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	<title>Cui bono - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Frage &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cui bono?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; /ˈkuːi ˈbɔnoː/ ([[latein]]isch für „Wem zum Vorteil?“) – gelegentlich auch irrig &amp;#039;&amp;#039;Qui bono?&amp;#039;&amp;#039; zitiert – ist ein [[geflügeltes Wort]], mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von [[Verbrechen]] oder auch politischen Entscheidungen, gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Erstmals ist die Frage bei dem römischen Redner [[Marcus Tullius Cicero]] nachweisbar: Er verwendet sie 80 v. Chr. in seiner Verteidigungsrede für [[Sextus Roscius|Sextus Roscius Amerinus]], um den Mordverdacht vom Angeklagten, dem mittellosen Sohn des Mordopfers, auf [[Lucius Cornelius Chrysogonus]] zu lenken, einen Günstling [[Sulla]]s, der dessen ganzen Besitz unrechtmäßig an sich brachte. Dabei wich der damals erst 27-jährige Cicero von der klassischen [[Rhetorik#Die fünf Produktionsstadien einer Rede|&amp;#039;&amp;#039;dispositio&amp;#039;&amp;#039;]] einer Gerichtsrede ab, nach der er nach dem [[Proömium|&amp;#039;&amp;#039;prooemium&amp;#039;&amp;#039;]] zunächst seine Sicht des Geschehens hätte darlegen müssen, um sie in der &amp;#039;&amp;#039;argumentatio&amp;#039;&amp;#039; zu belegen. Dadurch, dass er sein Cui-bono-Argument aus der &amp;#039;&amp;#039;argumentatio&amp;#039;&amp;#039; herauslöste und ins &amp;#039;&amp;#039;prooemium&amp;#039;&amp;#039; rückte, verlieh er ihm Wucht und der ganzen Rede Spannung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Stroh]]: &amp;#039;&amp;#039;Taxis und Taktik. Die advokatische Dispositionskunst in Ciceros Gerichtsreden&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Stuttgart 1975, ISBN 3-519-07405-2, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Verlauf der Rede gab Cicero an, die Methode, mit der Frage &amp;#039;&amp;#039;cui bono&amp;#039;&amp;#039; den Nutznießer einer Tat zu verdächtigen, gehe auf den Konsul des Jahres 127 v. Chr. [[Lucius Cassius Longinus Ravilla]] zurück. Außerdem verwendete Cicero diese Frage noch zwei weitere Male, beide Male eingeführt als „illud Cassianum“, „jenes bekannte Wort des Cassius“: im Jahre 52 v. Chr. bei seiner [[Pro Milone|erfolglosen Verteidigung]] des [[Titus Annius Milo]], der angeklagt war, [[Publius Clodius Pulcher]] erschlagen zu haben; im Jahre 44 v. Chr. in einer als Senatsrede konzipierten Flugschrift gegen [[Marcus Antonius]], der sogenannten [[Philippische Reden|zweiten Philippika]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Büchmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz&amp;#039;&amp;#039;. 39. Auflage, bearbeitet von Winfried Hofmann. Ullstein, Berlin 1993, S. 314 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Philosoph und Dramatiker [[Lucius Annaeus Seneca]] verwendete den Ausdruck leicht abgewandelt in seiner Tragödie [[Medea]]: „Cui prodest scelus, is fecit“ – „Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelatinlibrary.com/sen/sen.medea.shtml L. Annaei Senecae Medea], Vers&amp;amp;nbsp;500&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
In der [[Kriminalistik]] ist die Cui-bono-Frage fester Bestandteil der [[Wabenanalyse]] nach [[Thomas E. Gundlach]] und dient dabei zur Fahndung nach [[Tatmotiv|Motivhypothese]]n im Rahmen der Formulierung einer [[Wabenanalyse#1. Wabe: Verdachtslage|Verdachtslage]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Hansjakob: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalistisches Denken.&amp;#039;&amp;#039; C.F. Müller GmbH, 2012, ISBN 978-3-7832-0041-6, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas E. Gundlach: &amp;#039;&amp;#039;Die kriminalistische Wabenanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiko Artkämper, Horst Clages (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriminalistik gestern-heute-morgen: Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e.&amp;amp;nbsp;V. 4).