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	<title>Cronay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-08T20:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Cronay&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Cronay 2017.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Cronay COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Cronay.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Cronay&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
| BFS = 5910&lt;br /&gt;
| PLZ = 1406&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.75695&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.696113&lt;br /&gt;
| HÖHE = 626&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.59&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.cronay.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cronay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cronay liegt auf {{Höhe|626|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf einem Plateau im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]], westlich des Tals der [[Mentue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Der Hauptteil der Gemeinde wird vom Hochplateau von Cronay eingenommen (bei &amp;#039;&amp;#039;Les Râpes&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|663|CH}}). Nordöstlich schliesst sich das etwas niedrigere Plateau von La Crause ({{Höhe|575|CH}}) an. Diese Plateaus werden im Osten durch das Tal der Mentue, im Westen durch das Tal von Cuarny begrenzt. Die Mentue, welche die Ostgrenze bildet, fliesst durch ein tiefes Kerbtal, an dessen Rand sich die Höhlen &amp;#039;&amp;#039;Fours de la Baumaz&amp;#039;&amp;#039; befinden. Westlich des Dorfes liegt der Waldhügel &amp;#039;&amp;#039;Le Signal&amp;#039;&amp;#039;, mit {{Höhe|666|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde. Im Süden verläuft die Grenze entlang des Tälchens des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau du Lin&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen im Jahr 1997 5 % auf Siedlungen, 33 % auf Wald und Gehölze, 61 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cronay gehören mehrere kleine Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cronay sind [[Donneloye]], [[Orzens]], [[Ursins]], [[Pomy VD|Pomy]], [[Cuarny]] und [[Yvonand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5910}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Cronay zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 97,1 % französischsprachig, 1,3 % deutschsprachig und 0,7 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Cronay belief sich 1850 auf 561 Einwohner, 1900 auf 470 Einwohner. Danach wurde aufgrund starker Abwanderung bis 1980 eine Abnahme um 50 % auf 242 Einwohner verzeichnet; seither wurde wieder eine leichte Bevölkerungszunahme beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cronay war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze gibt es im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor, darunter ein Betrieb, der sich auf Computertechnologie spezialisiert hat. An der Mentue befindet sich ein Kleinkraftwerk. In den letzten Jahrzehnten hat sich Cronay dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] nach [[Moudon]]. Der Autobahnanschluss Yverdon-Sud an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund 5&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch einen Postautokurs, der von Yverdon nach [[Thierrens]] verkehrt, ist Cronay an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes von Cronay sind Gräber aus der [[Burgund]]erzeit. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1142 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Crosnai&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Cronai&amp;#039;&amp;#039; (1160) und &amp;#039;&amp;#039;Cronex&amp;#039;&amp;#039; im 14. Jahrhundert. Der Ortsname geht auf den römischen Geschlechtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Cronius&amp;#039;&amp;#039; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12. Jahrhundert bildete Cronay eine Herrschaft, die den Herren von Saint-Martin-du-Chêne unterstand. Im Spätmittelalter wurde die Herrschaft Cronay, deren Burg auf dem Hügel Le Signal am Dorfrand stand, in drei Teile aufgespaltet. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Cronay unter die Verwaltung der Landvogtei [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Yverdon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Mitte des oberen Dorfteils steht die Kirche, die vor der [[Reformation]] Saint-Maurice geweiht war. Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Auf dem Hügel Le Signal befinden sich Mauerreste der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbauten Burg Castellion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cronay.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cronay]&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5910 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2631|Cronay|Autor=Philippe Heubi}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5870|Cronay|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/cronay.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=127467820X|VIAF=2167078842458300625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1142]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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