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	<title>Cunewalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cunewalde&amp;diff=113299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Personen, die mit Cunewalde in Verbindung stehen */ + Hans Reck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cunewalde&amp;diff=113299&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T05:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die mit Cunewalde in Verbindung stehen: &lt;/span&gt; + Hans Reck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Cunewalde (Sachsen).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/05/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/30/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Cunewalde in BZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bautzen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 315&lt;br /&gt;
|PLZ               = 02733&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035877&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14625090&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE CWE&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 19&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.cunewalde.de/ www.cunewalde.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Martolock&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Běłobóh Kumwałd 1.JPG|mini|hochkant=1.35|Blick über Cunewalde und die Czorneboh-Kette vom [[Bieleboh]] aus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cunewalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Kumwałd|Audio=Hsb-Kumwałd.ogg}}, [[Oberlausitzer Mundart|oberlausitzisch]] &amp;#039;&amp;#039;Cunewaale&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Bautzen]]. Es liegt mitten im [[Lausitzer Bergland]] zwischen [[Bautzen]] und [[Löbau]]. Die Gemeindeteile Cunewalde (Hauptort), [[Halbau (Cunewalde)|Halbau]] und [[Schönberg (Cunewalde)|Schönberg]] haben den Status eines [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen |staatlich anerkannten Erholungsortes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Cunewalde liegt im Tal des [[Cunewalder Wasser]]s zwischen den Bergketten des [[Czorneboh]] ({{Höhe|556.8|DE-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}) mit [[Hromadnik]] ({{Höhe|511.1|DE-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}) im Norden und des [[Bieleboh]] ({{Höhe|497.3|DE-NHN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}) im Süden. &amp;lt;!-- Er ist das längste [[Straßendorf]] Deutschlands mit einer Gesamtlänge von über 11&amp;amp;nbsp;Kilometern. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Cunewalde gliedert sich in die Ortsteile&lt;br /&gt;
* Cunewalde&lt;br /&gt;
* [[Halbau (Cunewalde)|Halbau]]&lt;br /&gt;
* [[Schönberg (Cunewalde)|Schönberg]] ({{HsbS|Šumbark}})&lt;br /&gt;
* [[Weigsdorf-Köblitz]] ({{HsbS|Wuhančicy-Koblica}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffizielle Ortsteile sind u.&amp;amp;nbsp;a. Albert-Schweitzer-Siedlung, [[Bärhäuser]], Frühlingsberg, [[Klipphausen (Cunewalde)|Klipphausen]], [[Neudorf (Cunewalde)|Neudorf]] und [[Zieglertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung und der Ausbau Cunewaldes erfolgte im Rahmen der feudalen deutschen [[Ostexpansion]] bzw. -kolonisation im 13. Jahrhundert, als fränkische und thüringische Siedler über die [[Mark Meißen]] kommend im [[Lausitzer Bergland]] eine neue Heimat suchten. Die Kolonisten kamen in langen Trecks mit all ihren Habseligkeiten. Sie fanden fruchtbare Weiden, kristallklares Wasser und Wälder mit reichem Holzbestand zum Bau ihrer ersten Häuser. Am langgezogenen Dorfbach ließen sie sich nieder, in Richtung der Berge nach Nord und Süd legten sie beiderseits des „Cunewalder Wassers“ ihre Äcker an. Jeder Siedler erhielt einen solchen schmalen Landstreifen ([[Hufe]]), der bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;km lang sein konnte. Er reichte vom Gehöft meist bis zum Kamm der [[Granit]]berge, Cunewalde wurde so ein typisches [[Waldhufendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Lokator]] der neuen Ansiedlung wird ein gewisser [[Henricus de Cunewalde]] angesehen, dessen Bruder namens [[Hartwicus de Sprewemberch]] zum Lokator des Waldhufendorfes Spremberg, heute [[Neusalza-Spremberg]], an der oberen [[Spree]] wurde. Die Gebrüder müssen einflussreiche böhmische Lehensleute gewesen sein, da König [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel I.]] Premysl (1230–1253) sie als [[Bürge]]n zur Beurkundung der Übereignung des Dorfes und Wallfahrtsortes &amp;#039;&amp;#039;Jauernick&amp;#039;&amp;#039; bei [[Ostritz]] an das [[Kloster St. Marienthal]] am 15. Juni 1242 nach [[Prag]] berief (Vgl. P. Döhler 1902, S. 16).