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	<title>Crevalle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crevalle&amp;diff=2786789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wassermaus: Präteritum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Crevalle&amp;diff=2786789&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T22:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präteritum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Farbe1          = 000080&lt;br /&gt;
| Farbe2          = ffffff&lt;br /&gt;
| Bild            = USS Crevalle;0829102.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext        = USS Crevalle (SS-291), ca. 1944&lt;br /&gt;
| Flagge          = Naval jack of the United States (1912–1959).svg&lt;br /&gt;
| Kiellegung      = 14. November 1942&lt;br /&gt;
| Stapellauf      = 22. Februar 1943&lt;br /&gt;
| Dienstzeit      = 24. Juni 1943–29. Juli 1946;&amp;lt;br /&amp;gt;6. Sept. 1951–19. August 1955&amp;lt;br /&amp;gt;11. April 1957–9. März 1962&lt;br /&gt;
| Verbleib        = verkauft 17. März 1971, abgewrackt&lt;br /&gt;
| Verdrängung     = 1526&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]] aufgetaucht&amp;lt;br /&amp;gt;2424 ts getaucht&lt;br /&gt;
| Länge           = 95,0&amp;amp;nbsp;Meter&lt;br /&gt;
| Breite          = 8,3&amp;amp;nbsp;Meter&lt;br /&gt;
| Tiefgang        = 5,1&amp;amp;nbsp;Meter (maximal)&lt;br /&gt;
| Tauchtiefe      = 120&amp;amp;nbsp;Meter&lt;br /&gt;
| Besatzung       = 10 [[Offizier]]e,&amp;lt;br /&amp;gt; 70 [[Unteroffizier]]e und&amp;lt;br /&amp;gt; [[Mannschaftsdienstgrad|Mannschaften]]&lt;br /&gt;
| Antrieb         = 4 × 1350-PS-[[Dieselmotor]]en&amp;lt;br /&amp;gt;(ges. 5400 PS)&amp;lt;br /&amp;gt;4 × Elektromotoren&amp;lt;br /&amp;gt;(ges. 2740 PS)&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit = 20,25&amp;amp;nbsp;Knoten aufgetaucht&amp;lt;br /&amp;gt;8,75&amp;amp;nbsp;Knoten getaucht&lt;br /&gt;
| Reichweite      = 11.000&amp;amp;nbsp;[[Seemeile]]n bei 10 Knoten&lt;br /&gt;
| Bewaffnung      = 10 × 533-mm-Torpedorohre&amp;lt;br /&amp;gt;(6 im Bug; 4 im Heck)&amp;lt;br /&amp;gt;1 × 102-mm-(4-Zoll)-[[Geschütz]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 × 40-mm-[[40-mm-Bofors-Geschütz|Bofors]]-[[Flugabwehrkanone|FlaK]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 × 20-mm-[[Oerlikon]]-[[Maschinenkanone|MK]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; (SS-291)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein U-Boot der [[United States Navy|US Navy]]. Es gehörte zur [[Balao-Klasse]] und wurde wie alle anderen Boote der Klasse nach einem Fisch benannt. &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; ist die englische Bezeichnung für die [[Cavalla|Pferdemakrele]] (&amp;#039;&amp;#039;Caranx hippos&amp;#039;&amp;#039;), einem Fisch aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Stachelmakrelen]] (Carangidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[U-Boot]] diente während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] auf dem [[Pazifikkrieg|pazifischen Kriegsschauplatz]] sowie später im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; war ein diesel-elektrisches Patrouillen-U-Boot der Balao-Klasse. Die Balao-Klasse wurde gegenüber der [[Gato-Klasse]] nur geringfügig verbessert und war wie jene für lange offensive Patrouillenfahrten im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] ausgelegt. Insbesondere die Tauchtiefe wurde, basierend auf den Erfahrungen während des [[Pazifikkrieg|Krieges gegen Japan]], vergrößert und der Innenraum verbessert. Äußerlich und in ihren Dimensionen glichen sich die Boote beider Klassen weitgehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039; Crevalle&amp;#039;&amp;#039; war 95 Meter lang und 8,3 Meter breit, der Tiefgang betrug maximal 5,1 Meter. Aufgetaucht verdrängte sie 1526&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]], getaucht 2424 ts. Der Antrieb erfolgte durch vier 16-Zylinder-[[Dieselmotor]]en von [[General Motors]], Modell 