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	<title>Crottendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crottendorf&amp;diff=102020&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Naticarl: Keine enzykl. Relevanz Die letzte Textänderung von ~2026-25814-79 wurde verworfen und die Version 266430972 von Merzihaus wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-04-28T12:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Keine enzykl. Relevanz Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-25814-79&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-25814-79&quot;&gt;~2026-25814-79&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/266430972&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/266430972&quot;&gt;266430972&lt;/a&gt; von Merzihaus wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Crottendorf.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/31//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/57//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Crottendorf in ERZ.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= Lage der Gemeinde Crottendorf im Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 650&lt;br /&gt;
|PLZ               = 09474&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 037344&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14521130&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE CTF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Annaberger Straße 230c&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.crottendorf.de/ crottendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Martin &lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappenfoto Crottendorf.jpg|mini|Ortseingang von Crottendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crottendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Freistaat Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]] an der [[Zschopau (Fluss)|Zschopau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage und Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Crottendorf liegt im [[Erzgebirge]] an den nördlichen Ausläufern des [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelbergs]], direkt am Beginn des Zschopautals. Der Ort zieht sich auf einer durchschnittlichen Höhe von 650&amp;amp;nbsp;m auf einer Länge von fast 6&amp;amp;nbsp;km von Nord nach Süd an der [[Zschopau (Fluss)|Zschopau]] entlang. Im Osten wird er durch die Hänge des [[Schießberg (Erzgebirge)|Schießbergs]] (795&amp;amp;nbsp;m) und des [[Liebenstein (Berg)|Liebensteins]] (756&amp;amp;nbsp;m), im Westen durch die flacher zulaufenden Wiesen- und Heidegebiete bis zum Fuße des [[Scheibenberg (Erzgebirge)|Scheibenbergs]] (807&amp;amp;nbsp;m) eingegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Crottendorf gehört seit dem 1. Januar 1999 der Ortsteil [[Walthersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Oberschule Crottendorf (3).jpg|mini|Neue Oberschule Crottendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Crottendorf (1).jpg|mini|Rathaus Crottendorf]]&lt;br /&gt;
Das genaue Gründungsjahr von Crottendorf ist nicht überliefert. Man geht allerdings davon aus, dass der Ort Mitte des 12. Jahrhunderts als [[Erblehen]] der [[Meinheringer]] in der [[Grafschaft Hartenstein]] gegründet wurde. Ursprünglich wurde Crottendorf als bäuerliches [[Waldhufendorf]] mit angeblich 16 Hufen angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Ort Crottendorf auf dem Gebiet, das zum [[Reichslehen]] der [[Meinheringer]] gehörte. Die Burg der Meinheringer in diesem Gebiet wird erst als Burg Hartenstein, dann als [[Schloss Hartenstein]] bezeichnet. Das Reichslehen wird 1157 erstmals bezeugt und die Burg wurde 1170 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1406 wurde die Grafschaft Hartenstein von den Meinheringern an den Herrn Veit [[von Schönburg]] verpfändet. In der Verpfändungsurkunde vom 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1406 wird Crottendorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Durch Einfälle der [[Hussiten]] zwischen 1406 und 1438 wurde das Dorf ausgeplündert und die Kirche so geschändet, dass sie nach ihrem Wiederaufbau vom Bischof neu geweiht werden musste. 1439 wurden die Schönburger endgültig Besitzer der Grafschaft Hartenstein und damit auch [[Lehnsherr]]en über Crottendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Erzreichtums des Gebirges wurden in der Umgebung die Bergstädte [[Scheibenberg]] (1522) und [[Oberwiesenthal]] (1527) gegründet. In Crottendorf selbst gab es keine [[Silber]]vorkommen, es war jedoch ein wichtiger Ort zur Verwaltung der „Hohen Wälder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1539 führten die Schönburger in ihrem Land, zu dem auch Crottendorf gehörte, den [[Evangelische Kirche|evangelischen Glauben]] ein. 1559 verkauften die Schönburger den östlichen Teil der Grafschaft Hartenstein, den so genannten „oberwäldischen“ Teil, für 146.000&amp;amp;nbsp;Gulden an die [[Wettiner]]. Damit gehörte Crottendorf und die umliegenden Orte als &amp;#039;&amp;#039;[[Amt Crottendorf]]&amp;#039;&amp;#039; zu [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]].