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	<title>Crostau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crostau&amp;diff=110923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: korr, detailinformationen über ortschaftsverfassung nach unten verschoben.</title>
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		<updated>2026-02-21T11:42:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr, detailinformationen über ortschaftsverfassung nach unten verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schirgiswalde-Kirschau&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Crostau COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Crostau&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/4/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 14/27/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 343 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.987&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141429 |titel=Gemarkung Crostau, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 628&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=Zensus 2011 |hrsg=Statistisches Landesamt Sachsen |abruf=2026-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161228013957/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625525.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 02681&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03592&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crostau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS}} {{Audio|Chróstawa.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chróstawa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gleichzeitig der Name der [[Ortschaft]] Crostau. Die Ortschaft besteht aus den Ortsteilen Crostau selbst, [[Callenberg (Schirgiswalde-Kirschau)|Callenberg]], [[Carlsberg (Schirgiswalde-Kirschau)|Carlsberg]], [[Halbendorf im Gebirge]] und [[Wurbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crostau liegt inmitten des [[Oberlausitz]]er Berglandes an der Grenze zum [[Landkreis Görlitz]]. Es war bis zum 31. Dezember 2010 eine selbstständige Gemeinde und gehört seitdem zur Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist – wie bei [[Crostwitz]] – vom [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;chróst&amp;#039;&amp;#039; für „Gebüsch“ abgeleitet (vgl. obersorbisch &amp;#039;&amp;#039;chrósćina&amp;#039;&amp;#039; = Gestrüpp, Buschwerk).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Crostau ist ein klassisches Gebirgs[[dorf]]. Es erstreckt sich auf einer Höhenlage von 245&amp;amp;nbsp;m bis 380&amp;amp;nbsp;m. Umrahmt wird es von mehreren Bergen des [[Oberlausitzer Bergland]]es: den Kälbersteinen (487&amp;amp;nbsp;m), dem Potsberg (448&amp;amp;nbsp;m), dem Wolfsberg (347&amp;amp;nbsp;m), dem Horken (307&amp;amp;nbsp;m) und dem Callenberger Berg (360&amp;amp;nbsp;m). Verschiedene Anhöhen tragen ebenfalls eigene Namen, so zum Beispiel die „Isabella“ am Fuße der Kälbersteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Crostau unterteilt sich in Niedercrostau um die ehemalige Wasserburg Kroste und Obercrostau mit dem Dorfplatz am ehemaligen [[Rittergut]] und der Crostauer Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Crostau (Am Hohlweg) 01 ies.jpg|800|Blick auf Crostau; Standort hinter dem Pfarrhaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Crostau hatte folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Callenberg (Schirgiswalde-Kirschau)|Callenberg]] ({{hsbS}} &amp;#039;&amp;#039;Chemberk&amp;#039;&amp;#039;), 547 Einwohner&lt;br /&gt;
* [[Carlsberg (Schirgiswalde-Kirschau)|Carlsberg]], 131 Ew.&lt;br /&gt;
* Crostau (&amp;#039;&amp;#039;Chróstawa&amp;#039;&amp;#039;), 631 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Halbendorf im Gebirge|Halbendorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Wbohow&amp;#039;&amp;#039;), 135 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Wurbis]] (&amp;#039;&amp;#039;Wjerbjež&amp;#039;&amp;#039;), 153 Ew.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Angaben der Meldebehörde Schirgiswalde; Stand: 31. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Crostau und seine Ortsteile liegen auf altem Siedelland, auch wenn die Region bei weitem nicht so lange besiedelt ist, wie das [[Oberlausitzer Gefilde]] um die relativ nah gelegene Stadt [[Bautzen]]. In Niedercrostau siedelten die sorbischen [[Milzener]] wahrscheinlich bereits um 800 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Hochmittelalterliche_Ostsiedlung|deutschen Landnahme]] im 10. bis 12. Jahrhundert wurde eine ältere Befestigung zu einer kleinen Wasserburg, der „Kroste“ ausgebaut. Diese diente vermutlich zunächst dem Schutz kleinerer Handelswege, entwickelte sich aber wahrscheinlich bald zu einem „[[Raubritter]]nest“. 1352 soll sie vom [[Oberlausitzer Sechsstädtebund]] zerstört worden sein. Manchmal wird dieses Jahr deshalb als Ersterwähnungsjahr des Ortes bezeichnet. Der Ort an sich wurde aber erstmals 1419 urkundlich erwähnt. Außer Carlsberg, welches erstmals 1798 urkundlich belegt ist, entstanden die anderen Ortsteile etwa zur selben Zeit wie Crostau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahrhunderte lang war Crostau Sitz verschiedener alter Adelsgeschlechter unter anderem derer von [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|Rechenberg]]. Es kam im Erbgang, zusammen mit Numsdorf und Rodewitz, an Eva Katharina [[Seydlitz (Adelsgeschlecht)|von Seydlitz]] (ca. 1640–1675), die mit Christian Wilhelm von [[Watzdorf (Adelsgeschlecht)|Watzdorf]], Herr auf [[Birkenheide (Saalfeld)|Birkenheide]] (1636–1690) verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 entstand an der Stelle eines Vorgängerbaues die [[Kirche zu Crostau]] mit ihrer bedeutenden [[Gottfried Silbermann|Silbermann]]-Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1934 waren