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	<title>Cumbel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-17T22:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Cumbel&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Cumbel wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Cumbel_2022.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Lumnezia&lt;br /&gt;
| BFS = 3592&lt;br /&gt;
| PLZ = 7142&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.727&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.193&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1138&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.47&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 238&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lumnezia.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cumbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Cumbel.ogg|[ˈkʊmbəl]}}, deutsch und bis 1983 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Cumbels&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Lumnezia]], Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]. Es liegt im [[Val Lumnezia]] (Lugnez) südwestlich von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2012 bildete Cumbel eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 fusionierte sie mit den damaligen Gemeinden [[Degen GR|Degen]], [[Lumbrein]], [[Morissen]], [[Suraua]], [[Vella GR|Vella]], [[Vignogn]] und [[Vrin]] zur neuen Gemeinde Lumnezia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Cumbel.jpg|mini|links|150px|Grenzstein von 1715, Ilanzer Seite]]&lt;br /&gt;
Cumbel ist ein Strassendorf am Südost-Abhang des [[Piz Mundaun]] und ist politisch seit 2013 eine Fraktion der Talgemeinde Lumnezia. Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von 445 ha waren 207 ha landwirtschaftliches Nutzgebiet, 203 ha Wald und Gehölz, 24 ha Siedlungsfläche und 11 ha unproduktive Fläche (Gebirge). Das Klima ist kontinental-alpin, sonnenreich und niederschlagsarm. Geologisch liegt Cumbel auf einem tektonischen Rutschhang, ähnlich unstabil wie im darunter liegenden [[Peiden]], jedoch nicht so ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsbild ist geprägt durch einige charaktervolle Holzhäuser und eine Hanglage mit schönster Aussicht auf die gegenüberliegende Talseite und Bergkette des [[Piz Signina]]. Im Dorfteil Lischeinas wurde in den 1990er-Jahren mit architektonischer Vielfalt das Dorfbild erweitert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Cumbel stammt vom [[Urbar (Verzeichnis)|Reichsurbar]] [[Ludwig der Fromme|Ludwig des Frommen]] um 840, genannt wird dabei auch die Mauritiuskirche von Valgronda. Archäologisch finden sich Spuren einer früheren Besiedlung in Form von vier vorchristlichen Gräbern. [[Schweiz in römischer Zeit|Römische Spuren]] sind wie in der übrigen Val Lumnezia spärlich, beschränken sich auf Münz- und Scherbenstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] ist ein königlicher Gutshof nachgewiesen, der im Laufe der Zeit an den [[Bistum Chur#Mittelalter|Bischof von Chur]] überging.&lt;br /&gt;
Ab dem 13. Jahrhundert war Cumbel ein [[Lehen]] des Bistums Chur unter der [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] der [[Freiherren von Belmont|Belmont]] wie das restliche Lugnez.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1345 wird Cumbel in einem päpstlichen [[Ablassbrief]] mit weiteren Lugnezer Kirchen als selbstständige Einheit genannt.&lt;br /&gt;
Das [[Porclas Cumbel|Frauentor bei Porclas]] erinnert an die angebliche Waffenhilfe der Lugnezerinnen gegen die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg-Sargans]] 1352. Bis 1371 übernahmen die Lumbrein die Vogtei, ab 1390 die [[Sax (Adelsgeschlecht)|Sax-Misox]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauritius Cumbel.jpg|mini|links|150px|St. Maurizius am alten Schulhaus. Links unten die [[Porclas Cumbel|Porclas]], rechts oben die [[Kapelle St. Murezi]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Cumbel 2012.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cumbel01.JPG|mini|180px|[[Kirche St. Stephan (Cumbel)|Kirche St. Stephan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 825 wird die [[Kapelle St. Murezi|Mauritiuskapelle]] bei Valgronda erwähnt. Die vermutlich anfangs des 16. Jahrhunderts erbaute [[Kirche St. Stephan (Cumbel)|Stephanskirche]] gehörte bis zur Ablösung 1653 zu [[Katholische Kirche Pleif|St. Vincenz in Pleif]] ([[Vella GR|Vella]]) und wurde 1649 bis 1923 von [[Kapuziner]]n  der Rätischen Mission besorgt, seither von Weltgeistlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Die Kapuziner hatten einen grossen Einfluss auf die örtliche Kultur, den Kirchenbau unter anderem der Kirche Sankt Stefan und sogar auf literarischem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1538 kam es zum Auskauf der Herrschaftsrechte. Ab diesem Zeitpunkt bis 1854 bildete Cumbel zusammen mit [[Peiden]] und [[Camuns]] eine eigene [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] in einer [[Gerichtsgemeinde]] von Alt Fry Rätia. 1653 löste sich die katholische Kirchgemeinde von der Mutterkirche Pleif. Von 1649 bis 1924 wirkten [[Kapuziner]] der Rätischen Mission in der Region. Sie hatten einen grossen Einfluss auf die örtliche Kultur, den Kirchenbau unter anderem der Kirche Sankt Stefan und sogar auf literarischem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872/73 wurde die Talstrasse von Ilanz nach Cumbel ausgebaut. 