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	<title>Curt Letsche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 28. März 2025 um 13:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Curt Letsche 1946.jpg|mini|Curt Letsche im Jahr 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1912]] in [[Zürich]]; † [[17. Februar]] [[2010]] in [[Jena]];&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige in der &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringische Landeszeitung|Thüringischen Landeszeitung]],&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 20. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Kurt Karl Letsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;ab 1946 verwendete er selbst überwiegend die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. Sein Geburtsname war Schaller, der Name seiner Mutter Katharina, die am 29. November 1914 den Vater Theodor Letsche heiratete. „Am 29. Januar 1915 verlieh die Zürcher Kantonsbehörde auch dem Kind den Familiennamen Letsche“ (siehe die biografischen Beiträge von Lothar Letsche).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war seit 1958 [[Schriftsteller]] von [[Science-Fiction]]- und [[Kriminalroman]]en sowie von romanhaften Schilderungen vom [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]], die zum Teil auf eigenen Erlebnissen beruhten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Curt Letsche wuchs nach ersten Kinderjahren in der [[Schweiz]] ab 1920 in [[Ulm]] auf und absolvierte eine Lehre als Buchhändler. In die letzten Monate seiner Lehrzeit fiel die Machtübergabe an die Nazis, die im Mai 1933 die [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennungen]] inszenierten. Der „[[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]“, in den er 1932 eingetreten war, wurde im Oktober 1933 in die [[Sturmabteilung]] (SA) eingegliedert, wodurch Curt Letsche „Sturmbannschreiber“ der SA-Standarte 120 in Ulm wurde. Im Herbst 1935 trat er aus der SA aus&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Über den Autor Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage 2011, S. 273 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und engagierte sich danach im antifaschistischen Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zeitweise zu einer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Bündischer und jugendbewegter Widerstand|bündischen Widerstandsgruppe]] aus dem Kreis von [[Karl Otto Paetel]] in Süddeutschland, die Verbindungen zu oppositionellen Geistlichen und zur „[[Schwarze Front|Schwarzen Front]]“ von [[Otto Strasser]] unterhielt. Curt Letsche war ab 1937 in eine von Alfred Broghammer (1911–1943) gebildete Fünfergruppe einbezogen, mit dem er bereits seit 1932 eng befreundet war.&amp;lt;ref&amp;gt;An Broghammer erinnert ein [[Stolpersteine|Stolperstein]], in der [[Liste der Stolpersteine in Stuttgart]] ist sein Name bei dem Haus Möhringer Str. 71 in [[Stuttgart-Süd]] zu finden, siehe [https://www.stolpersteine-stuttgart.de/index.php?docid=794&amp;amp;mid=0 stolpersteine-stuttgart.de] und Elke Martin und Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Broghammer – Ein tragisches Schicksal der bündischen Jugendopposition.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Redies (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein bürgerschaftliches Projekt zieht Kreise. Zehn Jahre Stolpersteine für Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Markstein-Verlag im Verlag und Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart 2013, ISBN 978-3-920207-82-7, S. 103ff.; Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Über den Autor Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S. 273f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Freiburg im Breisgau]] führte er ab 1935 die Christliche Buchhandlung „Wichernhaus“, der eine kleine Druckerei und zwei kleine Verlage angegliedert waren. Außerdem hatte er einen evangelischen „Schriften Verlag“ in [[Basel]], wo er ein Postfach besaß, über das auch Korrespondenz zu anderen Widerstandskreisen abgewickelt wurde. Er hatte Verbindungen zur bündischen Jugend in Ulm und veröffentlichte neben „konfessionellen Hetzschriften“ –&amp;amp;nbsp;so die Naziterminologie&amp;amp;nbsp;–, die von oppositionellen Geistlichen verfasst waren,&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Über den Autor Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch Texte aus dem „bündischen“ Umfeld, so die ersten Publikationen des aus Köln stammenden Ernst Reden (1914–1942), der damals in Ulm als Rekrut stationiert war und [[Hans Scholl]] zur Gründung einer illegalen Horte der [[Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929|dj.1.11.]] veranlasste. Curt Letsche vertrieb im Ausland Veröffentlichungen des in [[Eisenach]] ansässigen Verlegers [[Erich Röth]] (1895–1971), der umgekehrt Schriften der Broghammer-Gruppe druckte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diether Röth]]: Kurzvita Erich Röth. Institut für Zeitgeschichte München, Bestand ED 903 Röth, Erich; [https://web.archive.org/web/20071022061106/http://www.ifz-muenchen.de/archiv/ed_0903.pdf] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1938 löste Curt Letsche sich laut den Unterlagen der Nazijustiz erst von der „Schwarzen Front“, dann von Paetel (der ihn allerdings nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] –&amp;amp;nbsp;mittlerweile in den USA lebend&amp;amp;nbsp;– in [[Pforzheim]] besuchte).