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	<title>Cully VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Cully}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Cully&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Cully-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Lavaux-Oron (Bezirk)|Lavaux-Oron]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Bourg-en-Lavaux]]&lt;br /&gt;
|BFS = 5602&lt;br /&gt;
|PLZ = 1096&lt;br /&gt;
|BILD = Cully_Ufer.jpeg&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.488336&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.73083&lt;br /&gt;
|HÖHE = 387&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.37&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 1785&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.cully.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Cully 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cully&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ky(j)i}}], in der einheimischen [[Frankoprovenzalische Sprache|frankoprovenzalischen Sprache]] [{{IPA|(a) kjyˈʎi}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot;&amp;gt;Florence Cattin: &amp;#039;&amp;#039;Cully VD (Lavaux).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld / Stuttgart / Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;282.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf am schweizerischen Nordufer des Genfersees. Es war bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 eine [[politische Gemeinde]] und Hauptort des Distrikts [[Lavaux-Oron (Bezirk)|Lavaux-Oron]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Sie fusionierte mit [[Epesses]], [[Grandvaux VD|Grandvaux]], [[Riex]] und [[Villette (Lavaux)|Villette]] zur neuen politischen Gemeinde [[Bourg-en-Lavaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cully, Switzerland.jpg|mini|links|250px|Cully (am See) mit seinen Rebhängen]]&lt;br /&gt;
Cully liegt auf {{Höhe|387|CH}}, acht Kilometer südöstlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Lavaux]], an einer leicht in den [[Genfersee]] hinausragenden Landzunge, am Fuss der Rebhänge des Mont de Gourze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasste einen Abschnitt des Lavaux am Nordostufer des Genfersees (rund 2&amp;amp;nbsp;km Seeuferlinie). Der Gemeindeboden erstreckte sich vom Seeufer nordwärts über den schmalen Uferrandstreifen und die Steilhänge des Lavaux, wobei die Ostgrenze entlang des Baches &amp;#039;&amp;#039;Champaflon&amp;#039;&amp;#039; verlief, bis auf das südöstlich an den [[Jorat]] anschliessende Hochplateau. Im Nordosten reichte das Gebiet auf den &amp;#039;&amp;#039;Mont de Gourze&amp;#039;&amp;#039;, der mit {{Höhe|925|CH}} den höchsten Punkt von Cully bildete. Im Bereich von Cully befindet sich die [[Wasserscheide]] zwischen den [[Einzugsgebiet]]en von [[Rhein]] und [[Rhone]] nur gerade 2&amp;amp;nbsp;km nördlich des Ufers des Genfersees. Der äusserste Norden des Gemeindegebiets wurde bereits in nördlicher Richtung hin zur [[Broye (Fluss)|Broye]] und damit zum Rhein entwässert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 28 % auf Siedlungen, 9 % auf Wald und Gehölze und 63 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cully gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Chenaux&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|530|CH}}) auf einem Geländevorsprung in den Reben oberhalb des Dorfes sowie mehrere Einzelhöfe auf dem Hochplateau. Nachbargemeinden von Cully waren [[Grandvaux VD|Grandvaux]], [[Forel (Lavaux)|Forel]], [[Riex]] und [[Epesses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 1785 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Cully zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern waren im Jahre 2000 84,0 % französischsprachig, 5,5 % deutschsprachig und 4,3 % portugiesischsprachig. Die Bevölkerungszahl von Cully belief sich 1850 auf 880 Einwohner, 1900 auf 1101 Einwohner. Während des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich an bis 1980 (1801 Einwohner); seither blieb sie stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cully war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Weinbau]] an den optimal besonnten Hängen des Lavaux (rund 90 ha) sowie der [[Ackerbau]] und die [[Tierproduktion|Viehzucht]] auf den Hochflächen einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. In der Landwirtschaft sind 22 % der Erwerbstätigen beschäftigt, während der sekundäre Sektor 6 % und der Dienstleistungssektor 72 % der Beschäftigten auf sich vereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes hat sich in den letzten Jahrzehnten ein kleines Gewerbe- und Industriegebiet entwickelt, in dem sich unter anderem Betriebe des Baugewerbes und der Informationstechnologie niedergelassen haben. Das Gewerbe von Cully ist neben den Gütern des täglichen Bedarfs auch auf den Tourismus ausgerichtet. Es gibt zahlreiche Weinhandlungen. In Cully befindet sich das Bezirksspital Hôpital de Lavaux. Ferner ist Cully Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Fondation pour l’étude et la protection de la mer et des lacs und der Association du Vieux-Lavaux&amp;#039;&amp;#039;. Östlich des Dorfes befinden sich ein kleiner Sportbootshafen und ein Campingplatz. Alljährlich wird im Dorf das [[Cully Jazz Festival]] abgehalten. Dank der guten Verkehrsverbindungen und der attraktiven Lage hat sich das Dorf in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in [[Lausanne]] und in der Region [[Vevey]]-[[Montreux]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Cully können die Schüler die Primarschule, die Sekundarschule (seit 1949) und das Progymnasium (seit den 1990er Jahren) besuchen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfügte Cully vorübergehend über eine [[Industrieschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Er liegt an der [[Hauptstrasse 9]], die von [[Lausanne]] entlang dem Seeufer via [[Vevey]] und [[Montreux]] ins [[Kanton Wallis|Wallis]] führt (mit einer lokalen Ortsumfahrung). Die nächsten Autobahnanschlüsse an die 1974 eröffnete [[A9 (Schweiz)|A9]] (Lausanne–Sion), welche das Gemeindegebiet durchquert, sind Belmont (im Westen) und Chexbres (im Osten), jeweils rund 6&amp;amp;nbsp;km vom Ort entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April 1861 wurde der Abschnitt Lausanne–Villeneuve der Bahnlinie von Lausanne ins [[Kanton Wallis|Wallis]] mit einem Bahnhof in Cully in Betrieb genommen. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt eine Buslinie, welche die Strecke von Cully via [[Chexbres]] zum Bahnhof Puidoux-Chexbres bedient. Ferner ist Cully auch über die Personenschifffahrt auf dem Genfersee mit anderen seeanstossenden Orten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Cully v. S. W. aus 100 m-Inlandflüge-LBS MH01-004883.tif|mini|Luftbild aus 100&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
