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	<title>Cuno Amiet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cuno_Amiet&amp;diff=452273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achim Raschka: /* Letztes Lebensdrittel */ Formulierung</title>
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		<updated>2025-01-21T02:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Letztes Lebensdrittel: &lt;/span&gt; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:ETH-BIB Cuno Amiet Portraitfoto Com M01-0004-0013.tif|thumb|Cuno Amiet (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bern Kunstmuseum 3.jpg|mini|Wanddekoration &amp;#039;&amp;#039;Obsternte&amp;#039;&amp;#039; in [[Sgraffito]] von Cuno Amiet, [[Kunstmuseum Bern]], Fassadendetail des Neubaus von 1932 bis 1936]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuno Peter Amiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1868]] in [[Solothurn]]; † [[6. Juli]] [[1961]] in [[Oschwand]], Gemeinde [[Seeberg BE]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], Zeichner, Graphiker und Bildhauer, der sich der Dresdner Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]]&amp;#039;&amp;#039; anschloss.&lt;br /&gt;
Er wird oft als «[[Pierre Bonnard|Bonnard]] der Schweizer» bezeichnet. Beeinflusst wurde er von den Malern des [[Post-Impressionismus]], unter anderem [[Paul Gauguin]], [[Émile Bernard (Maler)|Émile Bernard]] und [[Paul Sérusier]], aber auch von [[Ferdinand Hodler]] und [[Giovanni Segantini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Cuno Amiet war ein Sohn von [[Josef Ignaz Amiet]] (1827–1895), Staatsschreiber und Staatsarchivar von Solothurn. Er hatte zwei ältere Geschwister, die Schwester Rosa (1858–1936) und den Bruder Caesar (1861–1935). Nach dem frühen Tod der Mutter heiratete der Vater 1873 Emilie Bär von Rifferswil am Albis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 nahm Amiet bei [[Heinrich Jenny (Maler)|Heinrich Jenny]] Zeichenunterricht. Im Sommer 1884 begegnete er dem Maler [[Frank Buchser]], einem Freund seines Vaters, der nach einigem Zögern dem Wunsch seines Sohnes nachgab, Maler zu werden. Im Herbst 1886 reiste er mit dem Aquarellisten [[Paul Demme]] (1866–1953) nach München, um dort an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] zu studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matrikelbücher der Akademie der bildenden Künste München |url=https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1886/matrikel-00288 |titel=Cuno Amiet, Vorschule, 18.10.1886 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-06-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Lehrern gehörten [[Caspar Ritter]], [[Gabriel von Hackl]], [[Karl Raupp]] und [[Nikolaus Gysis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademiezeit ===&lt;br /&gt;
Amiet zog mit knapp 20 Jahren nach [[München]], das damals neben [[Paris]] eine der beiden grössten Lehrstätten der [[Malerei]] war. 1887 begegnete er dort dem gleichaltrigen Schweizer Maler [[Giovanni Giacometti]], mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte. Er wurde Pate von dessen ältestem Sohn [[Alberto Giacometti]]. Amiet pflegte auch den Kontakt zu [[Sigismund Righini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München gehörten sie zum [[Schweizer Kreis]] um [[Franz Baur]], [[Max Buri]], [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]], [[Emil Dill]], [[Jakob Probst]], [[Walter Mettler]] und [[Charles Welti]]. Cuno Amiet und Giovanni Giacometti entschieden sich dafür, ihre Ausbildung in Paris an der [[Académie Julian]] an der Seite von [[Pierre Bonnard]], [[Édouard Vuillard]], [[Maurice Denis]] und [[Paul Sérusier]] fortzusetzen, wo sie im Oktober 1888 eintrafen. Zu Amiets Pariser Lehrern zählte unter anderem [[Tony Robert-Fleury]]. Zusammen mit [[Félix Vallotton]] trat er einer symbolistischen Künstlergruppe bei, die sich die [[Nabis (Künstler)|Nabis]] (auf Hebräisch «die Ausgewählten») nannte. Amiets Familie hatte nur wenig Geld, und der Vater erbrachte grosse Opfer, um seinem Sohn den Aufenthalt in der [[Bretagne]] zu ermöglichen. Auch sein Schwager Theodor Flury aus Olten unterstützte Amiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Flury: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1983:41#18 