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von direkten kriegerischen Auseinandersetzungen war Cunewalde kaum betroffen. Doch am Rande von Kriegen und Schlachten litt die Einwohnerschaft ebenso. 1631 bis 1633 raffte die [[Pest]] die Hälfte der damaligen Bevölkerung dahin. Der Siebenjährige Krieg fand 1758 mit der [[Schlacht bei Hochkirch]] seinen blutigen Höhepunkt. Der österreichische [[General]] [[Leopold Joseph Daun|Daun]] nutzte die Cunewalder Talwanne als verdecktes Aufmarschgebiet und überraschte die Preußen mit einem plötzlichen Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast ein halbes Jahrtausend war der Ort ein reines Bauerndorf. Landwirtschaft und Waldrodung sicherten die Existenz der im Wachsen begriffenen Zahl der Einwohner. Vor allem nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] entwickelte sich das Handwerk. Durch böhmische [[Exulanten]] unterstützt, fasste die [[Leineweber|Leinweberei]] in Cunewalde Fuß. Die „Cunewalder Leimd“ ([[Leinwand]]) besaß beachtliche Qualität und besten Ruf weit und breit. In vielen Häusern saßen alt und jung von früh bis spät am [[Handwebstuhl]] – der Lohn für ihre Arbeit war karg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis ins späte 17. Jahrhundert wurde in der Cunewalder Kirche auch [[Sorbische Sprache|Sorbisch]] gepredigt, weil ein großer Teil der Einwohnerschaft Sorbisch sprach. Für 1680 – nach der Abschaffung des sorbischen Gottesdienstes in Cunewalde – ist belegt, dass sorbische Einwohner aus Cunewalde die sorbische Beichte in [[Hochkirch]] und [[Kittlitz (Löbau)|Kittlitz]] in Anspruch nahmen. Im 18. Jahrhundert verstärkte sich das deutschsprachige Element durch den Zuzug von Exulanten und der Gebrauch der sorbischen Sprache nahm langsam ab. Der letzte sorbische Bauernhof ging jedoch erst 1898 in den Besitz einer deutschen Familie über.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frido Mětšk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der deutsch-sorbischen Sprachgrenzen des 16. Jahrhunderts im Markgraftum Oberlausitz und im Amte Stolpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lětopis,&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Nr. 7 (1960), Ludowe nakładnistwo Domowina, Budyšin 1960, S. 83–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts konnten Land- und Forstwirtschaft die Lebensbedürfnisse der Cunewalder nicht mehr sichern. So wurde in immer größerem Umfang Hausweberei betrieben, daraus entstanden bald auch [[Manufaktur]]en und – nach der Einführung [[Mechanischer Webstuhl|mechanischer Webstühle]] – [[Fabrik]]en, von denen es allein in Cunewalde fünf gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Theodor Henke: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau und Sakralkunst in der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf 2011, ISBN 978-3-941908-28-4, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; Cunewalder Unternehmer waren unter den ersten in der [[Oberlausitz]], die größere Websäle errichteten und modernere Technik anschafften. Die Weberei wurde dabei mehr und mehr zu einer Frauenarbeit, während die Männer im aufstrebenden [[Baugewerbe]] tätig wurden, unter anderem im [[Eisenbahn]]- und Straßenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df hauptkatalog 0009868 Cunewalde, Am Czorneboh.jpg|mini|Ortsansicht mit Czorneboh um 1920]]&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck dieser raschen Entwicklung musste der Ausbau der Verkehrsverbindungen Schritt halten. Ein besonderer Meilenstein war 1890 der Bau der [[Bahnstrecke Großpostwitz–Löbau|Bahnstrecke Großpostwitz–Obercunewalde]]. Die Fortsetzung der Strecke nach Löbau wurde 1928 hergestellt. Die gesamte Strecke wurde 1998 stillgelegt und ist heute ein Rad- und Wanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1990 