&amp;#039;&amp;#039; Richard Boorberg Verlag, 2013, ISBN 978-3-415-05101-0, S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der kriminalistischen Arbeit gehört die Cui-bono-Frage somit zum Methodeninventar der [[Heuristik|heuristischen]] Vorermittlungen, die zur Bildung von Motivhypothesen eingesetzt werden, nicht aber als Beweisverfahren anzusehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beantwortung der Cui-bono-Frage kann jedoch auch zum [[Fehlschluss]] [[cum hoc ergo propter hoc]] verleiten, da aus dem gleichzeitigen Vorhandensein eines [[Interesse (Politikwissenschaft)|Interesses]] und eines Ereignisses, das diesem Interesse dient, nicht auf die [[Kausalität]] des Ereignisses geschlossen werden kann, das ja auch durch ebenfalls interessierte Dritte oder bloßen [[Zufall]] eingetreten sein kann: Der amerikanische Politikwissenschaftler David A. Baldwin verweist auf das Beispiel der [[Taxi]]fahrer, die zwar von Regen profitieren, für diesen aber nicht verantwortlich gemacht werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;David A. Baldwin: &amp;#039;&amp;#039;Power and International Relations. A Conceptual Approach.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 2016, ISBN 978-0-691-17200-2, S. 81 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders [[Verschwörungstheorie]]n arbeiten typischerweise mit einem [[cum hoc ergo propter hoc]]-Fehlschluss aus einer Cui-bono-Frage, um mit den Profiteuren eines Ereignisses auch die angeblichen Verschwörer zu enttarnen, die dafür verantwortlich sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;David Römer: [https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s41244-021-00202-6.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verschwörungstheorien als argumentative Narrative&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik&amp;#039;&amp;#039; 51 (2021), S. 281–298, hier S. 291; [[Georg Vobruba]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwörungsweltbild. Denken gegen die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2024, ISBN 978-3-7799-7800-8, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; So zog der kommunistische Agitator [[Willi Münzenberg]] in seinem [[Braunbuch#Braunbuch 1933|Braunbuch]] daraus, dass die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] vom [[Reichstagsbrand]] am 27. Februar 1933 profitierten, den Schluss, dass sie ihn auch gelegt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard J. Evans]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und seine Verschwörungstheorien. Wer sie in die Welt gesetzt hat und wem sie nutzten.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2020, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ähnlicher Weise wird die amerikanische Regierung verdächtigt, hinter den [[Terroranschläge am 11. September 2001|Terroranschlägen vom 11. September 2001]] zu stecken, weil sie mit ihnen den bereits unabhängig davon geplanten, völkerrechtswidrigen [[Irakkrieg]] legitimieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Wippermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Agenten des Bösen. Verschwörungstheorien von Luther bis heute.&amp;#039;&amp;#039; be.bra. Verlag, Berlin 2007, S.&amp;amp;nbsp;136&amp;amp;nbsp;ff.; [[Michael Butter]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Nichts ist, wie es scheint|„Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien]]&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Berlin 2018, ISBN 978-3-518-07360-5, S. 59 und 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso werden mitunter die USA verdächtigt, sie könnten hinter dem [[Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines]] stecken, weil sie den größten Nutzen daraus hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/nord-stream-fiasko-das-auswaertige-amt-muesste-ukrainischen-botschafter-makejew-einbestellen-li.2351124 Berliner Zeitung vom 25. August 2025, eingesehen am 5. September 2025] und [https://epaper.berliner-zeitung.de/article/a841f1cc63eeeb89f79e72eea9547ef06252c7713017bfb55009d1cd92c5cf34 Nicolas Butylin: &amp;#039;&amp;#039;Halbwahrheiten reichen nicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Berliner Zeitung vom 26. August 2025, S. 18, Druckausgabe, eingesehen am 10. September 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Methode versuchte der [[Webvideoproduzent]] [[Ken Jebsen]] 2020 glaubhaft zu machen, dass hinter den Maßnahmen zu Eindämmung der [[COVID-19-Pandemie]] die [[Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation]] stecken würde, da sie angeblich davon profitiere.&amp;lt;ref&amp;gt;David Römer: [https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s41244-021-00202-6.