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	<title>Cressier NE - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-18T07:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|NE|Neuenburg|Cressier}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Cressier&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Cressier NE 2025.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Cressier NE-blazon.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Cressier NE mit Bielersee.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Cressier mit Bielersee&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-NE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = &lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Kanton Neuenburg&lt;br /&gt;
|BFS = 6452&lt;br /&gt;
|PLZ = 2088&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH CRR&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.051391&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.036118&lt;br /&gt;
|HÖHE = 436&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 8.55&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.cressier-ne.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cressier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]]. Der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Grissach&amp;#039;&amp;#039; wird heute kaum mehr benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cressier (1).JPG|mini|Raffinerie]] &lt;br /&gt;
Cressier liegt auf {{Höhe|436|CH}}, 10&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Kantonshauptstadt [[Neuenburg NE|Neuenburg]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am [[Jurasüdfuss]], beidseits des Dorfbachs &amp;#039;&amp;#039;Ruhaut,&amp;#039;&amp;#039; am Nordrand der [[Zihl]]ebene zwischen [[Neuenburgersee|Neuenburger-]] und [[Bielersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 8,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst im südöstlichen Teil einen Abschnitt der Zihlebene. Die südöstliche Grenze bildet der [[Zihlkanal]]. Von hier erstreckt sich das Gebiet nordwärts über das Raffineriegelände und die landwirtschaftlich genutzte Ebene, in der sich noch ein bei der [[Juragewässerkorrektion]] abgeschnittener Flussarm der ehemaligen Zihl befindet; der &amp;#039;&amp;#039;[[Parc sauvage de la Vieille Thielle]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Naturschutzgebiet. Im Norden reicht die Gemeindefläche den weitgehend bewaldeten Jurasüdhang hinauf &amp;#039;&amp;#039;(Forêt de l’Eter),&amp;#039;&amp;#039; der durch die Kerben der Bäche &amp;#039;&amp;#039;Ruhaut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mortruz]]&amp;#039;&amp;#039; gegliedert wird. In einem Zipfel erstreckt sich Cressier nach Westen bis an den Rand der Höhe des [[Chaumont (Berg)|Chaumont]], wo sich mit {{Höhe|1070|CH}} der höchste Punkt der Gemeinde befindet. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 15 % auf Siedlungen, 54 % auf Wald und Gehölze, 29 % auf Landwirtschaft und rund 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cressier gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Frochaux&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|627|CH}} am Jurasüdhang am Bach Mortruz, und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cressier sind [[Cornaux]], [[Laténa]], [[Neuchâtel (Stadt)|Neuchâtel]] und [[Le Landeron]] im Kanton Neuenburg sowie [[Gals]] im Kanton [[Kanton Bern|Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Cressier-LBS H1-026278.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-NE|6452}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-NE|TIMESTAMP}}) gehört Cressier zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern sind 79,9 % französischsprachig, 5,5 % italienischsprachig und 5,2 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl hat seit 1850 (damals 607 Einwohner) kontinuierlich zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Generalrat 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://syvotepub.ne.ch/ne-wabsys-public/data/2020/20201025/proporz/dateien/regional/fr/fr_Formulaire-Listedes%C3%A9lusetnon%C3%A9lus(pdf)-Commune_2_Cressier.pdf |titel=Élection du Conseil général du 25 octobre 2020 |hrsg=Chancellerie d&amp;#039;Etat du canton de Neuchatel |datum=2020-10-25 |abruf=2020-10-25 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Land = CH&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| SPS|FDP&lt;br /&gt;
| SPS = 13&lt;br /&gt;
| SPS Link = [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]/[[Grüne Partei der Schweiz|GPS]]&lt;br /&gt;
