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	<title>Cucuron - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cucuron&amp;diff=2716956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2026-01-10T00:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Cucuron&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Cucuron (Vaucluse).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Vaucluse|Vaucluse]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Apt|Apt]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Cheval-Blanc|Cheval-Blanc]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté Territoriale Sud-Luberon]]&lt;br /&gt;
|insee= 84042&lt;br /&gt;
|cp= 84160&lt;br /&gt;
|latitude= 43/46/27/N&lt;br /&gt;
|longitude= 05/26/22/O&lt;br /&gt;
|alt mini= 235&lt;br /&gt;
|alt maxi= 1105&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://cucuron.fr/ cucuron.fr]&lt;br /&gt;
|image= Cucuron 20110910 21.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Blick auf die Dächer von Cucuron&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cucuron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|84042}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|84042}}) im [[Département Vaucluse]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Apt]] und ist Mitglied im Gemeindeverband [[Communauté Territoriale Sud-Luberon]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Cucuronnais&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cucuronnaises&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cucuron befindet sich in der [[Provence]] im Südosten des Départements Vaucluse etwa 12 Kilometer südöstlich von [[Apt]] und etwa 27 Kilometer nördlich von [[Aix-en-Provence]]. Im Norden der Gemeinde erhebt sich das Gebirge des [[Luberon]]. Das Gemeindegebiet ist Teil des [[Regionaler Naturpark Luberon|Regionalen Naturparks Luberon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst liegt auf einem dominanten Hügel aus lehmigem Sandfelsen, der bis zu {{Höhe|375|link=1}} hoch ist. Es ist umgeben von Hügeln mit Weinbergen und Gemüseanbau, Getreideanbau oder landwirtschaftlichem Brachland. Mehrere Wasserläufe bewässern die Gemeinde, darunter die &amp;#039;&amp;#039;torrents&amp;#039;&amp;#039; („Wildbäche“) Vabre und Ermitage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Cucuron von den sechs Nachbargemeinden:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Sivergues]]&lt;br /&gt;
 | NORD=&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Auribeau]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Cabrières-d’Aigues]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Sannes]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Ansouis]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Vaugines]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Ortszentrum kreuzen sich mehrere [[Route départementale|Departementsstraßen]]. Die D56 und D27 führen westlich nach Vaugines bzw. [[Lourmarin]]. Die D27 verläuft südöstlich weiter nach Sannes, während die D56 südlich zum Ort Ansouis abzweigt. Die D182 geht Richtung Süden zur [[Durance]] und trifft dort auf die größere Ost-West-Verbindung D973. Über die D189 gelangt man zum östlichen Nachbarort Cabrières-d’Aigues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Cucuron bestand im ersten vorchristlichen Jahrhundert eine wichtige [[gallo-römisch]]e Niederlassung. Darauf deuten eine römische Villa im Viertel von Viely und ein [[Mausoleum]] im Viertel von Pourrières hin, das etwa 1970 entdeckt wurde und im Marc-Deydier-Museum ausgestellt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse291&amp;quot;&amp;gt;Michel Albarède u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vaucluse.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[mittelalter]]liche Stadtkern, den die Familie Reillanne-Valence um einen befestigten Hügel herum aufbaute, entstand im elften Jahrhundert. Dank ihrer günstigen Lage an [[Handelsweg]]en und der [[Salzstraße]] wuchs die Stadt rasch an, so dass sie im dreizehnten Jahrhundert an die Grenzen ihrer zweiten [[Stadtmauer|Ummauerung]] stieß. Eine weitere Stadtmauer musste gebaut werden. In den [[Hugenottenkriege]]n musste sich die gut gesicherte Innenstadt von Cucuron als [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Enklave]] umgeben von [[protestantisch]]en Dörfern bewähren. Während der [[Pest von Marseille (1720)|Großen Pest]] von 1720 wurde gut ein Drittel der Bevölkerung ausgelöscht. Im neunzehnten Jahrhundert verschlimmerte die mit dem wirtschaftlichen Niedergang einhergehende [[Landflucht]] den Bevölkerungsrückgang noch weiter. Erst zur Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] konnte sich die Wirtschaft wieder erholen, die sich von nun an auf [[Weinbau|Wein-]] und [[Gemüseanbau]] konzentrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Albarède u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vaucluse.