1886 wurde die Strasse nach [[Vrin]] weiter ausgebaut und für den Postkutschendienst verkehrssicher gemacht. Mit dem Bau der Bergbahnen und Skilifte im Talzentrum Vella im Jahre 1970 begann der eigentliche touristische Aufschwung. Seither wurden vorab Zweitwohnungen und Neubauten gebaut. Im Infrastrukturbereich arbeitete Cumbel eng mit dem Nachbarort [[Morissen]] zusammen. So wurde 1977 das Lugnezer Altersheim erbaut, das heute jedoch als Hotel dient. 1968 bis 1997 erfolgte eine Gesamtmelioration, seit 1980 Kooperationen im Schul- und Vereinswesen. 1993 erhielt Cumbel von der Arbeitsgemeinschaft Solar 91 einen Preis für die Errichtung und Nutzung von Sonnenkollektoren. Arbeitsplätze bieten heute noch die Landwirtschaft, das Gewerbe, der Dienstleistungsbereich und der Tourismus. 2000 bot der dritte [[Wirtschaftssektor|Sektor]] über die Hälfte der Arbeitsplätze des Dorfes. Mehr als ein Drittel der Erwerbstätigen arbeitete ausserhalb von Cumbel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Lumnezia#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lumnezia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Cumbel wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Rot das silberne (weisse) Frauentor ([[Porclas Cumbel|Porclas]]) mit schwarzem Fallgatter&lt;br /&gt;
| Zusatz = &lt;br /&gt;
Das Frauentor ist das bekannteste historische Denkmal des Tales. Seinen Namen erhielt es vom legendären Kampf der Lugnezer Frauen während der [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg]]-[[Freiherren von Belmont|Belmontschen]] Fehde 1352&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss einer Sage aus dem 18. Jahrhundert schlugen tapfere Lugnezerinnen einen Umgehungstrupp des Feindes bei [[Porclas Cumbel|Porclas]] in die Flucht geschlagen. Ausserhalb von Porclas steht oberhalb der Talstrasse an der ehemaligen Gemeinde- und Kreisgrenze ein 160 Zentimeter hoher Grenzstein aus dem Jahr 1715. Auf der Lugnezer Seite ist der heilige Mauritius abgebildet und die Inschrift: JOHAN HEINRICH VON MONT DERZEIT LANDTAMEN IN LANGNETZ HAT DIESEN MARGSTEIN LASEN MACHEN AUS BEF ELCH EINES WOLWISEN RATHS DESSELBSTEN 1715. Talwärts trägt der Stein das [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanzer]] Wappen. Als Landammann der [[Gruob]] wird &amp;#039;&amp;#039;Piter Antoni Castell St. Nazaro&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1910|| 1941|| 1950|| 1990|| 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1451|Cumbel|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2016-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2004|| 2012&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 278|| 342|| 275|| 331|| 298|| 257|| 288|| 270|| 238&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Ende 2004 270 Bewohnern waren 263 Schweizer Bürger. Es wird [[Sursilvan]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lumnezia}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Kirche St. Stephan (Cumbel)|Pfarrkirche Sankt Stephan]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_stephan.31319 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche Sankt Stephan (Foto) |wayback=20220219092407}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kapelle St. Murezi]] (Sankt Mauritius) im Weiler Valgronda oberhalb der Talstrasse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_mauritius.31318 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle Sankt Mauritius (Foto) |wayback=20220219092405}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Porclas Cumbel]] nordöstlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Im Weiler  steht auf einem Parkplatz &lt;br /&gt;
* Skulptur «La Pedra» der mexikanischen Künstlerin Paloma Torres, in Anlehnung an die im Lugnez vorkommenden Zeichensteine und urgeschichtlichen Fundsteine. Sie befindet sich auf einem Parkplatz in Valgronda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cumbel 2025-02.jpeg|Cumbel Februar 2025&lt;br /&gt;
S. Murezi.jpg|[[Kapelle St. Murezi]] bei Cumbel&lt;br /&gt;
Cumbel_GR_in_der_Val_Lumnezia.jpeg|Cumbel Oktober 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Zacharias da Salò]] (1615–???), geistlicher Schriftsteller und Typograf, Förderer der romanischen Sprache&lt;br /&gt;
* [[Johann Bartholome Arpagaus]] (1810–1882), Nationalrat, Regierungsrat und Kurarzt&lt;br /&gt;
* [[Fabio Caduff]] (* 1985), Snowboarder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Duri Blumenthal, Armin Caduff, Curdin Casaulta, Peter Schmid: Kulturführer Val Lumnezia und Vals, Vella 2000, S.&amp;amp;nbsp;99f.&lt;br /&gt;
* Duri Capaul u.&amp;amp;nbsp;a.: Lumnezia und Valsertal. Schweizer Heimatbücher 131, Bern 1987&lt;br /&gt;
* {{HLS|1451|Cumbel|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2016-12-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lumnezia.ch/ Zweisprachige Website der Gemeinde Lumnezia]&lt;br /&gt;
* [http://www.provallumnezia.ch/ IG Val Lumnezia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1451|Cumbel|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4222764-1|LCCN=n82223468|VIAF=134898184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Val Lumnezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lumnezia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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