&amp;lt;ref&amp;gt;Erinnerung der Witwe Curt Letsches&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. September 1939 wurde er in Freiburg als Angestellter der [[Universitätsklinikum Freiburg|Uniklinik-Verwaltung]] von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] festgenommen, die ihm und seiner Frau die Fortführung der Buchhandlung unmöglich gemacht hatte. Zeitweilig wurde er in der Gestapo-Zentrale [[Niederkirchnerstraße#Nr8|Prinz-Albrecht-Straße&amp;amp;nbsp;8]] in [[Berlin]] verhört und bekam in seiner Doppelzelle durch den Mithäftling mit, dass der Hitler-Attentäter [[Georg Elser]] zu diesem Zeitpunkt in Berlin einsaß (während im Nazi-Blatt [[Völkischer Beobachter]] am 22. November 1939 behauptet wurde, Elser werde in München verhört).&amp;lt;ref&amp;gt; Hellmut G. Haasis: &amp;#039;&amp;#039;Den Hitler jag ich in die Luft. Der Attentäter Georg Elser.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus Hamburg, 2009, S. 280 ff. – Die Gestapo versuchte erfolglos, einen Zusammenhang des Attentats mit [[Otto Strasser]] herzustellen; auch Letsches loser Kontakt mit Strasser war in diesem Zusammenhang für sie von Interesse. &amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Januar 1940 wurde Curt Letsche ins Berliner [[Zellengefängnis Lehrter Straße]], später nach Stuttgart verlegt und am 28. Oktober 1940 vom 2. Strafsenat des [[Oberlandesgericht Stuttgart|Oberlandesgerichts Stuttgart]] wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Verhaftung und Verurteilung hatten mit seinem Versuch zu tun, über die „Schwarze Front“ Kontakt zu [[Eberhard Koebel]]-tusk in London aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach: Eckard Holler (Berlin) in: &amp;#039;&amp;#039;Rundschreiben des Mindener Kreises&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12 / 1. Mai 2010, S. 17. Ergänzend: Prozessakten im Bundesarchiv, Bestand Z/C 11347 (Kurt Letsche), Z/C 6843 Band 8 (Alfred Broghammer).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curt Letsche war danach im Zuchthaus [[Ludwigsburg]] inhaftiert und hat Begebenheiten aus jener Zeit später in den Romanen &amp;#039;&amp;#039;Auch in jener Nacht brannten Lichter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039; (was im heutigen Strafvollzugsmuseum Ludwigsburg dokumentiert ist) und &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet. Im April 1945 wurden die Häftlinge in einen Zug gesetzt, um in das [[KZ Mauthausen]] gebracht zu werden, jedoch schließlich in [[Kaisheim]] bei [[Donauwörth]] von der US-Armee befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus Widerstand und Verfolgung&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1990, Herausgegeben von der [[VVN-BdA]], Kreisvereinigung [[Ludwigsburg]], S. 20 bis 22; abgedruckt in: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S.&amp;amp;nbsp;266–268&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
 |url         = http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.von-der-gestapo-ins-zuchthaus-gesteckt.140b81ac-5160-41a8-b1f9-9722bc3d60c9.html&lt;br /&gt;
 |title       = Von der Gestapo ins Zuchthaus gesteckt&lt;br /&gt;
 |accessdate  = 2015-01-06&lt;br /&gt;
 |author      = Ludwig Laibacher&lt;br /&gt;
 |date        = 2010-03-02&lt;br /&gt;
 |publisher   = [[Leonberger Kreiszeitung]]&lt;br /&gt;
 |archiveurl  = https://web.archive.org/web/20160304234213/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.von-der-gestapo-ins-zuchthaus-gesteckt.140b81ac-5160-41a8-b1f9-9722bc3d60c9.html&lt;br /&gt;
 |archivedate = 2016-03-04&lt;br /&gt;
 |offline     = yes&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als politischer Häftling am 11. Mai 1945 entlassen, kehrte Curt Letsche zunächst nach [[Kirchheim unter Teck]] zurück und wirkte dann als Verleger in [[Tübingen]] (wo er 1945/46 je ein Semester Medizin und Philosophie studierte), [[Stuttgart]]-[[Degerloch]] und [[Pforzheim]]. 1957 übersiedelte er „aus wirtschaftlichen Gründen“,&amp;lt;ref&amp;gt;So die Website von Lese-Zeichen e.