&amp;lt;br /&amp;gt;Mehrmals weilten sächsische Kurfürsten zur Jagd in Crottendorf. Ebenfalls 1559 wurde erstmals der [[Kalkwerk Crottendorf|Kalkabbau in Crottendorf]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Crottendorf wiederholt von plündernden und mordenden Truppen überfallen. Diese schleppten auch die [[Pest]] ein. Das Jahr 1633 gilt als besonders schlimmes Pestjahr. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Krieg]] wurde die von einem Blitz beschädigte Kirche wiederaufgebaut und 1654 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1712 wurden in Crottendorf zum ersten Mal Kartoffeln angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen, enthaltend eine richtige und ausführliche geographische, topographische und historische Darstellung aller Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Höfe, Gebirge, Wälder, Seen, Flüsse etc. gesammter Königl. und Fürstl. Sächsischer Lande mit Einschluß des Fürstenthums Schwarzburg, des Erfurtschen Gebietes, so wie der Reußischen und Schönburgischen Besitzungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Schumann, Zwickau 1815, S. 551 ([https://books.google.de/books?id=vuI-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA551 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1771 und 1772 kam es zu schlimmen Missernten. Im Jahre 1772 starben 331 Menschen an Hungersnot. Das waren ungefähr siebenmal so viel Todesfälle wie in anderen Jahren. Trotz der Kriege und Hungersnöte hatte Crottendorf um das Jahr 1800 etwa 1700&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1836, 1837, 1878 und 1898 wurden Schulgebäude gebaut. Die beiden jüngeren dienen auch heute noch als Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurde zusammen mit der Eisenbahn-Strecke Schwarzenberg–Annaberg-Buchholz die Stichstrecke von Walthersdorf nach Crottendorf eröffnet. Die 6&amp;amp;nbsp;km lange und überwiegend durch die Straßen Crottendorfs und Walthersdorfs führende Strecke erlangte durch die Wiederaufnahme des Dampfbetriebes im Jahre 1982 überregionale Bekanntheit, nachdem dieser 1977 schon einmal eingestellt worden war. 1996 legte der Betreiber die 1988 wieder „verdieselte“ Strecke still, im Jahre 2000 wurde die Trasse abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 175 Soldaten aus Crottendorf. Zu diesen kamen noch viele Vermisste und zivile Tote. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] starben 221 Crottendorfer Männer, hinzu kamen wieder viele Vermisste und zivile Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] stieg die Einwohnerzahl von Crottendorf durch zugewanderte Flüchtlinge und Wismut-Bergarbeiter auf ca. 8000. Im Juni 1945 wurde Crottendorf Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und war auch von 1948 bis 1954 sowjetische Garnison. Der [[Landkreis Annaberg|Kreis Annaberg]] wurde wegen des [[Uranabbau]]s von der sowjetischen [[Besatzungsmacht]] bis 1959 zur Sperrzone erklärt. In Crottendorf selbst wurde kein [[Uran]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprung der Ortsbezeichnung ===&lt;br /&gt;
Woher der Name &amp;#039;&amp;#039;Crottendorf&amp;#039;&amp;#039; stammt, ist nicht gänzlich geklärt. Es existieren drei Vermutungen zu seinem Ursprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erklärung ist, dass die ersten Siedler so viele [[Kröten]] bzw. [[Schildkröte]]n vorfanden, dass sie dem neu gegründeten Dorf ursprünglich den Namen „Krötendorf“ gaben. Diese Meinung korrespondiert auch mit dem Dorfwappen, das eine gelbe Schildkröte auf grünem Grund zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Erklärung besagt, dass der [[Lokator]] des Dorfes ein [[Ritter]] von Crotten aus dem kleinen Ort Crottendorf bei [[Bindlach]] in [[Franken (Region)|Franken]] war. Mit dieser Erklärung korrespondieren die Fakten, dass das Dorf ursprünglich auf fränkische Art angelegt wurde und dass mit dem fränkischen Ort sowohl sprachliche als auch architektonische Gemeinsamkeiten bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lage und Geschichte von Crottendorfaus Crottendorfer Chronik von 1998 (ohne Walthersdorf), S. 3 [https://silo.tips/download/lage-und-geschichte-von-crottendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dritte Erklärung stammt vom Kunsthistoriker [[Herman Grimm]]. Seiner Meinung nach ist der Name des Ortes auf den germanischen Gott [[Krodo|Crodo]] zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herman Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Das sächsische Erzgebirge.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1847, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;S. 172, [https://books.google.de/books?id=9gloAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA172&amp;amp;dq=crottendorf+crodo&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjU0_O7pevtAhWBzKQKHVdlDPUQ6AEwAHoECAYQAg#v=onepage&amp;amp;q=crottendorf%20crodo&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1990 zählte Crottendorf 5.485 Einwohner.&lt;br /&gt;
Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1993 bis 1997&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: 5.249&lt;br /&gt;
* 1994: 5.170&lt;br /&gt;
* 1995: 5.133&lt;br /&gt;
* 1996: 5.116&lt;br /&gt;
* 1997: 5.060&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1998 bis 2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: 5.029&lt;br /&gt;
* 1999: 5.023&lt;br /&gt;
* 2000: 4.950&lt;br /&gt;
* 2001: 4.891&lt;br /&gt;
* 2002: 4.847&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003 bis 2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: 4.776&lt;br /&gt;
* 2004: 4.725&lt;br /&gt;
* 2005: 4.636&lt;br /&gt;
* 2006: 4.564&lt;br /&gt;
* 2007: 4.481&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: 4.336&lt;br /&gt;
* 2012: 4.198&lt;br /&gt;
* 2013: 4.140&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 74,0 % (2019: 71,1 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2019&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FWBF&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 60.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 73.5&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Freie Wähler Bürgerforum e. V.&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 39.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 26.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 16 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float = right&lt;br /&gt;
|Land = DE&lt;br /&gt;
|Überschrift = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|FWBF|CDU&lt;br /&gt;
|FWBF = 10 &lt;br /&gt;
|FWBF Farbe = 2323DF&lt;br /&gt;
|CDU = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Freie Wähler Bürgerforum e. V.: 10 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 6 Sitze&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Vergangene Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521130&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521130&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521130&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wähler Bürgerforum e. V.&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;73,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|39,2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|26,5&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|35,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |74,0 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,1 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |58,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2015 Sebastian Martin.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Erzgebirgskreis|2022]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sebastian Martin&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Martin&lt;br /&gt;
|69,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Erzgebirgskreis|2015]]&lt;br /&gt;
|54,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Erzgebirgskreis|2008]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Bernd Reinhold&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Reinhold&lt;br /&gt;
|64,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Annaberg|2001]]&lt;br /&gt;
|88,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Annaberg|1994]]&lt;br /&gt;
|F.D.P.&lt;br /&gt;
|82,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnerkommunen der Gemeinde Crottendorf sind der Markt [[Feucht (Mittelfranken)|Feucht]] und die Gemeinde [[Bindlach]] in [[Bayern]] sowie die Gemeinde [[Radonice u Kadaně|Radonice]] in [[Tschechien]]. Der Ortsteil Walthersdorf hat mit [[Reute (Breisgau)]] in [[Baden-Württemberg]] eine Partnerschaft geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crottendorf-erzgebirge.de/index.php?id=10479 Website der Gemeinde Crottendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crottendorfer Räucherkerzenland, Gedicht von Arthur Schramm.jpg|mini|Crottendorfer Kräuterlikör im Crottendorfer Räucherkerzenland]]&lt;br /&gt;