16-278A, die je 1000&amp;amp;nbsp;kW Leistung hatten. Unter Wasser wurde das U-Boot durch vier [[Elektromotor]]en mit insgesamt 2740 PS angetrieben, die ihre Energie aus zwei 126-zelligen [[Akkumulator]]en bezogen. Die Motoren gaben ihre Leistung über ein Getriebe an zwei Wellen mit je einer Schraube ab. Die Geschwindigkeit betrug aufgetaucht maximal 20,25 [[Knoten (Einheit)|Knoten]], getaucht schaffte die &amp;#039;&amp;#039; Crevalle&amp;#039;&amp;#039; noch 8,75 Knoten. Die mögliche Tauchzeit betrug 48 Stunden, die maximale Konstruktionstauchtiefe lag bei 120 Metern. In den Treibstofftanks konnten 440 Kubikmeter [[Dieselkraftstoff]] gebunkert werden, damit hatte das Boot einen Fahrbereich von 11.000 [[Seemeile]]n bei 10 Knoten.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman Friedman: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Submarines Through 1945: An Illustrated Design History.&amp;#039;&amp;#039; United States Naval Institute, Annapolis, Maryland 1995, ISBN 1-55750-263-3, S. 285–304.&amp;lt;br /&amp;gt;[[K. Jack Bauer]], Stephen S. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Register of Ships of the U.S. Navy, 1775–1990: Major Combatants.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, Westport, Connecticut 1991, ISBN 0-313-26202-0, S. 275–280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewaffnung ===&lt;br /&gt;
Die Hauptbewaffnung bestand aus zehn 533-mm-[[Torpedorohr]]en, sechs im Bug, vier achtern, für die sich 24 [[Torpedo]]s an Bord befanden. Vor dem Turm war ein 4-Zoll-[[Deckgeschütz]] angebracht. Auf dem [[Wintergarten (Schiffsteil)|Wintergarten]] waren eine 20-mm-[[Oerlikon]]-[[Maschinenkanone]] und eine 40-mm-[[Flugabwehrkanone|FlaK]] untergebracht. Zur Ortung feindlicher Schiffe verfügte die USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; über ein &amp;#039;&amp;#039;JK/QC&amp;#039;&amp;#039;- und ein &amp;#039;&amp;#039;QB&amp;#039;&amp;#039;-[[Sonar]] unter dem Bug, an Deck waren &amp;#039;&amp;#039;JP&amp;#039;&amp;#039;-[[Hydrophon]]e installiert. Am ausfahrbaren Elektronikmast war ein &amp;#039;&amp;#039;SD&amp;#039;&amp;#039;-[[Radar]] mit 20 Seemeilen Aufklärungsreichweite zur Ortung feindlicher Flugzeuge angebracht, zusätzlich verfügten das U-Boot über ein &amp;#039;&amp;#039;SJ&amp;#039;&amp;#039;-Oberflächensuchradar mit etwa zwölf Seemeilen Reichweite. Im getauchten Zustand konnte über das am [[Periskop]] angebrachte &amp;#039;&amp;#039;ST&amp;#039;&amp;#039;-Radar mit acht Seemeilen Reichweite ebenfalls eine Ortung feindlicher Schiffe erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleetsubmarine.com/balao-class.html Die &amp;#039;&amp;#039;Balao-Klasse&amp;#039;&amp;#039; bei FleetSubmarine.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;SS-291&amp;#039;&amp;#039; wurde am 14. November 1942 bei der [[Portsmouth Navy Yard]] in Kittery, [[Maine]] auf Kiel gelegt. Der [[Stapellauf]] fand am 22. Februar 1943 statt. Die Taufe auf den Namen USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; nahm Mrs. C. W. Fisher vor. Am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1943 stellte die US Navy die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; in Dienst. Erster Kommandant war [[Lieutenant Commander]] H. G. Munson.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fleetsubmarine.com/ss-291.html SS-290, U.S.S. Cisco]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; gehörte zur [[United States Pacific Fleet|Pazifikflotte]] und absolvierte während des Zweiten Weltkrieges sieben [[Feindfahrt]]en. Für ihre erfolgreichen Einsätze wurde sie mit fünf [[Battle Star]]s ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Trainingsfahrten im Atlantik verlegte die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; über den [[Panamakanal]] in den Pazifik mit Ziel [[Australien]], wo sie am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 einlief. Von dort aus wurde sie gegen die [[japan]]ische Schifffahrt eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Einsatzfahrt (27. Oktober 1943 – 7. Dezember 1943) ====&lt;br /&gt;
