Bild der Frau in Werken deutscher Künstlerinnen und Künstler der neuen Sachlichkeit |Verlag=Lit |Ort=Münster |Datum=1995 |ISBN=3-8258-2531-0 |Seiten=169 |Online={{Google Buch |BuchID=bmsecAKMcGkC |Seite=169 |Hervorhebung=&amp;quot;Galerie Junge Kunst&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der KPD trat er später wieder aus und anschließend nie wieder in eine politische Partei ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 heiratete er Regina Dodel, die Schwester seines Studienfreundes und Malers [[Wilhelm Dodel (Maler)|Wilhelm Dodel]]. Im gleichen Jahr wurde seine Tochter Yvonne geboren. Beim Besuch der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Spiegelbilder des Verfalls in der Kunst&amp;#039;&amp;#039; wurde er wegen seiner Zugehörigkeit zur KPD festgenommen und verbrachte drei Tage in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1937 lebte Querner von der [[Arbeitslosenhilfe|Arbeitslosenfürsorge]], obwohl er praktisch täglich ein Bild malte. Er arbeitete häufig im Freien, egal bei welchem Wetter. Seine Motive waren Landschaften des [[Vorerzgebirge-Region|Vorerzgebirges]] um seinen Heimatort Börnchen sowie dörfliche Motive wie [[Bauernhaus|Bauernhäuser]] oder [[Landwirt|Bauern]] bei der Arbeit. Es entstanden auch Werke nach städtischen Motiven aus den armen Vorstädten von Dresden. Die vielen [[Porträt]]s malte er immer wieder nach den gleichen Modellen. Durch seine Armut konnte er nur die Modelle einladen, die am wenigsten Geld verlangten. Es waren Bauersfrauen und Kinder aus seinem Heimatdorf Börnchen, aber auch aus der Nachbarschaft seines armen Vorstadtquartiers. Aufgrund seiner materiellen Not entstanden in dieser Zeit nur wenige Ölgemälde. Die aus den 1930er Jahren erhaltenen Ölbilder zählen zu seinen Hauptwerken. Er hatte sich die Maltechnik des [[Verismus]] angeeignet und maß sich in seinen Tagebüchern mit [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach]]. Seine bevorzugten Malweisen waren bis zum Lebensende [[Aquarell]]e sowie [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]]. Beim Aquarellieren entwickelte er eine [[Nass-in-Nass-Technik]], die für sein gesamtes späteres Werk charakteristisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Querner Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit sind seine Teilnahme an zwölf großen Ausstellungen und 1940 eine Einzelausstellung mit Johannes Ufer (1874–1958) und [[Hans Spank]] in der [[Kunsthütte Chemnitz]] sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 wurde Querner zur [[Wehrmacht]] eingezogen, kam 1943 nach [[Norwegen]] und von 1945 bis 1947 in französische Kriegsgefangenschaft. 1947 kehrte er zu seiner Familie nach Börnchen zurück, da seine Dresdner Wohnung [[Luftangriffe auf Dresden|ausgebombt]] war. Mit seinem Stadtatelier verlor Querner einen großen Teil seines Werkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft konnte Querner nur sehr mühsam von seinen Bildern leben. In den 1950er Jahren schuf er mit [[Paul Schier]] in der Grundschule [[Oelsa (Rabenau)|Oelsa]] acht Wandgemälde. Sie erhielten dafür zusammen 1000 [[Mark der DDR|Mark]] und freies Logis bei Bauern des Dorfs. Die Bilder wurden nach 1965 übermalt. Einige Fotoaufnahmen befinden sich im Schul- und Heimatmuseum [[Dippoldiswalde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Seim: &amp;#039;&amp;#039;Was uns bleibt: Erinnerungen an ein erfülltes Leben.&amp;#039;&amp;#039; Zwiebelzwerg Verlag, Willebadessen, 2013, S. 112/113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre erwarben die [[Nationalgalerie Berlin]] und die [[Galerie Neue Meister|Galerie Neue Meister in Dresden]] bedeutende Bilder Querners. Daneben bekam er einige öffentliche Aufträge zur Gebäudeausgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querner war in der [[Sowjetische Besatzungszone|Ostzone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] und auf vielen wichtigen Ausstellungen vertreten. Das waren u.&amp;amp;nbsp;a. von 1946 bis 1978, außer 1953, auf allen Deutschen Kunstausstellungen bzw. [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Anfang der 1960er Jahre entdeckte der offizielle Kunstbetrieb der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] Querner als proletarisch-revolutionären Künstler (wieder). Gleichzeitig nahmen seine künstlerische Anerkennung beim Dresdner Publikum sowie darüber hinaus zu, was sich sowohl in Malaufträgen als auch in Verkäufen seiner frei erstellten Arbeiten zeigte. Somit war endlich die lebenslange materielle Not gebannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querner war ein Künstler, der großen Wert auf Unabhängigkeit legte. Die hohen eigenen Maßstäbe bezüglich künstlerischer Qualität und persönlicher Integrität forderte er auch bei anderen ein. Mit diesen Ansprüchen grenzte er sich vom staatsoffiziellen Kunstbetrieb ab und hatte ein strenges Urteil gegenüber seinen Malerkollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens war er sehr eng mit dem Freitaler Ehrenbürger [[Hellmuth Heinz]] (1904–1994) befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: Kunstpreis der Stadt [[Freital]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Käthe-Kollwitz-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung Querners ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Borchert]]: Curt Querner (1975; [[Sächsischer Kunstfonds]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/139259 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Huth]]: Curt Querner (1972; [[Kupferstichkabinett Dresden]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Querner Huth |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70221614/df_hauptkatalog_0196939 |titel=Curt Querner |datum=1972 |abruf=2022-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen nach 1945 bis 1976 (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner – Ausstellung zum 50. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Rat der Stadt Freital, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Gemälde – Zeichnungen – Aquarelle, 1926 bis 1963.