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	<title>Croya - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Croya&amp;diff=2308214&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xiooix: /* Weblinks */  Linkfix</title>
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		<updated>2025-02-23T13:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Croya&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Parsau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/32/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/54/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 66&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 406&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.samtgemeinde-brome.de/wp-content/uploads/2021/06/einwohnerzahlen_311220.pdf |titel=Bevölkerungsfortschreibung 01.07.20 - 31.12.20 für die Samtgemeinde Brome |hrsg=Samtgemeinde Brome |format=PDF; 44 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38470&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05368&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Croya Schild.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortseingang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Croya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Parsau|Gemeinde Parsau]] im Osten des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Gifhorn|Landkreises Gifhorn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Croya liegt unmittelbar nördlich des [[Vorsfelder Werder]]s, von dem es durch den &amp;#039;&amp;#039;Landgraben&amp;#039;&amp;#039; getrennt ist, der nach Osten zum Niedermoorgebiet [[Drömling]] führt. Unmittelbar südwestlich davon liegt der Ortsteil [[Ahnebeck]], an den sich wiederum südwestlich der Ort Parsau anschließt. Weitere umliegende Ortschaften sind [[Bergfeld]], [[Tülau-Fahrenhorst]], [[Zicherie]] und [[Kaiserwinkel]]. Croya erstreckt sich im Wesentlichen entlang der [[Bundesstraße 244|B&amp;amp;nbsp;244]] („Im Dorfe“) und der davon abzweigenden Kreisstraße 91 nach [[Tülau]] („Alte Bahnhofsstraße“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Croya liegt rund 66 Meter über [[Normalnull]] und hat 406 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot; /&amp;gt; Neben einigen landwirtschaftlich geprägten Gebäuden im Osten des Ortes besteht Croya überwiegend aus modernen Wohnhäusern. Ein nach 2000 bebautes Wohngebiet liegt am Westrand des Dorfes am „Croyaer Meer“, einem See, der die Hinterlassenschaft eines früheren [[Kalksandstein]]werks ist. Die Umgebung ist ländlich geprägt mit Acker- und Mischwaldflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Croya Turm.jpg|mini|Glockenturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Croya Backhaus.jpg|mini|Backhaus in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
Croya wurde in der [[Wenden|wendischen]] Zeit als [[Rundling]] gegründet. 1310 wurde der Ort in einem Dokument des Adelsgeschlechts [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|Knesebeck]] als &amp;#039;&amp;#039;Croge&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name ist eine vormalige Flurbezeichnung und stammt vom [[Altslawisch]]en &amp;#039;&amp;#039;kroj&amp;#039;&amp;#039; „Rand, Grenze“, also etwa „Flur am Rande der Geest“.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1495 wird in einem Vertrag des Ludolff von dem Knesebeck &amp;#039;&amp;#039;de wüste Dorpstede Croyge, vor dem Antbek belegen,&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, in der er drei Bauernhöfe und eine [[Kate (Hütte)|Kate]] an Mitglieder der Familie [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|von Bartensleben]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 419.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in das 17. Jahrhundert blieb der Name &amp;#039;&amp;#039;Croge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Croye.&amp;#039;&amp;#039; Auch im 16. und 17. Jahrhundert lag der Ort fast [[Wüstung|wüst]], ehe er erneut als Rundlingsdorf wieder aufgebaut wurde. Croya gehörte damals zum [[Fürstentum Lüneburg]], während Ahnebeck [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|braunschweigisch]] war. Der Rundling wurde schrittweise aufgelöst, die [[Hallenhaus|niedersächsischen Hallenhäuser]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1810 bis 1813, während der [[Franzosenzeit]], gehörte Croya zum [[Kanton Wittingen]] im [[Distrikt Salzwedel (1810–1813)|Distrikt Salzwedel]], im [[Departement der Elbe]] des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]]. Um 1850 wurde das adelige Gericht Brome, zu dem auch Croya gehörte, aufgehoben und in das [[Amt Knesebeck]] eingegliedert. Bei der Verwaltungsreform von 1859 wurde das Amt Knesebeck dem [[Amt Isenhagen]] angeschlossen, aus dem 1885 der [[Kreis Isenhagen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde in Croya eine [[Stärke]]fabrik gegründet, 1911 in der Nähe des 1909 eingeweihten Bahnhofs ein Kalksandsteinwerk errichtet. 