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	<title>Cuneo (Restaurant) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cuneo.JPG|mini|Der erste „Italiener“ Hamburgs (Bild von 1905)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuneo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das erste italienische Restaurant in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Italiener &amp;#039;&amp;#039;Francesco Antonio Cuneo&amp;#039;&amp;#039; eröffnete sein Restaurant am 5. Mai 1905 auf [[Hamburg-Sankt Pauli|St. Pauli]] in der Davidstraße 11, einer Seitenstraße der [[Reeperbahn]]. Es war das erste Speiselokal, das in Hamburg [[italienische Küche]] anbot. Neben dem Speisebetrieb war es zudem eine kleine [[Brennerei|Destille]] und Weinhandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cueno.jpg|mini|hochkant|links|Das Cuneo im Februar 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhaber kam als Mitglied einer Gruppe von [[Straßenmusik]]ern nach Hamburg und soll auch in dem Restaurant seiner Leidenschaft als Sänger nachgegangen sein. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten sich nur wenige Nichtdeutsche in Hamburg niedergelassen. Für Hamburg wurde eine Quote von ca. 2,5 % Ausländern und speziell auf St. Pauli eine Quote von 3,4 % ermittelt. Daher war ein italienisches Restaurant eine Besonderheit und etwas exotisches. Die ersten Gäste waren aber weniger die Hamburger, sondern mehr die Gastarbeiter, die zum Beispiel am Bau des [[Alter Elbtunnel|Alten Elbtunnels]] mitwirkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Francesco Antonio Cuneo&amp;#039;&amp;#039; leitete das Restaurant bis 1927 und übergab es an seinen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Giovanni&amp;#039;&amp;#039;, der es bis 1960 weiterführte. Er leitete das Restaurant auch während des [[Nationalsozialismus]] und der Zeit der englischen Besatzungsmacht. Es war neben dem Kriegsalltag und dem Leiden der Nachkriegszeit zudem schwer, sich mit den jeweiligen Machthabern auseinanderzusetzen. Zu dieser Zeit waren die Gäste vor allem Seeleute aus den verschiedensten Ländern. Von 1960 bis 1963 übernahm für drei Jahre &amp;#039;&amp;#039;Mafalda Cuneo&amp;#039;&amp;#039; das Speiselokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Francesco Cuneo&amp;#039;&amp;#039;, der Enkel des Gründers, führt das Restaurant seit 1963 in dritter Generation weiter. Seit 2005 ist Franca Cuneo Mitglied der Geschäftsführung. Zu seinen Stammgästen und Freunden zählt unter anderem der Künstler [[Bruno Bruni (Künstler)|Bruno Bruni]]. In den [[1960er]]-Jahren stand das Restaurant kurz vor dem Aus. Es konnte aber mit der beliebter werdenden italienischen Kultur und Gastronomie in den [[1970er]]-Jahren wieder erfolgreich wirtschaften. Neben der italienischen Küche macht sich das Restaurant in den 60er und 70er Jahren einen Namen wegen seiner politischen Solidaritätsbekenntnisse. Unter anderem wurde der damalige Kulturminister der sandinistischen Regierung [[Nicaragua]]s [[Ernesto Cardenal]] und der 1973 gestürzte [[Salvador Allende]] mit Kunstverkäufen unterstützt. Heute sind die Wände des Restaurants übersät mit Fotografien von ehemaligen berühmten Gästen und Kunstwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.cuneo1905.de/ Website des Restaurants]&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/archive/2005/pdf/20050419.pdf/HAHA20050419lf014.pdf Cuneo - Nächte voller Lachen und Tränen] zum Jubiläum 100 Jahre. Anika Riegert, [[Hamburger Abendblatt]] vom 19. April 2005 (pdf), abgerufen am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
* [https://www.ahgz.de/regional/2005,17,504183664.html Hundert Jahre „Cuneo“ auf dem Kiez], [[Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung]] (ahgz) vom 30. April 2005 (kostenpflichtig), abgerufen am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2015/18/restaurant-cuneo-hamburg-110-geburtstag Restaurant Cuneo: Gruß aus der Küche] zum Jubiläum 110 Jahre. Sebastian Kempkens, [[Die Zeit]] vom 4. Mai 2015, abgerufen am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Christian Schütt: Die Chronik Hamburgs, Dortmund 1991, S. 355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Cuneo }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-St. Pauli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienische Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1905]]&lt;/div&gt;</summary>
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