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	<title>Cursdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:29:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cursdorf&amp;diff=366642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-23T17:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Cursdorf.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/34/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/07/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Cursdorf in SLF.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saalfeld-Rudolstadt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Schwarzatal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 690&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98744&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036705&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16073013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE CUK&lt;br /&gt;
|Adresse           = Markt 5&amp;lt;br /&amp;gt;Ortsteil Oberweißbach&amp;lt;br /&amp;gt;98744 Schwarzatal&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.cursdorf.com/ www.cursdorf.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Eilhauer&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cursdorf-Glasapparatemuseum.jpg|mini|Historisches Glasapparatemuseum Cursdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cursdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]] (Deutschland) und staatlich anerkannter [[Erholungsort]]. Die Gemeinde gehört der [[Verwaltungsgemeinschaft Schwarzatal]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Schwarzatal]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Cursdorf ist der höchstgelegene Ort in der Region und liegt im [[Naturpark]] [[Thüringer Wald]] auf einem Bergsattel zwischen Schwarzatal und Lichtetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1537 als &amp;#039;&amp;#039;Cunradesdorf&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort an einer alten Handelsstraße von Erfurt nach Nürnberg gehörte zur Grafschaft [[Schwarzburg-Rudolstadt]]. Die Einwohnerschaft des Ortes war traditionell in der Forstwirtschaft und in der Glasverarbeitung tätig, außerdem auch im [[Olitäten]]handel. Nach dem Bau der Gasanstalt im Nachbarort Oberweißbach und dem Bau einer Gasleitung entwickelte sich in Cursdorf ab 1905 vor allem die [[Glasbläserei]]. Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde Cursdorf zum Endpunkt der [[Oberweißbacher Bergbahn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elsäßer1929&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=August Elsäßer|Titel=Das Kirchspiel Oberweißbach im Wandel der Zeiten|TitelErg=Ein Rückblick zur 150. Wiederkehr des Tages der Einweihung der Kirche zu Oberweißbach mit kurzer Chronik der Kirchspielorte Oberweißbach, Cursdorf, Deesbach, Lichtenhain und Leibis|Ort=Oberweißbach|Jahr=1929|Seiten=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 kam der Ort zum [[Landkreis Rudolstadt]], 1952 zum [[Kreis Neuhaus am Rennweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre wurde unter Notstandsbedingungen zur Zeit der Weltwirtschaftskrise am Nordhang des Rosenberges mit dem Bau der Friedensschanze begonnen. Mit der Fertigstellung 1932 wurde es die größte Naturschanze Europas, der Schanzenrekord liegt bei 91,0 m. Als G. Beyer aus Cursdorf an einem Springen in Schierke teilnahm, bewegte er Hans Renner, mit der Nationalmannschaft nach Cursdorf zu fahren. In ihr befanden sich so namhafte Springer wie Harry Glaß, Werner Lesser, Franz Knappe, Queck u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Anlage im Tal der weißen Schwarza zugewachsen und nur noch zu erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cursdorf ist staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor = Angela Buchröder |url = https://thueringen.tourismusnetzwerk.info/wissen/erholungsort/ |titel = Erholungsort – Thüringer Erholungsorte im Überblick |werk = Tourismusnetzwerk Thüringen |sprache = de |abruf = 2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Cursdorf besteht aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren.&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] 3 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am 27. Juni 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Frank Eilhauer wurde am 5. Juni 2016 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 2. Dezember 1991 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Gold und Blau mit silbernem Schildfuß; vorn eine grüne Tanne, hinten ein aufgerichteter rechtsgewendeter goldener Löwe, im Schildfuß eine rote Streugabel über einem roten Rosskamm.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Historisches Glasapparatemuseum&lt;br /&gt;
[[Datei:OberweißbacherBergbahnCursdorf.jpg|mini|Zug der [[Oberweißbacher Bergbahn]] in Cursdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Flachstrecke der [[Oberweißbacher Bergbahn]] verbindet Cursdorf über Oberweißbach mit [[Lichtenhain/Bergbahn|Lichtenhain]], wo eine Standseilbahn mit Güterbühne die Verbindung zur [[Schwarzatalbahn]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Cursdorf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Macheleid.jpg|miniatur|Macheleid-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Macheleid]] (1723–1801), einer der Nacherfinder des [[Porzellan]]s ca. 50 Jahre nach [[Johann Friedrich Böttger]] und [[Ehrenfried Walther von Tschirnhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Preßler (Unternehmer)|Otto Preßler]] (1875–1946), deutscher Glasbläser und Unternehmer in Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Spezialroehren/Chronik_DGL-Pressler/Chronik.htm Chronik der Preßler-Firmen in Leipzig und Cursdorf] (abgerufen am 9. Juni 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Preßler]] (1877–1935), deutscher Glasbläser und Unternehmer in Cursdorf&lt;br /&gt;
* [[Arno Bergmann (Physiker)|Arno Bergmann]] (1882–1960), deutscher [[Insektenkunde#Teilgebiete|Lepidopterologe]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Mey]] (1927–1997), deutscher Pianist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cursdorf.com/ Website der Gemeinde Cursdorf]&lt;br /&gt;
* [https://vg-schwarzatal.de/ Website der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
* [https://vg-schwarzatal.de/Mitgliedsgemeinden/Cursdorf/ Gemeinde Cursdorf bei der Verwaltungsgemeinschaft Schwarzatal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4439494-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cursdorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1537]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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