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	<title>Crispendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crispendorf&amp;diff=61304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: ref fix</title>
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		<updated>2026-01-06T17:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu Personen dieses Namens siehe [[Crispendorf (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schleiz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Crispendorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/35/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/43/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.41&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 356&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleiz.de/stadt-verwaltung/ortsteile/crispendorf |titel=Ortsteil Crispendorf, Dörflas &amp;amp; Erkmannsdorf |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schleiz |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 426 &amp;lt;!-- Quelle: thueringenviewer.thueringen.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07907&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03663&lt;br /&gt;
| Bild                   = Crispendorf, Thuringia 24.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ort mit Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crispendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Schleiz]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Orla-Kreis]]. Unter dem Namen Crispendorf haben die [[ Ortslage]]n Crispendorf, [[Dörflas (Schleiz)|Dörflas]] und [[Erkmannsdorf]] eine gemeinsame [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleiz.de/fileadmin/user_upload/PDF/Stadt_und_Verwaltung/B%C3%BCrgerservice/Ortsrecht/Allgemeines/Hauptsatzung_2024_signiert.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schleiz |format=PDF; 138&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bilden gemeinsam die [[Gemarkung]] Crispendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164404 |titel=Gemarkung Crispendorf, Gemeinde Stadt Schleiz |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortslage Crispendorf hatte 381 Einwohner am 31. Dezember 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf |titel=Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes |werk=Landkreis Saalfeld-Rudolstadt |seiten=45 |format=PDF |abruf=2021-10-30 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211030162544/https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Crispendorf liegt im Zentrum des Saale-Orla-Kreises rund 5,5&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich der Kleinstadt [[Schleiz]] auf etwa {{Höhe|430|DE-NN|link=1}}. Am Südrand des Gemeindegebiets liegt die von der [[Wisenta]] durchflossene Talsperre Wisenta mit dem [[Pumpspeicherwerk Wisenta]]. Ihr Stausee gehört zur [[Saalekaskade]], dem größten zusammenhängenden Stauseegebiet [[Deutschland]]s. Zu dieser Kaskade zählt auch der 15&amp;amp;nbsp;km westlich von Crispendorf an der [[Saale]] gelegene [[Hohenwarte-Stausee]], einer der [[Liste von Talsperren in Deutschland|größten Stauseen Deutschlands]], der von der Hohenwartetalsperre aufgestaut wird. Über weite Teile der ehemaligen Gemeindefläche erstreckt sich das Landschaftsschutzgebiet Obere Saale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Geologisch befindet sich die Gemarkung des Ortes im Südostthüringer Schiefergebirge. Diese Böden sind durch den hohen Feinerdeanteil und hohen Humusgehalt sehr fruchtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Graf: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge. Dargestellt an der KOG „Lobenstein“.&amp;#039;&amp;#039; 1970, (Jena, Universität, Dissertation, 1970; maschinschriftlich).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1290. Der heutige Ortsname ist ab 1383 überliefert, er wurde 1401 &amp;#039;&amp;#039;Krispendorff&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Der ungewöhnliche Name geht (wahrscheinlich) auf den Namen des [[Crispinus und Crispinianus|Heiligen Crispinus]] zurück, ab 1503 war dieser bereits in Vergessenheit geraten und man schrieb nun &amp;#039;&amp;#039;Kristendorf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Christendorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rz. |Hrsg=Thüringische Landeszeitung |Titel=Crispendorf – Woher stammt der Name? |Sammelwerk=TLZ-Beilage |Ort=Weimar |Datum=1985-12-24 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Erben des [[Rittergut Crispendorf|Rittergutes Crispendorf]] war die Familie Geldern, die 1816 als &amp;#039;&amp;#039;von Geldern-Crispendorf&amp;#039;&amp;#039; in den (reuß.) Adelsstand erhoben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;(Reuß. Adel in der Form einer Erneuerung, Greiz 1816), In: Walter von Geldern-Crispendorf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie von Geldern- und von Geldern-Crispendorf&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke, Görlitz 1919, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 bewirtschaftete er den Betrieb mit einer Fläche von 274&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bodenreform-schwarzbuch.de/thueringen.html |text=Jürgen Gruhle: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbuch der Bodenreform/Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 24. Juni 2011 |wayback=20100707101955}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Gutseigentümer waren Maximilian von Geldern, seine Witwe lebte bis zu letzt in Gera, und dann ab 1938sein Sohn Eberhard von Geldern, der nachfolgend mit seiner Familie in Bayern lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel / nach 1400 nobilitiert) 1954&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Band 9 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsche Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]], C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1954, S.