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	<title>Crussow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crussow&amp;diff=924345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-17T10:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Angermünde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/59/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/04/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 533&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Märkische Oderzeitung|MOZ]].de |url=https://www.moz.de/lokales/angermuende/geburt-weniger-geburten_-mehr-einwohner-in-angermuende-54460196.html |titel=Geburt: Weniger Geburten, mehr Einwohner in Angermünde |datum=2021-01-18 |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16278&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033338&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Crussow 05-18.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Crussow 05-18&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crussow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf mit rund 530 Einwohnern am Südostrand der [[Uckermark]] im Nordosten Deutschlands. Es liegt im [[Landkreis Uckermark]] östlich von [[Angermünde]] und ist ein Ortsteil dieser Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120730008008-angermuende Erwähnung als Ortsteil von Angermünde im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung Crussows ist flach bis hügelig und von weiten Feldfluren gekennzeichnet. Die &amp;#039;&amp;#039;Schildberge&amp;#039;&amp;#039; zwischen Hauptort und Neuhof erreichen 68 Meter über dem Meer. Waldgebiete befinden sich nordöstlich und südöstlich von Crussow (Gellmersdorfer Forst). Auffallend sind im Gebiet viele kleine abflusslose Tümpel, größere Seen finden sich in nordwestlicher Richtung nahe [[Dobberzin]] ([[Petschsee]], [[Dobberziner See]]). Zwischen Crussow und Dobberzin wird der [[Flugplatz Crussow]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Crussow kommt aus dem [[Slawen|Slawischen]] und könnte sich von &amp;#039;&amp;#039;krusa&amp;#039;&amp;#039; (Birne) oder &amp;#039;&amp;#039;krus&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;kruzs&amp;#039;&amp;#039; (Salzklumpen) herleiten. Auch die Ableitung von einem Namen ist denkbar. Zu Crussow zählen die Gemeindeteile Neuhof und Henriettenhof. Letzteres ist seit 1808 belegt und wurde 1872 nach der Besitzerin, der Amtsratswitwe Henriette Karbe, geb. Baath benannt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 1872, A. W. Hayn`s Erben, Potsdam 1872. [https://archive.org/details/amtsblattderreg16gergoog/page/n5/mode/2up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die das Vorwerk August(en)hof von ihrem Sohn Eduard&amp;lt;ref&amp;gt;Hypothekenbuch von Crussow, Abschnitt III Nr. 49 des Hauptbuchs gemäß Kaufvertrag vom 21. Februar 1869 ohne Wertbestimmung, eingetragen am 20. August 1872&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb, es aber im Folgejahr an den Gutsbesitzer Ludwig Flügge weiterveräußerte. Im Jahre 1877 erwarb es Gutsbesitzer Wilhelm Bernsee. Später erscheinen andere Mitglieder der Familie Bernsee. Im Jahre 1929 ist Willi Bernsee&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch Provinz Brandenburg. 1929&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, 4. Auflage, Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1929, S. 8. [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=49 &amp;#039;&amp;#039;Henriettenhof&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Besitzer des Henriettenhofes gewesen, Größe 210 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1335 wurde Crussow das erste Mal urkundlich erwähnt und lag zunächst im Einflussbereich des [[Kloster Chorin|Klosters Chorin]]. Ein Hinweis auf die Existenz der St. Annen-Kirche in Crussow datiert aber bereits aus dem Jahr 1256, sodass im Juni 2006 die 750-Jahr-Feier stattfinden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniela Windloff: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juni 2006, Frankfurt/Oder, Angermünde 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1354/55 erfolgte die Abtretung von Crussow und anderen Orten samt [[Burg Zichow]] von [[Markgraf]] [[Ludwig VI. (Bayern)]] an Pommern. Durch [[Kurfürst]] [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich II.]] kamen im Jahre 1447 Crussow, die Orte der Region und die Burg wieder an Brandenburg zurück. Bis 1745 war der Ort und das bestehende Rittergut im Besitz der Familie von Aschersleben zu Crussow und gehörte zu den größten Dörfern der Ostuckermark. In der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] fielen viele Höfe [[Wüstung|wüst]], 1624 gab es noch 16 Bauern und 11 [[Kötter|Kossäten]]. Ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts gehörte das Rittergut der briefadeligen Familie [[von Risselmann]], zuerst vertreten durch den 1746 nobilitierten Justizrat Johann Konrad von Risselmann (* 1670; † 1747), liiert mit Elisabeth Buirette von Oehlefeld (* 1683; † 1729). Risselmann hatte mehrere Güter und die Nachfahren teilten diese in drei Teile auf. Der Urenkel August von Risselmann (* 1796; † 1869), verheiratet mit Maria Reichsgräfin Finck von Finckenstein (* 1807; † 1863) begründet die &amp;#039;&amp;#039;v. Risselmann-Linie Crussow&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Moritz Maria Weittenhiller|Moritz Maria von Weittenhiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter. 1878&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 3, Buschak &amp;amp; Irrgang, Brünn/Wien 1877, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8221579?query=Risselmann S. 638–642.