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	<title>Crotone - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:48:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crotone&amp;diff=81110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Persönlichkeiten */ + Davide Popșa</title>
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		<updated>2026-04-03T06:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + Davide Popșa&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Crotone. Zum Schiff &amp;#039;&amp;#039;Crotone&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Cotrone&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Garaventa (Schiff)]]; zum Marskrater siehe [[Crotone (Marskrater)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Crotone&lt;br /&gt;
| regione            = Kalabrien&lt;br /&gt;
| provincia          = Crotone&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Crotone-Stemma.svg&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = CAL&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = KR&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 39&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 5&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 17&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 7&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX             = 257&lt;br /&gt;
| mappaY             = 264&lt;br /&gt;
| altitudine         = 8&lt;br /&gt;
| superficie         = 179.8&lt;br /&gt;
| Sottodivisioni           = [[Papanice]], Apriglianello, Carpentieri, Cipolla, Farina, Gabella Grande, Iannello, Maiorano, Margherita&lt;br /&gt;
| Divisioni confinanti    = [[Cutro]], [[Isola di Capo Rizzuto]], [[Rocca di Neto]], [[Scandale]], [[Strongoli]]&lt;br /&gt;
| cap                = 88900&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0962&lt;br /&gt;
| istat              = 101010&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Crotonesi&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Dionysius Areopagita|San Dionigi]] (9. Oktober)&lt;br /&gt;
| sindaco = [[Peppino Vallone]] ([[Partito Democratico|PD]])&lt;br /&gt;
| panorama           = Crotone panorama.jpeg&lt;br /&gt;
| didascalia         =&lt;br /&gt;
| sito               = [https://www.comune.crotone.it Crotone]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crotone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der [[Antike]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|101010}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|101010}}) und die Hauptstadt der [[Provinz Crotone]]. Sie liegt in der [[Italienische Regionen|Region]] [[Kalabrien]] am [[Ionisches Meer|Ionischen Meer]] nahe dem [[Golf von Tarent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Daten ==&lt;br /&gt;
Die Stadt, die heute rund 60.000 Einwohner zählt, gliedert sich in die Stadtteile [[Papanice]], Apriglianello, Carpentieri, Cipolla, Farina, Gabella Grande, Iannello, Maiorano und Margherita.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nachbargemeinden sind [[Cutro]], [[Isola di Capo Rizzuto]], [[Rocca di Neto]], [[Scandale]] und [[Strongoli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SNGANS 259ff.jpg|mini|Münze aus Kroton, ca. 480-460 v.&amp;amp;nbsp;Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crotone Museo Archeologico Statuina Femminile.jpg|mini|hochkant|Statuette im Museo Archeologico in Crotone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Barchetta nuragica, 900-790 ac ca., dal santuario di capocolonna a crotone 02.jpg|mini|links|Nuraghenboot, ca. 900–790 v. Chr., aus dem Heiligtum von Capocolonna in Crotone]]&lt;br /&gt;
Auf dem Boden des heutigen Crotone befand sich bereits seit der mittleren [[Urgeschichte Italiens#Bronzezeit|Bronzezeit]] (ab dem 15./14. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) eine – eventuell zunächst aus mehreren später zusammengewachsenen Dörfern gebildete – Siedlung. Ausgrabungen brachten verschiedene [[Stratum (Archäologie)|Schichten]] zutage, die belegen, dass die Siedlung bis in die frühe [[Eisenzeit]] (9./8. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) bestand. Fragmente [[Mykenische Keramik|Mykenischer Keramik]], die auch zur Datierung einzelner Siedlungsphasen von Bedeutung sind, zeugen von Kontakten zu Griechenland im 13. und 12. Jahrhundert v. Chr. (Keramik der Zeitstufen [[Späthelladikum|SH]] III B und III C). Des Weiteren fanden sich – neben eindeutig einheimischen [[Artefakt (Archäologie)|Artefakt]]en – auch Gefäße, die der sogenannten [[Minysche Keramik#Pseudo-minysche Keramik|Pseudominyschen Keramik]] zugeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassend zur Vorgeschichte Crotones: Marco Bettelli: &amp;#039;&amp;#039;Italia meridionale e mondo miceneo. Ricerche su dinamiche di acculturazione e aspetti archeologici, con particolare riferimento ai versanti adriatico e ionico della penisola italiana.&amp;#039;&amp;#039; Florenz 2002, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Griechisch-römische Antike ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] wurde die Stadt von [[Alemon]]s Sohn [[Myskelos]] am Grab des verstorbenen Helden Kroton gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das antike Kroton wurde Ende des 8. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. von [[Achaia|achäischen]] [[Antikes Griechenland|Griechen]] nahe dem heutigen Stadtzentrum gegründet und entwickelte sich zu einer reichen [[Polis]]. Es war Teil der sogenannten [[Magna Graecia]]. 