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	<title>Culmitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:59:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FordPrefect42: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-19T06:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1880 Culmitzsch.jpg|mini|Kartenausschnitt mit dem Ort von Culmitzsch (um 1880)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Ortslage Culmitzsch.jpg|mini|Damm des Absetzbeckens im ehemaligen Ort Culmitzsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Culmitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Dorf im damaligen [[Kreis Greiz]], [[Bezirk Gera]] in Thüringen. Im Jahr 1955 wurde durch die [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] auch nördlich von Culmitzsch und südlich von [[Wolfersdorf (Berga-Wünschendorf)|Wolfersdorf]] mit dem [[Uranlagerstätte|Uranabbau]] begonnen. Aus dem Tagebau [[Katzendorf (Wüstung)|Katzendorf]] und Culmitzsch wurden später Industrielle Absetzanlagen (IAA Trünzig und IAA Culmitzsch). Zur Anlegung einer Schutzzone um die Industriellen Absetzanlagen musste der Ort Culmitzsch weichen. Die Aufgabe des Ortes wurde beschlossen und die Bewohner wurden zwangsumgesiedelt. In den Jahren 1964 bis 1970 wurden die Gebäude des Ortes vollständig abgerissen ([[Devastierung|devastiert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Culmitzsch lag zwei Kilometer östlich von [[Berga/Elster]]. Im Nordwesten reichte der Ort an ein zum Staatsforst Weida gehörendes Waldstück. Die Nachbarorte waren im Norden die Gemeinde [[Wolfersdorf (Berga-Wünschendorf)|Wolfersdorf]], im Osten die heute zu [[Seelingstädt]] gehörenden Ortsteile [[Zwirtzschen]] und [[Friedmannsdorf (Seelingstädt)|Friedmannsdorf]], im Süden der ehemalige Ort [[Katzendorf (Wüstung)|Katzendorf]] und im Westen [[Kleinkundorf]]. Der Ort lag an einem kleinen Bach (die &amp;#039;&amp;#039;Culmitzsch&amp;#039;&amp;#039;) in 270 bis 310 Meter über dem [[Meeresspiegel]] und besaß zwei Mühlen und zwei größere Teiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Territorialgeschichtliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Culmitzsch gehörte ursprünglich zum weltlichen Herrschaftsgebiet der [[Vögte von Weida]] und lag bis 1549 im Amtsbezirk des nach der Reformation säkularisierten [[Kloster Mildenfurth]]. Die [[Haus Wettin|Wettiner]] als [[Liste der Herrscher Thüringens|Landgrafen von Thüringen]] und Markgrafen von Meissen „kassierten“ nach dem Aussterben der Vögte von Weida deren Besitztümer. Das Weidaer Gebiet gelangte an den Herzog [[Sigismund von Sachsen]], mehrfache Landesteilungen folgten. Von 1652 bis 1718 gehörte dieses Gebiet als [[Amt Weida]] zum Herzogtum [[Sachsen-Zeitz]], blieb aber bis 1815 Bestandteil von [[Kursachsen]] und wurde nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 dem Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], [[Neustädtischer Kreis|Verwaltungsbezirk Neustadt]], [[Amtsgericht Weida]] zugeteilt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das Gebiet dem [[Volksstaat Reuß]] und ab 1922 dem [[Landkreis Greiz (1922–1952)|Landkreis Greiz]] im Land Thüringen zugeteilt und verwaltet. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform von 1952]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde das Land Thüringen aufgelöst und Culmitzsch ging zum neu gebildeten [[Kreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss Culmitzsch.jpg|mini|Schloss Culmitzsch um 1965]]&lt;br /&gt;
Die [[Parochie]] Culmitzsch gehörte ursprünglich zur [[Veitsberg (Berga-Wünschendorf)|Urpfarrei Veitsberg]] und löste sich bereits vor 1230 ab. Der Grund bestand wohl in der Übergabe des Ortes an das Kloster Mildenfurth, dieses wurde im Jahr 1193 vom Vogt Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Weida gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ort war ein Straßendorf und erstreckte sich nach der siedlungskundlichen Bestandsaufnahme, die vor der Zerstörung erfolgte, westlich des ehemaligen Rittergutes. Eine spätere deutliche Erweiterung des Ortes erfolgte entlang des Weges zum Hammerteich. Der Ort hatte 1905 eine Gemarkung von 248 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1269 wurde Culmitzsch erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;. 5. verb. Auflage. Verlag Rockstuhl, Bad-Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Ortes befand sich das Rittergut mit einem Teich von ovaler Grundfläche. Eine kleine Wasserburg lag auf einer nur 50 Schritt im Durchmesser großen künstlichen Insel, die zuletzt durch zwei Brücken mit dem Ufer verbunden war. Zum Schutz der Kernburg war der gesamte Teich von einer steinernen Mauer eingefasst. An der Westseite des Teiches befand sich die Vorburg mit den Wirtschaftsgebäuden, das spätere Rittergut. Die Burg wird als ein spätmittelalterlicher Herrensitz angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze&amp;#039;&amp;#039;. Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 81–82&amp;lt;/ref&amp;gt; Die somit zum [[Ministeriale|Dienstadel]] des Klosters Mildenfurth gehörenden [[Kolmatsch|Herren von Kolmatsch]] wurden als Gefolgsleute des Landgrafen [[Albrecht II. (Meißen)|Albrecht]] auch im hessisch-thüringischen Grenzgebiet bei [[Eisenach]] sesshaft und sind dort in mehreren Urkunden als Zeugen erschienen. An ihre Stelle traten die [[Wolffersdorff|Herren von Wolffersdorff]], die ab 1360 auch mit Culmitzsch belehnt wurden. Hier war die Familie bis 1785 ansässig. Das alte Wasserschloss wurde nach einem Brand im Jahre 1675 auf alten Grundmauern durch Heinrich von Wolffersdorff wieder errichtet. Ab 1955 musste das Wasserschloss zusammen mit dem Dorf, trotz Widerständen aus der Bevölkerung, dem „Wismut-Bergbau“ wegen Uranvorkommen weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Orte [[Friedmannsdorf (Seelingstädt)|Friedmannsdorf]] und [[Kleinkundorf]] wurden nach der Reformation zu Vorwerken des Rittergutes. Auch der Ort Culmitzsch war Mitte des 16. Jahrhunderts vollständig im Besitz des Rittergutes und hatte nur Fronbauern und Tagelöhner, 1542 wurden 12 Handfröner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1623 hatte Culmitzsch 139 Einwohner und bereits eine Schule. Nach den Zerstörungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde von 1677 bis 1684 das Wasserschloss im barocken Baustil errichtet. Es war der repräsentative Wohnsitz des Rittergutes und erhielt einen hochaufragenden Turm als Landmarke.&lt;br /&gt;
* 1762 gelangte Culmitzsch durch Heirat an die Familie [[Trützschler (Adelsgeschlecht)|von Trützschler]].&lt;br /&gt;
* 1796 kaufte ein Sächsischer Kammerherr [[Metzsch|von Metzsch]] das Rittergut samt Ort.&lt;br /&gt;
* 1815 gelangte Culmitzsch als Folge des Wiener Kongresses zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Um 1825 zählte der Ort 564 Einwohner.&lt;br /&gt;
* 1840 kaufte ein Graf von [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms-Wildenfels]] das Rittergut.&lt;br /&gt;
* 1862 übernahm die großherzogliche Finanzverwaltung das Rittergut und überführte es in ein Kammergut.&lt;br /&gt;
Der landwirtschaftlich geprägte Ort erfuhr durch die Anlage eines Schieferbruches und durch einen kurzzeitig betriebenen Bergbau auf Eisenerz neue Erwerbsmöglichkeiten. Der auf [[Limonit|Brauneisenstein]] begründete Erzabbau bei Katzendorf hatte sogar die Anlage eines Hammerwerkes in Culmitzsch zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Weimarer Bildhauer [[Robert Härtel]] (1831–1884), der 1878 als Lehrer an die Kunst- und Kunstgewerbeschule in [[Breslau]] arbeitete, wurde die vor dem Kammergut aufgestellte Statue Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;I. bezogen; das Original wurde für das [[Nationalmuseum Breslau|(Alte) Breslauer Regierungsgebäude]] geschaffen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde neben dem Kaiserdenkmal ein schlichtes Gefallenendenkmal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel Culmitzsch umfasste die Orte [[Chursdorf (Seelingstädt)|Chursdorf]], [[Friedmannsdorf (Seelingstädt)|Friedmannsdorf]], [[Großkundorf]], [[Katzendorf (Wüstung)|Katzendorf]], [[Kleinkundorf]], [[Kleinreinsdorf]], [[Seelingstädt]], [[Settendorf]], [[Trünzig]] und [[Zwirtzschen]]. Das noch in romanischem Baustil errichtete Kirchengebäude befand sich östlich des Gutes auf einer Anhöhe und war vom Friedhof und einer steinernen Mauer umgeben. Die Baugeschichte der Kirche erwähnt eine 1589 erfolgte Restaurierung, wobei die spätgotischen Fenster eingefügt wurden. 1675 bis 1683 erfolgten Umbauten im Barockstil, als die Herren von Wolfersdorf das benachbarte Schloss erbauten. Der Rückbau auf romanische Formen erfolgte 1716 bis 1719 auf Veranlassung des Johann Friedrich von Wolfersdorf, der damit eine persönliche Vorliebe für die mittelalterliche Geschichte offenbarte, aber auch die Orgel stiftete. 