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	<title>Crostwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crostwitz&amp;diff=123379&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19425-80: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-31T12:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Crostwitz-wappen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/14/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 14/14/39/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Crostwitz in BZ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Sachsen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Bautzen&lt;br /&gt;
| Verwaltungsverband = Am Klosterwasser&lt;br /&gt;
| Höhe             = 170&lt;br /&gt;
| PLZ              = 01920&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 035796&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 14625080&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE CSI&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Am Hirtenquell 4&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.crostwitz.de/ www.crostwitz.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Marko Klimann&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrósćicy – napohlad z wuchoda.jpg|mini|hochkant=1.25|Blick über Crostwitz nach Westen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crostwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Chrósćicy|Audio=Chrósćicy.ogg}}, ist ein Ort und die zugehörige Gemeinde im Zentrum des [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]] und befindet sich ca. 12&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Kamenz]]. Die Gemeinde zählt zur [[Oberlausitz]] und ist Mitglied im [[Verwaltungsverband Am Klosterwasser]]. Crostwitz ist eines der Zentren des [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebietes]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist – wie bei [[Crostau]] – vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;chróst&amp;#039;&amp;#039; für „Gebüsch“ abgeleitet (vgl. obersorbisch &amp;#039;&amp;#039;chrósćina&amp;#039;&amp;#039; = Gestrüpp, Buschwerk).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Crostwitz liegt zwischen 160 und {{Höhe|180|DE-NHN}} an beiden Seiten des Baches [[Kleinhänchener Wasser|Satkula]], der etwas nördlich des Ortes in das [[Klosterwasser]] mündet. Gemeinsam mit [[Panschwitz-Kuckau]] zählt die Gemeinde zum sogenannten [[Horjany|„Oberland“]] (sorb. &amp;#039;&amp;#039;Horjany&amp;#039;&amp;#039;) der ehemaligen Klosterpflege [[Kloster St. Marienstern|St. Marienstern]]. Im östlichen Teil der Siedlung, südlich und westlich umflossen vom Bach, befindet sich der Kirchberg mit der [[Crostwitzer Kirche|Katholischen Kirche]], dem Crostwitzer Friedhof, der Schule und einigen älteren Wohn-, teils [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]]. Der größere Teil des Ortes erstreckt sich jedoch auf der Westseite der Satkula in Richtung Panschwitz-Kuckau. Die nächste höhere Erhebung ist der &amp;#039;&amp;#039;Galgenberg/Šibjeńca&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|207.9|DE-NHN}}) am nordöstlichen Ortsausgang in Richtung [[Jeßnitz (Puschwitz)|Jeßnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören folgende Ortsteile (Einwohnerzahlen Stand {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl Crostwitz|DAT=Ja}}}}):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.am-klosterwasser.de/de/verband-und-buerger/statistik/einwohnerstatistik-der-gemeinde-crostwitz Einwohner-Statistik] In: www.am-klosterwasser.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Caseritz]] (&amp;#039;&amp;#039;Kozarcy&amp;#039;&amp;#039;), {{EWZT|Crostwitz|Caseritz}} Einwohner&lt;br /&gt;
* Crostwitz, {{EWZT|Crostwitz|Crostwitz}} Einwohner&lt;br /&gt;
* [[Horka (Crostwitz)|Horka]] (&amp;#039;&amp;#039;Hórki&amp;#039;&amp;#039;), {{EWZT|Crostwitz|Horka}} Einwohner&lt;br /&gt;
* [[Kopschin]] (&amp;#039;&amp;#039;Kopšin&amp;#039;&amp;#039;), {{EWZT|Crostwitz|Kopschin}} Einwohner&lt;br /&gt;
* [[Nucknitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Nuknica&amp;#039;&amp;#039;), {{EWZT|Crostwitz|Nucknitz}} Einwohner&lt;br /&gt;
* [[Prautitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Prawoćicy&amp;#039;&amp;#039;), {{EWZT|Crostwitz|Prautitz}} Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0180041 Crostwitz. Meßtischblatt, Sekt. Kloster Marienstern, 1884.jpg|mini|links|Crostwitz auf einem Meßtischblatt, Sekt. Kloster Marienstern, 1884]]&lt;br /&gt;
