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	<title>Cruziana - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-26T09:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cruziana semiplicata.JPG|mini|hochkant=1|Unterseite einer Sandsteinplatte mit „Schleifen“ von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana semiplicata&amp;#039;&amp;#039; aus der oberkambrischen Najerilla-Formation der Sierra de la Demanda, Spanien (Paläontologische Sammlung des Museums der Universität Tübingen).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cruziana DOrbigny original figures.jpg|mini|Originalabbildung der von d’Orbigny beschriebenen Stücke aus dem Oberordovizium Boliviens (links: &amp;#039;&amp;#039;Cruziana rugosa&amp;#039;&amp;#039;; rechts oben und unten: &amp;#039;&amp;#039;C. furcifera&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer [[Palichnologie|Spurenfossil]]-Gattung (Ichnogenus) des [[Paläozoikum]]s und frühen [[Mesozoikum]]s. Bei &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; im strengen, exklusiven Sinn, handelt es sich um eine bandartige [[bilateralsymmetrisch]]e Fortbewegungs- oder kombinierte Fortbewegungs- und Fressspur (Repichnion), die entweder direkt auf oder knapp unterhalb der Sedimentoberfläche am [[Gewässergrund|Grund eines Gewässers]] (zumeist eines Meeres) erzeugt wurde. Im weiteren, inklusiveren Sinn umfasst &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; auch Fortbewegungs- sowie Ruhespuren (Cubichnia), die oft den Spurengattungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen werden. Verursacher von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; waren [[Trilobit]]en, aber sehr wahrscheinlich auch andere [[Arthropoda|Arthropoden]]. &amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039; ist mit relativer Sicherheit nie von Trilobiten verursacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer charakteristischen Morphologie, wie sie in typischer Überlieferung als Relief an Schichtunterseiten, d.&amp;amp;nbsp;h. als Ausfüllung der eigentlichen Spur, auftritt, werden &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039; und noch einige weitere, ähnliche Spurenfossilien auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilobiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; wurde 1842 durch den französischen Naturforscher [[Alcide Dessalines d’Orbigny]] in einem Teilband seines Werkes &amp;#039;&amp;#039;Voyage dans l’Amerique méridionale&amp;#039;&amp;#039; geprägt. Unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cruziana rugosa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C. furcifer&amp;#039;&amp;#039; beschrieb er darin Fossilien aus dem Caradoc (spätes [[Ordovizium]]) von Liriuni nahe [[Cochabamba]] in Bolivien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;egenhoff07&amp;quot; /&amp;gt; Im Glauben, es handele sich um Körperfossilien, ordnete d’Orbigny &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; unter anderem zusammen mit [[Trilobiten]] bei den [[Gliedertiere]]n („animaux articulés“) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOrbigny&amp;quot; /&amp;gt; Ursprünglich hatte er für die Gattung den Namen „&amp;#039;&amp;#039;Bilobites&amp;#039;&amp;#039;“ gewählt, und in den Bildunterschriften der zur Beschreibung gehörigen, doch bereits vorher veröffentlichten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sinclair&amp;quot; /&amp;gt; Abbildungen wird dieser Name auch tatsächlich verwendet. Nachfolgend hatte d’Orbigny jedoch erfahren, dass der Name „&amp;#039;&amp;#039;Bilobites&amp;#039;&amp;#039;“ bereits vom US-Amerikaner [[James Ellsworth DeKay]] für fossile Muscheln benutzt wurde, und änderte den Namen zu Ehren des südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfers [[Andrés de Santa Cruz]] in &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOrbigny&amp;quot; /&amp;gt; Allem Anschein nach nutzte DeKay „&amp;#039;&amp;#039;Bilobites&amp;#039;&amp;#039;“ aber gar nicht im Sinne eines Gattungsnamens, sondern schlicht als englische Pluralform des Wortes „Bilobit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sinclair&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings hatte bereits 1831 der US-Amerikaner [[Constantine S. Rafinesque-Schmaltz|Constantine Samuel Rafinesque-Schmaltz]] einen Trilobiten unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bilobites&amp;#039;&amp;#039; beschrieben (heute ein [[Nomen dubium]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sinclair&amp;quot; /&amp;gt; weshalb die Umbenennung dennoch sinnvoll war. Die informellen Bezeichnungen „Bilobit“ bzw. „Bilobiten“ werden bisweilen heute noch als Sammelbegriff für Spuren mit &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-ähnlicher [[#Erhaltung und Morphologie|Morphologie]] genutzt (siehe Abschnitte [[#Rusophycus|&amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039;]] und [[#Isopodichnus|&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltung und Morphologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; ist meistens an Unterseiten von Sandsteinbänken als sogenanntes konvexes Hyporelief erhalten. Die Sandsteinbank repräsentiert im Regelfall eine Sturmablagerung (Tempestit), die an der Sedimentoberfläche erzeugte Spuren ausgefüllt hat. In einigen Fällen können im Sediment erzeugte &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; vorher, d.