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	<title>Cuarny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 4. Januar 2025 um 23:04 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-04T23:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Cuarny&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Cuarny 2017.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Cuarny COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = 2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 125.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Ortseingang von Cuarny (aus Richtung Pomy)&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
|BFS = 5911&lt;br /&gt;
|PLZ = 1404&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.770006&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.688339&lt;br /&gt;
|HÖHE = 580&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 4.57&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.cuarny.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cuarny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] in der [[Westschweiz]] südlich des Neuenburgersees. Sie liegt im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cuarny liegt auf {{Höhe|580|CH}}, 4&amp;amp;nbsp;km östlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Strassen[[zeilendorf]] erstreckt sich auf einer [[Terrasse (Geologie)|Geländeterrasse]] am Südhang des &amp;#039;&amp;#039;Montéla&amp;#039;&amp;#039; im [[Molasse]]hügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Im Nordwesten des Gebietes befindet sich die Höhe des Montéla (mit {{Höhe|669|CH}} der höchste Punkt von Cuarny), im Westen der &amp;#039;&amp;#039;Haut de Baume&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|642|CH}}). Südlich und östlich an diesen Höhenzug schliesst die Terrasse von Cuarny an. Der südöstliche Teil wird vom Tal von Cuarny eingenommen, das im Süden von den [[Steilhang|Steilhängen]] &amp;#039;&amp;#039;Chaboleire&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Campanne&amp;#039;&amp;#039; (auf der Nordseite des Hochplateaus von Cronay) flankiert wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze und 70 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cuarny gehören einige Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von Cuarny sind im Westen [[Yverdon-les-Bains]], im Nordwesten [[Cheseaux-Noréaz]], im Norden [[Villars-Epeney]], im Osten [[Yvonand]], im Südosten [[Cronay]] und im Südwesten [[Pomy VD|Pomy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5911}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Cuarny zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 98,3 % [[Französische Sprache|französischsprachig]], 1,2 % italienisch- und 0,6 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl belief sich 1850 auf 292 Einwohner, 1900 auf 263 Einwohner. Danach wurde aufgrund starker Abwanderung bis 1980 eine Abnahme um 43 % auf 150 Einwohner verzeichnet; seither wurde wieder eine leichte Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cuarny war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich Cuarny dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in [[Yverdon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen, obwohl sie abseits grösserer Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Pomy VD|Pomy]] nach [[Yvonand]] liegt. Der Autobahnanschluss Yverdon-Sud an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Die 2001 eingeweihte Fortsetzung der A1 von Yverdon nach Payerne durchquert das Gemeindegebiet und besitzt eine bis zu 50 m hohe und rund 900 m lange [[Hangbrücke]] südlich des Tals von Cuarny. Durch einen Postautokurs, der von Yverdon nach [[Villars-Epeney]] verkehrt, ist Cuarny an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen, die vor dem Bau der Autobahn A1 durchgeführt wurden, kamen zahlreiche Überreste von Siedlungen und Gegenständen zum Vorschein, die aus der [[Bronzezeit]] und der [[La-Tène-Zeit]] stammen. Weitere Fundstücke werden auf die [[Burgund]]erzeit datiert. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1174 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Quarnie&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Cuarniez&amp;#039;&amp;#039; (1449) und &amp;#039;&amp;#039;Cuarnier&amp;#039;&amp;#039; (1453).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil von Cuarny gehörte seit dem [[Mittelalter]] zum Besitz der Abtei [[Kloster Montheron|Montheron]], während der östliche untere Teil der Herrschaft Saint-Martin unterstellt war. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Cuarny unter die Verwaltung der Landvogtei [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Yverdon zugeteilt. 1940 wurden auf dem Gemeindegebiet erfolglos Probebohrungen nach Erdöl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgeführt. Im Rahmen einer Grenzbereinigung kam der Hof Grand-Fin 1964 von Pomy an Cuarny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
An der Stelle der bereits im 14. Jahrhundert erwähnten Kapelle Saint-Laurent wurde 1763 die heutige Kirche erbaut. Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 131.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 139.JPG|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 127.JPG|Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 143.JPG|Schulhaus&lt;br /&gt;
2014-05-18-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 135.JPG|Bauernhaus im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cuarny.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cuarny] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2632|Cuarny|Autor=Philippe Heubi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/cuarny.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4658508-4|VIAF=248734677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuarny| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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