Eine in Crottendorf in früherer Zeit angesiedelte [[Brennerei|Destille]] erzeugte einen sehr gefragten Kräuterlikör. Die Likörfabrik wurde nach der [[Wende (DDR)|Wende]] in das [[Crottendorfer Schnaps-Museum]] umgewandelt. Die Besucher können historische Gerätschaften und Behältnisse anschauen wie Eichenholzfässer, Obstpressen, Destillierapparaturen, Likörmischer, Abfüll- und Verschließmaschinen, mit denen eine Schau-Produktion aufrechterhalten wird. Das gesamte Sortiment der hergestellten Spirituosen, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Grenzwald-Kräuterlikör&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Fichtelberger Tropfen&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Vogelbeerlikör&amp;#039;&amp;#039; können gekostet und erworben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Crottendorfer Schnaps-Museum im Erzgebirge. Grenzwald-Destillation&amp;#039;&amp;#039;. Flyer vom Sommer 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Crottendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Crottendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Die [[barock]]e, [[evangelisch-lutherisch]]e [[Dreifaltigkeitskirche (Crottendorf)|Dreifaltigkeitskirche]] wurde 1654 am Standort einer aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammenden [[Wehrkirche]] erbaut&amp;lt;!--(heute Dr.-Otto-Nuschke-Straße)XXX wann ist heute? &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; seit wann wäre hier richtig--&amp;gt;. Sie verfügt über eine reich verzierte [[Kassettendecke]] mit 240 Feldern. Kanzel und Altar stammen aus der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der [[Taufstein]] (1839) besteht aus [[Crottendorfer Marmor]]. Die Kirche bildet zusammen mit der Kantorschule (1658–1663) und dem Pfarrhaus ein sehenswertes baulich intaktes Ensemble des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cr-Kirchen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.crottendorf-erzgebirge.de/index.php?id=10421 |wayback=20110425173653 |text=Gemeindehomepage mit Informationen zu den Kirchen und Baudenkmalen in Crottendorf }}, abgerufen am 5. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-[[Methodisten|methodistische]] &amp;#039;&amp;#039;Friedenskirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1907 fertiggestellt. Genau 90 Jahre später wurde als Anbau ein neu errichtetes Gemeindehaus [[Kirchweihe|eingeweiht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emk-crottendorf.de/chronik.html  Gemeindechronik mit historischen Kirchenansichten], abgerufen am 8. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Pflege der Kirchenmusik unterhält die Gemeinde unter anderem einen [[Posaunenchor]].&lt;br /&gt;
* Schließlich befinden sich im Ort noch die &amp;#039;&amp;#039;Landeskirchliche Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (August-Bebel-Straße) und im Ortsteil Walthersdorf die Zionskirche (siehe Bild) sowie ein gesonderter Betsaal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cr-Kirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Crottendorf.jpg|Dreifaltigkeitskirche Crottendorf&lt;br /&gt;
EMK Crottendorf.jpg|Friedenskirche Crottendorf&lt;br /&gt;
EMK Zionskirche Walthersdorf.jpg|Zionskirche im Ortsteil Walthersdorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Adler-Kolonie (Walthersdorf).jpg|mini|Adler-Kolonie (Walthersdorf)]]&lt;br /&gt;
* Kirchschule (Nebengebäude Pfarrhaus) mit einem [[Fachwerkhaus|Fachwerkobergeschoss]] aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adlerkolonie&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Walthersdorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cr-Kirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfner Mühle]] (Ruine eines Erholungsheims) im [[Große Mittweida|Mittweidatal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Scheibenberg2.jpg|1200|Panorama vom [[Scheibenberg (Erzgebirge)|Scheibenberg]] (807 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]) Richtung Crottendorf mit Ortsteil [[Walthersdorf]] sowie [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]] (1215 m ü. NHN) und [[Bärenstein (Berg im Erzgebirge)|Bärenstein]] (897&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;NN). &amp;#039;&amp;#039;(von rechts)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Denkmal im Park zur Erinnerung an den [[kommunistisch]]en Landtagsabgeordneten Richard Schneider, der bis 1934 im [[KZ Colditz]] inhaftiert war und 1941 an den erlittenen Misshandlungen starb. Es wurde 1991 abgetragen.&lt;br /&gt;
* Grabstätten und Gedenkstein auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für [[Verfolgter des Naziregimes|Verfolgte des Naziregimes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Größte Räucherkerze der Welt in Crottendorf (2).jpg|mini|Größte Räucherkerze der Welt im Crottendorfer Räucherkerzenland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schachtel Crottendorfer Raeucherkerzen Weihrauch.jpg|mini|Historische Räucherkerzenschachtel]]&lt;br /&gt;
