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	<title>Cryptochloris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cryptochloris&amp;diff=888711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muscari am 25. Dezember 2025 um 01:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-25T01:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cryptochloris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Guy Chester Shortridge|Shortridge]] &amp;amp; [[T. Donald Carter|Carter]], 1938&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Goldmulle&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chrysochloridae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tenrekartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Afrosoricida&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Afroinsectiphilia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Afrotheria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = De Winton&amp;#039;s golden mole (Cryptochloris wintoni).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[De Wintons Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris wintoni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Säugetier]]gattung aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae). Sie umfasst mit [[De Wintons Goldmull]] und [[Van Zyls Goldmull]] zwei Arten, die im westlichen [[Südafrika]] verbreitet sind, bisher aber nur an sehr wenigen Lokalitäten nachgewiesen wurden. Beide Arten gelten dadurch als extrem selten. Ihr Lebensraum besteht aus sandreichen, sehr trockenen Landschaften. Mit ihrem eher rautenförmigen Körper, dem äußerlich sichtbare Ohren und ein Schwanz fehlen, sowie ihren kräftigen Vordergliedmaßen mit drei gut entwickelten Grabklauen sind sie wie die anderen Goldmulle an eine unterirdische Lebensweise angepasst. Sie graben oberflächennahe, infolge des lockeren Bodenmaterials aber instabile Gänge. Genauere Einzelheiten zu ihrem Verhalten sind aufgrund der seltenen Sichtungen kaum verfügbar. Die Gattung wurde im Jahr 1938 wissenschaftlich eingeführt. Ihre beiden Vertreter sind in ihrem Bestand stark gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die beiden Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; repräsentieren sehr kleine Vertreter der [[Goldmulle]]. Sie sind etwa gleich groß und erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 8,2 bis 9,2&amp;amp;nbsp;cm, Angaben zum Gewicht liegen nicht vor. Wie alle Goldmulle ähneln die Tiere im Körperbau den [[Maulwürfe]]n, mit denen sie jedoch nicht verwandt sind. Der Körper zeigt Anpassungen an eine grabende Lebensweise, er ist rautenförmig und weicht so etwas von dem spindelförmigen Bauplan der anderen Goldmulle ab. Wie bei diesen fehlen aber äußerlich sichtbare Ohren und ein Schwanz. Die Gliedmaßen haben einen kräftigen Bau, die vorderen enden in vier, die hinteren in fünf Strahlen. Die Vordergliedmaßen sind zu Grabklauen umgebildet, die Kralle des Mittelstrahls (Strahl III) ist außerordentlich lang. Dagegen werden die Krallen der beiden Innenstrahlen (Strahlen I und II) etwas kürzer, sind zueinander aber gleich lang, was einen auffallender Unterschied zu anderen Goldmullen darstellt. Das Gleiche trifft auf den vierten Strahl zu, dessen Kralle zumeist kurz, aber deutlich ausgebildet ist, was jedoch nicht ganz so markant ausfällt wie beim [[Wüstengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa granti&amp;#039;&amp;#039;). Eine weitere Besonderheit findet sich an der Innenseite des Vorderfußes, die durch ein lederiges Polster bogenförmig verbreitert wird, möglicherweise unterstützt durch ein [[Sesambein]]. Eine vergleichbare Bildung kommt auch bei den Maulwürfen vor und dient offensichtlich dem Graben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1946&amp;quot;/&amp;gt; Die Augen bleiben unter dem Fell verborgen, an der Nase tritt ein lederiges Polster auf, das ebenfalls beim Graben Einsatz findet. Das Fell ist blei- bis schiefergrau gefärbt und kann im Sonnenlicht einen metallischen Glanz aufweisen, der bei [[Van Zyls Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris zyli&amp;#039;&amp;#039;) eher violett, bei [[De Wintons Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris wintoni&amp;#039;&amp;#039;) eher silbrig erscheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2001&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Gebissmerkmale ===&lt;br /&gt;
