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	<title>Curemonte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:50:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Curemonte&amp;diff=2543123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geografie */ +Fluss</title>
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		<updated>2025-05-21T12:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; +Fluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Curemonte&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Curemonte (Corrèze).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Corrèze|Corrèze]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Brive-la-Gaillarde|Brive-la-Gaillarde]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Midi Corrézien|Midi Corrézien]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Midi Corrézien|Midi Corrézien]]&lt;br /&gt;
|insee=19067&lt;br /&gt;
|cp=19500&lt;br /&gt;
|longitude=01/44/27/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/00/00/N&lt;br /&gt;
|alt mini=127&lt;br /&gt;
|alt maxi=360&lt;br /&gt;
|km²=8.83&lt;br /&gt;
|image=Curemonte -1.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Schlosshügel&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Curemonte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ocS|Curamonta}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département Corrèze]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]] am westlichen Rand des [[Zentralmassiv]]s. Sie ist dem [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Midi Corrézien|Midi Corrézien]] und dem [[Arrondissement]] [[Arrondissement Brive-la-Gaillarde|Brive-la-Gaillarde]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 wurde die ehemals selbständige Kommune &amp;#039;&amp;#039;Saint-Genest&amp;#039;&amp;#039; eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist als eines der &amp;#039;&amp;#039;Plus beaux villages de France&amp;#039;&amp;#039; ([[Die schönsten Dörfer Frankreichs|Schönste Dörfer Frankreichs]]) klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.les-plus-beaux-villages-de-france.org/fr/curemonte-0 Curemonte] auf &amp;#039;&amp;#039;Les plus Beaux Villages de France&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf mit {{EWZT|FR|19067}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|19067}}) liegt auf einem Höhenrücken über dem Tal des Flusses [[Sourdoire]], in einem waldreichen Gebiet im südwestlichen Winkel des Départements Corrèze etwa 100 Kilometer südsüdöstliche von [[Limoges]] und wird von der [[Route départementale|Départementsstraße]] D15 bedient. An der westlichen Gemeindegrenze verläuft das Flüsschen [[Maumont (Sourdoire)|Maumont]], das später in die Sourdoire einmündet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als geografische Besonderheit ist zu erwähnen, dass das Dorf exakt auf dem 45.&amp;amp;nbsp;[[Breitengrad]] liegt und sich somit auf halbem Weg zwischen Äquator und Nordpol befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend ist fruchtbar: es wird [[Wein]], [[Weizen]] und [[Walnussöl]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Curemonte wird erstmals 860 erwähnt. &amp;#039;&amp;#039;Raymond de Curemonte&amp;#039;&amp;#039; war Vasall des &amp;#039;&amp;#039;[[Vizegrafschaft Turenne|Viconte de Turenne]]&amp;#039;&amp;#039; (Vize-Graf von Turenne) und begleitete diesen 1096 im [[Erster Kreuzzug|Ersten Kreuzzug]]. Für seine Dienste erhielt er das Recht auf eine eigene Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde entspricht jenem der Familie von Plas aus Curemonte. [[Blasonierung]]: In Silber drei rote, schmale Zwillingsbalken, diagonal verlaufend von heraldisch rechts oben nach links unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 351 || 311 || 248 || 231 || 203 || 223 || 213 || 209&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Curemonte 012.jpg|mini|Markthalle &amp;#039;&amp;#039;Halle aux Grains&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der heute kleine Ort verfügt über drei Schlösser und ebenso viele Kirchen. Sehenswert ist auch die Markthalle &amp;#039;&amp;#039;Halle aux Grains&amp;#039;&amp;#039; aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Saint-Hilaire ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Château de Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039; (franz. &amp;#039;&amp;#039;Château&amp;#039;&amp;#039;, dt. Schloss) steht im Zentrum der Burgmauer und geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Der rechteckige, viergeschossige Bau wird von drei Türmen aus dem 15. Jahrhundert flankiert. Sie sind mit [[Maschikuli]]s gekrönt und mit [[Biberschwanz]]ziegeln bedeckt. Das Eingangstor stammt aus der [[Renaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss gehörte ursprünglich der Familie Saint-Hilaire, später dem &amp;#039;&amp;#039;Seigneur Aymard [[Lostanges (Adelsgeschlecht)|de Lostanges]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1305 [[Huldigung|huldigte]] &amp;#039;&amp;#039;Gérald de Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039; dem [[Vizegrafschaft Turenne|Vicomte de Turenne]] und brachte auch sein [[Lehnswesen|Lehen]], welches aus der [[Pfarrei]] von [[Lostanges]] bestand, in die Vize-Grafschaft ein. Auf einem der Türme ist ein Löwe, das Wappenzeichen der Dynastie Lostanges, zu sehen. Im 16. Jahrhundert ging das Schloss an &amp;#039;&amp;#039;Gabriel de Cardaillac&amp;#039;&amp;#039;. Die Familie Cardaillac stammte ursprünglich aus [[Quercy]] und [[Rouergue]]. Durch Heirat geriet das Gut schließlich in den Besitz der Familie von Plas.