<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Creunitz</id>
	<title>Creunitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Creunitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Creunitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T19:12:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Creunitz&amp;diff=2572560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Creunitz&amp;diff=2572560&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-29T17:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gräfenthal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/30/42&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/16/36&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 533&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 49&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwa-slf-ru.de/app_abk/Abwasserbeseitigungskonzept%20ZWA/Teil%20B%20-%20Einzelkonzepte/Gr%C3%A4fenthal/Erl%C3%A4uterungsbericht%20Gr%C3%A4fenthal.pdf |titel=Teil B Einzelkonzept |hrsg=Stadt Gräfenthal |seiten=15 |format=PDF; 1,5 MB |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98743&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036703&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Creunitz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Creunitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Gräfenthal]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Creunitz liegt südwestlich von Gräfenthal. Der Weiler ist über die [[Landesstraße]] 1150 und [[Kreisstraße]] 175 zu erreichen. Die [[kupiertes Gelände|kupierte]] und teilweise terrassenmäßig angelegte [[Gemarkung]] des Weilers befindet sich in einer typischen Mittelgebirgslandschaft im [[Thüringer Schiefergebirge]]. Sie ist durch Tal-, Hang- und Höhenlagen gekennzeichnet. [[Rodung]]sinseln und -flächen sind immer noch erkennbar. Vom Weiler gehen Wanderwege in das &amp;#039;&amp;#039;Aubachtal&amp;#039;&amp;#039; und über den  [[Rennsteig]] nach [[Spechtsbrunn]], vorbei am &amp;#039;&amp;#039;Steinernen Reiter&amp;#039;&amp;#039; als Rastplatz mit einer Sage umwoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 23. April 1394 wurde der Weiler erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
54 Personen bewohnen den Weiler.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://graefenthal.de/ortsteile.aspx Creunitz auf der Website der Stadt Gräfenthal] Abgerufen am 9. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Creunitz-Steinerner-Reiter.jpg|mini| Rastplatz Steinerner Reiter ]]&lt;br /&gt;
Creunitz lag im Mittelalter an der viel befahrenen, sogenannten „Judenbacher Straße“, einem unwegsamen Abschnitt der einstigen Heer- und Handelsstraße zwischen [[Nürnberg]] und [[Leipzig]]. Die Creunitzer und ihre Nachbarn aus [[Spechtsbrunn]], [[Gräfenthal]], [[Meernach]] und [[Buchbach (Gräfenthal)|Buchbach]] waren über Generationen Fuhrleute oder Waldarbeiter.  Am 15. Dezember Jahre 1806 trat Sachsen-Coburg-Saalfeld mit den übrigen ernestinischen Fürstentümern dem [[Rheinbund]] bei. Vom November 1806 bis zum [[Frieden von Tilsit]] im Juli 1807 war das Fürstentum  französisch besetzt. Die napoleonische Besatzungsmacht zwang den Landesvater, Herzog [[Franz (Sachsen-Coburg-Saalfeld)|Franz von Sachsen-Coburg Saalfeld]] eine neu trassierte Militärstraße nach französischen Vorgaben zu bauen, die jedoch nie fertiggestellt wurde. Am Vogelherd, am Buchbach und an der Felswand der Gemeindekuppe bei Creunitz sind heute noch deutliche Spuren der Bau- und Sprengarbeiten zu erkennen. Der sogenannte „Steinerne Reiter“ wurde 1811 von einem Unbekannten aus dem Schieferfelsen gehauen, das rasch verwitterte Bildnis wurde nach dem Ersten Weltkrieg durch Vandalismus schwerst beschädigt. Der Gräfenthaler Modelleur Schubert wurde nach 1920 mit der Anfertigung einer Kopie aus Zementguss beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Fr. Zinn| Herausgeber=Thüringerwaldverein | Titel= Der Steinerne Reiter auf der Gemeindekuppe bei Creunitz|Sammelwerk= [[Thüringer Monatsblätter]]| Band= Bd. 42 | Verlag=  |Ort=Eisenach | Jahr=1934 | Seiten=182–183 | ISBN= }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schieferbruch von Creunitz wurde durch Geologen [[Silur]]ischer Alaunschiefer bestimmt, er enthält seltene Fossilien von [[Graptolithen]] der Gattung Abiesgraptus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TFähnlein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rudolf Hundt| Herausgeber=Reinhold Vesper | Titel= Zwei neue Blätter aus der Erdgeschichte Thüringens|Sammelwerk= [[Das Thüringer Fähnlein]]| Band= Bd. 4 | Verlag=G. Neuenhahn  |Ort=Jena | Jahr=1935 | Seiten=561–565 | ISBN= }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gräfenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053722443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gräfenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1394]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
	</entry>
</feed>