&amp;amp;nbsp;V. Thüringer Büro zur Förderung von Literatur und Kunst, Jena, in ihrer zu Lebzeiten mit ihm abgestimmten Biographie des Autors; [https://www.lesezeichen-ev.de/index.php?id=39&amp;amp;members%5Barticle%5D=43&amp;amp;cHash=12132889c4 &amp;#039;&amp;#039;Der DDR-Autor Curt Letsche: Antifaschist fand im Staatsdienst keine Stelle&amp;#039;&amp;#039;.] In: Badische Zeitung / Lahrer Anzeiger 11./12. Mai 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sicher mit Unzufriedenheit über die damalige restaurative Entwicklung in der [[BRD]] einhergingen,&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Über den Autor Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Deutsche Demokratische Republik]]. Dort arbeitete er zunächst als [[Bibliothekar|Kreisbibliothekar]] im [[Bezirk Magdeburg]] ([[Tangerhütte]] und [[Stendal]]). Ab 1959 wirkte er als freier Schriftsteller. Nach einigen Jahren in [[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]]/Rhön, Unterkatz-[[Dörrensolz]] und [[Bad Salzungen]] lebte er von 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Literatur über die Stadt und den [[Bezirk Gera]]. Regionalkundliches Auswahlverzeichnis Folge 6: [[Horst Salomon]] und Schriftsteller des Bezirkes Gera – Mitglieder des Schriftstellerverbandes der DDR, Bezirksverband Gera. Hg. von der Wissenschaftlichen Allgemeinbibliothek Gera, 1979, S.&amp;amp;nbsp;36. Manche andere Angaben über den Autor in derartigen Übersichten (z.&amp;amp;nbsp;B. „1945 in Stuttgart als Angestellter tätig“) treffen nicht unbedingt zu.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seinem Tod in Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Lesungen aus seinen Büchern in der DDR, wo er im [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverband]] mitarbeitete,&amp;lt;ref&amp;gt;Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen unserer Geschichte in unseren Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; In: Volkswacht, Gera, Beilage, 3. Mai 1978, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterstützte Curt Letsche auch die Arbeit der [[VVN-BdA]] und das Gedenken an die Naziverfolgten in [[Baden-Württemberg]] durch Lesungen, Ansprachen und als Referent bei Seminaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Curt Letsche.&amp;#039;&amp;#039; In: Antifa-Nachrichten. VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V. Nr. 1/2010. Stuttgart, April 2010, S. 17. Foto der letzten Lesung am 27. Januar 1998 in [[Schramberg]] in: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S. 6; dazu war der Autor als Zeitzeuge vom Oberbürgermeister der Stadt Schramberg [[Herbert Zinell|Herbert O. Zinell]] eingeladen worden (siehe Edgar Reutter: &amp;#039;&amp;#039;Roman erinnert an Opfer der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwarzwälder Bote]], 14. Januar 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf eigenen Wunsch wurde er in einem Sammelgrab auf dem [[Nordfriedhof (Jena)|Nordfriedhof]] in Jena beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curt Letsche war zweimal verheiratet, von 1934 bis 1950 mit Lotte (Charlotte) Letsche geb. Reck aus Ulm (1911–1996) und von 1951 bis zu seinem Tod mit Lore Letsche geb. Reuß (1920–2023) aus [[Pforzheim]]. Seine beiden Söhne Lothar Letsche (geb. 1946) und Wolfgang Henson (1950–2021) wurden in [[Tübingen]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage 2011, S. 274, 280, 282f.; Mitteilung der Angehörigen über Wolfgangs Tod am 10. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg –&amp;amp;nbsp;unterbrochen durch seine Inhaftierung&amp;amp;nbsp;– war Curt Letsche im Raum des heutigen [[Baden-Württemberg]] vor allem als Verleger tätig. Als Autor in der DDR veröffentlichte er ab 1960 hauptsächlich Kriminalromane mit politischem Hintergrund. In mehreren Romanen verarbeitete er eigene Erlebnisse aus dem antifaschistischen Widerstand; damit erreichte er ab 1979 auch ein Publikum in der damaligen westdeutschen Bundesrepublik. Seine drei in der DDR erschienenen Science-Fiction-Romane und die aus dem Nachlass veröffentlichte SF-Erzählung schildern auf humorvolle Art anachronistische Verhaltensweisen in einer fortschrittlichen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie ===&lt;br /&gt;
==== 1936–1952 ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In der chronologischen Auflistung sind nur Titel angegeben, die in einem Bibliothekskatalog enthalten oder von denen ein Belegexemplar nachweisbar ist. Ein „Vita Nova“ beziehungsweise „Vita Nuova Verlag“,&amp;lt;ref&amp;gt;Verlagsname nach dem bekannten Jugendwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Vita Nuova]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Dante Alighieri]] (1265–1321). Mit den zeitweise in der [[Schweiz]] bestehenden gleichnamigen Verlagen, insbesondere dem des in [[Luzern]] lebenden deutschen Antifaschisten [[Rudolf Rößler]] (1897–1958), der im Zweiten Weltkrieg geheime Informationen über die deutsche Militärstrategie an die [[Sowjetunion]] und die Schweiz weiterleitete, hatten Curt Letsches Verlagsunternehmungen nichts zu tun.&amp;lt;/ref&amp;gt; meist unterschiedlich geschrieben, bestand in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl in [[Stuttgart]]-[[Degerloch]] als auch in Tübingen, da diese Orte in [[Deutschland 1945 bis 1949]] zu unterschiedlichen Besatzungszonen gehörten. In Stuttgart musste die US Publications Control, in Tübingen die französische Besatzungsbehörde jede Buchveröffentlichung genehmigen, und das Impressum trägt auch jeweils einen entsprechenden Vermerk.