Der erste Kriegseinsatz der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; führte über [[Darwin (Northern Territory)|Darwin]], wo die Vorräte nochmals ergänzt wurden, in die [[Sulusee]] und ins [[Südchinesisches Meer|Südchinesische Meer]]. Nachdem man auf der Anfahrt ein Schiff mit philippinischen Flüchtlingen anhielt und mit diesem Vorräte tauschte, kam es am 10.&amp;amp;nbsp;November 1943 zum ersten Feindkontakt. Der Angriff auf einen Konvoi aus drei Transportern und einem Geleitschiff erfolgte mit zehn Torpedos aus allen Rohren. Einen Treffer beansprucht die Besatzung für sich. Offizielle Bestätigung einer Versenkung blieb aus. Unmittelbar nach dem Angriff griff das Geleitfahrzeug das U-Boot an und zwang es unter Wasser. Der Gegenangriff blieb jedoch wirkungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November war &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; erfolgreicher und konnte bei einem weiteren Angriff ein 750-ts-Schiff mittels Artillerie versenken. Am 18. November 1943 griff es den [[Geleitflugzeugträger]] &amp;#039;&amp;#039;[[Akitsu Maru]]&amp;#039;&amp;#039; in Begleitung des Torpedobootes &amp;#039;&amp;#039;[[Tomozuru (Schiff, 1933)|Tomozuru]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Bucht von Manila mit sechs Mark 14-3A-Torpedos an. Der Kommandant behauptete später, eine 18.000-Tonnen-Flugzeugfähre versenkt zu haben. Die &amp;#039;&amp;#039;Akitsu Maru&amp;#039;&amp;#039; wurde jedoch durch die Blindgänger nicht beschädigt. US-Codebrecher fingen eine Nachricht von der &amp;#039;&amp;#039;Tomozuru&amp;#039;&amp;#039; ab und entschlüsselten sie. Diese meldete einen Angriff mit drei Torpedos, der keinen Schaden anrichtete. Auch eine von der Besatzung beanspruchte Versenkung eines rund 4000&amp;amp;nbsp;ts großen [[Frachtschiff]]s durch zwei Torpedotreffer am 25.&amp;amp;nbsp;November ist nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. u.&amp;amp;nbsp;a. {{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage1.html |wayback=20120212200747 |text=Erste Feindfahrt der SS-291}} sowie {{Webarchiv | url=http://www.history.navy.mil/danfs/c15/crevalle.htm | wayback=20150113042004 | text=USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;}} bei [[Dictionary of American Naval Fighting Ships|DANFS]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.combinedfleet.com/Akitsu_t.htm Lebenslauf der &amp;#039;&amp;#039;Akitsu Maru&amp;#039;&amp;#039; auf combinedfleet.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unumstritten ist die Versenkung des japanischen Frachters &amp;#039;&amp;#039;Tatukami Maru&amp;#039;&amp;#039; (6783&amp;amp;nbsp;ts)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage1.html |wayback=20120212200747 |text=Laut einer anderen Quelle}} 7065 ts.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 15.&amp;amp;nbsp;November. Einer von vier abgefeuerten [[Torpedo]]s traf und zerstörte das Schiff. Den folgenden Gegenangriff der Eskorte mit [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] überstand das Boot unbeschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Erfolg gewertete Mission endete am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember im U-Boot-Stützpunkt in [[Fremantle]]. &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; erhielt hierfür ihren ersten [[Battle Star]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweite Feindfahrt (30. Dezember 1943 – 15. Februar 1944) ====&lt;br /&gt;
Ihr zweiter Einsatz beinhaltete den Befehl, vor [[Saigon]] eine [[Minensperre]] zu legen. Auf dem Anmarsch spürte die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 ein japanisches U-Boot auf und griff es mit zwei Torpedos an. Beide Torpedos explodierten durch fehlerhafte Zünder zu früh, und das japanische U-Boot entkam unbeschadet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zweite Feindfahrt der SS-291&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage2.html |wayback=20120212200817 |text=Zweite Feindfahrt der SS-291}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche später legte die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; bei Nacht ihre elf [[Seemine|Minen]] ins Zielgebiet nahe [[Ho-Chi-Minh-Stadt|Saigon]]. Auf dem anschließenden Rückmarsch durch japanische Gewässer verbuchte sie weitere Erfolge:&lt;br /&gt;
