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	<title>Curt Geyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-21T12:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GeyerCurt.jpg|mini|hochkant|Curt Geyer (ca. 1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curt Theodor Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1891]] in [[Leipzig]]; † [[24. Juni]] [[1967]] in [[Lugano]]), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurt Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Klinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Sozialismus|sozialistischer]] Politiker, Journalist und Historiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des sozialdemokratischen Politikers [[Friedrich Geyer]] absolvierte die [[Oberrealschule]] und wurde nach einem Studium der Geschichte und Nationalökonomie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Universität Frankfurt]] 1914 zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seit 1911 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], arbeitete er seit 1914 bei verschiedenen sozialdemokratischen Tageszeitungen, so als [[Redakteur]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Fränkische Tagespost|Fränkischen Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg und dem &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg. Wie sein Vater lehnte er die [[Burgfriedenspolitik]] der SPD-Führung ab und schloss sich 1917 der neu gegründeten [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Im gleichen Jahr begann er als Redakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten und heiratete [[Anna Geyer|Anna Elbert]], die ebenfalls Politik betrieb und als Journalistin und Herausgeberin eines Pressedienstes berufstätig war. Sie hatten eine Tochter, die Ehe wurde geschieden. Geyer lebte später mit der Journalistin [[Irene Herzfeld]] (1903–1972) zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herzfeld, Irene&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 290f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] war Geyer Mitglied und ab Februar 1919 Vorsitzender des [[Leipzig]]er [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiterrates]], welchen er auf dem [[Reichsrätekongress]] in Berlin vertrat, zudem wurde er als deren jüngstes Mitglied in die [[Weimarer Nationalversammlung]] und 1920 in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Als Anhänger des linken Parteiflügels wurde er 1920 [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und nach Spaltung der USPD Mitglied des Vorstandes des linken Flügels, welcher sich Ende 1920 mit der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]] zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zusammenschloss, deren Vorstand er bis Mai 1921 ebenfalls angehörte. Im Frühjahr 1921 gehörte er im Rahmen der Auseinandersetzung um die [[Märzaktion]] zu den Anhängern der Vorsitzenden [[Paul Levi]] und [[Ernst Däumig]] und wurde daher im August 1921 aus der Partei ausgeschlossen. Geyer schloss sich nun der [[Kommunistische Arbeitsgemeinschaft|Kommunistischen Arbeitsgemeinschaft]] (KAG) an und schloss sich mit deren großer Mehrheit im Frühjahr 1922 der USPD an, mit wiederum der Mehrheit dieser ging er Ende 1922 in die SPD zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren war Geyer als Schriftsteller und Journalist tätig und gehörte von 1924 bis 1933 der Redaktion des SPD-Zentralorgans [[Vorwärts (Deutschland)|&amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;]] an. Zeitweise war er stellvertretender Chefredakteur.&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Toten Vermächtnis lebt weiter : Dr. Kurt Geyer“ [Nachruf], in: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischer Pressedienst&amp;#039;&amp;#039; P/XXII/118, 26. Juni 1967, S. 4a, abgerufen am 20. August 2025 von [https://library.fes.de/spdpd/1967/670626.pdf Friedrich-Ebert-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1930 vertrat er auch beim &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialdemokratischer Pressedienst|Sozialdemokratischen Pressedienst]]&amp;#039;&amp;#039; zeitweise den Chefredakteur [[Erich Alfringhaus]]. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] floh Geyer – der Mitglied des Parteivorstandes (Sopade) war – nach [[Prag]], wo er der Redaktion des Organ der [[Sopade]] &amp;#039;&amp;#039;Neuer Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; angehörte. Innerhalb der Exil-Sozialdemokratie gehörte Geyer zusammen mit dem Chefredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Stampfer]], zu den Gegnern einer Zusammenarbeit mit der KPD. 1937 siedelte er nach [[Frankreich]] über, wo er 1938 die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; übernahm. 1941 floh er, nachdem er von Marseille aus die Flucht deutscher Emigranten mitorganisiert hatte, über [[Portugal]] nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]. Er wurde – zusammen mit 5 anderen SPD-Mitgliedern – aus der Union deutscher sozialistischer Organisation in Großbritannien ausgeschlossen&amp;lt;!-- Außschluß? ... siehe http://library.fes.de/fulltext/sozmit/1941-027.htm#P133_42089 --&amp;gt; und Mitglied der Gruppe [[Fight for Freedom]] unter der Führung von [[Walter Loeb]]. Er stand in dieser Zeit dem Gedankengut von [[Robert Vansittart, 1. Baron Vansittart|Vansittarts]] nahe und ging davon aus, dass es in Deutschland keinen nennenswerten [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] mehr gäbe. Geyer, der während des Krieges auch als Berater des [[Foreign Office|britischen Außenministeriums]] tätig war, nahm die [[britische Staatsbürgerschaft]] an und arbeitete ab 1945 als Korrespondent verschiedener westdeutscher Zeitungen in London. Geyer starb 1967 während eines Kuraufenthaltes im schweizerischen Lugano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Curt Geyer, Walter Loeb u. a.: &amp;#039;&amp;#039;»Fight for Freedom!