Cully hat eine lange Siedlungstradition. Die frühesten Spuren menschlicher Tätigkeit stammen aus dem [[Neolithikum]], als sich am Genfersee nahe dem heutigen Hafen Moratel eine [[Pfahlbauten|Pfahlbausiedlung]] befand. Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] führte die Strasse von Lausanne zum [[Grosser St. Bernhard|Grossen Sankt Bernhard]] durch das Gebiet. Aus dieser Zeit sind einige Mauerreste und Münzfunde überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 967 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cusliacum&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Cusliaco&amp;#039;&amp;#039; (im 12. Jahrhundert), &amp;#039;&amp;#039;Custiacum&amp;#039;&amp;#039; (1154), &amp;#039;&amp;#039;Cullie&amp;#039;&amp;#039; (1226), &amp;#039;&amp;#039;Cullye&amp;#039;&amp;#039; (1275) und &amp;#039;&amp;#039;Culye&amp;#039;&amp;#039; (1383). Die Herkunft des Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt. Er könnte vom römischen Geschlechtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Coclius&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Urkunde, in der Cully genannt wurde, bestätigte die Schenkung des Dorfes durch den damaligen [[burgund]]ischen König an das Kapitel [[Besançon]]. Weil Cully aber gleichzeitig der Pfarrei Villette unterstand, die dem Bischof von Lausanne gehörte, kam es immer wieder zu Streitigkeiten und zu Kompetenzüberschreitungen, bis das Kapitel Besançon den Ort 1246 dem Bischof von Lausanne verkaufte. Dieser unterstellte Cully dem Gericht Lutry. Im 14. Jahrhundert wurde den Bewohnern das Recht zugebilligt, wöchentlich einen Markt abzuhalten und das Dorf zu befestigen. Cully erhielt damit das Stadtrecht und kann sich heute als historisches Städtchen bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte Cully unter die Verwaltung der Vogtei [[Lausanne]]. Bis 1598 wurden die Interessen der Berner Herren durch die Meier von Cully vertreten. Nachdem diese Familie ausgestorben war, wurde die Kastlanei Villette geschaffen, deren Sitz weiterhin in Cully war. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde Cully Hauptort des Bezirks Lavaux, da es im zentralen Teil des Bezirkes lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cully war stets kirchlich und seit dem 17. Jahrhundert auch politisch von Villette abhängig. Erst 1824, als die Grossgemeinde Villette aufgeteilt wurde, erlangte Cully den Status einer selbständigen politischen Gemeinde. Ein Projekt zur Fusion der fünf unabhängigen Gemeinden Cully, Epesses, Riex, Grandvaux und Villette scheiterte in einer Abstimmung am 27. Februar 2005 am Widerstand der Bevölkerung von Grandvaux. Die Fusion fand schliesslich zum 1. Juli 2011 statt. Die neue Gemeinde heisst [[Bourg-en-Lavaux]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.cully.ch/sommaire/b_sommaire.html | wayback= 20120110163132| text=Homepage von Cully}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bourg-en-Lavaux}}&lt;br /&gt;
* Cully besitzt einen [[Historischer Stadtkern|historischen Stadtkern]] mit engen Gässchen und Patrizier-, Bürger- und Winzerhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Von den früheren Befestigungsmauern sind kaum mehr Reste zu sehen; die drei ehemaligen Stadttore wurden abgerissen.&lt;br /&gt;
* Die [[Neugotik|neugotische]] Kirche Saint-Etienne wurde 1865/1866 an der Stelle eines mittelalterlichen Gotteshauses errichtet. Vom [[Gotik|gotischen]] Vorgängerbau ist der Turm aus dem 15. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* In der Spitalkapelle, die heute profaniert ist, befindet sich ein bemerkenswertes Gemälde (um 1580), auf dem das Salomonurteil dargestellt ist.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Maison Jaune&amp;#039;&amp;#039;, 1641 erbaut und heute Sitz der Gemeindeverwaltung, und das &amp;#039;&amp;#039;Bâtiment de Villette&amp;#039;&amp;#039; (im Kern auf das 16. Jahrhundert zurückgehend) stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Weitere bedeutende Bauten sind das &amp;#039;&amp;#039;Bâtiment Vallon&amp;#039;&amp;#039; (1673) und das &amp;#039;&amp;#039;Hôtel du Raisin&amp;#039;&amp;#039;, das 1574 erbaut und 1630 umgestaltet wurde und früher als Rathaus diente.&lt;br /&gt;
* Der Gerechtigkeitsbrunnen mit achteckigem Brunnenbecken und einer Statue wurde 1643 erstellt.&lt;br /&gt;
* Eine Rundsicht auf das Genferseebecken, die Alpen und den Jura bietet sich vom Aussichtsturm Tour de Gourze auf dem 925 m hohen Mont de Gourze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Budry]] (1883–1949), Schriftsteller und Kunstkritiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cully, Switzerland|Cully}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cully.ch/ Offizielle Website von Cully] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2416|Cully|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4458|Cully (Bourg-en-Lavaux)|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/cully.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lavaux-Oron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4668179-6|VIAF=237015321}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bourg-en-Lavaux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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