* 26. Januar: Die Besatzung beansprucht die Versenkung eines schwach bewachten Frachters durch zwei Torpedotreffer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zweite Feindfahrt der SS-291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11. Februar: Versenkung eines kleinen Patrouillenbootes (150&amp;amp;nbsp;ts) durch Artillerietreffer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zweite Feindfahrt der SS-291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Februar: Alle übrigen Torpedos wurden auf mehrere Schiffe eines japanischen [[Geleitzug|Konvois]] verschossen. Mehrere Treffer erzielt. Trefferwirkung wurde nur bedingt beobachtet wegen japanischer Gegenwehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zweite Feindfahrt der SS-291&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DANFS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.history.navy.mil/danfs/c15/crevalle.htm | wayback=20150113042004 | text=USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;}} bei [[Dictionary of American Naval Fighting Ships|DANFS]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung beanspruchte auf dieser Feindfahrt 19.000&amp;amp;nbsp;ts versenkte Tonnage und mindestens drei kapitale Versenkungen für sich. Letztlich wurde der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; nach Sichtung japanischer Quellen nach dem Krieg für diese Feindfahrt nur die Versenkung eines Frachters (2552&amp;amp;nbsp;ts) offiziell angerechnet. Im Anschluss an die Fahrt wechselte das Kommando über das U-Boot. Henry G. Munson wurde abkommandiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SS-291&amp;quot;&amp;gt;[http://fleetsubmarine.com/ss-291.html USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; bei FleetSubmarine.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem U-Boot wurde für seine erfolgreiche Feindfahrt erneut ein Battle Star verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dritte Feindfahrt (4. April 1944 – 19. Mai 1944) ====&lt;br /&gt;
Am 16. März 1944 übernahm Commander F. D. Walker die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; von seinem Vorgänger und unter ihm stach sie am 4.&amp;amp;nbsp;April erneut in See. Zuvor wurde das Boot in Fremantle überholt und aufmunitioniert. Neben der Aufgabe der Störung des feindlichen Schiffsverkehrs und der Versenkung feindlicher Transport- und Kriegsschiffe erhielt das Boot den Auftrag, von einer Insel der Philippinen 40 Flüchtlinge, darunter 28 Frauen und Kinder, zu evakuieren und diese nach Darwin zu bringen, wo sie am 19.&amp;amp;nbsp;Mai an Land gingen. Geheime japanische Militärdokumente, welche die von der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; evakuierten Philippiner mit sich führten, enthielten wichtige Informationen über die japanische [[Strategie (Militär)|Strategie]] im Südwestpazifik ([[Operation Z]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archives.gov/publications/prologue/2005/fall/z-plan-2.html &amp;#039;&amp;#039;Z-Plan&amp;#039;&amp;#039; an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolge der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; auf der dritten Mission:&lt;br /&gt;