&amp;amp;nbsp;h. während des Sturms, durch die Tätigkeit grundberührender [[Wasserwelle|Wellen]] freigelegt worden sein. In seltenen Fällen ist &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; auch als Epirelief, d.&amp;amp;nbsp;h. an Schichtoberseiten, erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vinn14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hyporelief weist &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; die typische bilobate Morphologie aus, die Namensgebend für den ursprünglich ausgewählten Gattungsnamen „&amp;#039;&amp;#039;Bilobites&amp;#039;&amp;#039;“ war, d.&amp;amp;nbsp;h. sie besteht aus zwei gleich großen, parallelen, meist relativ breiten und dicht beieinander liegenden Wülsten („Loben“), die durch eine zentrale, durchgehende, meist relativ schmale Furche voneinander getrennt sind. Die Wülste weisen eine Striemung auf, die fischgrätenartig entweder schräg oder quer zur zentralen Furche verläuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanley94&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;acenolaza&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei können grob zwei Subtypen unterschieden werden: die bandartigen „&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; [[sensu stricto]]“ und die kurzen, ovalen („kaffebohnenförmigen“) oder tropfenförmigen Formen, die meist &amp;#039;&amp;#039;[[#Rusophycus|Rusophycus]]&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Die Breite einer Spur beträgt typischerweise mehr als einen und deutlich weniger als zehn Zentimeter. Die bandartigen Spuren können mehrere Meter Länge erreichen und verlaufen entweder gerade oder in relativ weiten Bögen. Kreuzen sich mehrere solcher Bögen auf einer Schichtfläche, wird auch von „Schleifen“ (engl.: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|loops}}&amp;#039;&amp;#039;) gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; sensu stricto wird interpretiert als Fortbewegungs- oder kombinierte Fortbewegungs- und Fressspur von [[Trilobiten]] sowie anderen, morphologisch und ökologisch ähnlichen Arthropoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmte deutsche Palichnologe [[Adolf Seilacher]] postuliert, dass Trilobiten &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; erzeugten, während sie sich horizontal halb eingegraben im Sediment fortbewegten und dieses gleichzeitig nach [[Detritus (Hydrologie)|organischen Partikeln]] durchkämmten (Seilacher beschreibt dieses Verhalten mit dem Wort &amp;#039;&amp;#039;plowing&amp;#039;&amp;#039;, „Pflügen“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt; Die Loben seien dabei das Ergebnis des „Schaufelns“ von Sediment zur Mitte der Spur hin, unter den Rumpf des Trilobiten. Die Striemung auf den Loben gehe dabei auf die Tätigkeit der als Lauf- und Grabwerkzeuge funktionierenden Teile (Endopodite) der [[Spaltbein|Arthropodenbeine]] im Sediment zurück. Die Bewegung der Endopodite sei dabei medio-posterior gewesen, d.&amp;amp;nbsp;h., ihre rumpffernen (distalen) Enden vollzogen auch eine Bewegung zum Körperende hin, während sie zur Längsachse des Körpers hin angezogen wurden. Nach dieser Hypothese zeigte das „V“, das von der Querstriemung auf den Loben meist gebildet wird, mit der offenen Seite in Bewegungsrichtung des Tieres. Nahrungspartikel, die von den Exopoditen aus dem Sediment „gesiebt“ und zur Nahrungsrinne an der Bauchseite geschaufelt wurden, seien von den [[Coxa (Gliederfüßer)|Coxae]], den proximalsten (rumpfnächsten) Beingliedern, in die Kopfregion zur Mundöffnung weitergereicht worden. Dass &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;, anders als es bei Weidespuren im engeren Sinn (Pascichnia) der Fall ist, keine [[Mäander]], sondern gerade Bänder oder weite Bögen bildet, liege im Körperbau der Trilobiten begründet, der das Laufen enger Kurven nicht gestattete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnospezies weisen neben den Querstriemen auch eine deutlich feiner ausgebildete Längsstriemung auf, die als Streifspuren (engl.: „{{lang|en|brushings}}“) der federartigen Kiemen, die an den Exopoditen der Trilobitenbeine saßen, interpretiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt als unstrittig, dass die Striemungsmuster, einschließlich der „Brushings“, sowie weitere spezielle Merkmale der verschiedenen &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnospezies, in engem Zusammenhang mit der Anatomie, insbesondere der Beine, des erzeugenden Arthropoden stehen. Dieser Zusammenhang wird auch als „Fingerprinting“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanley94&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzeuger ==&lt;br /&gt;
