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	<title>Cremin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jack User am 6. Januar 2021 um 14:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Cremin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Cremin-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Cremin1.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Cremin&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Lucens]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5668&lt;br /&gt;
| PLZ = 1526&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.726111&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.843341&lt;br /&gt;
| HÖHE = 639&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.63&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 58&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2015&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Cremin 2016.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cremin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2017 fusionierte Cremin mit den ehemaligen Gemeinden [[Brenles]], [[Chesalles-sur-Moudon]], [[Forel-sur-Lucens]] und [[Sarzens]] zur neuen Gemeinde [[Lucens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cremin liegt auf {{Höhe|639|CH}}, oberhalb von [[Lucens]], 12,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf einer Hochfläche westlich des mittleren [[Broye (Fluss)|Broyetals]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen dem Tal der [[Mentue]] und dem mittleren [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Der Hauptteil des Gebiets wird von einem Hochplateau eingenommen, das auf einer durchschnittlichen Höhe von {{Höhe|640|CH}} liegt. Die Gemeindegrenze verläuft meist an der Kante über dem Steilabfall zum Broyetal (im Osten) und zum &amp;#039;&amp;#039;Vallon des Vaux&amp;#039;&amp;#039; (im Süden). Südlich des Dorfes befindet sich die Waldhöhe &amp;#039;&amp;#039;Forêt de l&amp;#039;Envuissel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|656|CH}}). Auf dem Hügel &amp;#039;&amp;#039;Petit Crêt&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Dorfes wird mit {{Höhe|670|CH}} der höchste Punkt von Cremin erreicht. Das ehemals moorige Gebiet Grand Marais wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] trockengelegt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 23 % auf Wald und Gehölze, 70 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cremin gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cremin sind [[Lucens]] und [[Forel-sur-Lucens]] im Kanton Waadt sowie [[Surpierre]] im [[Kanton Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 58 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) gehörte Cremin zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 94,1 % französischsprachig und 5,9 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Cremin belief sich 1850 noch auf 101 Einwohner, 1900 auf 68 Einwohner. Danach wurde bis 1980 eine weitere Abnahme auf 45 Einwohner verzeichnet; seither hat die Bevölkerung wieder leicht zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cremin lebt noch heute vorwiegend von der [[Landwirtschaft]], insbesondere vom [[Ackerbau]], dem [[Obstbau]] und von der [[Viehzucht]]. Ausserhalb des primären Sektors sind nur wenige Arbeitsplätze vorhanden. Ein Hofeigentümer hat sich mit dem Bau einer [[Swingolf]]anlage ein zweites Standbein im Dienstleistungsbereich geschaffen. Der stetige Bevölkerungsrückgang führte bereits 1933 zur Schliessung der Dorfschule. Aufgrund eines sehr restriktiven Zonenplans wurden bis heute keine neuen Wohnbauten erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Lucens]] nach [[Surpierre]]. Durch den Postautokurs, der von [[Granges-près-Marnand]] nach [[Cheiry]] verkehrt, ist Cremin an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1365 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cremyn&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Crêt-Mare&amp;#039;&amp;#039; (in der Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;crêt sur le marais&amp;#039;&amp;#039;, leichte Erhebung im oder am Rand eines Moores) ab, aus dem sich zuerst &amp;#039;&amp;#039;Cremar&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;Cremin&amp;#039;&amp;#039; entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner ersten Nennung war Cremin Teil der Schlossherrschaft von Lucens, die ihrerseits unter dem Bischof von Lausanne stand. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte Cremin unter die Verwaltung der Landvogtei [[Moudon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Moudon zugeteilt. Cremin gehörte früher zur Kirchgemeinde [[Curtilles]], die mit Lucens zusammengeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lucens}}&lt;br /&gt;
Cremin besitzt seit 1812 einen Dorfbackofen; das Gebäude wurde 1993 letztmals restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: ‘’Le district de la Broye-Vully 1.’’ (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;275–276, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5668 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2468|Cremin|Autor=Valérie Favez}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/cremin.html Luftaufnahmen des Dorfes und seiner Umgebung]&lt;br /&gt;
* [http://www.lucens.ch/ADMI/Comm_Cremin.html Offizielle Website der Gemeinde Cremin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lucens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1365]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jack User</name></author>
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