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	<title>Curt Pflugbeil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:43:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-23T10:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Pflugbeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1890]] in [[Hütten (Königstein)|Hütten]]; † [[31. Mai]] [[1955]] in [[Weende (Göttingen)|Weende]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[General der Flieger]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 13. August 1910 [[Fahnenjunker]]&lt;br /&gt;
* 7. November 1910 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 23. November 1911 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 21. Oktober 1915 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1921 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1926 umbenannt in [[Rittmeister]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1931 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1934 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1936 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1939 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1940 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1942 General der Flieger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Pflugbeil trat am 1. April 1910 in das [[10. Königlich Sächsisches Infanterie-Regiment Nr. 134|10. Infanterie-Regiment Nr. 134]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] in [[Plauen]] ein und wurde nach seiner Beförderung zum [[Leutnant]] als Kompanieoffizier in der 2. Kompanie verwendet. Mit dieser kam Pflugbeil bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Als Führer der MG-Kompanie war er im Juni 1915 bei [[Liste der Gemeinden im Département Pas-de-Calais|Givenchy-lès-la-Bassée]] an der [[Artois]]front maßgeblich an der Abwehr eines Durchbruchversuches feindlicher Kräfte beteiligt. Dafür wurde Pflugbeil durch den [[Königreich Sachsen|sächsischen]] [[König]] [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] am 21. Juli 1915 mit dem Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s beliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflugbeil wechselte Ende 1915 zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] über und absolvierte vom 15. Dezember 1915 bis Ende Januar 1916 die Ausbildung zum [[Flugzeugführer]] bei der Fliegerersatz-Abteilung 10. Danach war er bis Dezember 1916 Flugzeugführer bei der Kampfstaffel 24, später im [[Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung|Kampfgeschwader 4 der Obersten Heeresleitung]] (&amp;#039;&amp;#039;Kagohl 4&amp;#039;&amp;#039;). Am 19. Dezember 1916 wurde er zum Führer der Kampfstaffel 27 ernannt. Von Januar bis zum 20. Juni 1917 war er als Flugzeugführer bei der Schutzstaffel 9. Anschließend übernahm er die Führung der Kampfstaffel 23 im Kampfgeschwader 4. Am 23. April 1918 wurde er beim Absturz seines Flugzeugs schwer verletzt. Nach Lazarettaufenthalt und anschließendem Heimaturlaub kehrte Pflugbeil erst am 1. August 1918 in den Dienst zurück, wo er dem Armeeflugpark 11 zugewiesen wurde. Dort verblieb er über das Kriegsende hinaus bis zur [[Demobilisierung]] des Flugparks am 13. Januar 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 kam Pflugbeil als Gerichtsoffizier in die Fliegerersatz-Abteilung 6, aus der er jedoch bereits am 11. Februar 1919, wieder ausschied. Nach dem [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] und dem daraus resultierenden Verbot der Militärfliegerei in Deutschland wurde Pflugbeil zu seinem Stammregiment zurückversetzt und diente dort bis zur Auflösung des Verbandes Ende Februar 1919. Er schloss sich als MG-Offizier dem Freiwilligen-Grenz-Regiment 1 an und war dann in selber Funktion im Grenzjäger-Regiment 4 tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1920 wurde Pflugbeil von der [[Reichswehr]] als [[Oberleutnant]] übernommen und kam als Kompanieoffizier zum [[Reichswehr-Infanterie-Regiment 37]]. Im Januar 1921 wechselte er zum [[11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment]]. Dort wurde er am 1. April zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und zum [[Kompaniechef|Chef]] der 1. Kompanie ernannt. Am 1. Oktober 1926 folgte seine Versetzung in das [[11. (Preußisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|11. (Preußisches) Reiter-Regiment]] sowie seine Kommandierung bis zum 31. Juli 1927 in den Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]] nach [[Dresden]]. Im Anschluss daran wurde er zum Ausbildungsstab des Lehrgangs für Heerestechnik abkommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. März 1928 schied Pflugbeil aus dem Militärdienst aus, um ab 1. April 1928, als Zivilist getarnt, am Aufbau der geheimen Luftwaffe in der [[Sowjetunion]], [[Schweden]] und [[Italien]] tätig zu sein. Im April 1931 