Oft wird &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; vereinfachend als „Trilobitenspur“ bezeichnet. In zahlreichen Fällen mag dies stimmen, und in einigen Fällen ist sogar eine enge stratigraphische und räumliche Assoziation von Spuren und Trilobiten nachgewiesen, beispielsweise zwischen der Ichnospezies &amp;#039;&amp;#039;Cruziana semiplicata&amp;#039;&amp;#039; und der Trilobitengattung &amp;#039;&amp;#039;Maladioidella&amp;#039;&amp;#039; im Oberkambrium des [[Oman]] (Andam-Formation) und, in relativ enger Assoziation, auch in gleich alten Schichten in Spanien und Wales.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fortey97&amp;quot; /&amp;gt; Jedoch tritt &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; auch in Ablagerungen auf, die jünger sind oder einem anderen [[Ablagerungsmilieu]] entstammen als die, in denen Körperfossilien von [[Trilobiten]] auftreten. So ist &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; auch in Süßwasserablagerungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;minter09&amp;quot; /&amp;gt; und in triassischen Sedimenten&amp;lt;ref name=&amp;quot;zonne&amp;quot; /&amp;gt; oder beidem&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley79&amp;quot; /&amp;gt; nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Aktualismus (Geologie)|aktuo]]-paläontologische Arbeit zeigt, dass &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-artige Spuren auch von dem [[Rückenschaler]] (Notostraca) &amp;#039;&amp;#039;[[Triops]]&amp;#039;&amp;#039;, dem „Urzeitkrebs“, erzeugt werden, und zwar, anders als Seilacher dies für Trilobiten vermutet, direkt auf der Sedimentoberfläche&amp;lt;ref name=&amp;quot;sadlok14&amp;quot; /&amp;gt; (zu &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; in Süßwassersedimenten siehe auch [[#Isopodichnus|&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;]] und [[#Vorkommen|Vorkommen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hall Rusophycus.jpg|mini|links|Historische Darstellungen von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1852.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RusophycusOrdovician.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; in typischer Ausbildung aus dem Ordovizium von Ohio, USA.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rusophycus Wisniowka3.jpg|mini|Zwei sich überlagernde Exemplare von &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus polonicus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cruziana polonica&amp;#039;&amp;#039;) an der Unterseite einer Sandsteinplatte aus dem Oberkambrium des Steinbruches Wiśniówka Duża ([[Heiligkreuzgebirge]], südöstliches Polen). Diese Ichnospezies zeichnet sich durch relativ schmale Hauptloben sowie durch Exopodit- oder Pleurenstachel-Abdrücke an der Außenseite (lateral) der Hauptloben und durch Abdrücke der Coxae an der Innenseite (medial) der Hauptloben aus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seilacher betrachtet seit den 1970er Jahren alle größeren bilobaten Spuren mit Querstriemung, unabhängig davon ob bandartig oder nicht, als &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanley94&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt; Andere Bearbeiter unterscheiden jedoch bandartige Fortbewegungsspuren („&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; sensu stricto“) von nicht-bandartigen, ovalen („kaffebohnenförmigen“) bilobaten Ruhespuren (Cubichnia), die sie in das Ichnogenus &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; einordnen. Seilacher fasst die bandartigen Formen lediglich informell unter dem Attribut ‚cruzianaeform‘ zusammen, und die ovalen kurzen bezeichnet er als ‚rusophyciform‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für Seilachers [[Synonym (Taxonomie)|Synonymisierung]] besteht darin, dass er &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; nicht nur als Fortbewegungs-, sondern vor allem auch als Fress- bzw. Weidespur (Pascichnion) betrachtet und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; nicht nur als Ruhespur, sondern auch als horizontal stationäre Fressspur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem die Ichnospezies &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus leiferikssoni&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Cruziana leiferikssoni&amp;#039;&amp;#039;), die einen verhältnismäßig tiefen Bau repräsentiert, lässt diese Sicht plausibel erscheinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07a&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mangano03&amp;quot; /&amp;gt; Für den kaum weniger bedeutenden Palichnologen [[Richard G. Bromley|Richard Bromley]] &amp;lt;!