Die größte Länge des Schädels variiert von 21,3 bis 22,3&amp;amp;nbsp;mm, die größte Breite von 15,0 bis 16,2&amp;amp;nbsp;mm. Er weist dadurch eine kurze und breite Form auf, die größte Breite liegt bei 70 bis 76 % der größten Länge. Auch das [[Schnauze|Rostrum]] ist mit einer Gaumenweite von 35 bis 37 % der Schädellänge auffallend breit, aber etwas schmaler als beim Wüstengoldmull. Auffallend ist die deutliche Verdickung des Hirnschädels im Bereich des [[Riechkolben]]s, wodurch die Stirnlinie hier auch stärker aufgewölbt verläuft als bei anderen Goldmullen mit ihrem eher flachen Stirnprofil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2001&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Jochbogen|Jochbögen]] sind vollständig geschlossen, ihnen fehlen aber die nach hinten weisenden plattenartigen Fortsätze wie sie bei den [[Riesengoldmulle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;) vorkommen. An der [[Schläfengrube]] zeichnet sich eine knöcherne Aufwölbung ab, die den Kopf des [[Hammer (Anatomie)|Hammers]] des [[Mittelohr]]s aufnimmt. Dieser ist markant vergrößert, bei De Wintons Goldmull aufgebläht, bei Van Zyls Goldmull keulenartig verlängert. Die Vergrößerungen erreichen aber nicht die enormen Ausmaße wie beim Wüstengoldmull oder bei den nahe verwandten [[Kapgoldmulle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;). Das Gebiss setzt sich aus 40 Zähnen zusammen und besitzt folgende [[Zahnformel]]: &amp;lt;math&amp;gt;\frac{3.1.3.3}{3.1.3.3}&amp;lt;/math&amp;gt;. Die beiden hinteren, oberen [[Schneidezahn|Schneidezähne]] und der [[Eckzahn]] haben bei &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; alle die gleiche Größe, während bei den Kapgoldmullen der zweite Schneidezahn den dritten an Länge übertrifft. Der dritte [[Molar (Zahn)|Molar]] ist gegenüber den beiden vorderen stark verkleinert, verfügt aber wie diese über ein dreihöckeriges (&amp;#039;&amp;#039;tricuspides&amp;#039;&amp;#039;) Kauflächenmuster. An den unteren Molaren fehlt ein gut ausgeprägtes Talonid (ein tiefliegender Vorsprung der Kaufläche, in den einer der Haupthöcker der oberen Molaren bei Gebissschluss greift). Die gesamte obere Zahnreihe vom Eckzahn bis zum letzten Mahlzahn erreicht eine Länge von etwa 8&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1907&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; kommt [[Endemit|endemisch]] in [[Afrika]] vor. Die beiden Arten verteilen sich dabei auf einige wenige bekannte Fundlokalitäten in [[Namaqualand]] an der Westküste [[Südafrika]]s, De Wintons Goldmull ist nur von der Typuslokalität bei [[Port Nolloth]] der Provinz [[Nordkap (Provinz)|Nordkap]] belegt, Van Zyls Goldmull wurde bisher an zwei Plätzen nachgewiesen, die rund 150 km auseinanderliegen und sich in den Provinzen Nordkap und [[Westkap]] befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;/&amp;gt; Die Tiere bewohnen Wüsten und anderen trockene [[Habitat]]e in der [[Namib]] und der [[Karoo]], sie bevorzugen Dünenlandschaften und dahinter angrenzende Sandflächen. In beiden Verbreitungsgebieten tritt [[Sympatrie|sympatrisch]] der [[Wüstengoldmull]] auf. Sowohl De Wintons als auch van Zyls Goldmull wurden bisher nur selten beobachtet, die dokumentierten Sichtungen beschränken sich dementsprechend auf wenige Individuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Über die Lebensweise der beiden &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; -Arten liegen so gut wie keine Informationen vor. Sie graben oberflächennahe Gänge, die teilweise durch das Wurzelwerk von Büschen führen. Der lockere Sand ihres Lebensraumes lässt die Gänge meist sehr schnell zusammenbrechen, so dass diese als lineare Strukturen am Erdboden erkennbar sind. Die Hauptnahrung besteht aus [[Wirbellose]]n wie [[Insekten]], gelegentlich werden aber kleinere [[Wirbeltiere]] wie die [[Afrikanische Blindskinke|Afrikanischen Blindskinke]] (&amp;#039;&amp;#039;Typhlosaurus&amp;#039;&amp;#039;), ein beinloser Vertreter der [[Skinke]], verzehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=&amp;lt;small&amp;gt;Innere Systematik der Goldmulle nach Bronner et al. 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=white-space:nowrap;font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
|label1=[[Chrysochloridae]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
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            |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Amblysomus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Goldmulle]] (Chrysochloridae) und der [[Ordnung (Biologie)|Überordnung]] der [[Afrotheria]]. Die Goldmulle umfassen kleinere, bodengrabende Säugetiere mit einer [[Endemit|endemischen]] Verbreitung in [[Afrika]]. Der überwiegende Teil der Arten kommt im südlichen Teil des Kontinentes vor, eine wenige bewohnen dagegen die östlichen und zentralen Teile. Ihre nächsten Verwandten stellen die ebenfalls afrikanisch verbreiteten [[Tenreks]] (Tenrecidae) dar; beide zusammen formen die Ordnung der [[Afrosoricida]]. [[Molekulargenetik|Molekulargenetische]] Untersuchen lassen eine Trennung der Goldmulle von den Tenreks im Übergang von der [[Oberkreide]] zum [[Paläozän]] vor rund 65 Millionen Jahren annehmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt; die stärkere Diversifizierung der Goldmulle erfolgte ab dem [[Oligozän]] vor etwa 28,5 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilbert et al. 2006&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrer unterirdischen Lebensweise zufolge gelten die Goldmulle als [[Habitat]]spezialisten, das Vorkommen zahlreicher Arten ist dadurch lokal deutlich