Freundschaft mit Cuno Amiet]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oltner Neujahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1983, S. 16–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pont-Aven ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1892 reiste Amiet nach [[Pont-Aven]], ein Fischerdorf in der Bretagne, das durch den Aufenthalt Paul Gauguins ein Anziehungspunkt für junge Künstler geworden war, wo er bis Juni 1893 blieb. Dort kam er mit Werken von Gauguin, der bereits zu seiner ersten [[Tahiti]]-Reise aufgebrochen war, in Kontakt. Zu seinen Freunden gehörten die Maler Paul Sérusier und [[Roderic O’Conor]] aus [[Irland]], der Amiet in die Kunst Van Goghs, den [[Pointillismus|Divisionismus]] von [[Georges Seurat|Seurat]] sowie den Gebrauch reiner Farben einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 hatte er die erste Begegnung mit [[Ferdinand Hodler]], den er daraufhin in seinem Atelier in Bern besuchte und von dessen symbolistischer Malerei er beeinflusst wurde. Im selben Jahr trat Amiet in die Berner Sektion der [[Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer|GSMBA]] ein. 1895 starb Amiets Vater. Im Jahr 1896 lernte er bei einem Sommeraufenthalt bei Giacometti in Stampa den Maler [[Giovanni Segantini]] kennen, dessen Divisionismus ihn neben dem [[Post-Impressionismus]] bereits seit 1893 beeinflusst hatte. 1898 fand eine Ausstellung mit Giacometti und Hodler im Künstlerhaus in [[Zürich]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sikart.ch/ausstellungen.aspx?id=10517120 Ausstellungsbeschrieb] bei SIKART.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 war Amiet mit Hodler wieder an der [[Wiener Secession|Sezession]] in [[Wien]] beteiligt. 1905 fand eine Ausstellung in der Galerie Richter in [[Dresden]] statt. Sie war zwar ein Misserfolg, doch durch sie kam er in Kontakt mit den späteren Mitgliedern der expressionistischen Künstlervereinigung «[[Brücke (Künstlergruppe)|Die Brücke]]».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschluss an die Künstler der «Brücke» ===&lt;br /&gt;
Einige junge Maler in [[Deutschland]] fanden die Werke Amiets ihrem eigenen Schaffen verwandt: Mit anerkennenden Worten forderte [[Erich Heckel]] ihn deshalb auf, sich der kurz vorher von [[Fritz Bleyl]], [[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Karl Schmidt-Rottluff]] und ihm in Dresden gegründeten Künstlergruppe anzuschliessen: «Mit Bewunderung und Begeisterung haben wir Ihre Werke gesehen, und wir erlauben uns, Sie zu fragen, ob Sie unserer Gruppe ‹Brücke› beitreten wollen. Einstimmig haben wir in Ihnen einen der ‹Unsern› erkannt und hoffen, dass Sie unsere Sache als Bestrebung nach gleichen künstlerischen Zielen unterstützen werden.» Amiet sagte zu. Es ist bezeichnend für Amiets einzigartige Stellung, dass er Mitglied sowohl von Gauguins Kreis in Pont-Aven als auch der «Brücke», des ersten Gruppenzusammenschlusses des deutschen [[Expressionismus]], war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heirat ===&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1898 heiratete er die Wirtstochter Anna Luder aus [[Hellsau]]. Seine Schwester Rosa sowie Giacometti waren Trauzeugen. Im selben Jahr zog Amiet mit seiner Frau auf die Oschwand, wo er sich 1908 von dem Architekten [[Otto Ingold]] ein Wohnhaus im Jugendstil bauen liess. 1912 erwarb er auch das angrenzende Bauernhaus und baute es zu seinem Atelierhaus um. Das Paar hatte eine Tochter, die jedoch früh an einer Fieberkrankheit starb. Amiet erzog jedoch mit seiner Frau andere Kinder. Unter anderem lebte Greti,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1923:26#222 1915, Gemälde, Greti am Tisch]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Nichte von Amiets Frau, jahrelang bei ihnen oder 1920 [[Bruno Hesse]], der älteste der drei Söhne des Dichters und Schriftstellers [[Hermann Hesse]], nachdem dieser sich von seiner ersten Frau [[Maria Bernoulli]] getrennt hatte und diese die Söhne aus gesundheitlichen Gründen nicht aufziehen konnte. 1919 wurde Amiet von der philosophisch-historischen Fakultät der [[Universität Bern]] die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Presler: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2007, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letztes Lebensdrittel ===&lt;br /&gt;