1920 wurde Croya an das [[Stromnetz]] angeschlossen, 1930 wurde der Gasthof an die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. 1932 kam Croya aus dem zu diesem Zeitpunkt aufgelösten Kreis Isenhagen in den Landkreis Gifhorn, dem es heute noch angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1945 nahmen amerikanische Truppen Croya ein. Infolge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa von 1945–1950]] hatte sich die Einwohnerzahl von Croya von 198 (1939) auf 412 (1950) vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde die Stärkefabrik an die [[Dr. August Oetker KG]] verkauft und kurz danach stillgelegt und abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stat&amp;quot;&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1966 wurde die Gemeinde Croya ein Teil der 1965 gegründeten [[Samtgemeinde Brome]]. Am 1. Juli 1972 wurde Croya in die Gemeinde Parsau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Parsau gehörte fortan zur [[Samtgemeinde Rühen]]. Am 1. März 1974 wurde die Samtgemeinde Rühen aufgelöst. Am 15. März 1974 beschloss die Gemeinde Parsau, sich der Samtgemeinde Brome anzuschließen, so dass Croya seither erneut dieser Samtgemeinde angehört.&amp;lt;ref name=stat /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde der [[Beregnung]]sverband Croya gegründet, 1984 das heutige Feuerwehrhaus erbaut. Das Kalksandsteinwerk wurde 1988 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merte.de/BE/archiv/38470-01.htm Informationen zu Industrielokomotiven], abgerufen am 23. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde im Ortszentrum ein [[Glockenturm]] mit einer Glocke errichtet, und 2005 ein daneben stehendes [[Backhaus]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; width:4em;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1815&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1821&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1848&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1871&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1905&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1939&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1961&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1971&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1985&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2011&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
| 77&lt;br /&gt;
| 104&lt;br /&gt;
| 129&lt;br /&gt;
| 194&lt;br /&gt;
| 191&lt;br /&gt;
| 198&lt;br /&gt;
| 412&lt;br /&gt;
| 274&lt;br /&gt;
| 260&lt;br /&gt;
| 269&lt;br /&gt;
| 401&lt;br /&gt;
| 392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Croya Gasthof.jpg|mini|Ehemaliger Gasthof Wienecke, bis 1930 in Betrieb]]&lt;br /&gt;
Die [[Poststelle (Postamt)|Poststelle II]], die im Haus der damaligen Gemischtwarenhandlung untergebracht war und dem Postamt Vorsfelde, später Wolfsburg, zugeordnet war, wurde ebenso wie das Gemischtwarengeschäft geschlossen. Mit der Eingemeindung nach Parsau bekam die Poststelle Croya die postalische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Parsau 2&amp;#039;&amp;#039;. Die einzige Einkaufsmöglichkeit in Croya ist heute ein [[Hofladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1758 wurde in Croya ein Gastwirt Johann Hinrich Wienecke erwähnt. Der Gasthof Wienecke wurde 1930 auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt, wo er zuletzt als &amp;#039;&amp;#039;Elfi-Klause&amp;#039;&amp;#039; betrieben wurde. Seit der Schließung dieser Gastwirtschaft besteht in Croya keine Gastronomie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1965 bestand in Croya eine Stärkefabrik, von 1911 bis 1988 ein Kalksandsteinwerk. Auch die [[Schmiede]] besteht nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Croya verfügt über einen Friedhof mit Kapelle und [[Kriegerdenkmal]], aber keine Kirche für Gottesdienste. Croya gehört zum Pfarrbezirk Tülau der [[evangelisch-lutherisch]]en Kirchengemeinde Brome mit St.