begrenzt. Innerhalb der Familie können zwei ökologische Gruppen unterschieden werden. Die erste besteht aus Arten mit einer Anpassung an trockene bis teils [[Halbwüste|halbwüstenartige]] Regionen, hierzu gehören der [[Wüstengoldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Eremitalpa&amp;#039;&amp;#039;), die [[Kapgoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;) sowie die Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039;. In der zweiten Gruppe stehen die Vertreter der offenen Gras- und [[Savanne]]nlandschaften sowie der Wälder, etwa die [[Kupfergoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Amblysomus&amp;#039;&amp;#039;), [[Arends’ Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpitalpa&amp;#039;&amp;#039;), die Angehörigen von &amp;#039;&amp;#039;[[Neamblysomus]]&amp;#039;&amp;#039; oder die [[Riesengoldmulle]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysospalax&amp;#039;&amp;#039;). Die innere Gliederung der Familie ist bisher nicht abschließend geklärt. Aus [[Anatomie|anatomischen]] Erwägungen befürwortet die Gestaltung des [[Hammer (Anatomie)|Hammers]] im [[Mittelohr]] eine Aufteilung in zwei oder drei Unterfamilien: die Amblysominae mit einem normal gebauten Malleus, die Chrysochlorinae mit einem stark verlängerten Kopf des Malleus und die Eremitalpinae mit einem kugelig aufgeblähten Kopf des Malleus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;/&amp;gt; Nach einigen Wissenschaftlern bilden die beiden letztgenannten aber auch eine Unterfamilie, den Chrysochlorinae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt; Molekulargenetische Analysen unterstützen diese auf skelettanatomische Unterschiede beruhende Untergliederung der Goldmulle nicht vollständig. Diesen zufolge bildet &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; eine gemeinsame Gruppe mit dem Wüstengoldmull, der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Huetia]]&amp;#039;&amp;#039; und den Kapgoldmullen, wobei bis auf &amp;#039;&amp;#039;Huetia&amp;#039;&amp;#039; alle Formen über einen vergrößerten Kopf des Malleus verfügen und somit den Chrysochlorinae angehören würden. Die Schwesterform von &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; sind die Kapgoldmulle, was auch anatomisch über den teils keulenförmigen Kopf des Hammers belegt werden kann, der allerdings bei &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; schwächer ausgebildet ist als bei &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039;. Der in diesem Fall übereinstimmende genetische und anatomische Befund lässt vermuten, dass dieses Merkmal nur einmal innerhalb der Goldmulle entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;/&amp;gt; Trennende Merkmale stellen neben der Größe des Malleuskopfes die stärkere Entwicklung der ersten Kralle des Vorderfußes, die markante Schädelaufwölbung und einige besondere Zahnmerkmale bei &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039; dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2001&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund der großen Ähnlichkeiten wurden beide Gattungen in den 1950er und 1960er Jahren zeitweise unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039; vereinigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;/&amp;gt; beide gelten jedoch seit den 1970er Jahren als unabhängig voneinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petter 1981&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt; Neuere genetische Untersuchungen legten nahe, dass &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise nur als Untergattung innerhalb von &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris&amp;#039;&amp;#039; aufzufassen ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;/&amp;gt; was ebenfalls eine vorläufige Studie aus dem Jahr 2018 favorisierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2018&amp;quot;/&amp;gt; Die Ansicht wurde aber in einer Analyse aus dem Jahr 2023 vorläufig nicht bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Arten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[De Wintons Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris wintoni&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Broom}}, 1907)); in einem kleinen Gebiet bei [[Port Nolloth]] an der Küste von [[Namaqualand]] in der südafrikanischen Provinz [[Nordkap (Provinz)|Nordkap]];&lt;br /&gt;