In der Nähe des Ortsteils [[Kopschin]] befinden sich die Reste einer alten slawischen Burgwallanlage, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kopschiner Schanze&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde bereits 1225 als Herrensitz des &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Crostiz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Die Pfarrkirche von Crostwitz hatte seit dem 13. Jahrhundert eine große Bedeutung für die Region zwischen Panschwitz, [[Storcha]] und [[Ralbitz-Rosenthal|Rosenthal]]. Die meisten anderen Kirchen in dieser Gegend wurden erst später errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen für die [[Sächsische Nordostbahn]] sahen eine Streckenführung von [[Bautzen]] über Crostwitz in Richtung [[Kamenz]] vor. Mit dem ausbrechenden [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und nicht zuletzt auch aufgrund heftiger Widerstände in der Bevölkerung wurde der Bau jedoch abgebrochen und nicht wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der nationalsozialistischen [[Volkszählung im Deutschen Reich 1939|Volkszählung 1939]] bekannten sich in der ganzen Lausitz insgesamt 595 Menschen zur „wendischen Volkszugehörigkeit“, obwohl dies aufgrund der propagierten Charakterisierung der Sorben als „deutscher Stamm“ ausdrücklich unerwünscht war. Von diesen sogenannten „Bekenntniswenden“, die im Unterschied zu jenen Sorben, die eine deutsche Volkszugehörigkeit angaben, ein politisches Problem für das Regime darstellten, kamen allein 364 aus Crostwitz. Hier hatte Pfarrer Jan Wjenka im Vorfeld dazu aufgerufen, sich ungeachtet der staatlichen Nationalitätenpolitik zum Sorbentum zu bekennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Wendenfrage“ in der deutschen Ostforschung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Sorbischen Instituts 43, Domowina-Verlag, Bautzen 2007, S. 103f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945, als anderswo der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] bereits vorbei war, fanden in der Region schwere Gefechte zwischen der [[Heeresgruppe Süd]], einigen [[Schutzstaffel|SS]]-Verbänden, der [[2. Polnische Armee|2. Polnischen Armee]] und der [[Rote Armee|Roten Armee]] statt. Ein von [[Johannes Peschel]] geschaffenes und auf der Anhöhe &amp;#039;&amp;#039;Fulkec hora&amp;#039;&amp;#039; 1980 errichtetes Ehrenmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Weimer |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/72074488/df_hauptkatalog_0491439 |titel=Peschel, Johannes. Adlerflügel. Ehrenmal für im April 1945 Gefallene der 2. Polnischen Armee. Beton; H. 6 m. 1980. Ansicht von Westen. Crostwitz, Anhöhe &amp;quot;Fulkec hora&amp;quot; |datum=1980 |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erinnert an die vielen Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Crostwitz wurde am 10. Mai 1945 (nur fünf Tage nach Ende der letzten Kampfhandlungen) der Dachverband der sorbischen Vereine, die [[Domowina]], neugegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde das benachbarte [[Caseritz]], 1974 [[Horka (Crostwitz)|Horka]] und [[Nucknitz]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurden zwei [[Windkraftanlage|Windräder]] mit je 850 kW Nennleistung errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wind-turbine.com/anlagenbetreiber/windpark-crostwitz-gbr-crostwitz wind-turbine.com] Vestas V52/850, siehe auch [[Liste von Windkraftanlagen in Sachsen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrósćicy Serbska šula Jurij Chěžka.jpg|mini|Die Mehrheitssprache in Crostwitz ist Sorbisch.]]&lt;br /&gt;
Crostwitz liegt im Südosten des [[Obersorbisches Kernsiedlungsgebiet|sorbischen Kernsiedlungsgebietes]] und ist eines von dessen Zentren. Im Jahr 2001 sprachen 85,4 % der Einwohner der Gemeinde [[Obersorbische Sprache|Obersorbisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Walde (Kulturwissenschaftler)|Martin Walde]]: &amp;#039;&amp;#039;Demographisch-statistische Betrachtungen im Gemeindeverband „Am Klosterwasser“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lětopis]].