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1936: Claus Weber [= Kurt Letsche]: &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Lersch]]: Dichter und Arbeiter.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Schmied Verlag Freiburg i. Br.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutsches Literaturlexikon&amp;#039;&amp;#039; 1943, Nachtrag, S. 1278: Kurt Letsche, Pseudonym: Claus Weber. Dort ist die Anschrift der damaligen Ehefrau des Autors angegeben: [[Kirchheim unter Teck]], Marktstr. 27. Curt Letsche war zu jener Zeit in [[Ludwigsburg]] inhaftiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Bücherschau.&amp;#039;&amp;#039; (Zusammenstellung: Kurt Letsche.) Christliche Buchhandlung Wichernhaus [[Freiburg im Breisgau]] (mehrere Folgen)&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Das unbekannte Foto&amp;#039;&amp;#039;. 6 Fotokarten. &amp;#039;&amp;#039;1. Folge:&amp;#039;&amp;#039; Jupp Hüttenmeister, Ernst Reden, Ul Ulf. D-Verlag Kurt Letsche Freiburg i. Br. o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* 1937–1938: &amp;#039;&amp;#039;Das unbekannte Gedicht&amp;#039;&amp;#039; [Hrsg. Kurt Letsche] &amp;#039;&amp;#039;1. Folge:&amp;#039;&amp;#039; Bernhard Sieper, Bruno Mohr, Werner Leut; Originalschnitt von Hans Dost. &amp;#039;&amp;#039;2. Folge:&amp;#039;&amp;#039; Berthold Friedrich Karsten, Reinhold Nord, Ernst Reden.&amp;lt;ref&amp;gt;„Im D-Verlag von Kurd Letsche in Freiburg veröffentlichte Ernst Reden die Gedichthefte &amp;#039;Vom jungen Leben&amp;#039; und &amp;#039;Unbekannte Gedichte&amp;#039;.“ „Ernst Reden verkehrte auch im Hause Scholl und freundete sich mit [[Inge Scholl]] an. Er imponierte den Scholl-Geschwistern durch seine Belesenheit und erste Publikationen, die er in einem Freiburger Verlag herausgebracht hatte.“ Zitate aus: Eckard Holler: &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Scholl]] und [[Sophie Scholl]] zwischen [[Hitlerjugend]] und d.j.1.11.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Puls – Dokumentationsschrift der [[Jugendbewegung]].&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0342-3328}} Verlag der Jugendbewegung Südmarkverlag Michael Fritz KG Stuttgart, Nr. 22, November 1999, S. 50 (Fußnote 19) und S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die 3. Folge des „Unbekannten Gedichts“ konnte bisher nicht aufgefunden werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;4. Folge:&amp;#039;&amp;#039; Walter Bauer, K. H. Bodensiek, Heinrich Ossenberg, Gerd Vielhaber. D-Verlag Freiburg i. Br. o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* 1938: Ulrich Nielsen: &amp;#039;&amp;#039;Rompilger oder Protestanten? Ein Wort zu [[Alfred Rosenberg]]s [[Protestantische Rompilger]]. Eine Entgegnung zu Rosenbergs Schrift von aufrichtigen Christen.&amp;#039;&amp;#039; [überarbeitet von Kurt Letsche]&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um eine Erwiderung gegen die Hetzschrift „&amp;#039;&amp;#039;[[Protestantische Rompilger]]&amp;#039;&amp;#039;“ des [[NSDAP]]-Ideologen [[Alfred Rosenberg]] gegen evangelische Kritiker, die sich zum Teil als [[Bekennende Kirche]] bezeichneten, an seinem „&amp;#039;&amp;#039;[[Mythus des 20. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;“. Der Anklageschrift zufolge gab Kurt Letsche im Herbst 1938 eine von einem Geistlichen verfasste, von ihm überarbeitete Schrift gegen Rosenberg heraus, um sie vor allem in der [[Schweiz]] zu verbreiten, wobei hier der Titel angegeben wird als: &amp;#039;&amp;#039;„Sind wir noch Christen?“&amp;#039;&amp;#039;. Diese Schrift wurde – der Prozessakte zufolge – als einziges Erzeugnis seines Verlags verboten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Evangelische Schriften, Heft 8. Schriften Verlag Basel o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Hilty]]: Vom Sinn des Leids. Ausgewählte Worte.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort: Kurt Letsche. (= Ausgewählte Worte I). Vita nova-Verlag Stuttgart-Degerloch. &amp;#039;&amp;#039;2. Auflage:&amp;#039;&amp;#039; Vita nova-Verlag Stuttgart-Degerloch 6/1947.&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind das Land. Worte vom Unvergänglichen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und Vorwort: Curt Letsche. Vita nova-Verlag Stuttgart-Degerloch. &amp;#039;&amp;#039;Weitere Ausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Vita Nuova-Verlag Tübingen 7/1947&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;DU! Vom Geheimnis der Liebe. Ausgewählte Worte.&amp;#039;&amp;#039; (= Ausgewählte Worte II). Vita nova-Verlag Stuttgart-Degerloch&amp;lt;ref&amp;gt;Dass Curt Letsche der Verfasser ist, ergibt sich aus dem Nachwort der erweiterten Neuausgabe des „Kleinen Tagebuchs der Liebe“ von 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;[[Epiktet]]: Das Handbüchlein der Moral.&amp;#039;&amp;#039; Nach der Übertragung von [[Carl Hilty]]. Vita nova-Verlag Stuttgart-Degerloch. &amp;#039;&amp;#039;Abweichende spätere Ausgabe: Epictet: Das Handbüchlein der Moral.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort: Curt Letsche. Vita nuova-Verlag Tübingen 1948.