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	<title>Crotalus totonacus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:16:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crotalus_totonacus&amp;diff=1321943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Merkmale */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-15T16:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merkmale: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Crotalus totonacus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Howard K. Gloyd|Gloyd]] &amp;amp; [[Carl F. Kauffeld|Kauffeld]], 1940&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Klapperschlangen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Crotalus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Grubenottern&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Crotalinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Vipern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Viperidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Toxicofera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Crotalus totonacus, Totonacan Rattlesnake, Tamaulipas.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Art der [[Klapperschlangen]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotalus&amp;#039;&amp;#039;). Bis 2004 wurde diese Art als Unterart der [[Schauer-Klapperschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotalus durissus&amp;#039;&amp;#039;) geführt. Benannt wurde sie nach den [[Totonaken]], den indigenen Bewohnern der zentralen Golfküste Mexikos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;L04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; ist eine relativ große Art der Klapperschlangen mit einer Körperlänge der ausgewachsenen Individuen von über 1,50 Metern. Das längste bekannte Exemplar war 1,665 Meter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;L04&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Holotypus]], ein [[subadult]]es Weibchen, war am Rücken gelblich oliv, fast alle [[Schlangenbeschuppung|Schuppen]] waren einheitlich gefärbt. Die Seiten und die Unterseite waren hellgelb, am Bauch befanden sich undeutliche graue Flecken. Auf der Rückenmitte befand sich eine Reihe von 31 hellgelb umrandeten, schwarzbraunen Flecken mit heller braunem Zentrum. Entlang den Seiten befand sich eine Reihe von kleinen schwarzbraunen Flecken. Am Vorderkörper hatten die Rückenflecken die Form unregelmäßiger [[Diamant (Zeichnungsmuster)|Diamanten]], zum Körperende hin werden sie zu zunehmend kürzeren, breiten [[Raute]]n die undeutlicher werden und sich mit den seitlichen Flecken verbinden. Der Schwanz war grauschwarz mit acht dunkleren Querbändern, der basale Teil der [[Schwanzrassel]] war dunkelgrau. Der [[Paratypus]], ein adultes Männchen, war von strohgelber bis orangegelber Grundfarbe mit 26 bis 28 schwarzen Flecken. Die Flecken waren strohgelb umrandet, das zentrale Schuppenfeld hatte die gleiche Färbung wie die Grundfarbe. Die Bauchseite war einheitlich strohgelb. Ein zweites, nicht mehr vorhandenes Exemplar, war ein großes Weibchen, das den beiden beschriebenen Exemplaren fast vollständig ähnelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloyd und Kauffeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Paar Streifen auf dem Oberkopf verläuft von den [[Scutum oculare|Supraocularia]] zum Hinterkopf, dort bilden sie die Streifen neben der Wirbelsäule, die schließlich mit dem ersten Körperflecken verschmelzen. Am Kopf verläuft auf beiden Seiten ein dunkler Streifen diagonal von den [[Scutum oculare|Supraocularia]] (Schuppen oberhalb des Auges) nach hinten zu den Mundwinkeln. Im vorderen Kopfbereich Bereich verbinden sich oft zwei Scheitelstreifen zu einem weiterlaufenden Streifen oder die Streifen sind nur durch ein bis zwei Schuppen getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Schuppen am Oberkopf sind klein. Es gibt ein großes [[Scutum rostrale|Rostralschild]], zwei große [[Schlangenbeschuppung#Kopfschilde|Internasalia]] (Zwischennasenschilde), zwei große, viereckige [[Canthus]] Schilde die sich entlang der Mittellinie berühren und zwei große [[Scutum oculare|Supraocularia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Temporalia]] (Schläfenschuppen) und die [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Occipitalia]] (Hinterhauptsschilde) sind mäßig gekielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloyd und Kauffeld&amp;quot; /&amp;gt; Normalerweise liegen auf dem Oberkopf zwei Schuppen zwischen den [[Scutum oculare|Supraocularia]] (Schuppen oberhalb der Augen). Die vorderen Scheitelschuppen sind geriffelt aber ungekielt. Von den beiden [[Scutum nasale|Nasalia]] (Nasenschilde) ist die Pränasale am breitesten, die Postnasale berührt das [[Loreale]] (Zügelschild). Es gibt in der Regel zwei Zügelschilde, zwei Präocularia (direkt vor dem Auge), drei bis fünf Postocularia (direkt hinter dem Auge) und zwei bis drei Subocularia (unterhalb der Augen). Drei bis vier Schuppen umgeben das [[Grubenorgan und Labialgruben#Das Grubenorgan|Grubenorgan]]. Daneben gibt es normalerweise 13 bis 14 [[Scutum supralabiale|Supralabialen]] (Oberlippenschilder) und 14 bis 15 [[Scutum sublabiale|Sublabialen]] (Unterlippenschilder).