* [[Van Zyls Goldmull]] (&amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris zyli&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Shortridge &amp;amp; Carter}}, 1938); mit zwei [[Population (Biologie)|Subpopulationen]] in der Nähe von [[Lamberts Bay]] in der Provinz [[Westkap]] an der Mündung des [[Groenrivier]] in der Provinz Nordkap bekannt;&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren wurde Van Zyls Goldmull als Unterart von De Wintons Goldmull betrachtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;/&amp;gt; seit Anfang der 1970er aber wieder als eigenständig eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petter 1981&amp;quot;/&amp;gt; Beide Arten lassen sich anhand der Fellfärbung, der speziellen Gestaltung des Hammers im Mittelohr (bei De Wintons Goldmull aufgebläht, bei Van Zyls Goldmull keulenartig verlängert) und der Morphologie der Vorderfüße unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1938 durch [[Guy Chester Shortridge]] &amp;amp; [[T. Donald Carter]]. Sie definierten die Gattung anhand des verkürzten, rautenförmigen Körpers, der stärkeren Entwicklung der drei Hauptkrallen am Vorderfuß, der Ausbildung von 40 Zähnen im Gebiss und der deutlicheren Aufwölbung des Schädels im Bereich des [[Riechkolben]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shortridge et al. 1938&amp;quot;/&amp;gt; Später, im Jahr 1946, ergänzte [[Robert Broom]] diese Merkmalsliste noch um die ungewöhnliche Ausbildung des Vorderfußes mit der seitlichen Verdickung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1946&amp;quot;/&amp;gt; Zusammen mit der Gattung führten Shortridge und Carter auch Van Zyls Goldmull ein, den sie als [[Nominatform]] auswiesen, sie stellten ihm De Wintons Goldmull zur Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shortridge et al. 1938&amp;quot;/&amp;gt; Dieser war mehr als 30 Jahre zuvor von Broom unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloris wintoni&amp;#039;&amp;#039; und damit innerhalb der der Kapgoldmulle etabliert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1907&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1907a&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Der Lebensraum der beiden Goldmullarten ist durch den Abbau von [[Diamant]]en im Küstensand gefährdet, zusätzlich auch durch regionale Infrastrukturmaßnahmen. Zudem sind die Tiere sehr selten und auf nur wenige Lokalitäten beschränkt. Die [[IUCN]] sieht De Wintons Goldmull als „vom Aussterben bedroht“ (&amp;#039;&amp;#039;critically endangered&amp;#039;&amp;#039;) an, Van Zyls Goldmull als „stark gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;). Letztere Art ist im [[Namaqua-Nationalpark]] vertreten, der Bestand der ersteren ist nicht in einem Schutzgebiet präsent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cryptochloris Golden-mole.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 250–252&lt;br /&gt;
* Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cryptochloris Shortridge &amp;amp; Carter, 1938.&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 5–6&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cryptochloris Golden-mole.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 250–252&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2005&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner und Nigel C. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Genus Cryptochloris Shortridge &amp;amp; Carter, 1938.&amp;#039;&amp;#039; In: John D. Skinner und Christian T. Chimimba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mammals of the Southern African Subregion.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2005, S. 5–6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helgen et al. 2001&amp;quot;&amp;gt;K. M. Helgen und D. E. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Additional material of the enigmatic golden mole Cryptochloris zyli, with notes on the genus Cryptochloris (Mammalia: Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; African Zoology 36 (1), 2001, S. 110–112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1946&amp;quot;&amp;gt;Robert Broom: &amp;#039;&amp;#039;Some new and some rare Golden moles.&amp;#039;&amp;#039; Annals of the Transvaal Museum 20, 1946, S. 329–335&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Asher et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;Robert J Asher, Sarita Maree, Gary Bronner, Nigel C Bennett, Paulette Bloomer, Paul Czechowski, Matthias Meyer und Michael Hofreiter: &amp;#039;&amp;#039;A phylogenetic estimate for golden moles (Mammalia, Afrotheria, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; MC Evolutionary Biology 10, 2010, S. 69 {{doi|10.1186/1471-2148-10-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simonetta 1968&amp;quot;&amp;gt;Alberto M. Simonetta: &amp;#039;&amp;#039;A new golden mole from Somalia with an appendix on the taxonomy of the family Chrysochloridae (Mammalia, Insectivora).&amp;#039;&amp;#039; Monitore Zoologico Italiano NS Supplement 2, 1968, S. 27–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petter 1981&amp;quot;&amp;gt;F. Petter: &amp;#039;&amp;#039;Remarques sur la systematique des Chrysochlorides.&amp;#039;&amp;#039; Mammalia 45 (1), 1981, S. 49–53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013b&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Family Chrysochloridae Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 223–225&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2013c&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Order Afrosoricida Tenrecs, Otter-Shrews, Golden-moles.