&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Tagebuch der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Nach Tagebuchaufzeichnungen ausgewählt von Curt Letsche. (Gezeichnete Worte: [[Fritz Stelzer]].) Vita Nova-Verlag Stuttgart-Degerloch. &amp;#039;&amp;#039;Weitere Ausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Vita Nuova-Verlag Tübingen. &amp;#039;&amp;#039;Erweiterte Neuausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Kleines Tagebuch der Liebe. Die seidenen Bücher, hrsg. von Curt Letsche. Imago-Verlag Pforzheim o.&amp;amp;nbsp;J. (1952)&amp;lt;ref&amp;gt;vermutlich identisch mit dem für 1952/53 vom Imago-Verlag als eines der „Begleit-Bücher“ angekündigten Titel &amp;#039;&amp;#039;An die unbekannte Geliebte. Tagebuchaufzeichnungen einer Liebe. Mit zahlr. teils farb. Bild.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;[[Fjodor Michailowitsch Dostojewski]]: Geheimnis des Lebens. Auswahl.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und Nachwort: Curt Letsche. Vita Nuova-Verlag Tübingen 6/1947.&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;[[William Shakespeare]]: Sei dir selber treu. Ausgewählte Worte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und bearbeitet von Curt Letsche. Vita Nuova-Verlag Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 1949: Covald, C. L. [= Curt Letsche u.&amp;amp;nbsp;a.]: &amp;#039;&amp;#039;Brevier zur Ehe.&amp;#039;&amp;#039; [vermutlich Tübingen 1949]&amp;lt;ref&amp;gt;Das ohne Titelblatt, also auch ohne Ortsangabe und Jahreszahl vorliegende, auf dem typischen holzhaltigen Nachkriegspapier gedruckte, keine Bildbeigaben enthaltende Belegexemplar ist möglicherweise die Realisierung des 1946 vom Stuttgarter Vita Nova Verlag angekündigten &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Ehe-Brevier&amp;#039;&amp;#039;. Der Verlag bestand ab 1949 faktisch nur noch in Tübingen. Dass das Buch so jemals in den Handel kam, ist nicht sehr wahrscheinlich; in Bibliotheken ist es nicht nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Albrecht Dürer]] Büchlein.&amp;#039;&amp;#039; Auswahl und Text von Curt Letsche. Mit 30 Bildtafeln. Vita Nuova-Verlag Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Neuauflage:&amp;#039;&amp;#039; Mit 29 Bildtafeln, 6 gez. Bl. IMAGO-Meister-Band. Vita Nuova-Verlag Stuttgart, Tübingen 1950. &amp;#039;&amp;#039;3. veränderte Auflage.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichung des Buch- und Kunst-Studio Curt Letsche. Pforzheim. o.&amp;amp;nbsp;J. (ca. 1952)&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Das Europa Büchlein.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. C. C. Letsche. Imago-Verlag Pforzheim o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Rene Marill Alberes: [[Antoine de Saint-Exupéry]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. C. C. Letsche. Imago-Verlag Pforzheim&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeit schwingt über ihnen Kreise.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. C. C. Letsche. Imago-Verlag Pforzheim o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mit Ausnahme der Wiedergaben der Totenmasken von [[Blaise Pascal]], [[Alexander Puschkin]] und [[Victor Hugo]] sind die Bilder dem vormals im Tazzelwurm Verlag erschienenen Band von &amp;#039;[[Rosemarie Clausen]], Die Vollendeten&amp;#039; entnommen.“ Im Online-Katalog des Bibliotheksverbunds Bayern ist das in der UB Bamberg vorhandene Buch &amp;#039;&amp;#039;Ewigkeit schwingt über ihnen Kreise&amp;#039;&amp;#039; irrtümlich mit der Jahreszahl 1960 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In den genannten Verlagen erschienen ab 1945 – neben den oben genannten Autoren – auch Titel von:&amp;#039;&amp;#039; Theodor Haug, [[Sören Kierkegaard]], [[Jack London]], [[Guy de Maupassant]], [[Prosper Mérimée]], [[Alfred de Musset]], [[John Henry Newman]], [[Novalis]] (= Georg Philipp Friedrich von Hardenberg), [[Blaise Pascal]], [[Romain Rolland]], [[Antoine de Saint-Exupéry]], [[Albert Schweitzer]], [[Wladimir Sergejewitsch Solowjow]] (Solowjew), [[Leo Tolstoi]], [[Miguel de Unamuno]], Otto Witt, sowie eine kalligraphische Ausgabe des 90. Psalms. &amp;#039;&amp;#039;Angekündigt waren Schriften bzw. Ausgewählte Worte von &amp;#039;&amp;#039;[[Henri-Frédéric Amiel]], [[Laotse]],&amp;lt;ref&amp;gt;Typoskript im Nachlass: &amp;#039;&amp;#039;Lao Tse – Tao Te King. In neuer Bearbeitung und Übertragung von Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Maurice Maeterlinck]], [[Jean-Jacques Rousseau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Als Publikationen von Curt Letsche anderswo mitgeteilte oder angekündigte, aber bisher nicht aufgefundene Titel:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiburg und Basel 1936–1938:&amp;lt;ref&amp;gt;Da sich die Publikationstätigkeit Curt Letsches in jener Zeit in einer Grauzone zwischen Legalität und Illegalität bewegte, wurden meist keine Belegexemplare aus den ohnehin kleinen Auflagen an Bibliotheken abgeliefert, was heute – nach den 1938/39 vorgenommenen Beschlagnahmen durch die Gestapo – die Suche nach diesen Titeln erschwert. Was sich nicht im Nachlass von Lotte Letsche erhalten hatte, musste lange und muss teilweise heute noch als verschollen gelten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unbekannte Lied&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;angekündigt vom D-Verlag Freiburg i. Br. 