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	<title>Curt Grottewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Curt_Grottewitz&amp;diff=287519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke (Auswahl) */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-03-24T18:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grottewitz-curt-1905-08-22-der-wahre-jacob-nr498-s4784.jpg|mini|Curt Grottewitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Grottewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Max Curt Pfütze&amp;#039;&amp;#039;, (* [[22. Februar]] [[1866]] in [[Grottewitz]], [[Sachsen]]; † [[16. Juli]] [[1905]] in [[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]]) war ein deutscher [[Naturwissenschaft]]ler, [[Schriftsteller]] und [[Germanist]]. Er war Begründer der Arbeiter-Wanderbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Alt-Müggelheim 15 (Müggh) Curt Grottewitz.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Alt-Müggelheim 15, in [[Berlin-Köpenick]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Alt-Müggelheim 15 (Müggh) Curt Grottewitz2.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in [[Berlin-Müggelheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Curt Pfütze war der dritte Sohn des Grottewitzer&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshof Nr. 6 des nahe Golzern und Nerchau liegenden Dorfes Grottewitz&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gutsbesitzer]]s Friedrich Julius Pfütze und dessen erster Gattin Johanna Bertha, geborene Glauch, aus [[Deditz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Taufregister der Evangelisch-Lutherischen Kirche Sankt Martin in Nerchau vom 8. März 2005 zum Jahrgang 1866, Seite 2, Nummer 10, Taufe vom 18. März 1866&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Unterricht durch Hauslehrer besuchte er von 1877 bis 1886 in [[Grimma]] das Progymnasium und die [[Gymnasium St. Augustin|Fürstenschule]]. Nachdem er hier das Reifezeugnis erlangte, studierte er Sommer und Winter 1886/87 in Berlin, Sommer 1887 in Leipzig, Winter 1887/88 und Sommer 1888 in München und von da an wieder in [[Leipzig]] neuere Sprachen, Germanistik, [[Philosophie]] und Naturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf auf der Titelseite seiner Inaugural-Dissertation an der Philologischen Fakultät der Universität Leipzig vom 27. September 1890&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache in Jakob Michael Reinhold Lenzens Dramen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Braunschweig 1890, Druck von G. Westermann 1890, 74 Seiten&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte er zunächst in [[Eberswalde]], [[Hennickendorf (Rüdersdorf bei Berlin)|Hennickendorf]] und in [[Kagel (Grünheide)|Kagel]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gr-straße&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=16 |id=G623 |zlb98=741 |kaupert=Grottewitzstrasse-12526-Berlin |name=Grottewitzstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1891 als [[Landwirt]] im damaligen Dorf Müggelheim nahe der Stadt [[Berlin-Köpenick#Geschichte|Köpenick]]. Als Schriftsteller nahm er auf Hinweis seiner 1893 geehelichten Frau, der Jüdin Elisabeth Mahn&amp;lt;ref&amp;gt;geboren am 11. Dezember 1868 in Breslau, gestorben 1938&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1892 das [[Pseudonym]] ,Grottewitz’ nach seinem Geburtsort an. Auch Elisabeth Grottewitz wird in [[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender|Kürschners Literaturkalender]] des Jahres 1900, 22. Jahrgang, als Autorin von Novellen und literarische Übersetzerin aus dem Französischen geführt. Curt Grottewitz unterhielt enge Beziehungen zum [[Friedrichshagener Dichterkreis]] und zu bekannten Sozialdemokraten seiner Zeit wie [[August Bebel]], [[Wilhelm Liebknecht]], [[Karl Kautsky]] und [[Eduard Bernstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gr-straße&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Lebens- und Schaffenskrise wandte sich Grottewitz, wie viele Zeitgenossen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]] und [[Bruno H. Bürgel|Bruno Bürgel]], der Popularisierung naturkundlicher Themen zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas W. Daum |Hrsg= |Titel=Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914 |Auflage= |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=390, 404, 489}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1906 und 1933 gehörte er zu den meistgelesenen [[Autor]]en der Arbeiterschaft, bei Wander- und Naturschutzorganisationen sowie bei den [[Naturfreunde]]n von Berlin und Umgebung. Seine Werke wurden vor und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mehrfach aufgelegt. Grottewitz wollte mit seinen Veröffentlichungen seiner Leserschaft die Zusammenhänge der [[Natur]] aus [[Ökologie|ökologischer]] [[Perspektive]] näher bringen. Er beschrieb detailliert zahlreiche [[Pflanzen]] und versuchte den [[kultur]]ellen Wert der Natur und ihre Nützlichkeit für den Menschen darzustellen. Gleichzeitig setzte er sich dabei für den Erhalt der Natur und gegen deren [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1905 verunglückte Grottewitz tödlich. Schlingpflanzen wurden ihm beim Baden in der [[Große Krampe|Großen Krampe]] bei Müggelheim zum Verhängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Frau Elisabeth hinterließ Grottewitz die Töchter Hildegard, verehelichte Grebe&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Jena (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Lebenswege in Jena&amp;#039;&amp;#039;, Jena 2015, S. 267–269&amp;lt;/ref&amp;gt; und Käthe, genannt Katja, verehelichte Röhrig&amp;lt;ref&amp;gt;geboren am 7. September 1898; gestorben am 7. Dezember 1990, zuletzt Berlin-Weissensee, Buschallee 58 und bestattet auf dem Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde. Käthe Röhrig hatte eine Tochter: Ursula Röhrig, zuletzt wohnend: Ost-Berlin, Dolgenseestraße 22&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Söhne Nils&amp;lt;ref&amp;gt;zuletzt in Erbach/Odenwald, verstorben 1971&amp;lt;/ref&amp;gt; und Harry.