&amp;amp;nbsp;104–105. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut wurde nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet und an Umsiedler und Bauern übereignet. Später gingen sie den Weg der DDR-Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der [[Zeit des Nationalsozialismus|Naziherrschaft]] wurden Häftlingskolonnen in einem [[Todesmarsch]] vom [[KZ Buchenwald]] zum [[KZ Flossenbürg]] durch den Ort getrieben. Dabei erschossen [[Schutzstaffel|SS-Männer]] fünf Häftlinge, die auf dem unteren Gemeindefriedhof von Crispendorf begraben wurden. Ein dort aufgestellter Gedenkstein sowie eine [[Stele]] an der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; erinnern an die Toten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 220 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine [[Schloss Crispendorf|Barockschloss]] wurde 1945 geplündert und 1948 nach dem [[Befehl 209]] der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] gesprengt. Das Schloss stand auf den Grundmauern einer 1389 erstmals erwähnten Burg der Herren von Poseck, ab 1538 im Besitz derer [[Watzdorf (Adelsgeschlecht)|von Watzdorfs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[DDR]]-Zeiten errichtete und unterhielt die [[Industriegewerkschaft|IG]] „[[Karl Marx]]“ bei der [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] im Wisentatal ein Betriebs-[[Ferienlager]] für die Kinder der Betriebsangehörigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Crispendorf in die Stadt Schleiz eingemeindet. Die Gemeinde gehörte bis dahin zur [[Verwaltungsgemeinschaft Ranis-Ziegenrück]] und bestand aus den Ortsteilen Crispendorf, [[Dörflas (Schleiz)|Dörflas]] und [[Erkmannsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 501&lt;br /&gt;
* 1995: 492&lt;br /&gt;
* 1996: 493&lt;br /&gt;
* 1997: 491&lt;br /&gt;
* 1998: 480&lt;br /&gt;
* 1999: 480&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 467&lt;br /&gt;
* 2001: 467&lt;br /&gt;
* 2002: 457&lt;br /&gt;
* 2003: 455&lt;br /&gt;
* 2004: 454&lt;br /&gt;
* 2005: 452&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 445&lt;br /&gt;
* 2007: 436&lt;br /&gt;
* 2008: 424&lt;br /&gt;
* 2009: 419&lt;br /&gt;
* 2010: 406&lt;br /&gt;
* 2011: 392&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 385&lt;br /&gt;
* 2013: 384&lt;br /&gt;
* 2014: 386&lt;br /&gt;
* 2015: 376&lt;br /&gt;
* 2016: 377&lt;br /&gt;
* 2017: 378&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2014 wurde Axel Weiser zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=075&amp;amp;gemnr=75013&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-4&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=25.05.2014. Thüringen. Datenbank.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2016 war Uwe Kliche der Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=075&amp;amp;gemnr=75009&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-8&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=26.07.2015. Thüringen. Datenbank.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Die Wappenbeschreibung in Paragraph 3 der Hauptsatzung der Gemeinde lautet: „Rund, in der Mitte ein Weidenbaum (grüne Blätter, brauner Stamm) mit der Kennzeichnung Gemeinde Crispendorf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolauskapelle doerflas1.jpg|mini|Außenansicht der [[Nikolaus-Kapelle (Dörflas)|Nikolaus-Kapelle]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Nikolaus-Kapelle (Dörflas)|Kapelle des Gutshofes Dörflas]] wurde 1998/1999 als [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] restauriert und 1999 neu geweiht. In einem 2010 durchgeführten Wettbewerb des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] (MDR) innerhalb der Aktion „Schwefelhölzchen“ ging die Kapelle als Sieger unter den eingesandten Zuschriften hervor und errang den Titel „Kleinste Kirche Mitteldeutschlands“. &lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Dorfkirche Crispendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen [[Pionierlager]]s „[[Karl Marx]]“ der [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] die [[Ferienlandeisenbahn Crispendorf]], eine 1,4 Kilometer lange [[Parkeisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno von Geldern-Crispendorf]] (1827–1894), Verwaltungsjurist und Politiker, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Richard von Geldern-Crispendorf]] (1831–1912), Verwaltungsjurist, Politiker und Landtagspräsident, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Albin Hoffmann (Politiker)|Albin Hoffmann]] (1831–1894), Pfarrer und Politiker, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Franz Penzoldt]] (1849–1927), Internist und Pharmakologe, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Hermann Spörl]] (1863–1940), Pfarrer und Politiker, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans Danckwerts]] (1897–1945/46), Nachrichtendienstler und Redakteur, in Crispendorf geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nikolaus-kapelle-doerflas.de/ Die Nikolauskapelle Dörflas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Schleiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7711785-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schleiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saale-Orla-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crispinus und Crispinianus als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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