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verschwörungstheorien als argumentative Narrative&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik&amp;#039;&amp;#039; 51 (2021), S. 281–298, hier S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund Jebsens Herangehensweise lautet der Titel eines preisgekrönten sechsteiligen Podcasts &amp;#039;&amp;#039;Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://www.radioeins.de/archiv/podcast/cui%20bono/ |text=Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen? |archivebot=2023-12-07 23:13:38 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; sechsteiliger Podcast, eine Koproduktion von Studio Bummens, [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] und K2H&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Soziologe [[Georg Vobruba]] nennt die im Verschwörungsweltbild verbreitete Schlussfolgerung, wer Nutzen aus einem Phänomen ziehe, müsse auch dessen Verursacher sein, [[Zirkelschluss|zirkulär]]: Erst werde von der Wirkung auf die böse Absicht geschlossen, die angeblich dahinter stehe, und diese Absicht wird dann als Ursache der beobachteten Wirkung hingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Vobruba: &amp;#039;&amp;#039;Das Verschwörungsweltbild. Denken gegen die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2024, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arnd Krüger]] fragte 1993 in einem Aufsatz, wer einen Nutzen aus der massiven Ausweitung der Sportberichterstattung ziehe, die dazu führe, dass wichtige politische Fragen in den Hintergrund gedrängt würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Cui bono? Zur Wirkung des Sportjournalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Arnd Krüger, [[Swantje Scharenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie die Medien den Sport aufbereiten – Ausgewählte Aspekte der Sportpublizistik.&amp;#039;&amp;#039; Tischler, Berlin 1993, ISBN 3-922654-35-5, S. 24–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rolle spielt die Cui-bono-Frage auch in der [[Kritische Theorie|Kritischen Theorie]] bei [[Theodor W. Adorno]]. In der &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Soziologie&amp;#039;&amp;#039; empfiehlt er im Sinne der [[Ideologiekritik]] bei der Lektüre wissenschaftlicher Literatur ein kritisches &amp;#039;&amp;#039;Cui bono&amp;#039;&amp;#039; mitlaufen zu lassen, um ideologische Achtsamkeit zu steigern, ein Verständnis für die Intention des Autors zu gewinnen und um kollegiales Verständnis zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-58167-8, S. 157 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Kritik an Ideologien, denen es dermaßen an Rationalismus ermangele wie dem [[Nationalsozialismus]], müsse eine immanente Kritik durch Argumente scheitern. Das &amp;#039;&amp;#039;Cui bono&amp;#039;&amp;#039; bleibe dann ein letztes Mittel der Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jones, David Holmes: &amp;#039;&amp;#039;Key Concepts in Media and Communications.&amp;#039;&amp;#039; Sage Publications, Thousand Oaks 2011, ISBN 978-1-4129-2821-2, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der [[Negative Dialektik|&amp;#039;&amp;#039;Negativen Dialektik&amp;#039;&amp;#039;]] hebt Adorno den ideologiekritischen Aspekt hervor: Die Cui-bono-Frage sei lediglich nicht in der Lage, die „Ideologie der Verzweiflung“ aufzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Negative Dialektik.&amp;#039;&amp;#039; (= Gesammelte Schriften, Band 6). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 365 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Ästhetische Theorie|&amp;#039;&amp;#039;Ästhetischen Theorie&amp;#039;&amp;#039;]] dagegen heißt es, die Cui-bono-Frage ermögliche das für kunstästhetische Erfahrung notwendige Staunen vor dem Rätselcharakter des Kunstwerks, das oftmals durch das rein [[Subsumtion (Philosophie)|subsumptionslogische]] Klassifizieren ästhetischer Erfahrungserlebnisse im Modus der [[Halbbildung]] verstellt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor W. Adorno: &amp;#039;&amp;#039;Ästhetische Theorie.&amp;#039;&amp;#039; (= Gesammelte Schriften, Band 7). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtsgeschichte der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marcus Tullius Cicero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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