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	<title>Curryklemme - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:11:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Curryklemme&amp;diff=350297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rübenkopf: überprüfung archivlink + überschrift</title>
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		<updated>2025-03-06T12:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überprüfung archivlink + überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Curry2.jpg|mini|Curryklemme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Details of a Nordic Folkboat 01.jpg|alternativtext=Schwarze Leine, die zwischen zwei geriffelten Blöcken eingeklemmt ist|mini|Curryklemme (andere Seite mit Leine)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curryklemme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Englisch: cam-cleat) ist eine schnell bedienbare Klemme für [[Schot]]en auf [[Segel]]booten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor= [[Ulrich Scharnow]]|Titel=Lexikon Seefahrt|TitelErg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=5|Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen|Ort=Berlin|Jahr=1988|ISBN=3-344-00190-6|Seiten=101|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde nach [[Manfred Curry]] benannt, einem 1899 in München geborenen Segler, Wissenschaftler und Erfinder mit amerikanischem Pass. Curry hat die Klemme offenbar in den 1920er Jahren als &amp;#039;&amp;#039;bulldog jam cleat&amp;#039;&amp;#039; in den USA kennengelernt&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{Webarchiv|url=http://www.yachtsportarchiv.de/ydw/curry.html |wayback=20081210231936 |text=Yachtsport-Archiv}}, abgerufen am 23. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Deutschland durch zahlreiche [[Regattasegeln|Regatta]]erfolge bekannt gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Auch in &amp;#039;&amp;#039;Regatta Segeln. Die Aerodynamik der Segel&amp;#039;&amp;#039; (1949), S.&amp;amp;nbsp;290&amp;amp;nbsp;f. spricht Curry von einer &amp;#039;&amp;#039;„von Seglern als &amp;lt;Curry-Klemme&amp;gt; bezeichneten Klemmvorrichtung“&amp;#039;&amp;#039;, ohne ihre Erfindung für sich zu reklamieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Curryklemme besteht aus zwei drehbaren, auf parallelen Achsen angebrachten Kunststoff- oder Metallbacken, zwischen denen eine Leine eingeklemmt werden kann. Die Backen (oder [[Nockenwelle|„Nocken“]]) sind [[Exzentrizität (Technik)|exzentrisch]] geformt und werden durch Federn gegeneinander gepresst. Zur Verstärkung der Klemmwirkung haben ihre Auflageflächen ein gezacktes Profil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Leine durch die Curryklemme geführt, ist sie in Richtung des Seglers weiterhin leicht beweglich, da die Drehfedern nachgeben. Wirkt jedoch eine Zugkraft – etwa die eines Segels – aus der anderen Richtung, klemmen die Backen die Leine augenblicklich ein. Zum vollständigen Lösen kann die Leine schnell nach oben aus der Klemme herausgezogen oder -geworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curryklemmen werden beim [[Segeln]] häufig bei der Führung der Schoten eingesetzt, deren Stellung oft verändert werden muss. Für eine dauerhafte Befestigung von Tauwerk und für die Schotführung auf größeren [[Segelschiff]]en sind sie ungeeignet; für solche Zwecke stehen meist [[Klampe]]n und andere belastbarere Beschläge zur Verfügung, auf denen ein Leinenende sicher belegt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig sichert eine Leitöse oder ein an der Curryklemme angebrachter Bügel die Leine zusätzlich, gibt ihr Führung und verhindert, dass sie, aus der Klemme gelöst, außer Reichweite gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Curry, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Regatta-Segeln. Die Aerodynamik der Segel&amp;#039;&amp;#039;. Zürich: Schweizer Druck- und Verlagshaus 5. Auflage, 1949. (Erweiterte Neuauflage des 1925 bei Huber erschienen &amp;#039;&amp;#039;Die Aerodynamik des Segels und die Kunst des Regatta-Segelns&amp;#039;&amp;#039;. Ein Reprint der 6. Auflage von 1960 erschien 1994 bei Delius Klasing, Bielefeld; ISBN 3-7688-0854-8.)&lt;br /&gt;
* Deutscher Hochseesportverband Hansa e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seemannschaft. Handbuch für den Yachtsport.&amp;#039;&amp;#039; (22. Aufl.) Bielefeld: Delius Klasing, 1991; ISBN 3-7688-0523-9 (S. 57f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.fky.org/yachtsportarchiv/ydw/curry.html | wayback=20070927232756 | text=Yachtsport-Archiv}} - Dr.&amp;amp;nbsp;Manfred Curry: &amp;#039;&amp;#039;Neuerungen und Verbesserungen an meiner Rennjolle „Aero“.&amp;#039;&amp;#039; (1933)&lt;br /&gt;
* [https://www.yacht.de/schenk/n000/boot0401.jpg Foto] einer historischen Curryklemme auf Currys Boot &amp;#039;&amp;#039;Aero II&amp;#039;&amp;#039; von 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschiffbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rübenkopf</name></author>
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