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaubner (1972, in Ernst und Ernst 2012) gibt für Männchen mit einer maximalen Gesamtlänge von 160 cm 184 bis 192 (Mittel 187) Ventralia und 26 bis 29 (Mittel 27) Subcaudalia an (Verhältnis Schwanzlänge/Gesamtlänge 7 bis 8 %), für Weibchen mit einer maximalen Gesamtlänge von 166,5 cm 193 bis 195 (Mittel 194) Ventralia und 22 bis 26 (Mittel 23 bis 24) Subcaudalia an (SL/GL 6 bis 6,5 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt; Gloyd und Kauffeld zählten bei dem 97 cm langen Holotypus 29-25-21 (um den Nacken, eine Kopflänge hinter dem Kopf-um die Körpermitte-eine Kopflänge vor der [[Kloake (Biologie)|Kloake]]) Rückenschuppenreihen. Bis auf die beiden unteren Reihen auf jeder Seite sind die Rückenschuppen moderat gekielt. Daneben waren es 192 [[Scutum ventrale|Ventralia]] und 24 [[Scutum subcaudale|Subcaudalia]], die letzte Subcaudalia ist geteilt, das [[Scutum anale|Anale]] ungeteilt. Beim Paratypus mit einer Gesamtlänge von 152 cm und einer Schwanzlänge von 12 cm sind es 25-25-21 Rückenschuppenreihen, 189 Ventralia und 27 Subcaudalia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloyd und Kauffeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hemipenis]] ist gegabelt, wobei die Zweige der Sulcus spermaticus (Rinne für die [[Spermium|Spermien]]) bis zu den Enden der Hemipenis-Lappen reichen. An jedem Lappen befinden sich etwa 54 Stacheln, bis zum Bereich der Gabelung ist der Hemipenis ohne Stacheln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Allopatrische Artbildung|allopatrisch]] verbreitete Schauer-Klapperschlange, als deren Unterart &amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; galt, hat einen deutlich ausgeprägten Kiel entlang der Wirbelsäule. Ihre seitlichen Flecken berühren nicht die Rückenflecken von denen im Mittel nur 26 vorhanden sind. Neben der Wirbelsäule verläuft ein zwei bis vier Rückenschuppen breiter Streifen. Die Schauer-Klapperschlange hat gewöhnlich 27 Schuppenreihen um die Körpermitte. Die Männchen haben 155 bis 170 Ventralia und 25 bis 32 Subcaudalia, die Weibchen 168 bis 190 Ventralia und 26 bis 29 Subcaudalia.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; ist in Mexiko [[Endemit|endemisch]]. Sie bewohnt die Küstenebene des [[Golf von Mexiko|Golfs von Mexiko]] und angrenzende Gebieten am östlichen Ausläufer der [[Sierra Madre Oriental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt; Das genaue Verbreitungsgebiet der Schlange erstreckt sich vom nordöstlichen Mexiko im zentralen [[Nuevo León]] durch das südliche [[Tamaulipas]], Nord-[[Veracruz (Bundesstaat)|Veracruz]], das östliche [[San Luis Potosí (Bundesstaat)|San Luis Potosí]] und Nord-[[Querétaro (Bundesstaat)|Querétaro]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;L04&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Klapperschlange kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen und Vegetationszonen vor: Im Golf von Mexiko auf [[Barriereinsel]] nahe Seehöhe, in [[Wolken- und Nebelwald|Nebelwäldern]], feuchten Kiefern-Eichenwälder und trockene Eichen-Kiefernwälder bis in Höhen von bis zu 1680 m und in Kiefern-Eichenwälder. Daneben lebt sie in tropischen [[Dornwald|Dorn-]] und Laubwäldern, in gemäßigten Laubwäldern, in Steppen, Dickicht- und Buschwüsten. Zum Teil wird &amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; als typischer Tieflandbewohner beschrieben. Nachweise aus Nuevo León stammen jedoch für die Sierra Madre Oriental aus [[Montane Höhenstufe|submontanem]] Buschland, Eichenwäldern und Kiefern-Eichenwäldern. Für den Bundesstaat Hidalgo werden Höhen bis zu 1925 m angegeben. Meist soll diese Schlange in der Nähe von Wasserläufen vorkommen, es wurden aber auch einige Exemplare in Gebieten beobachtet, in denen kein Oberflächenwasser vorhanden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; ist überwiegend tag- und dämmerungsaktiv, wird aber auch nachts aktiv angetroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt; Sie scheint auf [[Gleichwarmes Tier|warmblütige]] Beute spezialisiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot; /&amp;gt; und jagt kleine Säugetiere und Vögel. Nach den Säugetierhaaren und Vogelfedern, die in Mägen gefunden werden, gehören [[Amerikanische Buschratten]] (&amp;#039;&amp;#039;Neotoma&amp;#039;&amp;#039; sp.), [[Allens Hörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Sciurus alleni&amp;#039;&amp;#039;) und [[Felsenziesel]] (&amp;#039;&amp;#039;Otospermophilus variegatus&amp;#039;&amp;#039;) zu den spezifischen Beutetieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde von Gloyd und Kauffeld 1949 als &amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Die Ähnlichkeit mit der [[Schauer-Klapperschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotalus durissus&amp;#039;&amp;#039;) war für sie offensichtlich, allerdings sahen sie Unterschiede bei den Merkmalen und im Verbreitungsgebiet. Smith und Taylor (1945) hielten sie für eine Unterart und in der Folge wurde sie Literatur meist als &amp;#039;&amp;#039;Crotalus durissus