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 289–290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname soll einer Legende nach auf [[Cäsar]] zurückgehen, der bei den fliehenden Einwohner gerufen haben soll: &amp;#039;&amp;#039;Cucurrunt?&amp;#039;&amp;#039; („Warum rennen sie?“).&amp;lt;ref&amp;gt;Cony Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Provence mit Camargue.&amp;#039;&amp;#039; Reisebuchverlag Iwanowski. 2. aktualisierte Auflage. Dormagen 2009, ISBN 978-3-933041-54-8, S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2018&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1033 || 1177 || 1206 || 1409 || 1624 || 1792 || 1814 || 1759&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cucuron - tour de l&amp;#039;horloge.jpg|mini|hochkant|Belfried]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cucuron 3.JPG|mini|hochkant|Mittelalterliches Stadttor]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Cucuron}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft von Cucuron liegt am Fuße des [[Grand Luberon]] und ist ein typisches Beispiel eines provenzalischen Dorfes: die Straßen verlaufen kreisförmig rund um das Zentrum, wo sich die Kirche und mittelalterliche Häuser befinden. Die Entwicklung der Stadt wandelte sich nach und nach, ähnlich wie bei Ansouis, mit dem Bau der neuen Stadtmauer. Die schöne einheitliche Struktur mitsamt den Dächern verleiht dem Dorf eine Authentizität, die auch von Filmemachern geschätzt wird. Der Ort gilt als Schauplatz für Filme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Husar auf dem Dach (Film)|Der Husar auf dem Dach]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) von [[Jean-Paul Rappeneau]] nach dem gleichnamigen Roman von [[Jean Giono]] sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein gutes Jahr]]&amp;#039;&amp;#039; (2005) von [[Ridley Scott]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon128&amp;quot;&amp;gt;Marie-Christine Mansuy u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Luberon.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den einstigen [[Befestigungsanlage]]n sind heute noch einige Reste sichtbar. Der [[Belfried]] wurde 1540 auf einem Tor der Stadtummauerung aus dem 13. Jahrhundert errichtet und wird von einer kleinen [[Laterne (Architektur)|Laterne]] und einem [[Kreuz (Christentum)|Heiligen Kreuz]] gekrönt. Bei dem Insekt unterhalb des Kreuzes handelt es sich um einen [[Rüsselkäfer]], da es nach einer Redewendung heißt: &amp;#039;&amp;#039;quand le charencon est dans le clocher, il n&amp;#039;est pas dans les blés&amp;#039;&amp;#039; (&amp;quot;Wenn der Rüsselkäfer im Turm ist, ist er nicht im Korn&amp;quot;). Der Uhrturm symbolisiert die frühe Selbstständigkeit der Stadt, die von den finanziellen Schwierigkeiten ihres Grundherren profitierte und sich im 14. Jahrhundert einige ihrer Rechte erkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse290&amp;quot;&amp;gt;Michel Albarède u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vaucluse.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interessantesten Überreste der Befestigungsanlage sind die beiden Tore &amp;#039;&amp;#039;Portail de Cabrières&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Portail de Ginoux&amp;#039;&amp;#039; und ein Turm, der &amp;#039;&amp;#039;Tour Ronde Suspous&amp;#039;&amp;#039;, die allesamt innerhalb des zwischen 1545 und 1548 entstandenen dritten Ringes liegen. Entlang den engen Gassen durch das Dorf finden sich viele bemerkenswerte Häuser aus dem 14. bis 18. Jahrhundert, von denen bei manchen das [[Gips]]-Dekor (&amp;#039;&amp;#039;[[gypserie]]&amp;#039;&amp;#039;) noch erhalten ist, wie zum Beispiel beim &amp;#039;&amp;#039;Stadthaus Bérard du Roure&amp;#039;&amp;#039; (aktuelle [[Mairie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse290&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notre-Dame-de-Beaulieu ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Notre-Dame-de-Beaulieu}}&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche]] von Cucuron wurde im 13. Jahrhundert erbaut, um dem schnellen Bevölkerungszuwachs gerecht zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse290&amp;quot; /&amp;gt; Sie liegt auf einem Hügel über dem Dorf und ist mit einem {{nowrap|24 Meter}} hohen [[Glockenturm]] aus dem 16. Jahrhundert ausgestattet. Die Kirche und der Kirchturm spielen eine wichtige Rolle beim [[Maibaumfest]], das am vorletzten Samstag im [[Mai]] gefeiert wird. Dabei wird von den jungen Einheimischen eine große [[Pappel]] geschnitten und in einer [[Prozession]] vor die Kirche getragen, wo sie eingepflanzt wird und diese an Höhe übertreffen muss. Der Brauch wird zu Ehren der Heiligen [[Tullia von Manosque|Tullia]] begangen, der [[Schutzpatron]]in des Dorfes, die die Einwohner 1720 vor der [[Pest]] bewahrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum Marc-Deydier ===&lt;br /&gt;