war der aus dem [[Bark (Einbaumotoren)|Motorenbau Bark]] hervorgegangene VEB [[Motorenwerk Cunewalde]] der bedeutendste Hersteller kleiner Dieselmotoren im [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]. Nach 1990 wurde der Betrieb privatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1876 bestanden im Cunewalder Tal vier Gemeinden. Niedercunewalde, Mittelcunewalde und der Domstiftliche Anteil wurden 1876 zu einer Gemeinde Cunewalde vereinigt. Obercunewalde wurde am 1. April 1939 nach Cunewalde eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|24|102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 erfolgte die Eingemeindung von [[Schönberg (Cunewalde)|Schönberg]]. Die Gemeinde Weigsdorf-Köblitz wurde am 1. Januar 1999 eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochwasser-Katastrophe vom 7. und 8. August 2010 hat Cunewalde voll getroffen. Es wurden mindestens 431 Haushalte beschädigt, 4 Brücken unbrauchbar gemacht oder abgebrochen, mehrere Straßen und Einrichtungen stark beschädigt. Das Land Sachsen hat 5 Mio. Euro für die Beseitigung der Hochwasserschäden zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Cunewalde |url=http://www.cunewalde.de/pdf/Hochwasser/SchadensbilanzHochwasser2010.pdf |titel=Gemeinderatssitzung am 15. September 2010. TOP 3: Vorläufiger Sachstandsbericht zur Schadensbilanz Augusthochwasser vom 07.08.2010 und derzeitiger Vollzug von Hilfsprogrammen |format=PDF; 11,7&amp;amp;nbsp;MB |datum=2010-08-15 |zugriff=2018-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Beim Zensus vom 9. Mai 2011 lebten in den 1386 Wohngebäuden der Gemeinde 5017 Personen. Der Ortsteil Cunewalde bestand aus 977 Wohngebäuden und hatte 3096 Einwohner; die übrigen lebten in Weigsdorf-Köblitz (1617), Schönberg (214) und Halbau (90). Das Durchschnittsalter lag bei 49,2 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625090.pdf Zensus 2011 - Gemeinde Cunewalde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Cunewalde ist Thomas Martolock (CDU). Er konnte sich am 27. September 2020 mit 82,9 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen den Kandidaten der AfD (Jürgen Holger Schulz; 17,1 Prozent) durchsetzen und kann das Amt weiter ausführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.sachsen.de/buergermeisterwahl-2020-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625090&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-wahlgang_eins%22%3A1%7D Wahlergebnisse, Stat. Landesamt des Freistaates Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2020#Landkreis Bautzen|2020]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Thomas Martolock&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|82,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2013#Landkreis Bautzen|2013]]&lt;br /&gt;
|98,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2006#Landkreis Bautzen|2006]]&lt;br /&gt;
|98,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Bautzen|1994]]&lt;br /&gt;
|Günter Weickert&lt;br /&gt;
|Weickert&lt;br /&gt;
|96,3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 75,0 % (2019: 70,5 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 44.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 40.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 31.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 25.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWVC&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 24.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 21.9&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Freie Wählervereinigung Cunewalde&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 7.5&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 4.5&lt;br /&gt;
}}{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float          = left&lt;br /&gt;
|Land           = DE&lt;br /&gt;
|Überschrift    = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|Beschriftung   = Sitze&lt;br /&gt;
|  FWVC|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| FWVC Farbe    = 2323DF&lt;br /&gt;
|FWVC           = 4&lt;br /&gt;
|CDU            = 7&lt;br /&gt;