| FDP = 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] betrugen: [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 40,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 21,3 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 15,7 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 7,2 %, [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 5,7 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 5,0 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 2,6 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 1,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | titel=Election du Conseil National du 18.10.2015, Résultats des partis - Les suffrages | hrsg=Chancellerie d&amp;#039;État neuchâtelois | datum=2015-10-18 | zugriff=2016-10-30 | sprache=fr | format=aspx | archiv-url=https://web.archive.org/web/20151101022604/http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | archiv-datum=2015-11-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cressier war bis in die 1960er Jahre ein hauptsächlich [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf, hat sich seither aber zur Industrie- und Wohngemeinde entwickelt. Heute hat in der Landwirtschaft vor allem der [[Weinbau]] Bedeutung. Auf dem Gemeindegebiet werden an den Hängen oberhalb des Dorfes Reben angepflanzt. In den Jahren 1964–66 wurde in der Zihlebene die [[Raffinerie Cressier]] errichtet, die das [[Erdöl]] über eine Rohrleitung von [[Fos-sur-Mer]] bei [[Marseille]] bezieht. Die Tanks befinden sich zum Teil auf dem Gemeindegebiet von Cornaux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse 5]] von [[Biel/Bienne]] nach Neuchâtel und an der Autobahn [[A5 (Schweiz)|A5]]. Am 7.&amp;amp;nbsp;November 1859 wurde die Eisenbahnstrecke von Neuchâtel nach Le Landeron mit einem Bahnhof in Cressier eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Cressier erfolgte 1180 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Crisciaco,&amp;#039;&amp;#039; das auf den galloromanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Criscius&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. Die Gegend von Cressier war aber schon viel früher besiedelt. 1936–37 wurde bei La Baraque am Jurasüdhang ein Grabhügel aus der mittleren [[Bronzezeit]] freigelegt, der auch in der [[Eisenzeit]] für Bestattungen benutzt wurde und reiche Grabbeigaben enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cressier gehörte seit dem 13. Jahrhundert zur Grafschaft Neuenburg und war Teil der Burgvogtei Le Landeron. Es schloss 1449 einen Burgrechtsvertrag mit [[Solothurn]] ab. Unter dem Einfluss von Solothurn und der ortsansässigen Adelsfamilie Vallier blieb Cressier während der [[Reformation]] beim katholischen Glauben und war über längere Zeit Zufluchtsort für Leute, welche die Reformation nicht annehmen wollten. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich [[Preussen]] verbunden. 1806 wurde das Gebiet an [[Napoléon Bonaparte|Napoleon&amp;amp;nbsp;I.]] abgetreten und kam 1815 im Zuge des [[Wiener Kongress]]es an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis 1848 (formeller Verzicht nach dem [[Neuenburgerhandel]] 1857) auch Fürsten von Neuenburg blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Cressier NE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche Saint-Martin wurde 1873–1875 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil an der Stelle einer Rosenkranzkapelle erbaut und enthält Teile der Innenausstattung der ehemaligen Kirche von Cressier, die heute in das Schloss Jeanjaquet integriert ist. Dieses entstand Ende 19. Jahrhundert durch den Ausbau des ehemaligen Pfarrhauses &amp;#039;&amp;#039;(Cure)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisscastles.ch/Neuchatel/jeanjaquet_d.html Swisscastles]&amp;lt;/ref&amp;gt; Archäologische Untersuchungen der Jahre 2014–2016 ergaben, dass die ehemalige Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Martin an der Stelle eines römischen Tempels steht.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=https://www.unil.ch/iasa/fr/home/menuguid/chantiers-archeologiques/cressier.html | wayback=20170109211041 | text=Ausgrabungsbericht Universität Lausanne}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss von Cressier, flankiert von rechteckigen Türmen, wurde 1610–1616 errichtet und ist von einer Mauer umgeben. Heute sind im Gebäude die Gemeindeverwaltung und eine Schule untergebracht. Im Ortskern steht das Maison Vallier, das 1572 für Pierre Vallier, Gouverneur von Neuenburg, erstellt wurde. Es besitzt ein Ecktürmchen sowie Portal und Fenster im [[Renaissance]]stil. Daneben stehen ein Steinkreuz von 1654 und der Löwenbrunnen von 1584. Im Ortskern von Cressier sind zahlreiche Patrizierhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cressier, Neuchâtel|Cressier NE}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cressier-ne.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cressier (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2848|Cressier (NE)|Autor=Hervé Miéville und Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2673|Cressier|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4508222-4|VIAF=233872971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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