-- Voller Name: Richard Granville Bromley, macht sich sehr rar im Internet. Zur Erstellung eines eigenen Artikels müsste man wohl bis zum Nachruf warten...--&amp;gt; ist diese [[Synonym (Taxonomie)|Synonymisierung]] jedoch unzulässig, da &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; offensichtlich auf [[Palichnologie#Ethologische Klassifikation|unterschiedliche Verhaltensweisen des Spurenerzeugers]] (horizontale Bewegung vs. ortsfestes „Graben“) zurückzuführen sind, was klar eine Zuordnung zu verschiedenen Spurengattungen rechtfertige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise repräsentiert das Fossilmaterial, auf Basis dessen die Spurengattung &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; seinerzeit errichtet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOrbigny&amp;quot; /&amp;gt; tatsächlich eher Formen, die nicht als bandartig, sondern als oval bis kaffeebohnenförmig anzusprechen sind und damit dem aktuellen Konzept der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; näher kommen als dem aktuellen Konzept der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; (sensu stricto). &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; selbst wurde im Jahr 1852 vom US-Amerikaner [[James Hall (Paläontologe)|James Hall]] in der Annahme errichtet, es handle sich um Pflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall51&amp;quot; /&amp;gt; Das Typusmaterial aus der Clinton-Gruppe (frühes Silur) von [[Oneida County (New York)|Oneida County]] im US-Bundesstaat New York, umfasst sowohl die ovalen Formen, die dem tatsächlichen heutigen Verständnis der Gattung entsprechen, als auch die bandartigen Formen, die heute stets als &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Daher wurden lange Zeit die Namen &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[#Forschungsgeschichte|Bilobites]]&amp;#039;&amp;#039; von verschiedenen Bearbeitern für die gleichen Fossilien verwendet, bis in den 1950ern ausgerechnet durch Seilacher jene Trennung der beiden Gattungskonzepte vorgenommen wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;stanley94&amp;quot; /&amp;gt; die heute von den meisten Palichnologen, nicht aber von Seilacher, akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trace2.jpg|mini|Cruzianaeforme Variante von „&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;“ in spätunterkarbonischen Sedimenten der Fife-Halbinsel (Schottland).]]&lt;br /&gt;
Bilobate Spuren mit höchstens einem Zentimeter Breite, die in kontinentalen Sedimenten des höheren Paläozoikums und der Trias auftreten, werden traditionell unter dem Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Da dieses traditionelle Konzept der Spurengattung aber sowohl cruzianaeforme bandartige Spuren als auch rusophyciforme „Ruhespuren“ beinhaltet, also Spuren, die durch jeweils unterschiedliche Tätigkeiten entstanden sind, jedoch durch jeweils die gleichen Tätigkeiten entstanden sind, auf die auch &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen, werden sie von Bromley bei den beiden letztgenannten Spurengattungen eingeordnet. Bromley und Kollegen liefern ferner überzeugende Hinweise darauf, dass die triassischen Formen von „&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;“ von Kleinkrebsen aus der Gruppe der Rückenschaler (Notostraca) erzeugt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley79&amp;quot; /&amp;gt; Jüngere Arbeiten weisen auch permische &amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039; der Tätigkeit dieser Kleinkrebse zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gand08&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; (einschließlich &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039;) ist, bei insgesamt weltweiter Verbreitung, ein typisches Spurenfossil flachmariner Sandsteine des Paläozoikums, kommt aber bisweilen auch in flachmarinen Kalksteinen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vinn14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große, „robuste“ &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; sind bis in die Trias nachgewiesen, bislang jedoch ausschließlich in marinem [[Ablagerungsmilieu|Milieu]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zonne&amp;quot; /&amp;gt; In terrestrischem Milieu treten nur die kleinen, sowohl cruzianaeformen als auch rusophyciformen, traditionell „&amp;#039;&amp;#039;Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;“ genannten Spuren auf. Diese sind u.