-Johannis-Kirche und Spittahaus (Gemeindehaus) in Tülau, in der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]]. Evangelisch-lutherische Einwohner von Croya gehören nicht zur Kirchengemeinde Parsau, da diese zur [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig]] gehört. Katholiken gehören zur Kirche [[St. Raphael (Parsau)|St. Raphael]] in Parsau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Dorfgemeinschaftshaus]] &amp;#039;&amp;#039;Zum Klönstübchen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1972 neben der ehemaligen Schule errichtet. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] verfügt über ein 1984 erbautes Feuerwehrhaus, das Vorgängergebäude wurde abgebrochen. Weitere Vereine sind der 2001 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Croya e.V.&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Gemischte Chor Harmonie Croya&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Croya Schule.jpg|mini|Ehemalige Schule]]&lt;br /&gt;
Bereits 1780 wurde in einer [[Topografie (Kartografie)|topographischen]] [[Landesvermessung|Landesaufnahme]] eine Schule in Croya erwähnt. 1908 wurde ein Schulneubau eingeweiht, weil das bisherige Schulgebäude baufällig geworden war. 1972 erfolgte die Schließung der Schule, nachdem in Rühen eine Dörfergemeinschaftsschule erbaut worden war. Der [[Dachreiter]] auf dem Dach des Schulgebäudes mit Glocke und Uhr wurde abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Croya Bahnhof.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 244|B 244]] zweigt westlich von [[Dedelstorf]] von der [[Bundesstraße 4|B 4]] ab und führt über Wittingen durch Croya, und weiter über [[Helmstedt]] bis nach [[Stadt Elbingerode (Harz)|Elbingerode (Harz)]]. Die nächstliegenden Ortschaften an der B 244 sind von Croya aus im Norden Zicherie und im Süden Ahnebeck. Eine Kreisstraße führt von Croya in nordwestlicher Richtung nach Tülau. Die nächstliegende [[Autobahnanschlussstelle]] ist [[Weyhausen]] in rund 20 Kilometer Entfernung ([[Bundesautobahn 39|A 39]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Croya wird im Stundentakt von Bussen der Linie [[Wolfsburg]]–[[Brome]] bedient. Mit weiteren Buslinien sind von Croya aus auch [[Beetzendorf]], [[Klötze]], [[Salzwedel]] und [[Wittingen]] sowie im Berufsverkehr das [[Volkswagenwerk Wolfsburg]] erreichbar.&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
Croya besitzt am nordwestlichen Ortsrand einen geschlossenen Bahnhof sowie stillgelegte Gleisanlagen, die zur am 20. November 1909 eröffneten [[Kleinbahn]]strecke [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde|Wittingen–Oebisfelde]] gehörten. Die ab 1944 von den OHE ([[Osthannoversche Eisenbahnen]]) genutzte Strecke kam durch die [[Innerdeutsche Grenze|deutsch-deutsche Grenzziehung]] auf dem Abschnitt Rühen–[[Oebisfelde]] Ende Juni 1945 zum Erliegen. Sie wurde zunächst noch in nördliche Richtung (Wittingen) genutzt. In südlicher Richtung blieb die Strecke noch bis zum Bahnhof Rühen in Betrieb, wo Fahrgäste mit dem Ziel Wolfsburg in Busse umsteigen konnten. Der nächste Bahnhof, [[Grafhorst]], lag bereits in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. Am 27. Mai 1974 wurde der Personenverkehr eingestellt. Bis zum 1. April 2004 fand auf der Strecke noch Güterverkehr statt, seit dem 17. Mai 2004 ist die Strecke stillgelegt. Heute sind die nächstliegenden, in Betrieb befindlichen Bahnhöfe [[Wolfsburg Hauptbahnhof|Wolfsburg]] in rund 18 und [[Bahnhof Oebisfelde|Oebisfelde]] in rund 19 Kilometer Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In [[Jahrstedt]] etwa sechs Kilometer nordöstlich von Croya gibt es die Straße „Crojaer Weg“, die Richtung Croya führt, deren Schreibweise aber von der des Ortsnamens abweicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 417–436.&lt;br /&gt;
* Heinz Pohlendt: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Helmstedt.&amp;#039;&amp;#039; [[Walter Dorn]] Verlag, Bremen-Horn 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.croya.de/ Website des Croyaer Heimatvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Parsau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parsau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1310]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xiooix</name></author>
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