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere Folgen des &amp;#039;&amp;#039;Unbekannten Gedicht&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unbekannten Foto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ernst Reden: &amp;#039;&amp;#039;Vom jungen Leben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;möglicherweise als Übernahme des Erich Röth Verlags Eisenach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung. Essays.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i. Br. 1937&amp;lt;ref&amp;gt;laut Website von Lese-Zeichen e.&amp;amp;nbsp;V. Thüringer Büro zur Förderung von Literatur und Kunst, Jena https://www.lesezeichen-ev.de/index.php?id=39&amp;amp;members%5Barticle%5D=43&amp;amp;cHash=12132889c4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* weitere Hefte des Schriften Verlags Basel, darunter eine kritische Auseinandersetzung mit den religiösen Ansichten von [[Mathilde Ludendorff]]&lt;br /&gt;
Angekündigt vom Vita Nova-Verlag Stuttgart-Degerloch 1946:&amp;lt;ref&amp;gt;In einem Verlagsprospekt vom November 1946 heißt es: &amp;#039;&amp;#039;„Die Auflagen der einzelnen Werke sind klein … Einige früher angekündigten Ausgaben ...mussten aus Papiermangel zurückgestellt werden …“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Buch der Weisheit. Vom Geist der Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es nähret das Leben vom Leide sich … Von Menschen, die es erfahren. Worte vom Trost der Seele.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Ehe-Brevier&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;möglicherweise 1948/49 gedruckt, aber nicht ausgeliefert als &amp;#039;&amp;#039;C.L.Covald, Brevier zur Ehe&amp;#039;&amp;#039;, aber möglicherweise handelt es sich um eine andere Veröffentlichung. die nur direkt und nicht über den Buchhandel ausgeliefert wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg und Ziel. Über das Leben. Ausgewählte Worte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worte der Weisung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zauber der Stunde. Worte zur Freude&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Angekündigt als „Begleit-Bücher“ vom Imago-Verlag Pforzheim für 1952/53:&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verlag – und überhaupt Curt Letsches verlegerische Tätigkeit – stand 1952 wirtschaftlich vor dem Ende.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Nachtbüchlein. Gedanken zur Nacht mit zahlreichen Bildwiedergaben nach Handzeichnungen und Gemälden von [[Rembrandt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Sammlung von Durchschlägen mit Schreibmaschinen getippter Gedichte, die vermutlich für &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Nachtbüchlein&amp;#039;&amp;#039; gedacht waren, liegt im Nachlass Curt Letsches vor.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Buch von dir – und mir. Ein Brevier der Ehe mit zahlreichen Bildwiedergaben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ab 1958 ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vorne ist jeweils das Jahr der 1. Auflage angegeben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Rudolf Pflüger.&amp;#039;&amp;#039; In: NDL – [[neue deutsche literatur]], [[Aufbau-Verlag]] Berlin/DDR, Heft 12/1958, S.&amp;amp;nbsp;59–65.&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Der graue Regenmantel.&amp;#039;&amp;#039; Kleine Roman-Reihe. [[Mitteldeutscher Verlag]] Halle/Saale (2. Aufl. 1961, 3. Aufl. 1963, 4. Aufl. 1964)&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Auch in jener Nacht brannten Lichter.&amp;#039;&amp;#039; (Illustrationen: [[Werner Ruhner]].) [[Verlag Neues Leben]] Berlin/DDR&amp;lt;ref&amp;gt;Die Romanhandlung trägt autobiographische Züge. Vorbild der Romanfigur „Ernst Rieger“ ist Ernst Reden, der 1937/38 in Kurt Letsches „D-Verlag“ Gedichte veröffentlichte. Eine weitere Romanfigur trägt unverschlüsselt den Namen „[[Hans Scholl]]“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Und für den Abend eine Illusion.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Die gläserne Falle.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalerzählung. Blaulicht 59. [[Das Neue Berlin]].&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Alarm in der Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalerzählung. Blaulicht 73. Das Neue Berlin.&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Spitzen.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. (Illustrationen von Werner Nauer.) [[Greifenverlag]] Rudolstadt.&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Verhör.