* Nahe [[Brunei]] wurde am 25. April ein kleiner, schwach gesicherter Konvoi mit sechs Torpedos angegriffen und dabei das größte Frachtschiff des Konvois durch zwei Torpedotreffer versenkt. Anschließend tauchte man vor angreifenden feindlichen Flugzeugen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dritte Feindfahrt der SS-291&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage3.html |wayback=20120212200822 |text=Dritte Feindfahrt der SS-291}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Angriff auf einen Konvoi am 3. Mai: Im ersten Anlauf erzielte &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; zwei Torpedotreffer auf ein japanisches Schiff. Ein Sinken konnte wegen schlechten Wetters nicht beobachtet werden, aber auf dem Radar war anschließend ein Echo verschwunden. Im zweiten Anlauf feuerte das Boot wieder vier Torpedos ab. Anschließend wurde eine schwere Detonation beobachtet. Wiederum war anschließend ein Radarecho verschwunden. Im dritten Anlauf konnte das verbleibende japanische Schiff nicht getroffen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dritte Feindfahrt der SS-291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Angriff auf einen Konvoi am 6. Mai: Der Konvoi bestand aus Handelsschiffen und wurde von mehreren Zerstörern und Flugzeugen gesichert. Mit dem sehr großen Tanker &amp;#039;&amp;#039;Nisshin Maru&amp;#039;&amp;#039; fuhr ein besonders lohnendes Ziel im Geleitzug. Trotz der starken Sicherung griff das &amp;#039;&amp;#039;Wolfpack&amp;#039;&amp;#039; (U-Boot-Gruppe) 30 Stunden lang an. Die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; versenkte dabei die kapitale &amp;#039;&amp;#039;Nisshin Maru&amp;#039;&amp;#039; (16.801 ts). Anschließend entging sie selbst nur knapp der Vernichtung, nachdem japanische Flugzeuge mehrere Bomben auf die abtauchende &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; abgeworfen und anschließend Zerstörer die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; über eine halbe Stunde massiv mit Wasserbomben angegriffen hatten. Das Bombardement verursachte Schäden an Ventilen und Armaturen. Wasser brach ein. Das Boot wurde im seichten Wasser bei etwa 60 Metern auf Grund gesetzt. Das Wasser konnte nur mühsam abgepumpt werden und das Boot mit Glück entkommen. Auf dem Rückmarsch nach Australien, mit den 40 Evakuierten an Bord, entging &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; am 14.&amp;amp;nbsp;Mai erneut nur knapp und erheblich beschädigt dem Angriff eines japanischen Kriegsschiffes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dritte Feindfahrt der SS-291&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die dritte Feindfahrt erhielt das Boot erneut einen &amp;#039;&amp;#039;Battle Star&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vierte Feindfahrt (21. Juni 1944 – 9. August 1944) ====&lt;br /&gt;
Die vierte Feindfahrt absolvierte &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; als Teil eines Wolfpacks unter dem taktischen Kommando von Lieutenant Commander Ruben Whitaker auf [[USS Flasher (SS-249)|USS &amp;#039;&amp;#039;Flasher&amp;#039;&amp;#039; (SS-249)]]. Die Gruppe, der auch noch [[USS Angler (SS-240)|USS &amp;#039;&amp;#039;Angler&amp;#039;&amp;#039; (SS-240)]] angehörte, griff am 25. und 26.&amp;amp;nbsp;Juli einen japanischen Geleitzug erfolgreich an. Die aufgrund ihres bis dahin erfolgreichsten Einsatzes eines Wolfpacks als &amp;#039;&amp;#039;Whittacker&amp;#039;s Wolves&amp;#039;&amp;#039; bekannte Gruppe versenkte zusammen zehn japanische Schiffe, darunter einen leichten Kreuzer. Dem Einsatz wird positive Wirkung auf die Moral der amerikanischen U-Boot-Truppen nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolge der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; auf der vierten Mission: 2,5 versenkte Handelsschiffe (am 25./26.&amp;amp;nbsp;Juli), 1 versenktes bewaffnetes Hilfsschiff (28.&amp;amp;nbsp;Juli), 1 zusammengeschossener [[Sampan]] (29. Juni). Nach dem Krieg wurden hiervon 1,5 Versenkungen durch japanische Dokumente bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SS-291&amp;quot; /&amp;gt; Bei ihren Attacken gegen japanische Schiffe wurde die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; mehrfach von japanischen Kriegsschiffen mit Wasserbomben und Bordgeschützen angegriffen und dabei moderat beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut wurde das Boot nach Rückkehr von der Feindfahrt mit einem [[Battle Star]] ausgezeichnet. Die erfolgreich durchgeführten Operationen des Bootes führten zudem in Summe zu einer [[Presidential Unit Citation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage4.html |wayback=20120212200752 |text=Vierte Feindfahrt der SS-291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fünfte Feindfahrt ====&lt;br /&gt;