12 Kilometer südöstlich von Kroton liegt die Landspitze [[Capo Colonna]], das antike &amp;#039;&amp;#039;Lakinion&amp;#039;&amp;#039; mit seinem [[Hera]]heiligtum, bekannt als Versammlungsstätte des [[Italiotischer Bund|Italiotischen Bundes]], eines Zusammenschlusses der griechischen Städte gegen die [[Italiker]]. In Kroton soll der berühmte [[Zeuxis von Herakleia|Zeuxis]] im Tempel der Hera ein Bildnis der [[Helena (Mythologie)|Helena]], Idealbild weiblicher Schönheit, geschaffen haben, indem er die fünf schönsten Jungfrauen zum Modell nahm, weil vollendete Schönheit in der Natur an einer einzigen Person nicht vorkomme. Viele berühmte Athleten der antiken [[Olympische Spiele der Antike|Olympischen Spiele]], darunter der berühmte Ringer [[Milon]], stammten aus Kroton. Um 530&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. ließ sich der Philosoph [[Pythagoras]] in Kroton nieder und gründete die Gemeinschaft der [[Pythagoreer]]. Bereits im 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. erfreute sich die medizinische Schule von Kroton&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markwart Michler]]: &amp;#039;&amp;#039;Westgriechische Medizin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1476–1482, hier S. 1476–1478.&amp;lt;/ref&amp;gt; großer Berühmtheit; schon im späten 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte der aus Kroton stammende, auch als Leibarzt von [[Polykrates (Tyrann von Samos)|Polykrates]] tätige [[Demokedes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Peter Moog: &amp;#039;&amp;#039;Kroton, Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 2005, S. 809 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den prominentesten Ärzten des griechischen Kulturkreises. [[Diodor]] berichtet, dass es 318/17 zu einer [[Stasis (Polis)|Stasis]] in der Polis kam, in deren Verlauf zahlreiche Bürger, die von ihren Feinden aus der Stadt verbannt worden waren, bei dem Versuch, Kroton gewaltsam einzunehmen, getötet wurden. Die Stadt geriet schließlich 277 v.&amp;amp;nbsp;Chr. im Zuge des [[Pyrrhischer Krieg|Pyrrhischen Krieges]] unter römische Oberherrschaft. Sie hatte große Verheerungen erlitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Erster Punischer Krieg|Ersten Punischen Krieg]] wurde Kroton wenig mitgenommen. Um 215 v.&amp;amp;nbsp;Chr. besaß die Stadt wohl noch mehr als 2000 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Titus Livius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ab urbe condita (Livius)|Ab urbe condita]]&amp;#039;&amp;#039; 23,30,6; dazu {{KlP|3|365||Kroton|[[Gerhard Radke]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen hatte der [[Zweiter Punischer Krieg|Zweite Punische Krieg]] begonnen. Als nach der römischen Niederlage in der [[Schlacht bei Cannae]] (216 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) die [[Bruttium|Bruttier]] und [[Lukaner]] zu den [[Karthager]]n übergingen, hielten die Griechen zunächst am Bündnis mit den Römern noch fest. Das Volk hätte wohl gern die Herrschaft gewechselt, des Adels Interesse war jedoch mit den Römern verknüpft. Indessen wurde Kroton bald von den Bruttiern, welche die Stadt mit Ausnahme der Burg eroberten, gewaltsam zum Anschluss gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Titus Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 22,61 und 24,2 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Optimaten]] hielten sich zwar noch eine Zeitlang in der Burg, mussten dann aber kapitulieren und nach [[Lokroi Epizephyrioi|Lokroi]] übersiedeln. Dagegen erhielt Kroton bruttische Kolonisten, wodurch das griechische Element der Stadt weiter herabgedrückt wurde. Gegen Kriegsende, als [[Hannibal]] immer mehr an Terrain verlor und sich in Bruttium auf die Defensive beschränken musste, war Kroton wegen seiner günstigen Lage am Meer einer der Hauptstützpunkte der punischen Armee. So stand es im Mittelpunkt des Krieges und hatte erneut viel zu leiden. Zur Stärkung seiner Position ließ Hannibal 2500 karthagisch gesinnte [[Thurioi|Thurier]] in die entvölkerte Stadt umsiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Polybios]], &amp;#039;&amp;#039;Historiai&amp;#039;&amp;#039; 7,1 und 10,1; Titus Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 23,30; 24,2,3; 26,39,7; 29,18; 29,36; 30,19; [[Appian]], &amp;#039;&amp;#039;Hannibalika&amp;#039;&amp;#039; 34; 51; 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kroton nun sein Hauptquartier war, errichtete Hannibal eine zweisprachige Inschrift im Tempel der [[Hera|Hera Lakinia]], eine Schilderung seiner Taten, die der Geschichtsschreiber [[Polybios]] einige Jahrzehnte später noch sah, aber davon nur einen kleinen Teil exzerpierte, der die Truppenstärken der punischen Armee in Spanien und Libyen zu Beginn des Kriegs aufzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Polybios, &amp;#039;&amp;#039;Historiai&amp;#039;&amp;#039; 3,33; Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 28,46,16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich wurde die Inschrift 70 v. Chr. bei der Plünderung des Heiligtums durch [[Kilikische Seeräuber|Piraten]] zerstört. Als Hannibal Italien 202 v. Chr. verließ, wurde den griechischen Städten, so auch Kroton, nominell verziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Appian, &amp;#039;&amp;#039;Hannibalika&amp;#039;&amp;#039; 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings musste die Stadt einen Streifen Ackerland abtreten, das 194 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an römische Veteranen verteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Livius, &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 34,45,4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach und nach verlor die Stadt ihren griechischen Charakter und büßte auch ihre ökonomische Relevanz ein, einzig der Hafen blieb bedeutend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