&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 2004, Heft 1 ([https://www.serbski-institut.de/downloads_old/dnlarchiv/lp_2004_1_003-027walde_demographie_klosterwasser_507.pdf Digitalisat] als PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerungsmehrheit ist zudem katholischen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz hatte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts für den Ort eine Bevölkerungszahl von 538 Einwohnern ermittelt, davon waren 523 Sorben (97 %) und 15 Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Tschernik]] zählte 1956 in der Gemeinde Crostwitz einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 73,9 %, bedingt v.&amp;amp;nbsp;a. durch den Zuzug von Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Volkszählung von 2011]] waren zu diesem Zeitpunkt von 1.058 Einwohnern 984 [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|römisch-katholisch]] (93 %), 15 [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] (1,4 %) und 59 gehörten einer anderen oder keiner Glaubensgemeinschaft an (5,6 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:146255501080,BEV_1_4_1_7,RELIGION_18,table |wayback=20200514234546 |text=Zensusdatenbank auf zensus2011.de |archiv-bot=2023-12-07 21:32:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 lag der Anteil der katholischen Bevölkerung bei 90,0 %, 2,3 % evangelisch und 8,0 % gehörten einer anderen oder keiner [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zensus.sachsen.de/05_03_Datenblatt_Gemeinden/statistik-sachsen_zensus_bev-hh_gemeinde_crostwitz.pdf Datenblatt für die Gemeinde] auf zensus.sachsen.de; abgerufen am 16. Februar 2025 (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist Crostwitz jene Gemeinde in Sachsen mit dem höchsten Anteil an Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort selbst hat knapp 600 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Crostwitz}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Crostwitz Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche St. Simon und Juda]]&lt;br /&gt;
[[Datei:463 Crostwitz P1040017 (1).jpg|mini|Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
Überall an den Wegrändern zeugen Kreuze, Betsäulen und sorbische Beschriftungen (an Straßenschildern, Geschäften, Schulen etc.) davon, dass Crostwitz zu den Zentren der lebendigen [[Sorbische Sprache|sorbischen Sprache]] und [[Sorbische Kultur|Kultur]], hier [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] geprägt, zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Nucknitz findet jeden Sommer das sorbische Rockmusikfestival &amp;#039;&amp;#039;Nukstock&amp;#039;&amp;#039; statt; in Crostwitz selbst zudem aller zwei Jahre das &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Folklorefestival Lausitz|Internationale Folklorefestival Łužica/Lausitz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crostwitz liegt am Radwanderweg [[Krabat-Radweg|„Auf den Spuren des Krabat“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige [[Liste der Stolpersteine in Crostwitz|Stolperstein in Crostwitz]] befindet sich im Ortsteil Horka; er wurde in sorbischer Sprache gestaltet und erinnert an Annemarie Kreidl, welche dort bei sorbisch-katholischen Adoptiveltern aufwuchs und nach diesen Annemarie Schierz (Hana Šěrcec) genannt wurde. Da ihre leiblichen Eltern Juden waren, wurde sie im Jahr 1942 verhaftet und wahrscheinlich im Jahr darauf vom NS-Regime ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegkreuz Crostwitz 3 1.JPG|mini|hochkant|Typisches Wegkreuz an der Straße nach Siebitz]]&lt;br /&gt;
Bevor die Region unter Bischof [[Benno von Meißen]] christianisiert wurde, befand sich an der Stelle der jetzigen Kirche ein heidnischer Tempel. Nachdem der katholische Glaube Einzug hielt, wurde dort zu Ehren der heiligen Apostel Simon und Juda Thaddäus eine kleine Holzkirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Simon und Juda (Crostwitz)|Pfarrkirche „St. Simon und Juda Thaddäus“]] &amp;#039;&amp;#039;(Swj. Symana a Judy Tadeja)&amp;#039;&amp;#039; wurde in ihrer heutigen Form von 1769 bis 1771 im Barockstil errichtet und am 27. Oktober 1771 durch den aus Crostwitz stammenden Bischof [[Jakob Wosky von Bärenstamm]] geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfarrei-crostwitz.de/index.php?id=3428 |titel=Zur Geschichte unserer Pfarrkirche |hrsg=Pfarrei Hl. Apostel Simon und Juda |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist alljährlich der Ausgangspunkt einer [[Osterreiten|Osterreiterprozession]]. Nachdem die Reiter gemeinsam am Ostergottesdienst teilgenommen