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	<title>Creux-Genat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:59:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Creux-Genat&amp;diff=401657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Eszett durch „ss“ ersetzt - Artikel ist als schweizbezogen markiert.</title>
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		<updated>2023-12-06T10:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eszett durch „ss“ ersetzt - Artikel ist als schweizbezogen markiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Wasserquelle&lt;br /&gt;
| Name= Creux-Genat&lt;br /&gt;
| Bild= Creux-Genat.JPG&lt;br /&gt;
| Bildtext= Der wassergefüllte Quelltrichter, kurz nach einer Schüttungsperiode im Mai 2013&lt;br /&gt;
| Lage= [[Porrentruy (Bezirk)|Bezirk Porrentruy]], [[Kanton Jura]], ([[Schweiz]])&lt;br /&gt;
| Breitengrad= 47/23/46.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad=7/01/38.3/E&lt;br /&gt;
| Höhe= &lt;br /&gt;
| Karte= Schweiz&lt;br /&gt;
| Region= CH-JU&lt;br /&gt;
| Gebirge= [[Jura (Gebirge)|Jura]]&lt;br /&gt;
| Quelltyp= [[Karstquelle]]&lt;br /&gt;
| Austrittsart= [[Quelltopf]]&lt;br /&gt;
| Gestein= [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
| Flusssystem= [[Rhone]]&lt;br /&gt;
| Vorfluter= Ajoulote → [[Allaine]] → [[Doubs]] → [[Saône]] → [[Rhone]] → [[Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
| Schüttung= &lt;br /&gt;
| Tiefe= 15 m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Creugenat.jpg|miniatur|Der Abfluss des Creux-Genat im September 2008 überflutet das fortlaufende Tal]]&lt;br /&gt;
Die temporäre [[Karstquelle]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Creux-Genat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Creugenat&amp;#039;&amp;#039; genannt) liegt auf dem Gemeindeboden von [[Haute-Ajoie]] im [[Kanton Jura]] der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Höhle]]neingang liegt in einem [[Trockental]] im Gebiet von [[Chevenez]], das vom unterirdischen Bach Ajoulote entwässert wird. Die Ajoulote kommt mitten in [[Pruntrut]] in der Beuchire-Quelle zu Tage und mündet in die [[Allaine]].&lt;br /&gt;
Der Höhleneingang liegt am Fusse einer rund 15&amp;amp;nbsp;m tiefen [[Doline]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karstquelle schüttet durchschnittlich etwa vier- bis fünfmal pro Jahr Wasser, meist nach langanhaltenden Regenfällen oder in Zeiten intensiver [[Schneeschmelze]]. Bei extremem Hochwasser fliesst eine Wassermenge von bis zu 20&amp;amp;nbsp;m³/s aus der Doline und überflutet das Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Das Höhlensystem hat eine vermessene Länge von 2125&amp;amp;nbsp;m und eine Vertikalausdehnung von 20&amp;amp;nbsp;m. Längere Strecken der Höhle befinden sich unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten naturwissenschaftlichen Untersuchungen für das Phänomen der Wasserausbrüche aus dem Creux-Genat erfolgten Ende des 18. Jahrhunderts. Die ersten speläologischen Forschungen wurden 1933 durchgeführt. Der erste Tauchvorstoss im [[Siphon (Höhlenkunde)|Quellsiphon]] fand im Winter [[1934]] statt. Nach mehreren Tauchvorstössen mittels Helmtauchgerät und Luftschlauch wurde in 125&amp;amp;nbsp;m Entfernung vom Eingang eine Auftauchstelle gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Forschungsperiode begann 1973. Mittels moderner Ausrüstung wurde die Forschung vorangetrieben. In den folgenden zehn Jahren konnte das Gangsystem auf den heutigen Kenntnisstand erkundet werden.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorstoss erfolgte im Sommer 2000. Bei diesem Vorstoss wurde der Quellsiphon leergepumpt und das Gangsystem auf einer weiten Strecke befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gangsysteme des Creux-Genat sind noch nicht abschliessend erforscht. Die Weiterforschung ist [[Höhlentaucher]]n vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Höhlengänge folgen den Klüften und Schichtfugen im Kalke des [[Kimmeridgium|Kimmeridgien]] und Séquanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name Creux-Genat (auch Creugenat genannt) bedeutet in der jurassischen Mundart so viel wie Hexenloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Karstquellen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.evasion.ch/grottes/stalact/Page41.html | wayback=20080424001900 | text=Archivseite Estavelle du Creugenat, Jura (aus der Zeitschrift Stalactite Nr. 2002, Seite 41–50)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.evasion.ch/grottes/creugenat.htm | wayback=20080421123343 | text=Archivseite Topografische Pläne vom Eingangsbereich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Doubs|QCreux-Genat]]&amp;lt;!-- &amp;quot;Q&amp;quot; wie &amp;quot;Quelle&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlentauchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haute-Ajoie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karstquelle in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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