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. (Mit 17 Illustrationen von Walter Nauer.) Greifenverlag Rudolstadt (2. Aufl. 1972)&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Verleumdung eines Sterns&amp;#039;&amp;#039;. Utopischer Roman. (Mit 21 Illustrationen von Rolf F. Müller.) Greifenverlag Rudolstadt. (2. Aufl. 1968, 3. Aufl. 1973). 4. Aufl. 1987: ISBN 3-7352-0076-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Heftausgabe:&amp;#039;&amp;#039; [[Roman-Zeitung]] Heft 233. [[Verlag Volk und Welt]] Berlin/DDR 1968.&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann aus dem Eis.&amp;#039;&amp;#039; Utopischer Roman. (Mit 20 Illustrationen von Helmut Fiege.) Greifenverlag Rudolstadt&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Raumstation Anakonda.&amp;#039;&amp;#039; Utopischer Roman. (Mit 20 Illustrationen von Helmut Fiege.) Greifenverlag Rudolstadt (2. Aufl. 1976, 3. Aufl. 1982)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Das andere Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Greifenverlag Rudolstadt (2. Aufl. 1978).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Paperback:&amp;#039;&amp;#039; Greifen Kriminal Reihe, Greifenverlag Rudolstadt 1981. (2. Aufl. 1986). 3. Aufl. 1989, 4. Aufl. 1990: ISBN 3-7352-0028-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Slowakische Ausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Curt Letsche: Druhá Tvár. Übersetzung: Mária Horváthová. Edicia Labyrint, Band 87. Smena-Verlag (Publikationsnummer 2664), Bratislava 1981.&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott.&amp;#039;&amp;#039; Greifenverlag Rudolstadt (2. Aufl. 1980). &amp;#039;&amp;#039;BRD-Lizenzausgabe:&amp;#039;&amp;#039; Röderberg-Verlag Frankfurt/Main 1979. ISBN 3-87682-705-1&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Neuauflage mit einem dokumentarischen Anhang,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Lothar Letsche. [[Pahl-Rugenstein Verlag]] Nf. Bonn 2011. ISBN 978-3-89144-436-8 [Anhang mit Beiträgen von Carsten Kohlmann, Fritz Endemann, Erich Viehöfer, Curt Letsche, Ada Ipenburg, Lothar Letsche, u.&amp;amp;nbsp;a. zu den Biographien von Andreas Wössner (1898–1942), [[Hermann Cuhorst]] (1899–1991), Wim Ipenburg (1921–1992) sowie der des Autors]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ukrainische Ausgabe (in kyrill. Schrift):&amp;#039;&amp;#039; Kurt Letše. &amp;#039;&amp;#039;Ešafot. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung: Halyna Lozyns’ka. (Illustrationen: Volodymyr Pinihin.) Vydavnyctvo Kamenjar [= Steinmetz-Verlag], L’viv 1983.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gekürzter Abdruck in ukrainischer Literaturzeitschrift:&amp;#039;&amp;#039; [[Vsesvit]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiger (damaliger) Titel der Zeitschrift:&amp;#039;&amp;#039; [[Vsesvit]]. Ščomisjačnyj literaturno-mystec’kyj ta hromads’ko-polityčnyj žurnal, Orhan Spilky pys’mennykiv Ukraïny, Ukraïns’koho tovarystva družby i kul’turnoho zv”jazku z zarubižnymy kraïnamy ta Ukraïns’koho respublikans’koho komitetu zachystu myru. &amp;#039;&amp;#039;[Weltall. Literarisch-künstlerische und bürgerlich-politische Monatsschrift, Organ des [[Nationaler Schriftstellerverband der Ukraine|Schriftstellerverbandes der Ukraine]], der Ukrainischen Gesellschaft für Freundschaft und kulturelle Verbindungen mit dem Ausland und des Ukrainischen Republikskomitees zur Verteidigung des Friedens]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; {{ISSN|0320-8370}} (Chefredakteur: Vitalij Korotyč.) Kyïv, 8-1983 [August 1983], S.&amp;amp;nbsp;4–95&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Der Geisterzug.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Das Taschenbuch 208. [[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik]] Berlin/DDR&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um einen vom Verlag nach Angabe des Autors „eigenwillig gekürzten“ Auszug aus einer früheren Fassung des 2013 als &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945&amp;#039;&amp;#039; vollständig veröffentlichten Romans.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenfall in [[Zürich]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. [[Greifenverlag]] Rudolstadt&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Operation [[Managua]].&amp;#039;&amp;#039; Krimi. Weltkreis-Krimi. Weltkreis-Verlag Dortmund. ISBN 3-88142-368-0.&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Chromosom X.&amp;#039;&amp;#039; Eine keineswegs phantastische Geschichte. [[Spotless-Verlag]] Berlin. ISBN 3-928999-42-7&lt;br /&gt;