Das im 18. Jahrhundert errichtete &amp;#039;&amp;#039;Stadthaus Bouliers&amp;#039;&amp;#039; beherbergt das Museum Marc-Deydier, in dem verschiedene [[Archäologie|archäologische]] Sammlungen ausgestellt sind, vor allem [[Römisches Reich|römische]] [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]]. Die meisten Objekte wurden bei Ausgrabungen im Luberon-Massiv entdeckt. Ein Herzstück des Museums ist eine [[Stele]] aus der späten [[Bronzezeit]], die auf dem Gemeindegebiet ausgegraben wurde. Sie zeigt die Darstellung eines Kriegers, der durch sein Helm, Schwert und Schild symbolisiert wird und circa 1000 v. Chr. lebte. In Westeuropa ist keine andere Stele von diesem Typ bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind in dem Museum zwischen 1890 und 1900 aufgenommene [[Daguerreotypie]]-Platten von Marc Deydier zu sehen, der als [[Notar]] in Cucuron arbeitete und sich daneben für Geschichte und Archäologie interessierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon128&amp;quot; /&amp;gt; Einige Ausstellungsstücke sind dem ländlichen Leben im frühen 20. Jahrhundert gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vaucluse291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cucuron 20110910 26.jpg|mini|hochkant|Von Platanen umgebener Löschwasserteich]]&lt;br /&gt;
Der sich nördlich der Stadtmauer befindliche künstliche [[Löschwasserteich]] wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert für die Versorgung von drei [[Getreidemühle]]n angelegt. Er ist mit einer [[Platanen]]-Reihe umgeben und dient im Sommer als schattiger Erholungsort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gelände der [[Winzergenossenschaft]] führt ein [[Weinlehrpfad]] quer durch [[Weinberg|Wein-]] und [[Olivenbaum|Olivengärten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon128129&amp;quot;&amp;gt;Marie-Christine Mansuy u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Luberon.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 128–129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Cucuron befindet sich eine [[Ausgrabungsstätte]] des [[Geologischer Naturpark Luberon|geologischen Luberon-Naturparks]]. Sie wurde von Marc Deydier im [[Rotlehm]] entdeckt und vom [[Paläontologe]]n André Gaudry ausgegraben. Hunderte von [[Knochen]] von sehr unterschiedlichen [[Wirbeltier]]arten wurden entdeckt: [[Nashörner]], [[Gazellen]], [[Deinotherien]] (Verwandte des Elefanten), Riesenschildkröten sowie Eckzähne von [[Säbelzahntiger]]n. Zusätzlich konnte das nahezu vollständig erhaltene Skelett eines [[Hipparion]]s (kleines primitives dreizehiges Pferd) geborgen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;luberon129&amp;quot;&amp;gt;Marie-Christine Mansuy u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Luberon.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michel Albarède u. a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Vaucluse&lt;br /&gt;
   |Reihe=Encyclopédies du Voyage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gallimard Loisirs&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-7424-1900-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=289–291}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marie-Christine Mansuy u. a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Parc Naturel Régional du Luberon&lt;br /&gt;
   |Reihe=Encyclopédies du Voyage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gallimard Loisirs&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-7424-2737-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=128–129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luberon-sud-tourisme.fr/decouvrir-luberon-sud/office-de-tourisme-sud-luberon/ Offizielle Seite des Fremdenverkehrsamtes] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Apt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cucuron| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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