alle Ortsteile selbstständige Gemeinden. Halbendorf kam erst 1972 zum Gemeindeverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 2010 verlor Crostau seine Eigenständigkeit als Gemeinde und wurde mit der Gemeinde [[Kirschau]] und der Stadt [[Schirgiswalde]] zur Stadt Schirgiswalde-Kirschau verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Crostau ist traditionell ein evangelisch geprägter Ort. Die Kirchgemeinde Crostau betreute lange Zeit auch die evangelische Bevölkerung im nahegelegenen katholisch geprägten [[Schirgiswalde]] mit, bis dieses eine eigene protestantische Kirche erbaute. Momentan (2005) arbeiten die evangelischen Kirchgemeinden von Crostau, Kirschau und Schirgiswalde sehr eng zusammen und haben nur einen Pfarrer (den aus Crostau), dem verschiedene Pfarrer im Ruhestand gelegentlich bei den drei Gottesdiensten am Sonntag aushelfen. Viele Bürger in Crostau bekennen sich auch zu keiner Religion. Etwa die Hälfte der Bevölkerung (ca. 900) gehören zur Kirchgemeinde Crostau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Crostau musste seit der Wende Bevölkerungsverluste hinnehmen, die aber deutlich unter denen der Verluste der größeren Städte der [[Oberlausitz]] lagen. Als problematisch könnte sich allerdings die zunehmende Überalterung der Einwohner erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Crostau bildete bis 2010 zusammen mit der Stadt [[Schirgiswalde]] und der Gemeinde [[Kirschau]] eine Verwaltungsgemeinschaft. Seit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] war die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] durchgängig die deutlich stärkste Partei. Zum 1. Januar 2011 vereinigten sich die drei Gemeinden freiwillig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat Crostau heute gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/files/schirkau/Ortsrecht_Satzungen/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;17 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schirgiswalde-Kirschau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;499&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crostau - Am Park - Schloss 01 ies.jpg|mini|Das Schloss in Crostau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crostau - Am Park 08 ies.jpg|mini|Typisches Umgebindehaus, Am Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Ein sehr kleines Dorfmuseum im Ernst Bursche Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20170406420DR Crostau Schloß Wappen Graf von Riaucour.jpg|mini|Schloss Crostau, Wappen des Grafen [[Andreas von Riaucour]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche zu Crostau]] mit ihrer [[Gottfried Silbermann|Gottfried-Silbermann]]-Orgel.&amp;lt;ref&amp;gt;silbermann.org: {{Webarchiv |url=http://www.silbermann.org/orgeln/crostau.htm |wayback=20140329095443 |text=&amp;#039;&amp;#039;Crostau – Orgel von 1732&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web464.server10.greatweb.de/silbermannorgel/index.php?c=1&amp;amp;s=silbermann_orgel Webseite zur Silbermann-Orgel Crostau], abgerufen am 9. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasserburg Kroste (nicht mehr erkennbar)&lt;br /&gt;
* [[Umgebindehaus|Umgebindehäuser]]&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Schloss (zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten ein Krankenhaus) ist von einem 3,5 Hektar großen Park mit uralten Bäumen umgeben und wird zurzeit hergerichtet. Daneben befinden sich noch einige alte Gebäude des ehemaligen Rittergutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Crostau wirbt damit, dass es „abseits belebter Straßen“ liegt und im Prinzip ohne Industrie ist. Außerdem ist es interessant in das [[Oberlausitzer Bergland]] eingebettet und gut an das Wanderwegenetz angeschlossen. Dies sind ideale Bedingungen für den Erholungstourismus abseits von touristischen Hochburgen. Es gibt etwa 70 Gästebetten im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Crostauer Kirche wird regelmäßig als kurzer Ausflug in Busreiseprogramme durch die Oberlausitz aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es verschiedene kleine Handwerksunternehmen. Im Allgemeinen pendeln die Bewohner aber ins nahegelegene Schirgiswalde oder nach Bautzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition der Bauernhöfe im Dorf ist so gut wie ausgestorben. Im Vergleich zu den Gebieten des Oberlausitzer Gefildes waren und sind die Erträge geringer. Früher luden sich die Bauern regelmäßig zu Feiern ein. Zurzeit gibt es nur noch einen einzigen Bauern (einige ehemalige Bauern betreiben nebenbei noch geringfügig Landwirtschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Crostau gibt es eine Weiterbildungsakademie für Führungskräfte der Wirtschaft, jedoch keine Einrichtungen des ersten Bildungsweges. Die Grundschule Crostau wurde 2002 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Heinrich von Watzdorf]] (1698–1747), sächsischer Hofbeamter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bursche]] (1907–1989), Maler&lt;br /&gt;
* [[Reiner Goldberg]] (1939–2023), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Ines Keller]] (* 1964), Ethnologin&lt;br /&gt;
* [[Falk Roscher]] (* 1944), Jurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|31|49|51|Crostau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Crostau}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-schirgiswalde-kirschau.de/crostau.html &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Crostau&amp;#039;&amp;#039;] In. Webauftritt der Stadt Schirgiswalde-Kirschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schirgiswalde-Kirschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4586037-3|VIAF=239645534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schirgiswalde-Kirschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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