Die fünfte Feindfahrt, die letzte unter dem Kommando von Francis D. Walker&amp;lt;ref name=&amp;quot;SS-291&amp;quot; /&amp;gt;, musste aufgrund technischer Probleme und eines Tauchunfalls, dem ein Offizier zum Opfer fiel, abgebrochen werden. Das Boot sollte ohnehin nach dem Einsatz nach [[Pearl Harbor]] und anschließend zur Überholung an die Westküste der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] fahren, was &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; in der Folge tat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage5.html |wayback=20120212200827 |text=Fünfte Feindfahrt der SS-291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sechste Feindfahrt (13. März 1945 – 3. Mai 1945) ====&lt;br /&gt;
Vor der sechsten Feindfahrt übernahm Lieutenant Commander Everett H. Steinmetz den Befehl über die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SS-291&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem wurde das Boot modernisiert. Es erhielt ein spezielles FM-Sonar, das in der Lage war, Minen zu orten, sodass das U-Boot durch Minenfelder manövrieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pearl Harbor aus lief das Boot am 13.&amp;amp;nbsp;März mit Kurs auf [[Guam]] aus. Am 28. März ging es von Guam aus ins Einsatzgebiet an die Ostküste [[China]]s. Mit [[USS Seahorse (SS-304)|USS &amp;#039;&amp;#039;Seahorse&amp;#039;&amp;#039; (SS-304)]] und [[USS Bonefish (SS-223)|USS &amp;#039;&amp;#039;Bonefish&amp;#039;&amp;#039; (SS-223)]] bildete man zeitweilig ein Wolfpack. Zwischen dem 6. und 8.&amp;amp;nbsp;April beteiligten sich die Boote an den Kämpfen gegen einen japanischen Verband mit Kurs auf [[Okinawa]], wo einige Tage zuvor die Alliierten gelandet waren. In der [[Operation Ten-go]] ging mit der [[Yamato (Schiff, 1941)|Yamato]] das größte jemals gebaute Schlachtschiff unter und mit ihr das letzte einsatzfähige [[Großkampfschiff]] der [[Kaiserlich Japanische Marine|Kaiserlichen Japanischen Marine]]. Keines der Boote konnte aktiv in die Schlacht eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Tagen erzielte die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; zwei Erfolge. Am 9.&amp;amp;nbsp;April gelang die Versenkung eines kleinen japanischen Kriegsschiffs und am 10.&amp;amp;nbsp;April folgte die Versenkung eines 1000-ts-Minenlegers. Am 9.&amp;amp;nbsp;April wurde zudem ein bewaffneter Trawler durch Artillerietreffer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 23. bis 26. April operierte das Boot zusammen mit zwei weiteren, ebenfalls mit dem FM-Sonar nachgerüsteten U-Booten zusammen bei der Aufklärung und [[Kartierung (Kartografie)|Kartierung]] japanischer Minenfelder zwischen [[Korea]] und [[Kyushu]] in der [[Koreastraße|Tsushimastraße]]. Nach dem Krieg erwiesen sich die dabei erstellten Karten als sehr präzise. Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai endete der Einsatz in Guam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage6.html |wayback=20120212200757 |text=Sechste Feindfahrt der SS-291}} sowie [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-04.htm &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Seekriegs.&amp;#039;&amp;#039; April 1945].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siebte Feindfahrt (27. Mai 1945 – 5. Juli 1945) ====&lt;br /&gt;
