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	<title>Creux du Van - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:14:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Creux_du_Van&amp;diff=295878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T11:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Creux du Van, Sommer 2022.jpg|mini|Creux du Van, Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:002 Wild Alpine Ibex Swiss Alps and Creux du Van Photo by Giles Laurent.jpg|alternativtext=Wilder Alpensteinbock und Schweizer Alpen bei Creux du Van mit Schnee und Sonnenuntergangsfarben|mini|Wilder Alpensteinbock am verschneiten Creux du Van]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinböcke auf Creux du Van.jpg|mini|Steinböcke auf dem Creux du Van]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Creux du Van&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkʀødyˌvɑ̃}}] ist ein [[Kar (Talform)|Kar]] im Schweizer [[Jura (Gebirge)|Jura]] an der Grenze zwischen den Kantonen [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]] und [[Kanton Waadt|Waadt]] im [[Val de Travers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toponymie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Creux du Van wurde im 19. Jahrhundert auch als &amp;#039;&amp;#039;Creux du Vent&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. [[Cyprien Ayer]], Rektor der [[Universität Neuenburg]], setzte sich für die heutige Schreibweise des Namens ein. Als Ausflugsziel wurde er zu Beginn der 1860er Jahre durch die Eisenbahn beliebt und von der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Un jour au Creux du Vent, voyage des écoles supérieures des jeunes filles de Neuchâtel, le 10 juillet 1866&amp;#039;&amp;#039; als gesundes Ausflugsziel für gutbürgerliche Mädchen angepriesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Léonard Farron |Titel=En chemin, de Jean-Jacques Rousseau à Emile Brodbeck |Hrsg=Caroline Calame |Sammelwerk=Le Pays de Neuchâtel, pas à pas... 75 ans de Neuchâtel Rando |Reihe=Nouvelle Revue neuchâteloise (NRN) |NummerReihe=142, La Chaux-de-Fonds 2019 |ISSN=1012-4012 |Seiten=10–27, hier S. 13 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Creux du Van ist etwa 1200&amp;amp;nbsp;m breit und 500&amp;amp;nbsp;m tief. Die Gesamtlänge der Felswände, die rund 160&amp;amp;nbsp;Meter senkrecht abfallen, beträgt etwa vier Kilometer. Das Gebiet liegt beim [[Soliat|Mont Soliat]] auf 1200 bis {{Höhe|1450|CH}} Seit 1972 ist es unter Schutz gestellt und gehört zum [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kessel ist wahrscheinlich nach der [[Würm-Kaltzeit]] durch Erosion entstanden. Der Boden ist mit [[Moräne]]n- und Bergsturzmaterial bedeckt, auf dem Tannen und Buchen wachsen. In der Mitte unter dem oben unbewaldeten Teil des Kessels liegt die Quelle &amp;#039;&amp;#039;Fontaine Froide&amp;#039;&amp;#039;, deren Wasser das ganze Jahr über gleichmässig 4&amp;amp;nbsp;°C kalt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Felswänden leben [[Alpensteinbock|Steinböcke]] und [[Gämsen]]. 1770 wurde im Gebiet des Creux du Van der letzte [[Bären|Bär]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Louis Clade |Titel=Jura sans frontières |Verlag=Éditions Mondo |Ort=Vevey |Datum=2008 |ISBN=978-2-8320-0547-7 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kanton Neuenburg erlegt. In den Jahren 1974 und 1975 wurde je ein Paar [[Eurasischer Luchs|Luchse]] ausgesetzt. Bei den Luchsen handelte es sich um [[Wildfang|Wildfänge]] aus den slowakischen [[Karpaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geologisch und botanisch wertvolle Gebiet ist auch ein beliebtes Ausflugsziel, das zu Fuss am besten von [[Noiraigue]] zu erreichen ist. Mit dem Auto gelangt man via [[Couvet]] oder [[Saint-Aubin-Sauges]] zum Restaurant Ferme du Soliat am oberen Rand des Felskessels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unbewaldeten oberen Rand des Kessels wurde eine ca. zwei Kilometer lange Trockensteinmauer erbaut, die einen weniger ästhetischen Drahtgitterzaun ersetzte. Die Mauer wurde von einer internationalen Gruppe unentgeltlich erstellt und wird deshalb auch &amp;#039;&amp;#039;Mauer der Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Steinmauern sind ein wichtiger Lebensort für Kleintiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region um den Creux du Van ist schwach besiedelt, da die Hochlagen vor allem aus [[Karst]]en bestehen. Daher wird vor allem Wald- und Weidewirtschaft betrieben. Bei einer Wanderung auf der Hochebene sind viele [[Doline]]n zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panoramabild ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;291&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2007-08-31 Creux du Van 02.jpg|Creux du Van im August 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Creux-du-Van|Creux du Van|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.93639 |EW=6.72383 |type=landmark |region=CH-NE/CH-VD}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4588872-3|VIAF=245836923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Val-de-Travers NE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:La Grande Béroche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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