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1909&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 3, Justus Perthes, Gotha 1908, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/1204738 S. 632.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann führte deren dritter Sohn [[Friedrich Karl von Risselmann|Karl von Risselmann-Crussow]] (* 1832; † 1895) die Besitzung Crussow. Sein Besitz umfasste 1879 etwa 1387 ha Land. Davon waren 11 ha Wasserbesitz und 247 ha Forsten. Zum Rittergut Crussow gehörte zu jener Zeit eine Brennerei.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche, Band 1, Das Königreich Preussen, 1. Lieferung: Die Provinz Brandenburg, [[Nicolaische Verlags-Buchhandlung]] [[Rudolf Stricker|R. Stricker]], Berlin 1879, [https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 S. 4–5.] {{DOI|10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl von Risselmann-Crussow heiratete Helene von Žychliňśki (* 1840; † 1917). Er war kgl. preuß. [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]], Hauptritterschaftsdirektor&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gehlich: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Kur- und Neumärkisches Ritterschaftliches Kredit-Institut - später Märkische Landschaft - 1777-1977&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Märkische Landschaft mit Sitz in Berlin, Geschäftsleitung in Kiel, Selbstverlag, Druck Rolf Sänger Bad Homburg v. d. H., Berlin/Kiel 1977, {{DNB|127758317X}}, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Kur- und Neumärkischen Ritterschaftlichen Kreditinstituts, Landrat sowie Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s und somit einer der einflussreichsten Politiker in Nordbrandenburg. Das Rittergut Crussow hatte Ende des 19. Jahrhunderts 1500 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1918&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 12, Justus Perthes, Gotha 1917, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1281123 S. 717.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann führte zunächst seine Witwe den Gutsbesitz weiter,&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Ellerholz, E. Kirstein, Traug. Müller, W. Gerland, Georg Volger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche, I., Das Königreich Preussen&amp;#039;&amp;#039;, I. Lieferung, Provinz Brandenburg, 3. Auflage, Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1896, [https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879596/206/ S. 146.], [https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879596/207/ S. 147.]&amp;lt;/ref&amp;gt; um 1910 mit Hilfe eines Administrators, in Personalunion der Forstmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Unter Mitwirkung der Königlichen Behörden und der Landwirtschaftskammer der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. I., Das Königreich Preussen, I. Lieferung, Provinz Brandenburg, 5. Auflage, Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1910, [https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879678/304/ S. 200.], [https://www.digi-hub.de/viewer/image/BV043879678/305/ S. 201.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Gutsbesitzer vor 1945 zu Crussow waren der Rittmeister a. D. Ernst [[Langen (brandenburgisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|von Langenn]]-[[Steinkeller (Adelsgeschlecht)|Steinkeller]] (* 1887; † 1943), auf Birkholz, Schönfeld, Crussow, Matschdorf, und dann spätestens seit 1929&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch Provinz Brandenburg. 1929&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band VII, 4. Auflage, Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1929, S. 7. [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=48 &amp;#039;&amp;#039;Rittergut Crussow&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Ehefrau Carola von Langenn-Steinkeller, geb. Gräfin Finck von Finckenstein. Als Leiter vor Ort agierte ein Administrator, das Rittergut hatte vor der großen Wirtschaftskrise 1445 ha. Der Hauptwohnsitz der Gutsherrin blieb Birkholz im damaligen [[Landkreis Friedeberg Nm.]] (Brzoza in der polnischen [[Woiwodschaft Lebus]]), da sich die Hauptgüter der Familie in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] jenseits der nahen [[Oder]] befanden. Nach der Enteignung lebte sie mit den Kindern in München-Grünwald.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm Euler, [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adelige Häuser. A (Uradel). 1960&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Band 22 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1960, {{ISSN|0435-2408}}, S. 453–454.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 lebten in Crussow rund 600 Einwohner. Mit einem Kaufmann, einem Mühlenmeister, einem Schuhmacher, der Brennerei und der Schmiede galt das Dorf damals in der Umgebung als wohlhabend. Bereits 1953 wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] gegründet. 1959 folgte eine Dorfakademie, die Landwirte weiterbildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.angermuende.de/ortsteile/crussow/ Crussow. Reich an Steinen und Vereinsleben.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitzer des Vorwerkes Henriettenhof entdeckte im 19. Jahrhundert auf einem Feld 33 behauene [[Steinkiste]]n, die, wie sich nach Untersuchungen von [[Archäologe]]n erwies, etwa 5000 Jahre alt waren. Einige Grabbeigaben und ein menschliches Skelett aus der Jungsteinzeit werden seit 2020 im [[Heimatmuseum Angermünde]] aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Haus Uckermark [https://www.museumangermuende.de/haus-uckermark/ Museum Angermünde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Uckermark-Region.de.: [https://www.uckermark-region.de/angermuende/crussow.htm Crussow/Wohnplatz/Vorwerk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorwerke und Wohnplatz von Crussow ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Henriettenhof 05-08.jpg|Henriettenhof 05-08.&lt;br /&gt;