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Château de Saint-Hilaire|Schloss Saint-Hilaire]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Plats ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Curemonte - château de Plas, de Saint-Hilaire -1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Château de Saint-Hilaire et des Plas&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Château des Plas&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Château de Saint-Hilaire et des Plas&amp;#039;&amp;#039; genannt) steht neben dem älteren Schloss Saint-Hilaire an der Innenmauer der Befestigungsanlage und geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Das Gebäudeensemble (Schloss Saint-Hilaire und Schloss Plas) ist seit 1991 ein [[Monument historique|französisches Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099759}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand das neue Gebäude lediglich aus zwei Wohntürmen. Im 17. Jahrhundert wurde aber ein rechteckiger Trakt angefügt. Über dessen Eingangstor prangt eine von zwei [[Bossenwerk|Bossen]]-[[Pilaster]]n flankierte [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]], die das Wappen der Familie von Plas präsentiert. Aus demselben Jahrhundert stammt ein weiterer Anbau. Dieser wird von zwei Türmen begrenzt, die große [[Korbbogen]]öffnungen nach außen aufweisen. Zwei weitere Türme sind Bestandteil der Burgmauer, wobei der eine zylindrisch und der andere hexagonal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich Curemonte ab dem 16. Jahrhundert als Co-Herrschaft der beiden Familien &amp;#039;&amp;#039;Le Plas&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039; vorstellen, wobei auf Curemonte bezogen, die &amp;#039;&amp;#039;Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039; das ältere Geschlecht waren. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Plas&amp;#039;&amp;#039; ist allerdings in der Pfarrei Lostanges bis zurück ins 11. Jahrhundert nachzuweisen. Die Domizile der beiden Familie lagen ab dem 16. Jahrhundert innerhalb derselben Burgmauer und es bildete sich eine [[Ganerbenburg]] heraus. Der Bau des zusätzlichen Schlosses wurde vermutlich von &amp;#039;&amp;#039;Jean IV. de Plas&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren 1543–1547 vorangetrieben. Er war unter den Königen [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XII.]] und [[Franz I. (Frankreich)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] [[Botschafter]] in [[Schottland]]. Für seine zuverlässigen Dienste wurde er 1524 von Franz&amp;amp;nbsp;I. zum [[Liste der Bischöfe von Périgueux|Bischof von Périgueux]] berufen. Zudem war er Doktor für [[Kanonisches Recht|Kirchenrecht]] an der [[Sorbonne]] in Paris. Im Schlosssaal findet man die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;ung Dieu, ung Roy, une Foy, une Loy&amp;#039;&amp;#039; („ein Gott, ein König, ein Glaube, ein Gesetz“). Dies war der Leitspruch der [[Royalist]]en und der Katholiken zu jener Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Château des Plas|Schloss Plats]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Johannie ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Château de la Johannie&amp;#039;&amp;#039; aus dem 14. Jahrhundert setzt sich aus zwei hohen gegeneinander verschobenen Quadern zusammen. Der [[Treppenturm]] an der Schnittstelle der beiden Körper, dient beiden Gebäuden. Das Schloss ist wegen seiner Fassade, seinem Dach, seiner [[Wendeltreppe]] und den vier [[Kamin|Cheminées]] im Innern seit 1981 ein französisches Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099754}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde der Bau von der Herrscherfamilie &amp;#039;&amp;#039;Les Jean&amp;#039;&amp;#039;, die sich im 13. Jahrhundert in Curemonte etabliert hatte. Jean heißt auf Lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Johannes&amp;#039;&amp;#039;, deshalb der Name des Schlosses. 