* 2012 (ca. 1998–2001 entstanden): &amp;#039;&amp;#039;Bilder einer anderen Welt.&amp;#039;&amp;#039; Science-Fiction Erzählung. Edition TES im Ulenspiegel-Verlag Waltershausen und Erfurt. ISBN 978-3-932655-35-7&amp;lt;ref&amp;gt;Im Nachlass des Autors als Ausdruck und in Dateiform mit dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Die andere Welt&amp;#039;&amp;#039; aufgefunden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 (1987 abgeschlossen): &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Aus dem Nachlass des Autors mit einem dokumentarischen Anhang hrsg. von Lothar Letsche. [[Pahl-Rugenstein Verlag]] Nf. Bonn. ISBN 978-3-89144-456-6&amp;lt;ref&amp;gt;Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Tränen der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; hatte der Autor eine frühere Fassung dieses Romans am 9. Mai 1985 in [[Lahr/Schwarzwald]] als sein „unveröffentlichtes neuestes Werk“ vorgestellt, siehe: &amp;#039;&amp;#039;Der DDR-Autor Curt Letsche: Antifaschist fand im Staatsdienst keine Stelle.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Badische Zeitung]] / Lahrer Anzeiger 11./12. Mai 1985; abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945,&amp;#039;&amp;#039; S. 11/12. Er schrieb am 10. März 1983, dass das 1983 veröffentlichte Taschenbuch &amp;#039;&amp;#039;Der Geisterzug&amp;#039;&amp;#039; „von ursprünglich 300 Manuskriptseiten auf 170 gekürzt“ worden sei und sprach von „sehr eigenwilligen Kürzungen des Lektors“ (&amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 7).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Max-Reger-Preis|Max-Reger-Kunstpreis]],&amp;lt;ref&amp;gt;Schriftsteller der Bezirke Erfurt und Gera. Mitglieder des Schriftstellerverbandes der DDR. Hrsg. vom Rat des Bezirkes Erfurt und vom Rat des Bezirkes Gera in Verbindung mit dem Schriftstellerverband der DDR Bezirke Erfurt-Gera, 1974, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; Kunstpreis des Bezirkes Suhl (1969)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriftsteller des Bezirkes Gera&amp;quot;&amp;gt;Schriftsteller des Bezirkes Gera. Hrsg. vom Rat des Bezirks Gera, Abt. Kultur, und vom Schriftstellerverband der DDR / Bezirk Gera, 1985, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1977)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriftsteller des Bezirkes Gera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstpreis des Bezirkes Gera (1980)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriftsteller des Bezirkes Gera&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;264.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;664&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Fechner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Persönliche Begegnungen mit Thüringer Autoren im 20./21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86777-718-6&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Curt Letsche (1912–2010)&lt;br /&gt;
   |Seiten=131}}&lt;br /&gt;
* Helmut Fickelscherer: &amp;#039;&amp;#039;Curt Letsche.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erik Simon]], [[Olaf R. Spittel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Das Neue Berlin]], Berlin 1988, ISBN 3-360-00185-0, S. 191–193.&lt;br /&gt;
* Annerose Kirchner: &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt für den Jenaer Schriftsteller Curt Letsche.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ostthüringer Zeitung]] (OTZ), Gera, [[Thüringer Allgemeine]] (TA), Erfurt, [[Thüringische Landeszeitung]] (TLZ), Weimar, 12. Oktober 2012.&lt;br /&gt;
* Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Curt Letsche – Der Autor von „Schnittpunkte 1945“&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkte 1945. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlass des Autors mit einem dokumentarischen Anhang. [[Pahl-Rugenstein Verlag]] Nf. Bonn 2013. ISBN 978-3-89144-456-6, S. 248–257.&lt;br /&gt;
* Lothar Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Über den Autor Curt Letsche&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Letsche: &amp;#039;&amp;#039;Das Schafott. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Lothar Letsche. Neuauflage mit einem dokumentarischen Anhang. Pahl-Rugenstein Verlag Nf., Bonn 2011, ISBN 978-3-89144-436-8, S. 273–283.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demnächst im Lexikon? Porträts junger Autoren.&amp;#039;&amp;#039; [[Mitteldeutscher Verlag]], Halle/Saale 1961, S. 47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller der DDR.&amp;#039;&amp;#039; [[Bibliographisches Institut]], Leipzig 1974, S. 346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|140895833}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=233794}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL5043642A}}&lt;br /&gt;
* [https://www.otz.de/kultur/article217164083/Jenaer-Schriftsteller-Curt-Letsche-verstorben.html &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Schriftsteller Curt Letsche verstorben&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf auf otz.de vom 17. März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140895833|LCCN=n89636950|VIAF=79277423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Letsche, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Letsche, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Letsche, Kurt Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
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