|AfD            = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 18 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://www.wahlen.sachsen.de/ergebnisse_gr19.php/ |titel=Wahlergebnisse - sachsen.de |abruf=2019-10-12 |sprache=de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190820201655/https://www.wahlen.sachsen.de/Ergebnisse_GR19.php |archiv-datum=2019-08-20 |archiv-bot=2023-12-07 23:47:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wählervereinigung Cunewalde (FWV-C): 4 Sitze&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625090&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625090&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625090&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;44,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;40,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|31,5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|25,4&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wählervereinigung Cunewalde&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|24,1&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|21,9&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,5&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4,5&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wählervereinigung Sport&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|22,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[NPD Sachsen|NPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|4,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |75,0 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |70,5 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |58,9 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Stadt [[Donges]] bei [[Saint-Nazaire]], Frankreich&lt;br /&gt;
* Gemeinde [[Schefflenz]] im Neckar-Odenwald-Kreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Cunewalde}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Běłobóh Kumwałd cyrkej.JPG|mini|Das Dorfzentrum mit der Kirche]]&lt;br /&gt;
* In Cunewalde befindet sich Deutschlands größte evangelische [[Dorfkirche Cunewalde|Dorfkirche]] mit 2.632 Sitzplätzen und drei Emporen; sie wurde 1781–1793 erbaut. 1817 wurden drei große Kronleuchter aus böhmischem Kristall beschafft. Zur Christnacht 1817 wurden sie zum ersten Mal entzündet. 1840 wurde die große 3-manualige Orgel mit ihren 35 Registern fertiggestellt, erbaut von Christian Friedrich Reiss. 1893 wurde der bisher 30 Meter hohe Turm um 31 Meter aufgestockt. Die klassizistische Ausgestaltung stammt von dem Dresdner Architekten [[Christian Friedrich Arnold]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cunewalde-pfarramt.de/geschichte.html |wayback=20100629150950 |text=Dorfkirche Cunewalde |archiv-bot=2022-10-20 09:23:47 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 27. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf dem [[Czorneboh]] steht der älteste steinerne Aussichtsturm der Oberlausitz, der 1851 erbaut wurde.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Polenzpark}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polenzpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schlosspark Cunewalde): 1877 brannte der Gutshof Obercunewalde nieder. An der Stelle des abgebrannten Hofes ließ &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Curt von Polenz]]&amp;#039;&amp;#039; 1880 nach Plänen des königlichen Obergartendirektors des [[Großer Garten (Dresden)|Großen Gartens]] in [[Dresden]], Hofrat [[Johann Carl Friedrich Bouché]], den Park im Stil eines [[Englischer Landschaftspark|englischen Gartens]] mit kleinen Teichen, geschwungenen Wegen, Wäldchen und Lichtungen anlegen. Im Polenzpark steht auch der Gedenkstein für den Schriftsteller [[Wilhelm von Polenz]] (1861–1903) – ein großer Granitblock mit einem Kupferrelief.&lt;br /&gt;
: Der Schlosspark ist in das Projekt „[[Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße]]“ einbezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gartenkulturpfad-neisse.org/parks/ |text=GartenKulturPfad Oberlausitz e.&amp;amp;nbsp;V. |wayback=20180612141036}}, abgerufen am 4. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies verbessert die Möglichkeiten der Pflege &amp;#039;&amp;#039;(Parkseminare)&amp;#039;&amp;#039; und die Aussichten auf Förderung sowie die touristische Erschließung.&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nähe zum Gemeindezentrum wurde ein [[Umgebindehaus]]-Park geschaffen. Im Maßstab 1:5 kann man dort zum Teil abgerissene, aber auch noch vorhandene Nachbildungen von nicht alltäglichen Umgebindehäusern sehen.&lt;br /&gt;