&amp;amp;nbsp;a. aus dem devonischen kontinentalen [[Old-Red-Sandstein]] Schottlands,&amp;lt;ref name=&amp;quot;trewin&amp;quot; /&amp;gt; aus [[Pennsylvanium|oberkarbonischen]] Schmelzwasserseesedimenten der Agua-Colorada-Formation (Argentinien)&amp;lt;ref name=&amp;quot;buatois93&amp;quot; /&amp;gt; und Seaham-Formation (New South Wales, Australien),&amp;lt;ref name=&amp;quot;glaessner&amp;quot; /&amp;gt; aus der Abo-Formation ([[Cisuralium|Unterperm]] von New Mexico)&amp;lt;ref name=&amp;quot;minter09&amp;quot; /&amp;gt; und aus dem „[[Saxonium|Saxon]]“ der permo-mesozoischen südwestlichen Umrandung des französischen [[Zentralmassiv]]s (Lodève-Becken)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gand08&amp;quot; /&amp;gt; sowie aus diversen triassischen Ablagerungen, unter anderem dem deutschen [[Buntsandstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley79&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pollard85&amp;quot; /&amp;gt; und aus der Obertrias der [[Newark-Supergruppe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillmore2017&amp;quot; /&amp;gt; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein relativ häufiges Auftreten von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; sensu stricto und &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; in tiefmarinen Ablagerungen ist aus dem Kambrium und Ordovizium von Ost-Kanada vermeldet worden. Post-ordovizische tiefmarine Vorkommen dieser Spurengattungen sind hingegen sehr selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pickerill95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnostratigraphie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; ist das erste Spurenfossil, auf dem basierend ein detailliertes [[Biostratigraphie|biostratigraphisches]] Schema entwickelt wurde. Maßgeblich an dessen Entstehung beteiligt war einmal mehr Adolf Seilacher. Forciert wurde die Entwicklung unter anderem dadurch, dass kontinentale und randmarine Sandsteine der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;nubischen Fazies&amp;#039;&amp;#039;, die große Teile der paläozoisch-mesozoischen Abfolgen in den alten [[Sedimentbecken]] Nordafrikas und des Nahen Ostens ausmachen, wichtige potenzielle Speichergesteine für Erdöl- und Erdgas sind. Die &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnostratigraphie gestattet zumindest für die älteren, vollmarinen, körperfossilarmen Schichtglieder dieser Abfolgen eine grobe relative Alterseinstufung, was die Erkundung der geologischen Verhältnisse in diesen Sedimentbecken erleichtert. Aufgrund der geographischen Isolierung der Nordkontinente [[Laurentia (Kontinent)|Laurentia]] („Paläo-Nordamerika“), Baltica („Paläo-Europa“) und Sibiria („Paläo-Mittelsibirien“) im frühen Paläozoikum ist der Anwendungsbereich dieses Schemas aber auf [[Gondwana]] (Südamerika, Afrika, Indien, Australien) und perigondwanische Terrane (wie [[Avalonia]] oder Süd-China) beschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07b&amp;quot; /&amp;gt; Jedoch scheint auch für Baltica die relative Datierung von Sedimentgesteinen mit Hilfe von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; zumindest im höheren Kambrium und unteren Ordovizium möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaust04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eignung von &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; als [[Leitfossil]] beruht auf der relativ hohen Diversität der Striemungsmuster auf den Loben der Spuren, wodurch zahlreiche &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnospezies oder sogar -Subspezies unterschieden werden können, die jeweils nur in einem relativ kurzen stratigraphischen Intervall vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07b&amp;quot; /&amp;gt; Da die Striemungsmuster als „Fingerprinting“ der Spurenerzeuger gelten, liegt hier eine relativ enge Korrelation zwischen der stratigraphischen Abfolge der Ichnospezies und dem evolutiven Wandel der Anatomie der Erzeuger vor. Folglich handelt es sich bei der &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnostratigraphie um eine Art „Stellvertreter-Biostratigraphie“. Ein ähnlich enger Zusammenhang zwischen der Neuentstehung und dem Aussterben von Arten im Laufe der Entwicklungsgeschichte und dem Wandel in der Spurenüberlieferung existiert bei Tetrapoden und ihren fossilen Fährten (siehe dazu auch [[Fährtensandstein]]). Eine große Schwäche des Schemas ist, dass viele der darin enthaltenen &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Arten bislang nur aus einer einzigen Lokalität bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untenstehende Tabelle zeigt die aktuelle Version der &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039;-Ichnostratigraphie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seilacher07b&amp;quot; /&amp;gt; Es