haben, reiten sie über [[Siebitz (Panschwitz-Kuckau)|Siebitz]] in die Nachbargemeinde [[Panschwitz-Kuckau]], wo sie von den Ordensschwestern des [[Kloster St. Marienstern|Klosters St. Marienstern]] empfangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Crostwitzer Kirchhof liegt der sorbische Schriftsteller [[Jurij Brězan]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1995 finden alle zehn Jahre die [[Crostwitzer Passionsspiele]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die in Crostwitz ansässige Sportgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;SG Crostwitz 1981&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sportowa jednotka Chrósćicy&amp;#039;&amp;#039;) ging aus dem ältesten sorbischen Sportverein, der 1896 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Serbowka&amp;#039;&amp;#039; hervor und ist heute der größte Verein der Gemeinde. Ab den 1930er Jahren hatte Crostwitz mit &amp;#039;&amp;#039;Sokoł Chrósćicy&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Fußballmannschaft. Heute spielt die Männermannschaft in der Landesklasse. Bis 2014 gab es auch eine Frauenmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pilgerweg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Muszla Jakuba.svg|mini|[[Jakobsmuschel]] als Wanderzeichen des Pilgerweges]]&lt;br /&gt;
Durch Crostwitz führt der oberlausitzer Abschnitt des &amp;#039;&amp;#039;Ökumenischen Pilgerweges&amp;#039;&amp;#039; ([[Jakobsweg]]) im historischen Verlauf der [[Via Regia]] von [[Lubań]] &amp;#039;&amp;#039;(Lauban)&amp;#039;&amp;#039; über Görlitz, Bautzen, Kamenz Richtung Großenhain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Crostwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Crostwitzer Gemeinderat besteht aus elf Mitgliedern und tagt in sorbischer Sprache. Die [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl 2024]] ergab folgende Stimm- bzw. Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahl-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625080&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2019] auf wahlen.sachsen.de, abgerufen am 23. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float         = left&lt;br /&gt;
|Land          = DE&lt;br /&gt;
|Überschrift   = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Sitze&lt;br /&gt;
|     FW|Cv!|ZWP|CDU&lt;br /&gt;
| FW Farbe     = 2323DF&lt;br /&gt;
| Cv! Farbe    = AFDFDF&lt;br /&gt;
| ZWP Farbe    = 5656DF&lt;br /&gt;
| FW           = 5&lt;br /&gt;
| Cv!          = 1&lt;br /&gt;
| ZWP          = 1&lt;br /&gt;
| CDU          = 4&lt;br /&gt;
|Anmerkung=Ein Sitz bleibt unbesetzt.}}&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 77,9 % (2019: 71,7 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1     = 43.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1  = 43.8&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1    = Freie Wählervereinigung Crostwitz/Prautitz&lt;br /&gt;
|FARBE1        = 2323DF&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2     = 33.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2  = 43.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = Cv!&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3     = 16.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3  = 12.9&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3    = Crostwitz voran!&lt;br /&gt;
|FARBE3        = AFDFDF&lt;br /&gt;
|PARTEI4       = ZWP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4     = 6.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4  = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE4        = 5656DF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625080&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625080&amp;amp;_ptabs=%7B%22#tab-sitzverteilung%22:1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14625&amp;amp;gemeinde=14625080 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wählervereinigung Crostwitz/Prautitz (FWV)&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;43,9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;43,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |46,7&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] (CDU)&lt;br /&gt;
|33,6&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |43,4&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53,3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Crostwitz voran!&lt;br /&gt;