[[File:ETH-BIB Cuno Amiet beim Malen einer Frau Com M01-0004-0006.tif|thumb|Cuno Amiet 1952 beim Malen seiner Frau Anna]]&lt;br /&gt;
1929 vertrat Amiet in [[Pittsburgh]] an der 28. Internationalen Kunstschau mit fünf Werken die Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizer Kunst |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1929:0::350#386 |titel=1929, Amiet in Pittsburgh |abruf=2019-12-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im Sommer 1931 beim Brand des [[Glaspalast (München)|Münchener Glaspalastes]] auch fünfzig Gemälde Amiets, vor allem eine grosse Zahl seiner Frühwerke, verbrannten – eine Katastrophe von solchem Ausmass, wie sie noch nie einen Künstler in ähnlicher Weise getroffen hatte –, wurde Amiet von diesem Schicksalsschlag nicht entmutigt, sondern nur in dem Vorsatz bestärkt, durch neue Schöpfungen den Verlust auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion «[[Entartete Kunst]]» Werke Amiets aus dem [[Jenaer Kunstverein]], dem Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin und der Württembergischen Staatsgalerie Stuttgart beschlagnahmt. Sie wurden von den Nazis als «international verwertbar» eingeschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion «Entartete Kunst», Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde Amiet Ehrenmitglied des Kunstvereins Solothurn. 1948 erhielt er das [[Ehrenbürger]]recht von [[Herzogenbuchsee]], und 1950 wurde er zum Ehrenmitglied der GSMBA, Sektion Bern, ernannt.&lt;br /&gt;
1953 starb Anna Amiet. Die Adoptivtochter Lydia Thalmann, ihrerseits Witwe, kehrte zurück, um sich während der nächsten Jahre um ihren Vater zu kümmern. Amiet zählt zu den Künstlern, die bis ins hohe Alter schöpferisch und aktiv blieben. 1958 erhielt Amiet den Kunstpreis des Kantons Solothurn, und zu seinem 90. Geburtstag wurde er mit einer Ausstellung im [[Kunstsalon Wolfsberg]] in Zürich und einer umfassenden Retrospektive in der [[Kunsthalle Bern]] gefeiert. Mitte Oktober 1960 fand die Eröffnung der letzten grossen Retrospektive zu Amiets Lebzeiten in der Kunsthalle Basel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabmal Amiets auf dem Friedhof gestaltete [[Otto Charles Bänninger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als «entartet» beschlagnahmte Werke Amiets ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthemen und Äpfel&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1909; verwertet, befand sich 2018 im Bestand des Kunstmuseums Solothurn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernhäuser am Weg mit Kindern&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückenakt&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; wurde in den Handel gebracht; Verbleib unbekannt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;From Hodler to Klee: Swiss Art of the Twentieth Century.&amp;#039;&amp;#039; [[Tate Gallery]], London.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pro Helvetia; Arts Council of Great Britain |Titel=From Hodler to Klee: Swiss Art of the Twentieth Century. London, Tate Gallery, October 1959 : an Exhibition |Verlag=Tate Gallery |Ort=London |Datum=1959}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;L’Art en Suisse 1910–1920.&amp;#039;&amp;#039; [[Musée Rath]], Genf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Mauner; Therese Bhattacharya-Stettler |Hrsg=Claude Ritschard |Titel=Cuno Amiet : de Pont-Aven à «die Brücke» |Verlag=[[Musée d’art et d’histoire (Genf)|Musée d’art et d’histoire]] |Ort=Genf |Datum=2000 |ISBN=2-8306-0185-8 |Sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011/2012: &amp;#039;&amp;#039;Amiet. «Freude meines Lebens». Sammlung Eduard Gerber.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Eveline Kobler | url=http://www.swissinfo.ch/ger/kultur/Der_Kuenstler_Cuno_Amiet:_Privat_und_offiziell.html?cid=30937410|titel=Über die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Amiet. „Freude meines Lebens“, Sammlung Eduard Gerber.&amp;#039;&amp;#039;|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170909095600/http://www.swissinfo.ch/ger/kultur/der-kuenstler-cuno-amiet--privat-und-offiziell/30937410 | archiv-datum=2017-09-09 | offline=2024-12-28 | abruf=2024-12-28}} 2011/2012 im Kunstmuseum Bern bei swiss.info.