&amp;#039;&amp;#039; In: Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold und Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa Volume I. Introductory Chapters and Afrotheria.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury, London, 2013, S. 214–215&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meredith et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;Robert W. Meredith, Jan E. Janečka, John Gatesy, Oliver A. Ryder, Colleen A. Fisher, Emma C. Teeling, Alisha Goodbla, Eduardo Eizirik, Taiz L. L. Simão, Tanja Stadler, Daniel L. Rabosky, Rodney L. Honeycutt, John J. Flynn, Colleen M. Ingram, Cynthia Steiner, Tiffani L. Williams, Terence J. Robinson, Angela Burk-Herrick, Michael Westerman, Nadia A. Ayoub, Mark S. Springer und William J. Murphy: &amp;#039;&amp;#039;Impacts of the Cretaceous Terrestrial Revolution and KPg Extinction on Mammal Diversification.&amp;#039;&amp;#039; Science 334, 2011, S. 521–524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gilbert et al. 2006&amp;quot;&amp;gt;C. Gilbert, P. C. O’Brien, G. Bronner, F. Yang, A. Hassanin, M. A. Ferguson-Smith und T. J. Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Chromosome painting and molecular dating indicate a low rate of chromosomal evolution in golden moles (Mammalia, Chrysochloridae).&amp;#039;&amp;#039; Chromosome Research 14, 2006, S. 793–803&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1907&amp;quot;&amp;gt;Robert Broom: &amp;#039;&amp;#039;On some new species of Chrysochloris.&amp;#039;&amp;#039; The Annals and magazine of natural history 7 (19), 1907, S. 262–268 ([http://www.biodiversitylibrary.org/item/78260#page/276/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broom 1907a&amp;quot;&amp;gt;Robert Broom: &amp;#039;&amp;#039;A contribution to the knowledge of the cape golden moles.&amp;#039;&amp;#039; Transactions of the South African Philosophical Society 18, 1907, S. 283–311 ([http://www.biodiversitylibrary.org/item/113583#page/305/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shortridge et al. 1938&amp;quot;&amp;gt;Guy Chester Shortridge und Donald Carter: &amp;#039;&amp;#039;A new genus and new species and subspecies of mammals from Little Namaqualand and the North-West Cape Province; and a new subspecies of Gerbillus paeba from the Eastern Cape Province.&amp;#039;&amp;#039; Annals of the South African Museum 32, 1938, S. 281–291 ([http://www.biodiversitylibrary.org/item/127105#page/351/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris wintoni. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T5748A21287143 ([{{IUCN|ID=5748|ScientificName=Cryptochloris wintoni|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 5. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN2&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Cryptochloris zyli. The IUCN Red List of Threatened Species 2015.&amp;#039;&amp;#039; e.T5749A21286235 ([{{IUCN|ID=5749|ScientificName=Cryptochloris zyli|PureURL=yes}}]); zuletzt abgerufen am 28. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner 2018&amp;quot;&amp;gt;Gary Bronner: &amp;#039;&amp;#039;An imminent updated (2017) taxonomy for golden moles.&amp;#039;&amp;#039; Afrotherian Conservation 14, 2018, S. 57–59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor et al. 2018&amp;quot;&amp;gt;William A. Taylor, Samantha Mynhardt und Sarita Maree: &amp;#039;&amp;#039;Chrysochloridae (Golden moles).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Insectivores, Sloths and Colugos.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 180–203 ISBN 978-84-16728-08-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bronner et al. 2023&amp;quot;&amp;gt;Gary N. Bronner, Samantha Mynhardt, Nigel C. Bennett, Lientjie Cohen, Nick Crumpton, Michael Hofreiter, Patrick Arnold und Robert J. Asher: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic history of golden moles and tenrecs (Mammalia: Afrotheria).&amp;#039;&amp;#039; Zoological Journal of the Linnean Society, 2023, [[doi:10.1093/zoolinnean/zlad121]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cryptochloris}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014&lt;br /&gt;
|ID= 5748&lt;br /&gt;
|ScientificName=Cryptochloris wintoni&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=Gary Bronner&lt;br /&gt;
|Download=5. März 2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014&lt;br /&gt;
|ID=5749&lt;br /&gt;
|ScientificName= Cryptochloris zyli&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2014&lt;br /&gt;
|Assessor= Gary N. Bronner&lt;br /&gt;
|Download=28.02.2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.afrotheria.net/golden-moles/ Goldmulle bei der Afrotheria Specialist Group, inkl. Link auf Verbreitungskarten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldmulle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chrysochloridae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muscari</name></author>
	</entry>
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