Die USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; brach Ende Mai in Richtung [[Japanisches Meer]] auf. An der Operation in der durch Minensperren gesicherten See waren insgesamt neun U-Boote beteiligt. Alle waren mit dem FM-Sonar zur Minenortung ausgerüstet. Dabei fuhr sie mehrere Angriffe auf japanische Schiffe. Die Gruppe, die inoffiziell als &amp;#039;&amp;#039;Hellcats&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, erzielte erhebliche Erfolge bei ihrem Einbruch ins Japanische Meer, das zuvor weitgehend von U-Boot-Angriffen verschont geblieben war. Am 24.&amp;amp;nbsp;Juni vereinten sich die verbliebenen acht Boote der &amp;#039;&amp;#039;Operation Barney&amp;#039;&amp;#039; und brachen gemeinsam durch die enge und stark bewachte [[La-Pérouse-Straße]] in den Pazifik und kehrten in die Stützpunkte zurück. Lediglich eines der Boote, die USS &amp;#039;&amp;#039;Bonefish&amp;#039;&amp;#039; (SS-223), kehrte nicht von der Mission zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.history.navy.mil/danfs/c15/crevalle.htm | wayback=20150113042004 | text=USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;}} bei [[Dictionary of American Naval Fighting Ships|DANFS]]; {{Webarchiv |url=http://www.bowfin.org/submarine/36/77-patrol-summary |wayback=20160504200710 |text=Revidierte Versenkungsliste der &amp;#039;&amp;#039;Bowfin&amp;#039;&amp;#039;}}; {{Webarchiv |url=http://www.bowfin.org/submarine/36/129-patrol-9 |wayback=20131021220126 |text=USS Bowfin: Neunter Einsatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfolge der USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; auf dieser Feindfahrt:&lt;br /&gt;
* 9. Juni: Versenkung eines Frachters.&lt;br /&gt;
* 10. Juni: Versenkung eines Frachters.&lt;br /&gt;
* 11. Juni: Versenkung eines Hilfskanonenboots.&lt;br /&gt;
* 22. Juni: Beschädigung eines Kriegsschiffes.&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Mission endete am 5. Juli.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.usscrevalle.us/gpage7.html |wayback=20120212200802 |text=Siebte Feindfahrt der SS-291}} sowie [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-06.htm Chronik des Seekrieges, Juni 1945].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende verlegte die USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; zunächst in den Atlantik, lag einige Zeit in New York auf der Werft, und fuhr zuletzt über die Virgin Islands und den Panama-Kanal nach [[New London (Connecticut)|New London]], wo sie am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1946 der Reserveflotte übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1951 wurde das U-Boot erneut in Dienst gestellt und machte Ausbildungsfahrten und beteiligte sich an Übungen entlang der Ostküste der Vereinigten Staaten sowie in der Karibik. Am 19.&amp;amp;nbsp;August 1955 wurde das Boot wieder außer Dienst gestellt und der Reserve übergeben. Bereits am 11.&amp;amp;nbsp;April 1957 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039; abermals aktiviert. 1960 wurde sie als Unterstützungs-U-Boot klassifiziert. Am 9.&amp;amp;nbsp;März 1962 endete ihr aktiver Dienst in der US Navy. Sie verblieb noch sechs Jahre in Reserve, um am 15.&amp;amp;nbsp;April 1968 aus dem Flottenregister gestrichen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Am 17. März 1971 wurde das U-Boot zum Abwracken verkauft und anschließend verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Auf der ersten Feindfahrt kam beim Provianttausch mit einem philippinischen Boot ein lebendes Huhn an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde auf den Namen Henriette getauft in Anlehnung an den Vornamen des Kommandanten Henry Munson. Das Huhn erhielt seine eigene Uniform und beendete den Einsatz als inoffizielles Besatzungsmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DANFS|c|crevalle}}&lt;br /&gt;
* [http://www.usscrevalle.us/ Geschichte der USS &amp;#039;&amp;#039;Crevalle&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://hazegray.org/danfs/submar/ss291.htm USS Crevalle] bei Hazegray.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Unterseeboote der Balao-Klasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crevalle Ss291}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balao-Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiff im Pazifikkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
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