1725 wurde der Innenraum durch Übertünchung neu ausgestaltet. Das Kircheninventar wurde nach der Zerstörung des Ortes verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Culmitzsch hatte 1825 564 Einwohner, 1880 wurden 674 Einwohner gezählt und 1905 waren es nur noch 563 Einwohner. Als Folge der zeitweisen Unterbringung von Flüchtlingen und Umsiedlern nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Culmitzsch 1946 kurzzeitig 850 Einwohner, am 31. Dezember 1964 (Volkszählung) waren es noch 614 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uranbergbau der Wismut ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1025-026, Culmitzsch, Halde der Wismut, Uranerzaufbereitung.jpg|mini|IAA Culmitzsch (1990)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wismut (Unternehmen)#Lagerstätte Culmitzsch|Lagerstätte Culmitzsch]] war die viertgrößte von der Wismut ausgebeutete [[Uranlagerstätte]]. Vor Ort wurden 15 bis 18 Millionen Tonnen Uranerz im [[Tagebau]]verfahren abgebaut und daraus 9216 Tonnen reines [[Uran]] gewonnen. Der Tagebau wurde bis zur unteren Sohle, etwa 70&amp;amp;nbsp;Meter unter Geländeniveau, abgeteuft, dabei wurden etwa 90 Millionen Kubikmeter Gestein bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1970 wurde der Ortskern durch die Errichtung einer Schutzzone um die Industrielle Absetzanlage (IAA) Culmitzsch zur Ablagerung von Abwässern und Schlämmen des Uranbergbaues [[Wüstung#Neuzeitliche Wüstungen|verwüstet]]. Die [[Absetzbecken (Bergbau)|Absetzbecken]] lagen nördlich und südlich des Ortes und stellten eine zu große Gefahr für den Ort und die Einwohner dar. Zusammen mit Culmitzsch mussten auch Teile von [[Sorge-Settendorf]], [[Katzendorf (Wüstung)|Katzendorf]], [[Schmirchau]], [[Lichtenberg (Kauern)|Lichtenberg]] und etwa zwei Drittel der Dorffläche von [[Gauern]] dem Uranbergbau weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Leibniz-Institut für Länderkunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Das nördliche Vogtland um Greiz. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Greiz, Weida, Berga, Triebes, Hohenleuben, Elsterberg, Mylau und Netzschkau&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Landschaften in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Band=68&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-412-09003-4&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Wüstungen Culmitzsch und Katzendorf&lt;br /&gt;
   |Seiten=169–178, 412, 463}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]], [[Georg Voß (Kunsthistoriker)|Georg Voss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach: Verwaltungsbezirk Neustadt: Amtsgerichtsbezirke Neustadt a. Orla, Auma und Weida.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, Jena 1897, S. 267–271 ([https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632570652/307/LOG_0101/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Herrmann (Archivar)|Rudolf Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Kolmas. Ein Minnesänger aus der Gegend von Weida.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Fähnlein, Monatshefte für die mitteldeutsche Heimat,&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg. Heft 9, September 1935, S. 539–543; [https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00452425 thulb.uni-jena.de].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gundo Benkel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heimat- und Geschichtsverein Berga&lt;br /&gt;
   |Titel=Culmitzsch. Geblieben ist nur das Gras&lt;br /&gt;
   |Ort=Berga&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Heller&lt;br /&gt;
   |Titel=Verschwundene Orte – gefundene Worte&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ein Beitrag zur Geschichte von Culmitzsch, Sorge und Katzendorf&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch des Museums Reichenfels-Hohenleuben&lt;br /&gt;
   |Band=48&lt;br /&gt;
   |Ort=Hohenleuben&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=91–110}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Billig&lt;br /&gt;
   |Titel=Culmitzsch, Wasserburg und Herrensitz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch des Museums Reichenfels-Hohenleuben&lt;br /&gt;
   |Band=49&lt;br /&gt;
   |Ort=Hohenleuben&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Seiten=77–86}}&lt;br /&gt;
* Riemenschneider: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Culmitzsch zu einem neuen Namen kommt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/2015, S. 39–43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.culmitzsch.de/ | titel=Private Website über Culmitzsch | abruf=2020-03-14}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.devastiert.de/tagebau/culmitzsch.php | wayback=20170914090406 | text=Tagebau Culmitzsch auf devastiert.de}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://wolffersdorff.de/lehen.html | titel=Website des Familienverbandes Wolffersdorff | abruf=2020-03-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/45/37.6/N|EW=12/12/20.2/E|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4811307-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berga-Wünschendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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