1405 erbte &amp;#039;&amp;#039;Hugues de la Johannie&amp;#039;&amp;#039;, der ein Vasall des &amp;#039;&amp;#039;Vicomte de Turenne&amp;#039;&amp;#039; war, das Lehen in Curemonte. Später wurde das Schloss von &amp;#039;&amp;#039;Sieur Lebrun&amp;#039;&amp;#039;, Händler von [[Martel (Lot)|Martel]] käuflich erworben. Er übergab es als [[Mitgift]] seiner Tochter &amp;#039;&amp;#039;Marguerite de la Johannie&amp;#039;&amp;#039;, die 1460 &amp;#039;&amp;#039;Pierre de Vassal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Seigneur von La Tourette&amp;#039;&amp;#039;, heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;Henri Gabriel O’Gilvy, Pierre Jules und Bourrousse de Laffore: &amp;#039;&amp;#039;Nobiliaire de Guienne et de Gascogne, revue des familles d’ancienne&amp;#039;&amp;#039;. Dumoulin, Paris 1858, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber die Familie Vassal war verschuldet und konnte das Anwesen nicht halten, worauf das Schloss zu zerfallen begann. Im 16. Jahrhundert ging das Schloss durch Heirat an die Familie &amp;#039;&amp;#039;d’Ambert&amp;#039;&amp;#039;, welche es 1693 an die Dynastie &amp;#039;&amp;#039;Les Plas&amp;#039;&amp;#039; verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Annick Tulasne-Moeneclaey: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux de Correze&amp;#039;&amp;#039;. Nouvelles Éditions latines, Paris 1997, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Château de la Johannie|Schloss Johannie]]&amp;#039;&amp;#039; in der französischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Église Saint-Barthélémy, Curemonte-2331.jpg|mini|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Barthélemy&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Das Merkmal der ursprünglich [[Romanik|romanischen]] Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Barthélemy du Bourg&amp;#039;&amp;#039; ist zweifelsohne ihr [[Glockengiebel]]. Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] umfasst drei prächtige [[Altarretabel]] aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche ist seit 1927 ein [[Monument historique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099756}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039; im Weiler &amp;#039;&amp;#039;La Combe&amp;#039;&amp;#039; aus dem 11. Jahrhundert war nicht nur die erste vor Ort, sondern ist eine der ältesten im Département Corrèze. Sie wurde auf einem Fundament errichtet, das vermutlich auf die Zeit der [[Merowinger]] zurückgeht. Dieser Sakralbau verkörpert einen puren und ursprünglichen romanischen Stil. Die Kirche ist seit 1970 ein Monument historique.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099757}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Genest&amp;#039;&amp;#039; im Weiler &amp;#039;&amp;#039;Les Granges&amp;#039;&amp;#039; aus dem 12. Jahrhundert wurde von den [[Benediktiner]]n errichtet und war bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] die [[Pfarrkirche]] von Curemonte. Mit der jüngsten Restauration wurde sie in ein Museum für religiöse Kunst umgewandelt. Die Kirche ist seit 1971 ein Monument historique.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099758}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Friedhofskreuz &amp;#039;&amp;#039;Croix de cimetière&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Place attenante à l’église&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1912 ein Monument historique.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00099755}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église Saint-Barthélémy, Curemonte-2349.jpg|Innenansicht der Kirche &amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saint-Barthélemy&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Curemonte - Eglise Saint-Hilaire de la Combe -3.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Hilaire de la Combe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Curemonte - Maison du 16e siècle.JPG|Haus aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Curemonte 008.jpg|Gassenszenerie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1940 hielt sich die [[Romancière]] [[Colette]] in Curemonte auf und verfasste hier ihren Roman &amp;#039;&amp;#039;Journal à rebours&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Corvisier: &amp;#039;&amp;#039;Le castrum de Curemonte. Les maisons fortes de Plas et de Saint-Hilaire&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Congrès archéologique de France&amp;#039;&amp;#039;, 163. Tagung, Corrèze, 2005. Société Française d’Archéologie, Paris 2007, S. 131–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://lacorreze.com/villages/curemonte.htm Fotos von Curemonte]&lt;br /&gt;
* [http://www.curemonte.org/ Webauftritt der Vereinigung der Freunde von Curemonte] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Brive-la-Gaillarde&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der schönsten Dörfer Frankreichs in Nouvelle-Aquitaine}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4494825-6|LCCN=n84078654|VIAF=148972011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die schönsten Dörfer Frankreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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