ist zu beachten, dass, wie von Seilacher mittlerweile allgemein praktiziert, cruzianaeforme und rusophyciforme Spuren mit identischem „Fingerprint“ in der gleichen Ichnospezies vereint sind. Ichnospezies, die in mehr als einer Lokalität vorkommen, sind mit einem Sternchen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#67A599;&amp;quot;| Karbon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#678F66&amp;quot;| Unterkarbon&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#99C2A1&amp;quot;| Oberkarbon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#678F66&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. carbonaria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. costata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#99C2A1&amp;quot;|&lt;br /&gt;
: –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CB8C37;&amp;quot;| Devon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#E5AC4D&amp;quot;| Unterdevon&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#F1C868&amp;quot;| Mitteldevon&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#F1E19D&amp;quot;| Oberdevon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#E5AC4D&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. rhenana&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. uniloba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F1C868&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. rhenana&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. lobosa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#F1E19D&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. rhenana&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#B3E1B6;&amp;quot;| Silur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#B3E1C2&amp;quot;| Untersilur&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#E6F5E1&amp;quot;| Obersilur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#B3E1C2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. pudica&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. acacensis&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. quadrata&amp;#039;&amp;#039; (höheres Untersilur)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#E6F5E1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. pedroana&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. retroplana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. quadrata&amp;#039;&amp;#039; (tieferes Obersilur)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#009270;&amp;quot;| Ordovizium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#4DB47E&amp;quot;| Unterordovizium&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#7FCA93&amp;quot;| Oberordovizium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#4DB47E&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. rugosa&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. goldfussi&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. rouaulti&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. imbricata&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#7FCA93&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. petraea&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. almadenensis&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. flamosa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. perucca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. lineata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. balsa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. radialis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. pudica&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background:#7FA056;&amp;quot;| Kambrium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#99C078&amp;quot;| Unterkambrium&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#A6CF86&amp;quot;| Mittelkambrium&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#B3E095&amp;quot;| Oberkambrium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#99C078&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cruziana cantabrica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. fasciculata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. nabataeica&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. dispar&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. salomonis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. aegyptica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. carinata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#A6CF86&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. barbata&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. arizonensis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#B3E095&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. semiplicata&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. leiferikssoni&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. polonica&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. omanica&amp;#039;&amp;#039;*&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;acenolaza&amp;quot;&amp;gt;Guillermo