982 wurde Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] von den [[Sarazenen]] in der [[Schlacht am Kap Colonna]] bei Crotone vernichtend geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht von Civitate]] wurde Crotone von den [[Normannische Eroberung Süditaliens|Normannen]] eingenommen. Mit dem Normannenreich fiel auch Crotone 1194 an die [[Staufer]]. Von 1282 bis 1860 gehörte Crotone zum [[Königreich Neapel]] bzw. zum [[Königreich beider Sizilien]]. Doch waren die Könige weit weg; als deren [[Lehnswesen|Lehnsmänner]] übten Adelsfamilien eine fast unbeschränkte Herrschaftsgewalt aus, so in Crotone und dessen Umland, in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Markgrafschaft Crotone (Marchesato di Crotone&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Marchesato crotonese)&amp;#039;&amp;#039; seit 1390 die Familie [[Ruffo (Adelsgeschlecht)|Ruffo]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Pesavento: &amp;#039;&amp;#039;Alle origini della provincia di Crotone (da Nicola Ruffo, primo marchese di Crotone, alle fallite rivolte autonomistiche di Antonio Centelles).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La Provincia KR.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1–7, 1996, {{Webarchiv|text=online |url=http://www.archiviostoricocrotone.it/ambiente_paesaggio/origine_provincia_crotone.htm |wayback=20141120124110 }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde die Provinz Crotone von der [[Provinz Catanzaro]] getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Crotone, das über einen Hafen verfügt, ist ein Handelszentrum für landwirtschaftliche Produkte. Zu den herausragenden Gebäuden der Stadt gehören eine Kathedrale und eine Burg aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Crotone liegt an der [[Bahnstrecke Tarent–Reggio di Calabria]] und hat einen [[Flughafen]] &amp;#039;&amp;#039;([[Flughafen Crotone|Aeroporto S. Anna di Crotone]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crotone war bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts ein Zentrum der [[Chemiefabrik|Chemieindustrie]]. Die Produktion erfolgte auf Kosten der Umwelt: Die Industriebrachen weisen eine sehr hohe Kontamination mit Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen, auf. Die Krebsprävalenz ist um 30 Prozent höher als in den übrigen Landesteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/kalabrien-das-toxische-erbe-der-chemieindustrie-100.html Deutschlandfunk vom 15. März 2025: Kalabrien. Das toxische Erbe der Chemieindustrie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crotone, duomo, esterno, facciata 01.jpg|mini|Der Dom]]&lt;br /&gt;
* [[Kathedrale von Crotone|Dom von Crotone]] mit einer [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Madonna&lt;br /&gt;
* Kastell&lt;br /&gt;
* Museo Archeologico Nazionale di Crotone im [[Torre di Nao]]&lt;br /&gt;
* [[Stadio Ezio Scida]] (Stadion des [[FC Crotone]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{GRC|#}} [[Giannitsa]], seit 2010&lt;br /&gt;
* {{PRT|#}} [[Porto]], seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Pythagoras]] (um 570 v. Chr.–nach 510 v. Chr.), griechischer Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Milon]] (um 555 v. Chr.–nach 510 v. Chr.), griechischer Ringkämpfer&lt;br /&gt;
* [[Alkmaion (Philosoph)|Alkmaion von Kroton]] (zweite Hälfte 6. Jh. – frühes 5. Jh. v. Chr.), griechischer Naturphilosoph&lt;br /&gt;
* [[Astylos von Kroton]] (5. Jh. v. Chr.), griechischer Läufer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lotter]] (1727–1790), Maler&lt;br /&gt;
* [[Lino Patruno]] (* 1935), Jazzmusiker, Schauspieler und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Rino Gaetano]] (1950–1981), Liedermacher&lt;br /&gt;
* [[Carmine Abate]] (* 1954), Schriftsteller und Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Vincenzo Iaquinta]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Davide Popșa]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fulvio Mazza (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Crotone. Storia, cultura, economia&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Le città della Calabria.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Rubbettino Editore, Soveria Mannelli 1992, ISBN 88-7284-121-6.&lt;br /&gt;
* Andrea Pesavento: &amp;#039;&amp;#039;La città immaginaria. Crotone nel Viceregno dalla rinascita verso la crisi.&amp;#039;&amp;#039; Grafiche Basso, Bassano del Grappa 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Crotone}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Crotone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4200589-9|LCCN=n/80/35735|VIAF=153601049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Kalabrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorische Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Kalabrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzhauptstadt in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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