Neuhof 05-18.jpg|Neuhof 05-18.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Crussow, Kirche.jpg|mini|[[St. Annen (Crussow)|Evangelische St.-Annen-Kirche Crussow]].]]&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die [[St. Annen (Crussow)|Dorfkirche]] in Crussow, eine [[Feldsteinkirche]], stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der 1730 erbaute Kirchturm wurde wegen Baufälligkeit 1966 abgerissen und die gesamte Kirche wegen Einsturzgefahr 1967 gesperrt. Teile der Dorfkirche wie die Kanzel mit Aufsatz und die [[Patronatsloge]] aus dem Jahre 1620 übergab die Gemeinde an die Kirche in [[Biesenbrow]]. Die erhaltene Bronzeglocke von 1514 aus der Gießerei Joachim Mai aus [[Stettin]] wurde auf dem Kirchhof in einen freistehenden Glockenstuhl eingehängt.&lt;br /&gt;
Aus eigenen Mitteln wurde die Kirche 1983 saniert und am 25. September 1988 neu geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.uckermark-kirchen.de/uckermark_c-d/kirche_crussow.htm |wayback=20230405142234 |text=Uckermark-Kirchen.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Dorfverein Crussow 2001 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Anglerverband|DAV]] Crussow e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Flugsportverein Crussow e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Ortsgruppe der [[Volkssolidarität]] Crussow&lt;br /&gt;
* Sportverein SG Crussow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Überflug mit C-22 Ikarus 05-15.jpg|mini|Überflug eines Ultraleichtflugzeugs [[Ikarus C22]] (2015)]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Stolpe|Stolper Turm]] – Grützpott-Radrundweg – 37 Kilometer&lt;br /&gt;
* Rundtour ca. 22 km / Angermünde – [[Herzsprung (Angermünde)|Herzsprung]] – [[Gellmersdorf]] – Crussow – Henriettenhof – [[Dobberzin]] – Angermünde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.angermuende-tourismus.de/angebote/radfahren-in-angermuende-uckermark/parsteiner-see-und-jugend-landhof-crussow-zeit-fuer-familie.html Angermünde-Tourismus Familienrundweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2001 eröffnete der Schriftsteller [[Wilfried Bergholz]], selbst Pilot und Luftbildfotograf den Sonderlandeplatz für Ultraleichtflugzeuge hier im Ort.&lt;br /&gt;
* [https://jugend-landhof-crussow.de/ Jugend–Landhof Crussow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] Crussows ist Ulrich Büttner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Zuzügen aus dem Umland nach der Wende 1990 geht seit einigen Jahren die Einwohnerzahl Crussows zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans von Aschersleben]] (1698–1772), Gutsbesitzer u. Landesdirektor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl von Risselmann|Karl von Risselmann]] (1832–1895), preuß. Major, Kammerherr, Hauptritterschaftsdirektor u. Landrat, in Crussow gestorben&lt;br /&gt;
* [[Arno von Moyzischewitz]] (1890–1937), Offizier u. Unternehmer, in Crussow gestorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.crussow.de/ Crussow.de.]&lt;br /&gt;
* [http://www.crussow-online.de/ Crussow-Online.de.]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/embed/lK1Jva0hji4 Eröffnung Flugplatz Crussow] Beitrag vom [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]-heute RBB&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20090419_Crussow_UM.html Beitrag] in der RBB-Sendung [[Landschleicher]] vom 19. April 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Eichholz]], Otto Korn: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Band: 3, 3, 9: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Angermünde&amp;#039;&amp;#039;. Teil: H. 9.: &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirke Neukünkendorf, Lüdersdorf, Neuendorf und Stolpe-Crussow&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Provinzialverband Brandenburg|Brandenburgischer Provinzialverband]], Voss, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Vinken]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Hrsg. [[Georg Dehio|Georg-Dehio]]-Nachfolge/ Dehio-Vereinigung e.V., Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2000, ISBN 3-422-03054-9, S. 207.&lt;br /&gt;
* Lutz Libert: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Dorfes Crussow&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Dorfverein Crussow 2001 e.V., Selbstverlag, Crussow/ Angermünde 2016. {{DNB|1128846322}}. Vgl. Autor: {{DNB|1038077656}}.&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Weimar 1986. ISBN 3-7400-0042-2. Zweitauflage:, In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen&amp;#039;&amp;#039; des [[Brandenburgisches Landeshauptarchiv|Brandenburgischen Landeshauptarchivs]] (Staatsarchiv Potsdam). Begründet:  [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]], Band 21, Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-035-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Angermünde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Angermünde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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