|16,0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |12,9&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZWP&lt;br /&gt;
|6,4&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
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|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | gesamt&lt;br /&gt;
|100,0&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 12&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |77,9 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 71,7 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 60,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zum 1. Juli 2011 angestrebte Gemeindefusion mit der Nachbargemeinde [[Panschwitz-Kuckau]] scheiterte an Meinungsverschiedenheiten der Gemeinderäte, unter anderem die künftige Tagungssprache betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2015 Marko Klimann (CDU).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Landkreis Bautzen|2022]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Marko Klimann&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Marko Kliman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|92,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Landkreis Bautzen|2015]]&lt;br /&gt;
|87,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Bautzen|2008]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Matthias Brützke&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Maćij Brycka)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|98,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Kamenz|2001]]&lt;br /&gt;
|86,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Kamenz|1994]]&lt;br /&gt;
|Peter Scholze&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Pětr Šołta)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|67,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrósćicy serbska šula.jpg|mini|links|Sorbische Schule &amp;#039;&amp;#039;[[Jurij Chěžka]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Crostwitz verfügt über die sorbische Grundschule &amp;#039;&amp;#039;[[Jurij Chěžka]]&amp;#039;&amp;#039; mit 71 Schülern im Schuljahr 2022/23.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schuldatenbank.sachsen.de/index.php?id=110&amp;amp;institution_key=4110896&amp;amp;_cp=%7B%22accordion-content-1%22%3A%7B%220%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-1%22%2C%22idx%22%3A0%7D%7D Schuldatenbank Sachsen]; abgerufen am 24. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wehrten sich Eltern, Lehrer und Schüler der Mittelschule Crostwitz gegen deren vom [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus|sächsischen Kultusministerium]] verfügte Schließung („Crostwitzer Schulaufstand“, &amp;#039;&amp;#039;Chróšćan zběžk&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Domowina: [https://domowina.blog/2021/07/23/einladung-zum-20-jahrestag-des-crostwitzer-schulaufstands-6-9-2021/ &amp;#039;&amp;#039;Einladung zum 20. Jahrestag des Crostwitzer Schulaufstands&amp;#039;&amp;#039;], 23. Juli 2021, abgerufen am 6. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungeachtet ihrer Proteste und der Unterstützung seitens sorbischer Organisationen, der katholischen Kirche, der Nachbarländer [[Tschechien]] und [[Polen]] und des [[Europarat]]es schloss das Ministerium die Mittelschule Crostwitz zum Schuljahresende 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wosky von Bärenstamm]], Domdekan und Bischof in Bautzen&lt;br /&gt;
* [[Michael Kockel]] (&amp;#039;&amp;#039;Michał Kokla&amp;#039;&amp;#039;, 1840–1922), Gutsbesitzer und Abgeordneter des sächsischen Landtags, lebte über Jahrzehnte in Crostwitz.&lt;br /&gt;
* Der sorbische Schriftsteller [[Jurij Koch]] wurde 1936 im Ortsteil Horka geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|35|12|14|Crostwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau |Band=I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1975 |Seiten=150}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Crostwitz/Chrósćicy}}&lt;br /&gt;
* [https://www.crostwitz.de/ Offizielle Gemeindeseite]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Crostwitz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bautzen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7530898-8|VIAF=233911565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19425-80</name></author>
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