totonacus&amp;#039;&amp;#039; geführt. Campbell und Lamar (2004) sahen &amp;#039;&amp;#039;Crotalus totonacus&amp;#039;&amp;#039; später als eigene Art und wiesen auf die Ähnlichkeiten mit der [[Schwarzschwanz-Klapperschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotalus molossus&amp;#039;&amp;#039;) hin. [[Genetik|Molekulargenetische]] Untersuchungen bestätigten schließlich den Art-Status innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Crotalus-molossus&amp;#039;&amp;#039;-Komplexes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al. 2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;McDiarmid et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cantú und Sánchez bezeichnen Mexiko als Land der Klapperschlangen. Stand 2024 listen sie 47 &amp;#039;&amp;#039;Crotalus&amp;#039;&amp;#039;-Arten die in Mexiko vorkommen, 29 davon sind [[Endemit]]en Mexikos. Die Taxonomie von &amp;#039;&amp;#039;Crotalus&amp;#039;&amp;#039; ist allerdings in ständigem Wandel. Je nach Quelle unterscheiden sich die Angaben, die tatsächliche Zahl hängt davon ab, welche Arten die jeweiligen Autoren als gültig anerkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cantú und Sánchez&amp;quot; /&amp;gt; Es werden keine Unterarten unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;itis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Klapperschlangen ist Wirkung und Stärke des Giftes sehr variabel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mattison&amp;quot; /&amp;gt; Das Gift dieser Klapperschlange enthält präsynpatische [[Nervengift|Neurotoxine]], Fibrogenasen und Stoffe mit einer Einwirkung auf die [[Hämostase|Blutgerinnung]], sowie [[Myotoxin]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisse gelten allgemein als lebensbedrohlich, Bisse jüngerer Exemplare gelten dabei als gefährlicher. Typische Symptome sind starke Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Es kann zu Blutgerinnungsstörungen, Muskelschmerzen und weiteren Nebenwirkungen, bis hin zu Nierenversagen, kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;amp;L04&amp;quot;&amp;gt;J. A. Campbell, W. W. Lamar: &amp;#039;&amp;#039;The Venomous Reptiles of the Western Hemisphere.&amp;#039;&amp;#039; Comstock Publishing Associates, Ithaca/London 2004, ISBN 0-8014-4141-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=William L. Farr, Manuel Nevárez de los Reyes, David Lazcano, Sadot Edgardo |Titel=Crotalus totonacus (Totonacan Rattlesnake). Diet. |Sammelwerk=Herpetological Review}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McDiarmid et al.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. W. McDiarmid, J. A. Campbell, T. Touré |Titel=Snake Species of the World: A Taxonomic and Geographic Reference |ISBN=1-893777-00-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;itis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.itis.gov/servlet/SingleRpt/SingleRpt?search_topic=TSN&amp;amp;search_value=727494#null |titel=ITIS - Report: Crotalus totonacus |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mattison&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Chris Mattison |Titel=Rattler! – A natural history of Rattlesnakes |Ort=Blandford/London |Datum=1996 |ISBN=0-7137-2534-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloyd und Kauffeld&amp;quot;&amp;gt;Howard K. Gloyd, Carl F. Kauffeld (1940): &amp;#039;&amp;#039;A new rattlesnake from Mexico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the Chicago Academy of Sciences&amp;#039;&amp;#039; 6 (2). S. 11–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farr et al. 2015&amp;quot;&amp;gt;William Farr, Manuel Reyes, Javier Banda-Leal, David Lazcano (2015): &amp;#039;&amp;#039;The distribution of Crotalus totonacus in Nuevo León, Mexico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mesoamerican Herpetology&amp;#039;&amp;#039; 2, S. 243–251. ([https://www.researchgate.net/publication/284186976_The_distribution_of_Crotalus_totonacus_in_Nuevo_Leon_Mexico Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cantú und Sánchez&amp;quot;&amp;gt;Juan Carlos Cantú, María Elena Sánchez (2024): &amp;#039;&amp;#039;The Legal and Illegal Trade of Rattlesnakes in Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Teyeliz A.C., 52 Seiten. [[doi:10.13140/RG.2.2.25933.45285]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ernst und Ernst&amp;quot;&amp;gt;Carl H. Ernst, Evelyn M. Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Venomous Reptiles of the United States, Canada, and Northern Mexico: Crotalus.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2012, ISBN 978-0-8018-9876-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Crotalus|totonacus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2025-2|ID=197479|ScientificName=Crotalus totonacus|AssessmentID=255901080|YearAssessed=2007|Assessor=L. C. Marquez, F. Mendoza-Quijano, G. E. Quintero Díaz|Abruf=4. Dezember 2025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klapperschlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crotalus|Totonacus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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