* Cunewalde gehört zu Dörfern, in denen sich überdurchschnittlich viele Umgebindehäuser authentisch erhalten haben – der aktuelle Erhaltungsstand reicht dabei von vorbildlich saniert bis zu akut bedroht. Des Weiteren existiert eine sehr große Zahl an Häusern, die vorwiegend zu DDR-Zeiten durch nicht denkmalgerechte Sanierungen der Eigentümer (insbesondere Entfernung des Umgebindes und der Blockstube im Erdgeschoss) nur noch schwer als ehemalige Umgebindehäuser erkannt werden können. Auch nach der Wende gingen einige Gebäude durch Abriss infolge Leerstand und Hochwasserschäden verloren. Seit 1955 hat sich dadurch der Bestand an Umgebindehäusern in Cunewalde von über 300 auf heute circa 170 nahezu halbiert. Insbesondere in der Nähe der Dorfkirche ist das Dorfbild aber noch sehr intakt.&lt;br /&gt;
* Das [[Kraftfahrzeug- und Technik-Museum Cunewalde]] stellt alte Autos und Motorräder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für einen [[Ukraine|ukrainischen]] Sowjetbürger, der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurde. Wegen der Beziehung zu einem deutschen Mädchen wurde er 1942 vor 300 Zwangsarbeitern öffentlich erhängt und zunächst außerhalb des Friedhofs begraben&lt;br /&gt;
* Gedenkstein am Waldrand der &amp;#039;&amp;#039;Schönberger Flurgrenze&amp;#039;&amp;#039; zur Erinnerung an einen [[sowjetisch]]en [[Kriegsgefangene]]n, der im Mai 1945 von [[Wehrmacht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;angehörigen ermordet wurde. Der Tote wurde später auf dem [[Kottmarsdorf]]er Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
1950 gründete sich die [[Sportgemeinschaft]] Motor Cunewalde e.&amp;amp;nbsp;V. Hier werden derzeit unter anderem die Sportarten [[Fußball]], [[Kegeln]], [[Tischtennis]], [[Gymnastik]] und [[Line Dance]] betrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://motor-cunewalde.de/ |titel=SG Motor Cunewalde – Ein oberlausitzer Sportverein |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im 1.&amp;amp;nbsp;[[Darts|Dart]] Club Cunewalde e.&amp;amp;nbsp;V., dem [[Motorsport]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;club Oberlausitzer Bergland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.matschenberg.de/ |titel=Autocross in Deutschland |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem [[Handball]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verein Oberlausitz Cunewalde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hvo-cunewalde.de/ |titel=Handball Cunewalde |hrsg=HVO Cunewalde |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem [[Hundesport]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verein Schwarzer Winkel e.&amp;amp;nbsp;V., dem [[Schützenverein]] Cunewalder Tal e.&amp;amp;nbsp;V. und im [[Tennis]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verein Cunewalder Tal e.&amp;amp;nbsp;V. werden weitere Sportarten betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cunewalde.de/vereine.html |titel=Vereine in der Gemeinde Cunewalde |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Weigsdorf-Köblitz befindet sich mit der [[Motorsport-Rennstrecke|Rennstrecke]] „[[Matschenberg Offroad Arena]]“ eine [[Motorsport]]-Anlage, auf der Läufe zur Europäischen ([[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]]-Prädikat) und Deutschen [[Autocross]]- sowie Deutschen [[Rallycross]]-Meisterschaft des [[Deutscher Motor Sport Bund|DMSB]] ausgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Cunewalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Cunewalde verfügt über eine Grundschule (in Weigsdorf-Köblitz) und die Wilhelm-von-Polenz-Oberschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 2015: Günter Weickert (1941–2018), 1981 bis 1999 Bürgermeister von Cunewalde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sz-online.de/nachrichten/cunewalde-trauert-um-ex-buergermeister-und-ersten-ehrenbuerger-4015835.html Cunewalde trauert um Ex-Bürgermeister und ersten Ehrenbürger], Sächsische Zeitung, 18. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Matthias Hempel, Redakteur und Fotograf des Cunewalder Amtsblatts &amp;#039;&amp;#039;Czorneboh-Bieleboh-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: Hans-Jürgen Dittmann (CDU), Stellvertretender Bürgermeister seit 1994&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/bautzen/fuers-ehrenamt-ausgezeichnet-5756363.html Cunewalde hat jetzt zwei Ehrenbürger], Sächsische Zeitung, 13. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Cunewalde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Schubert]] (1684–1730), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Kirchenlieddichter, geboren in Weigsdorf&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Wilhelm August von Ziegler und Klipphausen]] (um 1770–1841), Rittergutsbesitzer, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Carl August Zenker]] (1830–1889), sächsischer Generalmajor &lt;br /&gt;
* [[Ernst August Schwerdtner]] (1845–1923), Direktor des königlich sächsischen Lehrerseminars in Annaberg&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Polenz]] (1861–1903), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Rösch]] (1874–1936), Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Peter von Polenz]] (1928–2011), Germanist, in Cunewalde aufgewachsen, sein Vater, der Jurist [[Erich von Polenz-Cunewalde]] (1895–1991),&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Graf Finck v. Finckenstein, Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser 2015&amp;#039;&amp;#039;, Band XXXVI, Band 158 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 2015, S. 410 ff., ISBN 978-3-7980-0858-8. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war der letzte Gutsbesitzer&amp;lt;ref&amp;gt;2. Januar 1995, Denkstein, Polenzpark (Schlosspark Cunewalde), in: Manfred Altner: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Lebensbilder. Literarische Streifzüge durch die Lößnitz, die Lausitz, Leipzig und Dresden&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Edition Reintzsch, Radebeul 2011, S. 73, ISBN 3-930846-25-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Günter Mieth (Germanist)|Günter Mieth]] (1931–2013), Germanist und Literaturhistoriker, der an der Universität Leipzig lehrte&lt;br /&gt;
* [[Hans Reck (Gewichtheber)|Hans Reck]] (* 1934), Gewichtheber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P(aul) Richard Döhler: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/neueslausitzisch7880oberuoft/page/n9/mode/2up Die Urkunden des Königlichen Jungfrauen-Stifts und Klosters des Cisterzienser Ordens zu St. Marienthal]&amp;#039;&amp;#039;. in: Neues Lausitzisches Magazin ([[Neues Lausitzisches Magazin|NLM]]), Band 78, Hrsg. Richard Jecht, Selbstverlag der [[Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften|Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften]], Görlitz 1902, S. 16 f. [https://archive.org/details/neueslausitzisch7880oberuoft/page/n25/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Chunewalde&amp;#039;&amp;#039;, in: Juni 1242. Prag. Kl. - Archiv. No. 6.]&lt;br /&gt;
* {{BKD|34|81|85|Cunewalde}}&lt;br /&gt;
* Alexander Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Verblaßter Glanz einer Parkschöpfung. Schloßpark Cunewalde,&amp;#039;&amp;#039; in: Ernst Panse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parkführer durch die Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Lusatia Verlag: Bautzen 1999, S. 195–199, ISBN 3-929091-56-9.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Neusalza-Spremberg. Eine Kleinstadt in der Oberlausitz. Streiflichter aus Geschichte und Sage&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe Nr. 1/2012 der Reihe: Geschichte und Geschichten aus Neusalza-Spremberg. Greifswald u. Neusalza-Spremberg 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Ober-Cunewalde}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Nieder-Cunewalde}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Weigsdorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cunewalde.de/ Cunewalde]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gartenkulturpfad-neisse.org/parks/cunewalde/ Schlosspark auf der Homepage des Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621845-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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