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. med. H.K.Grottewitz, Facharzt für Beinleiden, zuletzt Berlin-Schöneberg, Hauptstraße 102, musste 1936, von den Nationalsozialisten verfolgt, in die U.S.A. emigrieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Belitz, Berlin -Müggelheim in Ihrer Recherche vom 23. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Hildegard Grebe-Grottewitz (1903–1948) war eine Ausdruckstänzerin und Schülerin von [[Rudolf von Laban]] sowie [[Gret Palucca]]. Gemeinsam mit ihrem Mann Leonhard Grebe pflegte sie eine enge Freundschaft zu [[Paul Klee]]. Ihre in New York lebende Tochter Cornelia Cotton stiftete der Stadt Jena in Erinnerung an ihre Mutter Hildegard Grebe-Grottewitz eine von Ann Gillen, New York, geschaffene Wandskulptur, die am 14. November 2013 im [[Volkshaus Jena]] eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tambiente.de/reisenews/new-yorkerin-stiftet-wandskulptur-fuer-das-volkshaus-jena-in-erinnerung-an-ihre-mutter-3113 Meldung vom 14. November 2013 bei Tamiente.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1925 wurde der in [[Berlin-Bohnsdorf]] zwischen Buntzelstraße und Kirchsteig verlaufende Verkehrsweg (auf Stadtplänen bis dahin als &amp;#039;Strasse 1a&amp;#039; bezeichnet) in &amp;#039;&amp;#039;Grottewitzstraße&amp;#039;&amp;#039; benannt. In Müggelheim selbst befindet sich an seinem ehemaligen Wohnhaus Alt-Müggelheim&amp;amp;nbsp;15 (Ecke Odernheimer Straße) eine Gedenktafel, die 1966 zu seinem 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag angebracht wurde. Überdies sind drei [[Wanderwege]] in der Umgebung Müggelheims nach Curt Grottewitz benannt.&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1989 wurde auf Betreiben des Kulturbundes der DDR auch eine Gedenktafel an seinem Geburtshaus in Grottewitz (jetziger Hof Nr. 7) angebracht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grottewitz.de/index.php/einleitung-persoenlichkeiten/einleitung-dr-curt-grottewitz/dr-curt-grottewitz-sein-leben siehe lokale Homepage von Mario Westphal]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begraben ist Grottewitz im Ehrenhain des Müggelheimer Friedhofs am Krampenburger Weg&amp;amp;nbsp;13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache in Jakob Michael Reinhold Lenzens Dramen&amp;#039;&amp;#039; (1890), Inaugural-Dissertation, Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnenaufgang! Die Weiterentwicklung der Sprache – Literarisches Maskenfest&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Alexander Lauenstein (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Leben&amp;#039;&amp;#039;, Roman (1891)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Siegernatur&amp;#039;&amp;#039;, Roman (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;hie gläubig! hie modern! –  Modernisierung der zehn Gebote&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendstürme&amp;#039;&amp;#039;, Roman (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft mit der Natur&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sozialistische Monatshefte]], Juli 1903 (Nr. 7), S. 519–527. [https://library.fes.de/sozmon/pdf/1903/1903_07.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntage eines großstädtischen Arbeiters in der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1906), Neuauflagen:&lt;br /&gt;
** Kritische Neuausgabe mit Beiträgen zur Nachhaltigkeit, herausgegeben von Erich Hobusch und Peter Keitel, Weidler Buchverlag, Berlin 2005. ISBN 3-89693-418-X&lt;br /&gt;
** MarsTT Verlag, Wuppertal 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Wald – Ein Volksbuch&amp;#039;&amp;#039; (1907) Neuauflage: tredition, Hamburg 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch als Beherrscher der Natur&amp;#039;&amp;#039; (1928), Neuauflage: tredition, Hamburg 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Natur&amp;#039;&amp;#039;. Von [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]] ergänzte Nachlassausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Antiquariat Frankenland, ZVAB. Zuletzt aufgerufen am 18. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Der Bücherkreis]], Berlin 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Haig Latchinian]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gutsbesitzersohn zum Pionier der Arbeiter-Wanderbewegung – Der tödlich verunglückte Schriftsteller Curt Grottewitz (1866-1905) gab sich den Namen seines Geburtsortes bei [[Grimma]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Muldental, 5. April 2016, S. 27.&lt;br /&gt;
* Peter Morris-Keitel: &amp;#039;&amp;#039;„Was doch die Natur für ein alter Revolutionär ist …“. Zu Curt Grottewitz (1866 - 1905)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grüner Weg 31a. Zeitschrift für die Sozial- und Ideengeschichte der Umweltbewegung&amp;#039;&amp;#039; 14 (2000), 3–20.&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914&amp;#039;&amp;#039;. 2., erg. Aufl., Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56551-5.&lt;br /&gt;
* Oliver Kersten: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturfreundebewegung in der Region Berlin-Brandenburg 1908–1989/90. Kontinuitäten und Brüche.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007 (Zugl. Diss. Freie Universität Berlin 2004) Naturfreunde-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-925311-31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116878908}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|224}}&lt;br /&gt;
* [https://www.grottewitz.de/index.php/einleitung-persoenlichkeiten/einleitung-dr-curt-grottewitz/dr-curt-grottewitz-sein-leben Private Website zum Dorf Grottewitz und Dr. Curt Grottewitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116878908|LCCN=nb2006028170|VIAF=17984998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grottewitz, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grottewitz, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfütze, Max Curt&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grottewitz]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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