F. Aceñolaza, Juan Pablo Milana: &amp;#039;&amp;#039;Remarkable &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; beds in the Lower Ordovician of the Cordillera Oriental, NW Argentina&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ameghiniana&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;42, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2005, [https://www.ameghiniana.org.ar/index.php/ameghiniana/article/view/930 ameghiniana.org].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley79&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard G. Bromley, Ulla Asgaard: &amp;#039;&amp;#039;Triassic freshwater ichnocoenoses from Carlsberg Fjord, East Greenland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;28, 1979, S.&amp;amp;nbsp;39–80, {{DOI|10.1016/0031-0182(79)90112-3}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bromley00&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard G. Bromley: &amp;#039;&amp;#039;Spurenfossilien: Biologie, Taphonomie und Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg 1999, ISBN 978-3-540-62944-3, S.&amp;amp;nbsp;178&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;buatois93&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luis A. Buatois, M. Gabriela Mángano: &amp;#039;&amp;#039;Trace fossils from a carboniferous turbiditic lake: Implications for the recognition of additional nonmarine ichnofacies&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ichnos&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;2, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 1993, S.&amp;amp;nbsp;237–258, [[doi:10.1080/10420949309380098]] (alternativer Volltextzugriff: [http://www.researchgate.net/profile/Luis_Buatois/publication/233353788_Trace_fossils_from_a_carboniferous_turbiditic_lake_Implications_for_the_recognition_of_additional_nonmarine_ichnofacies Researchgate]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOrbigny&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alcide Dessalines d’Orbigny: &amp;#039;&amp;#039;Voyage dans l’Amerique méridionale (le Brésil, la République orientale de l’Uruguay, la République Argentine, la Patagonie, la République du Chili, la République de Bolivia, la République du Pérou), exécuté pendant les années 1826, 1827, 1828, 1829, 1830, 1831, 1832, et 1833.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Band, 4.&amp;amp;nbsp;Teil, Paris/Strasbourg 1842, S.&amp;amp;nbsp;30 ([https://archive.org/stream/voyagedanslamr3341844orbi#page/30/mode/2up archive.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;egenhoff07&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sven O. Egenhoff, Bernd Weber, Oliver Lehnert, Jörg Maletz: &amp;#039;&amp;#039;Biostratigraphic precision of the &amp;#039;&amp;#039;Cruziana rugosa&amp;#039;&amp;#039; group: a study from the Ordovician succession of southern and central Bolivia.&amp;#039;&amp;#039; Geological Magazine. Bd.&amp;amp;nbsp;144, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2007, S.&amp;amp;nbsp;289–303, [[doi:10.1017/S0016756807003093]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillmore2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David L. Fillmore, Michael J. Szajna, Spencer G. Lucas, Brian W. Hartline, Edward L. Simpson: &amp;#039;&amp;#039;Ichnology of a Late Triassic Lake Margin: The Lockatong Formation, Newark Basin, Pennsylvania.&amp;#039;&amp;#039; New Mexico Museum of Natural History Bulletin 76. Albuquerque 2017 ([https://books.google.de/books?id=n7mCDwAAQBAJ Google Books]&amp;lt;!-- schweren Herzens nach dort verlinkt, aber die haben die bessere Qualität--&amp;gt;; eine kleinere aber deutlich schlechtere Version wird bei [https://econtent.unm.edu/digital/collection/bulletins/id/7412/rec/9 New Mexico Digital Collections] vorgehalten), S.&amp;amp;nbsp;18, 39&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fortey97&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. A. Fortey, A. Seilacher: &amp;#039;&amp;#039;The trace fossil &amp;#039;&amp;#039;Cruziana semiplicata&amp;#039;&amp;#039; and the trilobite that made it&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lethaia&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;30, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1997, S.&amp;amp;nbsp;105–112, [[doi:10.1111/j.1502-3931.1997.tb00450.x]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gand08&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. Gand, J. Garric, J. Schneider, H. Walter, J. Lapeyrie, C. Martin, A. Thiery: &amp;#039;&amp;#039;Notostraca trackways in Permian playa environments of the Lodève basin (France)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Iberian Geology&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;34, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2008, S.