« Die Legende vom »anderen Deutschland«.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Jan Gerber und Anja Worm. Ça ira, Freiburg i. Br. 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Parteien und öffentliche Meinung in Sachsen von der Märzrevolution bis zum Ausbruch des Maiaufstands 1848–1849.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Buchdruckerei, Leipzig 1914. (Dissertation Leipzig 1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus und Rätesystem. Die Richtlinien der Fraktion der U.S.P.D. auf dem zweiten Rätekongress für den Aufbau des Rätesystems.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Buchdruckerei, Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* mit [[Ernst Däumig]]: &amp;#039;&amp;#039;Für die 3. Internationale. Die USPD am Scheidewege.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Der Arbeiterrat“, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Radikalismus in der deutschen Arbeiterbewegung. Ein soziologischer Versuch.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Verlagsanstalt, Jena 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Verderber Deutschlands. Ein Beitrag zur Geschichte Deutschlands und der Reparationsfrage von 1920 bis 1924.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachf., Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer und Masse in der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* mit [[Julius Moses (Politiker)|Julius Moses]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten [vom 18. Febr. 1927].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolution gegen Hitler. Die historische Aufgabe der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Graphia, Karlsbad 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk in Ketten.&amp;#039;&amp;#039; Karlsbad 1934. (unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Max Klinger&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Partei der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Paris 1939.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Loeb]]: &amp;#039;&amp;#039;Gollancz in German wonderland.&amp;#039;&amp;#039; London 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s new Order - Kaiser’s old order.&amp;#039;&amp;#039; Hutchinson, London 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht und Masse. Von Bismarck zu Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Küster, Hannover 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Adam: &amp;#039;&amp;#039;Geyer, Curt Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Asendorf]], Rolf von Bokel: &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Wege. Deutsche Lebensläufe aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1997, ISBN 3-476-01244-1, S. 206–208.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz, Hermann Graml (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die revolutionäre Geschichte des linken Flügels der USPD. Erinnerungen von Curt Geyer.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 33). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1976, ISBN 3-421-01781-6.&lt;br /&gt;
* [[Jan Gerber]], Anja Worm: &amp;#039;&amp;#039;Die Legende vom »anderen Deutschland« (Vorwort).&amp;#039;&amp;#039; In: Curt Geyer, Walter Loeb u. a.: &amp;#039;&amp;#039;»Fight for Freedom!« Die Legende vom »anderen Deutschland«.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Jan Gerber und Anja Worm. Freiburg i. Br. 2009, S. 9–31.&lt;br /&gt;
* H. Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Geyer, Curt Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Biographisches Lexikon|Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 155 f.&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Geyer, Curt Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 460f.&lt;br /&gt;
* [[Mike Schmeitzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Proletarische Diktatur oder freiheitliche Demokratie? Die Wandlungen des Curt Geyer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 285–295.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie in: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7, S. 243–244 [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/curt-geyer (online)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geyer, Curt&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118539027}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118539027}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118539027}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.vorwaerts.de/magazin/drucken.php?artikel=2141&amp;amp;type= |wayback=20070928032308 |text=Artikel über Curt Geyers Zeit in der Vorwärts-Redaktion}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=993488064 |Typ=T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118539027|LCCN=no/2001/74156|VIAF=64798993}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geyer, Curt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Reichsrätekongress]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KAG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Sopade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geyer, Curt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geyer, Curt Theodor; Geyer, Kurt; Klinger, Max (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), MdR, Journalist und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lugano]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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