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011/2012: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hodler und Cuno Amiet. Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Solothurn]].&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Hodler und Cuno Amiet. Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Bucerius Kunst Forum]], [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 2018: [[Bromer Kunst]] in Roggwil: Cuno Amiet, Retrospektive zum 150. Geburtstag, Meisterwerke aus acht Jahrzehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|21974|&amp;#039;&amp;#039;Cuno Amiet&amp;#039;&amp;#039;|Autor= Pierre-André Lienhard}}&lt;br /&gt;
* Patricia Bieder, Anna Bürkli, Robin Byland, Christoph Vögele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft und Verwurzelung. Cuno Amiet zwischen Solothurn und der Oschwand.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Solothurn / Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2018, ISBN 978-3-85881-607-8.&lt;br /&gt;
* Karoline Beltinger, Ester S. B. Ferreira, Karin Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Kunsttechnologische Forschungen zur Malerei von Cuno Amiet 1883–1914.&amp;#039;&amp;#039; SIK-ISEA / Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2015, ISBN 978-3-85881-448-7.&lt;br /&gt;
* Franz Müller, Viola Radlach, unter Mitarbeit von Larissa Ullmann: &amp;#039;&amp;#039;Cuno Amiet. Die Gemälde 1883–1919&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Œuvrekataloge Schweizer Künstler und Künstlerinnen.&amp;#039;&amp;#039; 28). Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft / Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2014, ISBN 978-3-85881-433-3.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Bern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amiet. Freude meines Lebens. Sammlung Eduard Gerber/Amiet. Joie de ma vie. Collection Eduard Gerber.&amp;#039;&amp;#039; Kerber, Bielefeld/Leipzig/Berlin 2011, ISBN 978-3-86678-529-8.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: &amp;#039;&amp;#039;Cuno Amiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 978-3-499-50642-0, S. 26&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Peter André Bloch]]: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=olt-001:1991:49#42 &amp;#039;&amp;#039;Marthy Flury-Grob erzählt von Begegnungen mit Cuno Amiet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oltner Neujahrsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 1991, S. 38–40 (archiviert in E-Periodica der ETH Zürich).&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1958:0::156#264 &amp;#039;&amp;#039;Zum neunzigsten Geburtstag von Cuno Amiet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1958, S. 50–57 (archiviert in [[E-Periodica]] der [[ETH Zürich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fondation-cunoamiet.ch Fondation Cuno Amiet] &lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502557}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000011|Amiet, Cuno|Autor= Paul Müller}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/resultatliste.aspx Publikationen von und über Cuno Amiet] In der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]] / HelveticArchives, Archivdatenbank&lt;br /&gt;
* [https://faust.so.ch/nav.FAU?sid=8B8E3ACF17&amp;amp;dm=1&amp;amp;erg=H&amp;amp;npos=1 Cono Amiet] bei Solothurner Kunstinventar&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.com/artists/cuno-amiet/ Cuno Amiet] bei [[Artnet]]&lt;br /&gt;
* [https://www.amiet-hesse-weg.ch/de/cuno-amiet Website des «Vereins Pro Amiet-Hesse-Weg»]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Brücke (Künstlergruppe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502557|LCCN=n/83/224756|VIAF=7399068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amiet, Cuno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Amiet, Cuno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Amiet, Cuno Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solothurn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Oschwand bei [[Herzogenbuchsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
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