&amp;amp;nbsp;73–108 ([https://revistas.ucm.es/index.php/JIGE/article/view/JIGE0808120073A online])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;glaessner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin F. Glaessner: &amp;#039;&amp;#039;Palaeozoic arthropod trails from Australia&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Paläontologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;31, Nr.&amp;amp;nbsp;1–2, 1957, S.&amp;amp;nbsp;103–108, [[doi:10.1007/BF02988968]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hall51&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
James Hall: &amp;#039;&amp;#039;Paleontology of New York. Volume 2. Containing Descriptions of the Organic Remains of the Lower Middle Division of the New York System (Equivalent in Part to the Middle Silurian Rocks of Europe).&amp;#039;&amp;#039; C. van Benthuysen, Albany NY 1852, S.&amp;amp;nbsp;23 ([https://archive.org/stream/palontologyofnew21851hall#page/22/mode/2up archive.org])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaust04&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dirk Knaust: &amp;#039;&amp;#039;Cambro-Ordovician trace fossils from the SW-Norwegian Caledonides&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geological Journal&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;39, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2004, S.&amp;amp;nbsp;1–24, [[doi:10.1002/gj.941]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mangano03&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Gabriela Mángano, Luis A. Buatois: Rusophycus leiferikssoni &amp;#039;&amp;#039;Bergströn en la Formación Campanario implicancias en la paleoecología de planicies mareales cámbricas.&amp;#039;&amp;#039; Asociación Paleontológica Argentina, Publicación Especial. Bd.&amp;amp;nbsp;9 (IV Reunión Argentina de Icnología y II Reunión de Icnología del Mercosur), 2003, S.&amp;amp;nbsp;65–84 ([https://www.peapaleontologica.org.ar/index.php/peapa/article/view/23 apaleontologica.org.ar]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;minter09&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicholas J. Minter, Spencer G. Lucas: &amp;#039;&amp;#039;The arthropod trace fossil &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; and associated ichnotaxa from the lower Permian Abo Formation, Socorro County, New Mexico.&amp;#039;&amp;#039; In: Virgil Lueth, Spencer G. Lucas, Richard M. Chamberlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geology of the Chupadera Mesa.&amp;#039;&amp;#039; New Mexico Geological Society Fall Field Conference Guidebook. Bd.&amp;amp;nbsp;60, 2009, S.&amp;amp;nbsp;291–298 ([https://nmgs.nmt.edu/publications/guidebooks/downloads/60/60_p0291_p0298.pdf PDF] 8,80&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pickerill95&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ron K. Pickerill: &amp;#039;&amp;#039;Deep-water marine &amp;#039;&amp;#039;Rusophycus&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Cruziana&amp;#039;&amp;#039; from the Ordovician Lotbinière Formation of Quebec&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Atlantic Geology&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;31, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1995, S.&amp;amp;nbsp;103–108, [http://journals.hil.unb.ca/index.php/ag/article/view/2102 hil.unb.ca].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pollard85&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. E. Pollard: Isopodichnus&amp;#039;&amp;#039;, related arthropod trace fossils and notostracans from Triassic fluvial sediments&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the Royal Society of Edinburgh: Earth Sciences&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;76, Nr.&amp;amp;nbsp;2–3, 1985, S.&amp;amp;nbsp;273–285, [[doi:10.1017/S026359330001049X]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sadlok14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grzegorz Sadlok: &amp;#039;&amp;#039;New data on the trace fossil, &amp;#039;&amp;#039;Cruziana semiplicata&amp;#039;&amp;#039; (Furongian, Wiśniówka Sandstone Formation, Poland): origin, ethology and producer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annales Societatis Geologorum Poloniae&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;84, 2014, S.&amp;amp;nbsp;35–50, [http://www.asgp.pl/84_1_035_050 asgp.pl].&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Palichnologie]]&lt;/div&gt;</summary>
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