wurde er reaktiviert und dem Stab der [[3. Division (Reichswehr)|3. Division]] in [[Berlin]] zugeteilt. Von Oktober 1931 bis Juni 1933 war er Kommandeur der 2. (Preußische) Fahr-Abteilung 2 in [[Rendsburg]]. Am 30. Juni 1933 schied Pflugbeil, erneut aus Tarnungsgründen, aus dem Heer aus und ging bis September 1933 einer weiteren Tätigkeit in der noch immer geheimen Luftwaffe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1933 trat er offiziell in die im Aufbau begriffenen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ein. Bis November 1933 war er als Offizier zur besonderen Verwendung im [[Reichsluftfahrtministerium]], später bei der Inspektion der Schulen tätig. Von Dezember 1933 bis Februar 1934 diente er als Führer des Vorkommandos der Schule [[Lechfeld]]. Im März 1934 erfolgte seine Ernennung zum Direktor der Blind- und Höhenflugzentrale des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Flugwetterdienstes]], die in Wirklichkeit eine getarnte Kampffliegerschule war. Nach der Enttarnung der Luftwaffe war Pflugbeil von März bis August 1935 Kommandeur der Großen Kampffliegerschule Lechfeld. Im September 1935 kehrte er zum Reichsluftfahrtministerium nach Berlin zurück, wo er am 1. Oktober 1935 zum [[General der Kampfflieger|Inspekteur der Kampfflieger]] ernannt wurde. In dieser Funktion, die er bis zum 6. August 1939 innehatte, war er zugleich von April bis September 1937 [[M.d.W.d.G.b.|m.d.w.d.G.b.]] Höherer Kommandeur der Lehrtruppen der Luftwaffe sowie vom 4. Juli bis 6. August 1934 Vertreter des Kommandeurs der [[4. Flieger-Division]] [[General der Flieger]] [[Alfred Keller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Allgemeinen Mobilmachung wurde Pflugbeil am 7. August 1939 zum Kommandeur des Luftgaustabes z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 8 ernannt. Anschließend war er vom 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1939 bis zum 23. Juni 1940 Kommandeur des Luftgaustabes z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 16. Am 24. Juni 1940 wurde er [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] und [[Befehlshaber]] im Luftgau [[Belgien]]-[[Frankreich|Nordfrankreich]]. Am 20. August 1940 wurde Pflugbeil zum Kommandierenden General des [[IV. Fliegerkorps]] ernannt, das er, überwiegend an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], bis zum 3. September 1943 führte. Am 4. September 1943 gab Pflugbeil das Kommando des Korps an den General der Flieger [[Rudolf Meister (General)|Rudolf Meister]] ab und wurde zum Chef, ab Sommer 1944 dann zum Oberbefehlshaber der [[Luftflotte 1]] ernannt. Diese Dienststellung hatte er bis zum 17. April 1945 inne; danach führte er bis Kriegsende die Bezeichnung Befehlshaber des [[Luftwaffenkommando Kurland|Luftwaffenkommandos Kurland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1945 geriet Pflugbeil in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]] und wurde dort zu 25 Jahren [[Zwangsarbeit]] verurteilt. In Anbetracht seines schlechten Gesundheitszustandes, da er an [[Blasenkrebs]] litt,&amp;lt;ref&amp;gt;Leonid Reschin: &amp;#039;&amp;#039;General zwischen den Fronten – Walter von Seydlitz in sowjetischer Kriegsgefangenschaft und Haft 1943–1955.&amp;#039;&amp;#039; Edition q, 1996, ISBN 3-86124-296-6, S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er am 4. Januar 1954 aus der Gefangenschaft vorzeitig entlassen und kehrte in die Bundesrepublik Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Johann Pflugbeil]] (1882–1951), Offizier und zuletzt Generalleutnant des Heeres, war der Bruder von Curt Pflugbeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern am 17. April 1918&lt;br /&gt;
* [[Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen|Preußisches Flugzeugbeobachter-Abzeichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zivilverdienstorden (Sachsen)|Ritterkreuz II. Klasse des Sächsischen Verdienstordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 592.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 5. Oktober 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 27. August 1944 (562. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Odebrecht–Zoch.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1992, ISBN 3-7648-2207-4, S. 31–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-12-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflugbeil, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Sächsischen Zivilverdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflugbeil, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flieger im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hütten (Königstein)|Hütten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weende (Göttingen)|Weende]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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