&amp;#039;&amp;#039; [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg]], 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuerwerbungen der Städtischen Kunstsammlung Freital.&amp;#039;&amp;#039; 100. Sonderausstellung im [[Schloss Burgk (Freital)|Haus der Heimat Freital]] 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft des Kreises Freital in der Bildenden Kunst der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Haus der Heimat Freital, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden des neuen Menschen. Das Menschenbild in der Kunst Dresdens 1946–1971.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]], 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Aquarelle und Zeichnungen, 1927 bis 1972.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]], 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Gemälde und Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung unter dem Patronat der Botschaft der DDR in Wien, Wien 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Ausstellung anläßlich seines 70. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliches Museum Schwerin]], 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner – 70 Jahre. Zeichnungen und Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; Haus der Heimat Freital, 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seit 1977 (Postum) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner 1904–1976. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Künstlerhaus Wien]], 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner – 1904–1976. Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Haus der Heimat Freital, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle. Gedenkausstellung zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthaus Dresden|Galerie Rähnitzgasse]] Dresden, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner 1928–1975. Malerei, Aquarelle und Zeichnungen. Anläßlich des 80. Geburtstages des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; [[Galerie am Sachsenplatz]] Leipzig, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Aquarelle und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Geschichte des Forschungsstandorts Rossendorf|Zentralinstitut für Kernforschung]] Rossendorf bei Dresden, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner, Malerei und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Staudenhofgalerie Potsdam, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner, Aquarelle, Zeichnungen, Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Galerie A Berlin, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner 1904–1976, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Orangerie (Gera)|Kunstsammlung Gera]] und [[Museum Haus Dix|Otto-Dix-Haus Hemmenhofen]], 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner im Osterzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Museum Osterzgebirgsgalerie im [[Schloss Dippoldiswalde]], 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner – Das malerische Werk.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, [[Galerie Neue Meister]], 8. April bis 26. Juli 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister, 1. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=132, 167, 281 ff. |Kommentar=Katalog zur Ausstellung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Querner, Curt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 730/731&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Curt Querner |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden|Verlag=Sandstein Verlag|Ort=Dresden|Datum=2011|ISBN=978-3-942422-57-4|Seiten=281–285}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=curt-querner|lemma=Querner, Curt|autor=Dieter Gleisberg|band=2|idNum=2741}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=Ulrich Bischoff|Titel=Curt Querner – das malerische Werk. Ausstellung zum 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag des Künstlers|Verlag=Deutscher Kunstverlag|Ort=München Berlin|Datum=2004|ISBN=3-422-06491-5|Kommentar=Katalog zur Ausstellung vom 8.&amp;amp;nbsp;April bis 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 in den [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Gert Clausnitzer|Titel=Curt Querner|Sammelwerk=Welt der Kunst|Verlag=Henschelverlag Kunst und Gesellschaft|Ort=Berlin|Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung: Curt Querner&amp;#039;&amp;#039;. In: Lothar Lang: &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Graphik in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, 1983; S. 80–83.&lt;br /&gt;
* [[Dresdner Geschichtsverein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Curt Querner. Tag der starken Farben. Aus den Tagebüchern 1937 bis 1976.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Hefte]].&amp;#039;&amp;#039; – Beiträge zur Kulturgeschichte, Sonderausgabe 1996. ISBN 3-910055-38-9, {{URN|nbn:de:bsz:14-db-id1847668747-199600007}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Curt Querner}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22querner%2C%20curt%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118743147}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11095901 Gemälde Querners] bei der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* [https://schmidt-auktionen.de/30_archiv_topSales.php?sTxt=querner Suche nach Curt Querner] In: [https://schmidt-auktionen.de/ Schmidt Kunstauktionen Dresden]&lt;br /&gt;
* [http://www.curt-querner-archiv.de/ Werkverzeichnis Curt Querners] von Johannes Schmidt&lt;br /&gt;
* [https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/knowledge/345 Selbstbildnis 1930], [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118743147|LCCN=n86838648|VIAF=8182920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Querner, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bannewitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Querner, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Börnchen (Bannewitz)|Börnchen]], [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kreischa]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;44Pinguine</name></author>
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