=== Industrie und Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Crottendorf ist durch die Herstellung der &amp;#039;&amp;#039;Original Crottendorfer [[Räucherkerze]]n&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden. Die &amp;#039;&amp;#039;Crottendorfer Räucherkerzen GmbH&amp;#039;&amp;#039; betreibt das &amp;#039;&amp;#039;Räucherkerzenland&amp;#039;&amp;#039;, wo Besucher die Tradition und handwerkliche Herstellung der Räucherkerzen kennenlernen können.&lt;br /&gt;
* Seit dem Jahr 2002 gibt es in Crottendorf die &amp;#039;&amp;#039;Modellbahnmanufaktur&amp;#039;&amp;#039;, die für Modelleisenbahner detailgetreue Nachbildungen vor allem von Dampf-Lokomotiven herstellt, bevorzugt für die Spuren [[Spur H0|H0]] und [[Spur TT|TT]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.modellbahnmanufaktur-crottendorf.de/archiv.html Homepage der Modellbahnmanufaktur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Werk N4 der &amp;#039;&amp;#039;HOPPE AG Stadtallendorf&amp;#039;&amp;#039; hat sich in Crottendorf angesiedelt und gilt als größter privater Arbeitgeber des oberen Erzgebirges. Hier sind ca. 450 Mitarbeiter (Stand April 2026) mit der Herstellung und dem Vertrieb von Tür- und Fensterbeschlägen beschäftigt.&lt;br /&gt;
* Bis zum 30. Dezember 1996 war Crottendorf Endpunkt der [[Bahnstrecke Walthersdorf–Crottendorf]], die im Bahnhof Walthersdorf von der [[Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg]] abzweigte. Sie wurde hauptsächlich von Zügen der Relation (Scheibenberg–)Schlettau–Crottendorf befahren und führte mitten durch den Ort. Somit konnte sie mit teilweise nur 15&amp;amp;nbsp;km/h befahren werden und es musste auf allen Zügen ein Beimann auf der Lokomotive mitfahren. Bekannt wurde sie durch den erneuten Einsatz von Dampflokomotiven der Baureihe&amp;amp;nbsp;86 im Zeitraum 1982–1988.&amp;lt;!-- Und wie ist die Verkehrssituation in den 2010er Jahren?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Crottendorf investierte 2006 in einen neuen Lift. Betreiber dieses Liftes ist der örtliche Skiverein. Neben dem Skilift, der durch den Neubau eine Streckenänderung erfahren hat, betreibt der Verein eine &amp;#039;&amp;#039;Mittelstation&amp;#039;&amp;#039; zur [[Restaurant|Einkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenorte Sachsen, Infotafel Freya Graupner am Crottendorfer Räucherkerzenland.jpg|mini|Frauenorte Sachsen, Infotafel Freya Graupner am Crottendorfer Räucherkerzenland]]&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Crottendorfer Spatzen]], Gesangsgruppe&lt;br /&gt;
* [[Otto Peuschel]] (1867–1932), Mundartdichter und -sänger&lt;br /&gt;
* [[Richard Schneider (Politiker)|Richard Schneider]] (1876–1941), Landwirt und Politiker der KPD&lt;br /&gt;
* [[Freya Graupner]] (1888–1974), Unternehmerin, Gründerin der Fa. Freya Graupner, Vorläuferin der heutigen Crottendorfer Räucherkerzen GmbH&lt;br /&gt;
* [[Werner Völger]] (1908–unbekannt), Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Georg Gehler]] (1927–2020), Landwirtschaftspädagoge, Heimatforscher, Genealoge und Autor&lt;br /&gt;
* [[Joachim Süß]] (* 1932), Zithersolist, Mundartsprecher und -sänger&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Heiße]] (* 1933), Jugendevangelist, Mitarbeiter der evangelischen Jugendarbeit, Autor und Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Fred Gehler]] (1937–2023), Filmkritiker und Filmpublizist&lt;br /&gt;
* [[Klaus Süß]] (* 1951), Grafiker, Buchillustrator und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zum Ort ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Reuschel]] (1636–1710), Schullehrer, Kantor und Komponist von Kurzmessen&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Stabe]] (1938–2015), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Carsten Mohe]] (* 1972), Rallyefahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Bergelt: &amp;#039;&amp;#039;Original Crottendorfer Eisenbahngeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Bildverlag Böttger Witzschdorf, 2. überarbeitete Auflage 2003, ISBN 3-9806606-7-2&lt;br /&gt;
* G. Gehler (hrsg. v. den Ortschronisten): &amp;#039;&amp;#039;Crottendorf – unsere Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 1999, ISBN 3-9805904-2-9, Bd. 2 2006&lt;br /&gt;
* {{BKD|4|63|73|Crottendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Crottendorf_(1)|Crottendorf}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=4090631-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.crottendorf.de/ Offizielle Website von Crottendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlettau-crottendorf.de/crottendorf.htm Crottendorf in historischen Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Crottendorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4090631-0|VIAF=233705689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naticarl</name></author>
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